Autor Thema: Strahlende Zukunft  (Gelesen 340981 mal)

ManOfConstantSorrow

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Strahlende Zukunft
« am: 17:15:56 Do. 28.Juni 2007 »
Zwei zufällig gleichzeitig herausgekommene Meldungen:

Zitat
Großalarm auf dem Gelände des Atomkraftwerks Krümmel: Im Traforaum des Kraftwerks ist ein Feuer ausgebrochen. Schwarze Rauchwolken steigen auf. Nach ersten Angaben ist der Reaktor nicht betroffen.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,491291,00.html


Zitat
Börse setzt auf Atomkraft
(...)
Uran-Aktien strahlen am Börsenhimmel.
http://www.handelsblatt.com/news/Vorsorge-Anlage/Anlagestrategie/_pv/_p/200729/_t/ft/_b/1287066/default.aspx/boerse-setzt-auf-atomkraft.html
Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!

Pinnswin

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Strahlende Zukunft
« Antwort #1 am: 06:26:49 Fr. 29.Juni 2007 »
Da wird einem warm um s Herz.

Lg
Das Ende Der Welt brach Anno Domini 1420 doch nicht herein.
Obwohl vieles darauf hin deutete, das es kaeme... A. Sapkowski

Aragorn

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Strahlende Zukunft
« Antwort #2 am: 09:52:09 Fr. 29.Juni 2007 »
>Da wird einem warm um s Herz.

Tatsächlich würden einem wenige KG Plutonium durch die Zerfallswärme die Heizung ersparen.
Überlegt mal, Deutschland lässt Überschüssiges Plutonium aus Hanau Verpacken, jeder ALG2-Empfänger bekommt eine Box davon die dann zum Heizen genutzt wird. Spart sicher um die 100€/Monat/Wohnung(KdU).
Plutonium lässt sich recht einfach Abschirmen (die Zerfallsprodukte u.U. weniger).

Das ganze ist natürlich viel zu gefährlich und Plutonium ist eben auch viel zu teuer. Ein missbrauch könnte nicht ausgeschlossen werden - wohl jeder Terrorist der Welt würde dann gerne eine Plutoniumheizung haben wollen. Es weiss wohl auch niemand ob/wieviel Plutonium tatsächlich noch in Hanau lagert.

Aber tatsächlich wird in einem Vorläufer der "Was ist Was" Bücher, einem Buch über die Atomtechnik aus dem Tesslof-Verlag beschrieben wie Plutonium Tauchern in grosser Kälte als Heizelement dienen kann.

Solche Ideen stammen natürlich aus einer Zeit als man aufgrund der mangelnden Gegenwehr der Bevölkerung das Risiko ausgeblendet hat. Tatsächlich war einigen Wissenschaftlern schon bei den allerersten Atomanlagen in den USA (zum Bau "der Bombe") klar das sie die ganze Gegend verseuchen werden. Das Märchen vom "haben wir nicht gewusst" ist definitiv nicht wahr. Hab ein Buch daheim aus den frühen 50ern, einige Aussagen decken sich da absolut nicht mit dem was wir später in der Schule gelernt haben, das die Gefahr nicht bekannt gewesen sein soll. Die Gefahr un die Verseuchung der Gegend war auch bei den ersten allerersten Atomanlagen bekannt.


Zu den Vorfällen in D. kann ich nur sagen, hat wohl alles gut funktioniert mit der Schnellabschaltung (gestern Krümmel und glaub Brunsbüttel war das zweite).
In sagen wir mal Forsmark hatte das ja nicht so gut geklappt gehabt.
Man muss sich eben darauf verlassen können das die Schnellabschaltung funktioniert.

Ziggy

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Strahlende Zukunft
« Antwort #3 am: 11:57:48 Fr. 29.Juni 2007 »
Die Schnellabschaltung wird irgendwann mal besser funktionieren, als uns lieb ist.
Um seine Liebe zu beweisen, erklomm er die höchsten Berge, durchschwamm die tiefsten Meere und zog durch die weitesten Wüsten. Doch sie verließ ihn – weil er nie zu Hause war.

Eivisskat

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Strahlende Zukunft
« Antwort #4 am: 16:00:17 Fr. 29.Juni 2007 »
Wer nicht hören will muss fühlen
Aktionsbündnis ruft zu massenhaftem Vattenfall-Ausstieg auf

 Ökostrom oder Atomstrom - Der Kunde hat es selbst in der Hand.
 
24.06.2007: Eine Woche vor dem Stichtag für kräftige Strompreiserhöhungen provoziert der Vattenfall-Konzern seine Kunden schon wieder:
Mit einem weiteren Antrag auf Laufzeit-Verlängerung des über 30 Jahre alten Atomkraftwerks Brunsbüttel will der Konzern das im Atomkonsens vereinbarte Aus für einen der unsichersten Reaktoren in Deutschland doch noch verhindern.

Die am Wochenende bekannt gewordene, beantragte Übertragung von 15 Mrd. Kilowattstunden vom AKW Krümmel auf das AKW Brunsbüttel (edit: beide z.Zt. kaputt und - hoffentlich für immer - abgeschaltet)  würde erneut den Sinn der Übertragungsregel im Atomausstiegsgesetz ad absurdum führen.

Die sieht die Möglichkeit vor, Stromkontingente von alten und unsicheren Kraftwerken auf neuere, möglicherweise weniger risikoreiche zu übertragen, um so die Gefahr eines schweren Unfalls insgesamt zu verringern.

 Vattenfall Europe verlangt jetzt genau das Gegenteil: Ein Reaktor (Inbetriebnahme 1977), bei dem nach einer Sicherheitsüberprüfung vor genau sechs (!) Jahren nach dem Eingeständnis der schleswig-holsteinischen Atomaufsicht „hunderte offener Punkte“ festgestellt und bis heute nicht behoben wurden, soll länger laufen als im Atomgesetz vorgesehen. Ein anderer, jüngerer Reaktor (Krümmel, Inbetriebnahme 1983) soll dagegen früher vom Netz.

„Dieser Antrag ist eine Provokation. Vattenfall Europe nimmt für mögliche Sonderprofite durch den Weiterbetrieb abgeschriebener Altreaktoren eine Gefährdung der Sicherheit der Bevölkerung Norddeutschlands und weit darüber hinaus in Kauf“, erklärte das Aktionsbündnis „Atomausstieg-selber-machen“ und erinnerte daran,      
dass       Vattenfall vor nicht einmal einem Jahr im schwedischen Forsmark verantwortlich war für den schwersten Unfall in einem europäischen Atomkraftwerk seit Tschernobyl.

Unter der Parole „Wer nicht hören will, muss fühlen“ fordert das Bündnis aus Umweltorganisationen, Verbraucherschutzverbänden und Anti-Atomkraft-Initiativen Vattenfall-Kunden auf, jetzt die in den vergangenen Wochen begonnene Fluchtbewegung weg vom schwedischen Atom- und Braunkohlkonzern hin zu Ökostromunternehmen zu verstärken.

„Hierzulande ist niemand gezwungen, Atomstrom zu kaufen“, heißt es in der Erklärung des Aktionsbündnisses weiter. „Machen Sie Atomstrom zu einer immer schwerer verkäuflichen Ware.

         Machen Sie es wie immer mehr Vattenfall Kunden in jüngster Zeit - wechseln Sie noch heute zu Ökostrom-Versorgern, die Elektrizität ausschließlich aus den erneuerbaren Energien Sonne, Wind, Wasser und Biomasse und hocheffizienter Energieumwandlung bereitstellen.
       
Sie werden sehen: Es kostet sie fünf Minuten und immer weniger Geld, weil die Ökostrom-Unternehmen ihre Preise stabil halten.“

Atomausstieg beginnt mit Vattenfall-Ausstieg!

 Ökostrom wird immer attraktiver    
   Anbieter wechseln bei "www.atomausstieg-selber-machen.de"

 Quelle: http://www.nabu.de/m07/m07_05/06757.html

regenwurm

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Strahlende Zukunft
« Antwort #5 am: 09:28:10 So. 01.Juli 2007 »
AtomKrafWerke Europa

Ein Kurzschluss in der Schaltanlage des AKW Brunsbüttel hat am Donnerstag 13 Uhr die Hochspannungsleitung zusammenbrechen lassen.
Sofort wurde das Kraftwerk abgeschaltet. 2 Stunden später brannte derTrafohaus des AKW Krümmel . Folge SOFORTABSCHALTUNG

In Hamburg fielen  800 Ampeln aus, der komplette Schienenverkehr war defekt. Ursache des Brandes im AKW Krümmel ist noch nicht geklärt. Gutachter werden den Trafo bald untersuchen. Der Grund des Brandes ist das Leitungen der Trafostation aufgeplatzt sind und Öl ausgelaufen ist das sich dann entzündete.

Wo steht Was

Im Falle einer tatsächlichen Katastrophe in einer dieser Kraftwerke....................
Das System macht keine Fehler, es ist der Fehler.

regenwurm

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Strahlende Zukunft
« Antwort #6 am: 16:16:52 So. 01.Juli 2007 »
Stromwechsel - Jetzt !

Keinen Cent mehr an die Atomindustrie

Zitat
Sind Sie sich sicher, dass Ihr Geld nicht direkt oder indirekt über Ihre monatliche Stromrechnung der Atomindustrie zufließt ? Sie entscheiden mit Ihrem Stromkauf mit darüber, ob das letzte Atomkraftwerk tatsächlich erst im Jahr 2021 abgeschaltet werden wird. Die Gefährdung - u.a. durch Materialermüdung - wächst von Betriebstag zu Betriebstag. Meldungen über Störfälle und Pannen häufen sich. Der Atommüllberg wird sich bis 2021 noch einmal verdoppeln. Ein Endlager gibt es bis heute nicht. Hätten unsere Vorfahren vor 24.400 Jahren Atomenergie genutzt, wäre die Strahlung des Plutoniums im Atommüll erst um die Hälfte zurückgegangen. Noch deutlicher wird die "Erblast", wenn von der Einlagerung bis zum Abklingen der tödlichen Strahlung rückgerechnet wird. Danach hätten unsere Vorfahren den Müll vor 500.000 Jahren produziert. Die Atomkatastrophe von Tschernobyl im April 1986 hat auf schlimmste Weise bewiesen, welches unermeßliche Leid ein GAU in einem Atomkraftwerk zur Folge hat.

Quelle
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ManOfConstantSorrow

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Strahlende Zukunft
« Antwort #7 am: 18:43:18 Di. 03.Juli 2007 »
Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!

Kuddel

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Strahlende Zukunft
« Antwort #8 am: 12:22:38 Mi. 04.Juli 2007 »
Es ist ja absolut Klischeehaft, sobald irgendwo in der Atomindustrie ein Unfall publik wird, sich die Meldungen überschlagen, daß keinerlei Gefahr besteht und sowieso kein Grund zu Beunruhigung.

So ganz am Rande kommt mal raus, daß die "Experten" auch Tage später nicht durchblicken, was da überhaupt vorgefallen ist.

Und jetzt folgende Meldung:Atomkraftwerk Krümmel
Brand hat Reaktor beschädigt

Eivisskat

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Strahlende Zukunft
« Antwort #9 am: 14:37:42 Mi. 04.Juli 2007 »
Wer hat noch einen Vertrag mit Vattenfall?

Bitte schnellstens kündigen und auf Ökostrom umstellen, der Konsument entscheidet mit über AKW-Unfälle. :laola>

Anders lernen es die Politiker und Konzerne anscheinend leider nicht.

LG

Kuddel

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Strahlende Zukunft
« Antwort #10 am: 16:37:04 Do. 12.Juli 2007 »
Renate Künast:
"Vattenfall hat die Kontrolle verloren"

Interview

Chronik von Reaktorunfällen

geschfreak

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Strahlende Zukunft
« Antwort #11 am: 16:47:11 Do. 12.Juli 2007 »
Zitat
Original von Kuddel
Renate Künast:
"Vattenfall hat die Kontrolle verloren"

Interview

Chronik von Reaktorunfällen

Den AKWs von Vattenfall sollte SCHNELLSTENS DIE BETRIEBSERLAUBNIS ENTZOGEN WERDEN!  Das das notwendig ist, zeigen die jüngsten Unfälle!
MFG

geschfreak

Kuddel

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Strahlende Zukunft
« Antwort #12 am: 21:42:47 Do. 12.Juli 2007 »
Zitat
Niedersachsens Umweltminister Hans- Heinrich Sander (FDP) warf dem von Gitta Trauernicht (SPD) geführten Kieler Sozialministerium vor, einen "Maulkorb" verhängt zu haben. Fragen seines Ministeriums auf Fachebene zur Reaktorsicherheit hätten seit dem 6. Juli nicht mehr ohne Freigabe der Ministeriumsspitze in Kiel beantwortet werden dürfen. Dies sei ein "ungeheuerlicher Vorgang", sagte Sander.
http://www.weser-kurier.de/20070712/btag_1143_31313834323431323338.php?MeldungsID=1184241238&co=1&ressort=Btag%2Fges%2Fniedersa%2Fonline&ueberschrift=Atom-St%F6rf%E4lle+sorgen+f%FCr+Streit+zwischen+Hannover+und+Kiel&PHPSESSID=42f1a2de864f5d6f392d0105f65eb541

Atomstaat wie er im Buche steht: Überwachungsstaat gegen AKW Kritiker und Nachrichtensperre gegen Informationsbedarf der Bevölkerung.

Eivisskat

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Strahlende Zukunft
« Antwort #13 am: 00:25:41 Sa. 14.Juli 2007 »
Zitat des Tages
Nach den Störfällen und der äußerst unglücklichen Kommunikationspolitik des Unternehmens ist die letzte Beißhemmung der Kritiker verschwunden.
 
Das Handelsblatt zur Kritik an Vattenfall

aus: http://www.jungewelt.de/

ManOfConstantSorrow

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Strahlende Zukunft
« Antwort #14 am: 16:36:16 Sa. 14.Juli 2007 »
Zitat
14.07.07 - Täglich kommen neue Einzelheiten über die jüngsten gefährlichen Vorfälle in den Atomkraftwerken Brunsbüttel und Krümmel ans Licht. Nur mit Hilfe eines Durchsuchungsbeschlusses konnte die Polizei in Krümmel Beschäftigte befragen - der Betreiber Vattenfall hatte sich bis dahin geweigert, die notwendigen Informationen herauszurücken. Insgesamt ist eine systematische Vertuschung und Verheimlichung die Methode. Dass es keineswegs nur in Vattenfall-AKWs enorme Sicherheitsmängel gibt, belegt der Bericht eines Arbeiters, der bis in die 1990er Jahre in einem Betrieb des "Nuklearservice" beschäftigt war. Seine Tätigkeit bestand in der Durchführung von Reparaturen im radioaktiven Bereich von Kernkraftwerken.

"Wir waren darauf spezialisiert, mit Manipulatoren und Robotern zum Beispiel die angeschweißten Stutzen an den Reaktordruckbehältern auszutauschen. Der Reaktordruckbehälter besteht aus ca. 20 bis 25 cm dickem Stahl. In ihm befinden sich die gasdicht verschweißten Hüllrohre der Brennstäbe. Zusammen mit den anschließenden Rohrleitungen bildet er ein geschlossenes Kühlsystem, in dem auch eventuell aus den Hüllrohren austretende Spaltprodukte eingeschlossen sind. Fehler im Kühlsystem oder ein Ausfall kann zum Schmelzen des Reaktorkerns und somit zur Katastrophe führen.
Wir waren bei unserer Arbeit so hoher Strahlenbelastung ausgesetzt, dass wir zum Teil am Tag nur 5 Minuten im radioaktiven Bereich arbeiten durften, trotz Schutzanzügen hatten wir dann unsere Tagesdosis überschritten. Die radioaktive Strahlung in einem Kernkraftwerk ist so stark, dass Behälter, Armaturen, Rohrleitungen usw. im radioaktiven Bereich nach 20 Jahren regelrecht spröde werden. Es besteht jederzeit die Gefahr einer Katastrophe wie in Tschernobyl.
Es ist lächerlich, wenn der Betreiber des AKW Krümmel  - das Unternehmen Vattenfall - behauptet, der Betriebsleiter habe "ohne ausreichenden Grund" eine Notabschaltung eingeleitet. Die Notabschaltung ist die letzte Stufe des mehrstufigen Sicherheitskonzeptes und kann nicht willkürlich eingeleitet werden, wie Vattenfall behauptet. Die wirklichen Vorgänge werden vertuscht. Nach dem Brand im Schalthaus des AKW Krümmel konnte kein Strom mehr ins Netz abgegeben werden. Wenn dann ein Abfangen auf Eigenbedarf misslingt, muss eine Schnellabschaltung eingeleitet werden. Am 13. Januar 1977 kam es im AKW Grundremmingen (Bayern) in den beiden abführenden Stromleitungen dieses Akws nach einem Kälteeinbruch und einem Blitzschlag zu Kurzschlüssen, so dass das Atomkraftwerk seinen Strom nicht mehr ableiten konnte. Aufgrund von mehreren Fehlern in der Steuerung des Atomkraftwerks kam es zur Schnellabschaltung, was zu einem schnellen Druckanstieg und zur Dampfabblasung ins Reaktorgebäude führte und in Folge dessen zu Rissen in Sicherheitsventilen und Rohrleitungen. Schon nach rund zehn Minuten stand im Reaktorgebäude das Wasser drei bis vier Meter hoch, die Temperatur war auf brisante 80 Grad Celsius angestiegen. Das Atomkraftwerk erlitt einen Totalschaden und ging nie wieder in Betrieb.
Es ist ein Verbrechen an der Menschheit, wenn wider besseres Wissen die deutschen Atomkraftwerke wie in Krümmel, Brunsbüttel, Biblis usw. im Betrieb bleiben, obwohl sie längst stillgelegt werden müssten."
http://www.rf-news.de/rfnews/aktuell/Politik/article_html/News_Item.2007-07-12.4912
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