Autor Thema: NuSchool  (Gelesen 83263 mal)

Kuddel

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Re:NuSchool
« Antwort #90 am: 20:18:53 Di. 24.April 2012 »
Zitat
Schülerprotest gegen Bibliotheksschließung

In Daun in der Eifel haben gestern 1.500 Schüler aus verschiedenen Schulen gegen die Schließung der Kreisbibliothek demonstriert. Aufgerufen hatte die Schülervertretung des Kreises. Es beteiligten sich auch Lehrer, Eltern und Rentner. Die Kreisverwaltung will die Kreisbibliothek schließen, um "notwendige Einsparungen" vorzunehmen.
http://www.rf-news.de/2012/kw17/24.04.12-schueler-protestieren-in-daun-gegen-bibliotheksschliessung

Kuddel

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Re:NuSchool
« Antwort #91 am: 18:07:12 Do. 26.April 2012 »
Zitat
Schüler- und Studentendemo in Kiel
„Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Bildung klaut“

„Landesweiter Aktionstag Bildung“: Gemeinsam haben Schüler, Studenten und Professoren der vier Hochschulstandorte des Landes in Kiel vor dem Landtag mehr Geld für die Bildung gefordert: „Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Bildung klaut“, skandierten sie.




Mit einem „Landesweiten Aktionstag Bildung“ haben Schüler, Studenten und Professoren gemeinsam in Kiel gegen die vom Sparkurs geprägte Bildungspolitik des Landes protestiert. Zehn Tage vor der Landtagswahl am 6. Mai forderten die Demonstranten vor dem FDP-geführten Bildungsministerium und dem Landtag, trotz knapper Kassen nicht an der Bildung zu sparen, sondern mehr zu investieren. Die Demonstranten waren mit Bussen, Zügen oder Mitfahrgemeinschaften aus den Hochschul-Standorten Lübeck, Heide und Flensburg zu dem zentralen Protest nach Kiel gekommen.

„Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Bildung klaut“, riefen die Demonstranten. Die Polizei sprach von mehr als 600 Teilnehmern, Yvonne Dabrowski, Vorsitzende der Landes-Asten-Konferenz, von rund 1000. Die Demonstranten kritisierten Lehrermangel, zu große Klassen und marode Schulen. Nach dem Demonstrationszug am Vormittag durch Kiel gab es am Nachmittag bildungspolitische Workshops in dem Veranstaltungszentrum Pumpe.

Die Landes-Asten-Konferenz forderte die Landesregierung auf, eine Unterfinanzierung der Hochschullandschaft Schleswig-Holsteins von 40 Millionen Euro jährlich durch eine entsprechende Erhöhung zu beenden. Außerdem sollten Studiengebühren ausgeschlossen und der Übergang zwischen Bachelor und Master selbstverständlich werden. Bislang ist der Zugang zum Masterstudiengang nach dem Bachelor nur einem Teil der Absolventen mit guten Noten möglich. Zudem sollten Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Studium und Familie geschaffen werden.

Die Landesrektorenkonferenz hatte der Landesregierung kürzlich vergeblich einen „Zukunftspakt Hochschulen“ vorgeschlagen. Gefordert wurden zusätzliche Finanzmittel von 35 Millionen Euro jährlich auf zehn Jahre, also insgesamt 350 Millionen Euro. Umgekehrt würden sich die Hochschulen in dem Pakt verpflichten, die Qualität des Studiums deutlich zu verbessern. CDU, SPD und Grüne zeigten Verständnis, verwiesen aber auf fehlende finanzielle Möglichkeiten des Landes.
http://www.kn-online.de/Lokales/Kiel/Wir-sind-hier-wir-sind-laut-weil-man-uns-die-Bildung-klaut

Kuddel

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Re:NuSchool
« Antwort #92 am: 20:53:04 Mi. 23.Mai 2012 »
Spanien streikt für Bildung
Massenproteste gegen die geplanten Kürzungen der konservativen Regierung

In Spanien streikte jetzt erstmals das gesamte Bildungssystem - von der Vorschule bis zur Universität, vom Schüler bis zum Dozenten. Protestiert wurde gegen die tiefen Einschnitte. »Die Bildung ist kein Kostenfaktor, sondern eine Investition«, lautete das Motto des Streiks.




Der lesenswerte Bericht:
http://www.neues-deutschland.de/artikel/227686.spanien-streikt-fuer-bildung.html

Kuddel

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Re:NuSchool
« Antwort #93 am: 20:42:37 Sa. 23.Juni 2012 »
Zitat
Erneute Protestwelle an Unis und Schulen in Chile
Studierende privater Unis protestieren. Schüler kündigen Radikalisierung ihrer Proteste an


Von Kristin Schwierz


"Bildung nicht zu verkaufen":
Proteste gegen die Bildungspolitik in Chile

Santiago. Mehrere tausend Studierende privater Universitäten sind am Donnerstag in Santiago de Chile auf die Straße gegangen um gegen die unregulierte und ausufernde Geschäftemacherei an ihren Universitäten zu protestieren. Eine parlamentarische Untersuchungskommission hatte dieses Problem kürzlich in einem Bericht aufgedeckt. Gegenüber Medien berichten Studierende über Immobilienhandel an ihren Universitäten, ohne dass zuständige Behörden bisher interveniert hätten.

Die Studierenden beklagen die fehlende staatliche Regulierung und fordern das Bildungsministerium auf, dazu klar Stellung zu beziehen. Sie wollen mit der Mobilisierung eine öffentliche Diskussion über die Probleme an den privaten Universitäten anstoßen, die klar auf das chilenischen Bildungssystem zurückzuführen seien, das defizitär, ungleich und diskriminierend sei.

Die Studierenden protestieren zudem für die Demokratisierung der privaten Hochschulen. Denn zumeist werden hier selbst grundlegende demokratische Rechte verweigert: "In vielen dieser Einrichtungen musst du bei der Einschreibung eine Klausel unterschreiben, dass du dich nicht organisieren darfst, studentische Organisationen sind strikt verboten innerhalb der Uni-Räumlichkeiten", sagt Studierendensprecherin Fernanda Sandoval von der Universität Diego Portales.

Am Mittwoch gingen auch rund 3.000 Schülerinnen und Schüler in Santiago erneut auf die Straße. Aufgerufen hatte die Schülerkoordination Condes zusammen mit der Schülervollversammlung Aces. Zu Protesten wurde auch in anderen Städten aufgerufen. Mit den Demonstrationen jährt sich der Beginn der Schulbesetzungen. Condes-Sprecher Cristopher Sarabia drohte an, diese Protestform wieder aufleben zu lassen: "Wenn der Minister uns so sehen will, alle Schulen besetzend, und uns keine Antworten liefert, wird es wohl so kommen." Wenn bis August keine Antworten der Regierung auf die Forderungen der Schüler kämen, werde sich die Bewegung radikalisieren.

Die Forderungen betreffen nach wie vor die enormen sozialen Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten des chilenischen Schulsystems. Kritisiert wird auch, dass die betroffenen gesellschaftlichen Gruppen in Gespräche und Verhandlungen zur Bildungsreform nicht einbezogen werden.

Die Studierendenverbände der privaten Universitäten und die Schülervereinigungen wollen auch zum Bildungsstreik am 28. Juni mobilisieren, zu dem der Studierendenverband CONFECH aufruft.
http://amerika21.de/nachrichten/2012/06/52830/studierendenproteste

Kuddel

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Re:NuSchool
« Antwort #94 am: 18:30:37 Fr. 17.August 2012 »
Zitat
Bildungsproteste in Chile: 139 Schüler festgenommen

Drei besetzte Schulen geräumt - Als Konsequenz besetzen Schüler weitere Schulen


Santiago de Chile - Bei der Räumung von drei besetzten Mittelschulen um die chilenische Hauptstadt Santiago de Chile sind am Donnerstag 139 Schüler festgenommen worden. Als Folge der Räumung sollen Berichten der Zeitung "La Tercera" zufolge Schüler drei andere Schulen besetzt haben. Ende Juli hatten die Schüler begonnen, aus Protest gegen das Bildungssystem nach und nach insgesamt 18 Schulen zu besetzen.

Die Proteste der Schüler finden parallel zu Studentenprotesten in Chile statt, die eine freie Bildung fordern. Die als Anführerin der Studentenproteste bekanntgewordene Camila Vallejos warnte den Bürgermeister von Santiago de Chile, Pablo Zalaquett, vor einer zunehmend Gewalttätigkeit der Proteste, wenn die Behörden nicht eine Lösung des Bildungsproblems anstrebten.
http://derstandard.at/1343745033292/Chile-Bildungsproteste-139-Schueler-festgenommen

counselor

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Re:NuSchool
« Antwort #95 am: 16:23:54 Fr. 24.August 2012 »
Chile: Tausende Schüler beim Bildungsstreik

24.08.2012 07:42

Santiago de Chile. Tausende Schülern haben am  Donnerstag in Santiago de Chile an einem Bildungsstreik teilgenommen, zu dem die Schülervollversamlung ACES aufgerufen hatte ...

Quelle: Amerika21
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Re:NuSchool
« Antwort #96 am: 16:26:02 Mi. 29.August 2012 »
Ausschreitungen bei Studentenprotesten

Kämpfen für Bildung: Eine Demonstration gegen die Bildungsreform von Präsident Sebastian Pinera endete am Dienstag gewaltsam. Mit Wasserwerfern und Tränengas ging man gegen die Jugendlichen vor ...

Quelle: Stern
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Kuddel

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Re:NuSchool
« Antwort #97 am: 15:39:41 Fr. 19.Oktober 2012 »
Zitat
Demonstrationen in Spanien

In mehreren Städten sind am Mittwoch in Spanien Schüler und Studierende auf die Straße gegangen um gegen Einsparungen im staatlichen Bildungssektor zu demonstrieren.




Viele der demonstrierenden Schüler beklagten die Verringerung der Lehrerzahlen. Universitätsstudenten bemängelten neben der Anhebung der Studiengebühren auch die überfüllten Hörsäle. Die Proteste der Schüler und Studenten erfolgten inmitten eines dreitägigen Streiks, der am Donnerstag mit einer Kundgebung enden soll.

Die spanische Regierung will bis zum Jahr 2012 insgesamt 150 Milliarden Euro einsparen. Um das Ziel zu erreichen soll das Budget im Bildungssektor um eine Milliarde Euro gekürzt werden.

http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/politik/sn/artikel/demonstrationen-in-spanien-32460/

Kuddel

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Re:NuSchool
« Antwort #98 am: 12:57:43 Sa. 23.Februar 2013 »
Zitat
Buchhändlerhaus besetzt

Rund 70 Schüler und Studenten besetzen am Freitagabend das ehemalige Buchhändlerhaus im Großen Hirschgraben 17-21. Motiviert sei die Aktion durch den drohenden Wegfall des Instituts für vergleichende Irrelevanz (IvI).


"Das Institut wurde nicht nur von Studenten, sondern auch von Schülern genutzt. Das fällt oft unter den Tisch“, sagt eine Schülerin. Das besetzte Gebäude soll ein Ort für selbst bestimmtes Lernen werden. Im Plenum wurde außerdem daran gedacht, das Obergeschoss zu nutzen, um Wohnraum für das nächste Semester anzubieten und Filmabende oder Partys zu veranstalten.
http://www.fr-online.de/frankfurt/ivi-protest-buchhaendlerhaus-besetzt,1472798,21918988.html

Kuddel

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Re:NuSchool
« Antwort #99 am: 18:28:23 Sa. 13.April 2013 »
Zitat
Chile: 120.000 fordern besseres Bildungssystem

Die erste Großdemonstration von Schülern und Studenten in Santiago de Chile brachte wieder 120.000 Jugendliche auf die Straße. Sie fordern ein kostenloses und qualitativ gutes staatliches Bildungsystem, Schul- und Studiengebühren. So kostet ein Ingenieursstudium locker 40.000 US-Dollar.
http://www.rf-news.de/2013/kw15/13.04.13-chile-120.000-fordern-ein-anderes-bildungssystem

Kuddel

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Re:NuSchool
« Antwort #100 am: 11:02:21 Mo. 15.April 2013 »
Hier gibt es noch ne lustige Bilderstrecke zu den Protesten:

http://derstandard.at/1363707792200/Chile-120000-demonstrieren-gegen-Studiengebuehren

Kuddel

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Re:NuSchool
« Antwort #101 am: 13:09:51 Do. 24.Oktober 2013 »
Zitat
Spanien: landesweite Proteste von Studenten und Schülern

Studenten und Schüler protestieren in Madrid und 30 weiteren spanischen Städten. Sie sind mit der Reform des Bildungssystems unzufrieden, die eine Kürzung von Lehrergehältern und Stipendien sowie Erhöhung von Studiengebühren vorsieht.

Die Leitung der Studentengewerkschaften forderte den Rücktritt des Bildungsministers.

Am Donnerstag sollen an den Protesten auch die Eltern der Studenten und Mitarbeiter von Bildungseinrichtungen teilnehmen.
http://german.ruvr.ru/news/2013_10_24/Studenten-und-Schuler-protestieren-in-Spanien-1137/

Kuddel

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Re:NuSchool
« Antwort #102 am: 15:00:01 Sa. 23.August 2014 »
Zitat
Demo gegen Bildungsreform in Chile
Zehntausende fordern Mitsprache

In Chile demostrieren Tausende gegen den Einfluss rechter Kreise auf die versprochene Bildungsreform. Sie befürchten intransparente Verhandlungen.




In Chile haben am Donnerstag Zehntausende Menschen für eine Mitsprache bei der geplanten Bildungsreform der Regierung der sozialistischen Präsidentin Michelle Bachelet demonstriert.

Allein in der Hauptstadt Santiago gingen laut der aufrufenden Studierendenverbände rund 80.000 Lernende und Lehrende auf die Straße. Die Regierung sprach von 25.000. Es war bereits die dritte Großdemo seit Bachelets Amtsantritt im März. Auch aus den anderen großen Städten des Landes wurden Proteste gemeldet.

Dass es am Rande wieder zu Rangeleien zwischen einigen vermummten Jugendlichen und der Polizei kam, sorgte für die üblichen Schlagzeilen und Ablenkung von den Forderungen. Die Studis sind vor allem mit dem Fortgang der von Bachelet auf den Weg gebrachten Bildungsreform unzufrieden. „Es darf nicht sein, dass die Regierung im stillen Kämmerlein mit der rechten Opposition die Reform auskungelt“, sagte Naschla Aburman, Vorsitzende der Studentenvereinigung der Katholischen Universität in Santiago.

Chile erlebt seit Jahren massive Proteste von SchülerInnen und StudentInnen, die ein kostenloses und staatliches Bildungssystem fordern. Unter der Pinochet-Diktatur (1973–1990) waren die Hochschulen weithin privatisiert worden. Studieren in Chile ist teuer. Die begehrten Plätze an staatlichen Universitäten sind extrem knapp. Gegen eine Reform formiert sich jedoch heftiger Widerstand. Vor allem Eigentümer privater Bildungsstätten und Finanzdienstleister, die Kredite für das Studium bereitstellen, fürchten um ihr Geschäft und um die privilegierte Elitenbildung ihrer Zöglinge.

„Wir brauchen eine klare Entscheidung dafür, dass die Bildung ein Grundrecht ist und nicht vom Markt geregelt wird“, sagte die Vorsitzende der chilenischen Studierendenvereinigung FECH, Melissa Sepúlveda.

Bachelet hatte versprochen, das staatliche und kostenlose Bildungsangebot wieder auszubauen, und sich so auch die Wahlstimmen von Teilen der Studierenden gesichert. An einer Veränderung im Bildungssystem dürfte auch die rechte Opposition im Parlament nicht vorbeikommen. Die Studierenden befürchten, dass die Reform von der Rechten verwässert wird. „Jetzt ist der Moment, in der die Regierung Position beziehen muss. Klar ist, was die Rechte will, klar ist auch die Haltung der Studierendenbewegung, was fehlt, ist, dass sich die Regierung erklärt“, sagte FECH-Vize Sebastián Aylwin.
http://www.taz.de/Demo-gegen-Bildungsreform-in-Chile/!144663/

Kuddel

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Re:NuSchool
« Antwort #103 am: 11:30:49 So. 26.Februar 2017 »
Zitat
Schüler blockieren Schulen mit brennenden Müllcontainern

Pariser Schüler blockieren in der französischen Hauptstadt insgesamt 16 Schulen mit brennenden Müllcontainern. Damit protestieren sie gegen Polizeigewalt




Jugendliche haben in der französischen Hauptstadt Paris aus Protest gegen Polizeigewalt 16 Schulen mit brennenden Müllcontainern blockiert. Eine Gruppe von Schülern sei zudem zum Platz der Nation im Osten von Paris marschiert, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Die Jugendlichen protestierten gegen die mutmaßliche Vergewaltigung eines Schwarzen mit einem Schlagstock der Polizei und andere Arten von Polizeigewalt.

In Sozialen Netzwerken waren Fotos vom Protestmarsch zu sehen. Einige der Schüler trugen Banner mit der Aufschrift „Rache für Theo“ in Anspielung an das mutmaßliche Opfer des Vorfalls vom Januar. Andere Jugendliche trugen Fackeln, manche hatten sich Kapuzen aufgesetzt.
In den armen Vororten kommt es immer wieder Protesten

Neben den 16 blockierten Schulen sei der Betrieb in zwölf weiteren auf andere Weise unterbrochen worden, teilte ein Sprecher der zuständigen Schulverwaltung mit. Seinen Worten zufolge wurden zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen ergriffen. Berichte über Festnahmen gab es zunächst nicht.

Im Zusammenhang mit der mutmaßlichen Vergewaltigung von Theo sind vier Polizeibeamte bereits belastet worden. Seit Bekanntwerden des Vorfalls kommt es immer wieder zu Protesten in armen Vororten von Paris.
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.proteste-in-paris-schueler-blockieren-schulen-mit-brennenden-muellcontainern.06c23f3c-29b5-4ce4-9222-7997f5bdbeb3.html

Kuddel

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Re:NuSchool
« Antwort #104 am: 13:16:01 So. 17.Dezember 2017 »
Demonstration in Kassel :
Schüler streiken und verlangen mehr Geld für Schulen