Autor Thema: [Motorola] Flensburger Absturz  (Gelesen 62309 mal)

Kuddel

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 14056
  • Fischkopp
[Motorola] Flensburger Absturz
« Antwort #90 am: 12:00:21 Do. 20.September 2007 »
Zitat
Callcenter in Flensburg gestartet

Flensburg – Schleswig-Holsteins Landesregierung setzt weiter auf die Telekommunikationsbranche – trotz des Abzugs des Handyherstellers Motorola aus Flensburg. „Der Telekommunikationsstandort Flensburg lebt“, sagte Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU) gestern in Flensburg bei der Eröffnung des Callcenters carebyphone mit derzeit 165 Mitarbeitern. Carebyphone, das zur Unternehmensgruppe des gebürtigen Flensburgers Martin Aye gehört, betreut die Kunden von Telekommunikationsfirmen und Banken. Das Land unterstützt die Investitionen von fünf Millionen Euro mit 1,3 Millionen Euro. Dass Flensburg das Rennen gegen potenzielle Standorte gewonnen hat, begründete Aye mit den Mitarbeitern, der hochdeutschen Sprache und der guten Zusammenarbeit mit der Stadt. Bis Ende 2009 sollen am Standort Flensburg 500 Mitarbeiter in Teil- und Vollzeit beschäftigt sein. dpa

Kieler Nachrichten vom 20.09.2007

Schraubenwelle

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 1089
[Motorola] Flensburger Absturz
« Antwort #91 am: 18:44:51 Do. 20.September 2007 »
Das habe ich auch so gedacht als ich das heute hörte.
Und wieder schmeissen die 1,3 Mille auf den Markt für so ein Mist.

DingsBums

  • Newbie
  • *
  • Beiträge: 34
[Motorola] Flensburger Absturz
« Antwort #92 am: 13:34:47 Di. 13.November 2007 »
Wie viele Call Center gibt es schon in Flensburg? Irgendwann hat sich das auch totgelaufen und die Dinger sterben wie die Fliegen. Was bleibt sind die Arbeitslosen und div. AG, die sich die Taschen mit Steuergelern vollgestopft haben. Same story, ich kann es inzwischen nicht mehr hören bzw. lesen

Gammelfleisch

  • Newbie
  • *
  • Beiträge: 16
[Motorola] Flensburger Absturz
« Antwort #93 am: 22:18:41 Di. 20.November 2007 »
Wir brauchen eine massive Ausweitung des ÖD um das Arbeitskräfteangebot zu verknappen.Die Linke fordert auch ca. 500.000 ÖD Stellen,wobei 1 Mio eher notwendig und durchaus machbar wären,wenn man z.B die Bahnreformen stoppen würde und den Zustand aus der Zeit vor 1994 wiederherstellen würde ,was Personal und Service betrifft.Seit 1990 wurden Hunderttausende von Arbeitsplätzen bei der Deutschen Bundesbahn/Reichsbahn der DDR bzw. Deutsche Bahn AG gestrichen.

Vorbild kann DK sein,wo 25-35% der Arbeiter im ÖD arbeiten.

Prof. Sinn wirds nicht gefallen,in seinen Statistiken wird ein großer Anteil an ÖD Beschäftigen pro Bundesland/Kommune fortlaufend schlechter bewertert.