Autor Thema: Werkstätten für Behinderte WfbM  (Gelesen 5539 mal)

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Re: Werkstätten für Behinderte WfbM
« Antwort #30 am: 21:14:58 Do. 07.Februar 2019 »
Zitat
Von Schreinerarbeiten über Kunsthandwerk - „Behindertenwerkstätten werden immer wichtiger“

SaArbrücken. Behinderten-Werkstätten werden für eine wachsende Zahl von Menschen die einzige Möglichkeit sein, am Arbeitsleben teilzunehmen. Davon ist Rüdiger Clemens, neuer Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (LAG WfbM), überzeugt.

Quelle: https://www.saarbruecker-zeitung.de/wirtschaft/sz-wirtschaft/behindertenwerkstaetten-werden-im-saarland-immer-wichtiger_aid-36485639

Wird Zeit, eine angemessene Bezahlung der Behinderten zu fordern oder die Werkstätten zu schließen zugunsten echter Inklusion der Behinderten in Betriebe der freien Wirtschaft. Schweden hat es vorgemacht!
Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!

BGS

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Re: Werkstätten für Behinderte WfbM
« Antwort #31 am: 06:33:02 Fr. 08.Februar 2019 »
Es wäre also möglich, wirklich zu helfen. Gäbe es hierfür eine Bereitschaft, an Geld fehlt es nicht.

Mal wieder versteckte Ausgrenzung und systematisches Mobbing "made in Germany" >:(

MfG

BGS
"Ceterum censeo, Berolinensis esse delendam"

http://www.chefduzen.de/index.php?topic=21713.msg298043#new
(:DAS SINKENDE SCHIFF DEUTSCHLAND ENDGÜLTIG VERLASSEN!)

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Re: Werkstätten für Behinderte WfbM
« Antwort #32 am: 11:45:34 Sa. 09.Februar 2019 »
Das schwedische Modell:
https://samhall.se/in-english/
Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!

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Re: Werkstätten für Behinderte WfbM
« Antwort #33 am: 22:42:17 So. 10.Februar 2019 »
Ein behindertes Kind schreibt über den Betrug an Behinderten in Deutschland, die nicht umgesetzte UN-Behindertenrechtskonvention und träumt von einem Generalstreik:

Zitat
Offener Brief von Joscha Röder an Greta Thunberg

Bonn (kobinet) Die 15jährige Inklusionsbotschafterin Joscha Röder aus Bonn träumt manchmal von einem Generalstreik aller Kinder und Jugendlichen für all ihre Rechte, um die sie großteils betrogen werden. Und so wurde sie auf die 16jährige Umweltaktivistin Greta Thunberg aus Schweden aufmerksam, der sie nun einen offenen Brief sowohl in Englisch als auch in Deutsch geschrieben hat. Die kobinet-nachrichten veröffentlichen im folgenden den offenen Brief an Greta in deutsch.

Offener Brief von Joscha Röder

Bonn, 2.2.2019

Liebe Greta,

ich bewundere und beneide Dich. Ich wollte schon im August 2018 streiken, aus anderem und doch ähnlichem Grund: Nichteinlösung der UN-Konvention zur Integration Behinderter. Meine Eltern erlaubten es nicht, wegen der Schulpflicht.

Ich (15) bin wie Du Asperger Autistin (Inselbegabungen in Fremdsprachen). Ich gehe zu einer Gesamtschule. In Englisch und Spanisch durfte ich zwei Klassen überspringen. Als ich die zehnte Klasse bestanden hatte, sollte ich wieder zurück in die Neunte und zwei Jahre sinnlos wiederholen. Greta, das ist nur einer der Punkte, wo es schiefgeht.

Es ist wie beim Klimaschutz: Die Erwachsenen betrügen uns um unsere Zukunft. Inklusion ist ein RECHT, und zwar für alle, Nichtbehinderte und Behinderte. Jeder darf nach seiner Begabung in seinem eigenen Tempo lernen (Paragraph 24). – Bildung wird als wichtig deklariert. Aber wir haben Schule und Unterricht wie vor 50 Jahren. Schulgebäude kaputt, große Klassen, zu wenig Lehrer, starrer Lehrplan ohne individuellen Unterricht. Menschen, die nicht der NORM, dem NORMALEN entsprechen, separiert auf Förderschulen.

Inklusion ist ein schlechter Witz. Ich habe schon vor eineinhalb Jahren darüber geschrieben. Hier kannst Du das lesen:

http://www.zeit.de/2017/28/inklusion-autismus-kinder-mit-behinderung-schule-paedagogik

Und hier hören:

www.youtube.com/watch?v=MKEcPK26ssE&feature=youtu.be

Deine und meine Gemeinsamkeit: Wir brauchen Bildung. Wissen, wie wir mit dieser von den bisherigen Generationen versauten Umwelt und Natur leben können. Es nützt nichts, wenn wir Themen wie endoplasmatisches Reticulum lernen - und keine Ahnung haben von Sonnen- und Windenergie statt fossiler Energien.

Politiker müssen handeln – und zwar jetzt, sofort. Auch die Schulministerien. Die Gesetze sind von 1998 - und immer noch ist kein Recht auf Inklusion eingearbeitet!

Greta, hilf mir: Wie schaffe ich zu streiken? Glaubst Du, Du kannst das Thema Inklusion / Bildung / Schulen in die Streiks der Kinder und Jugendlichen einbeziehen? Mehr soziale Verantwortung, mehr Teamarbeit von allen Menschen, egal wie verschieden sie sind...

(Wenigstens zwei Beispiele für den Betrug: In meiner Stadt Bonn geben die Ämter an, dass 83 Prozent der behinderten Schüler in die Oberstufe normaler Schulen gehen. In Wahrheit schaffen es nur 65 Schüler insgesamt – von mehr als 20.000! Der Rest landet in der Behindertenwerkstatt. – Ich kann Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Latein – und soll doch als Küchenhilfe arbeiten, obwohl ich mir kein Brot machen kann. Ich sehe die Welt zweidimensional, wie ein Foto. Trotzdem muss ich das Volumen einer Vase berechnen können, um Abitur zu machen. Das ist wie wenn ein Rollstuhlfahrer Stabhochsprung machen muss, um mit den anderen leben zu dürfen.

Du hast sehr viel Arbeit. Dennoch: Antwortet Ihr (Du und Deine Eltern) mir kurz? Ich bin keine Trittbrettfahrerin. Ich kämpfe schon seit Jahren um Teilhabe. Auch beim Bundespräsidenten im Bundesrat.

Herzliche Grüße an Dich!

Deine Joscha
(Asperger Autistin, körper- und sehbehindert – und dennoch ein Mensch)

P. S. Ich träume manchmal, wir machen einen Generalstreik. Alle Kinder und Jugendlichen - für all ihre Rechte, um die sie großteils betrogen werden! Träumst Du auch?

Quelle: https://kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/39528/Offener-Brief-von-Joscha-R%C3%B6der-an-Greta-Thunberg.htm

Auch psychisch kranke Kinder und Jugendliche werden -oft aufgrund der massiven Nebenwirkungen der Medikamente (Tagesschläfrigkeit, Konzentrationsprobleme etc.)- in Förderschulen abgeschoben und landen danach direkt in den Werkstätten. Das sind Zustände, die mit der UN-Behindertenrechtskonvention nicht vereinbar sind.
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Re: Werkstätten für Behinderte WfbM
« Antwort #34 am: 19:20:45 Di. 19.Februar 2019 »
Zitat
Einblick in Werkstättenwelt

Osnabrück (kobinet) "Endstation Behindertenwerkstatt? Eine Geschichte über Quoten, Geld und kleine Erfolge", so titelt Cornelia Achenbach von der Neue Osnabrücker Zeitung einen ausführlichen Beitrag über die Situation behinderter Menschen in Werkstätten für behinderte Menschen und das dazugehörige System. Rund 2.250 Menschen arbeiten dem Bericht zufolge in den Werkstätten in Stadt und Landkreis Osnabrück, die alle von der Heilpädagogischen Hilfe Osnabrück (HHO) betrieben werden. In den vergangenen fünf Jahren sei die Beschäftigtenzahl nach Angaben des Landkreises um rund fünf Prozent gestiegen. 14 Menschen mit Behinderung hätten im vergangenen Jahr in Stadt und Landkreis Osnabrück den Sprung aus Werkstätten geschafft.

Quelle: https://kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/39618

Zitat
2.250 Beschäftigte in Stadt und Landkreis - Endstation Behindertenwerkstatt? Eine Geschichte über Quoten, Geld und kleine Erfolge

Osnabrück. Einmal Behindertenwerkstatt – immer Behindertenwerkstatt? Nur äußerst wenigen Menschen mit Behinderungen gelingt der Übergang von den Werkstätten in einen regulären Job, im Gegenteil: Die Zahl der Beschäftigten in den Behindertenwerkstätten ist in den vergangenen Jahren sogar gestiegen – trotz Inklusion. Wie läuft es in Stadt und Landkreis Osnabrück? Eine Geschichte über niedrige Quoten, hohe Summen und kleine Erfolge.

Quelle: https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/1638425/endstation-behindertenwerkstatt-eine-geschichte-ueber-quoten-geld-und-kleine-erfolge
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Re: Werkstätten für Behinderte WfbM
« Antwort #35 am: 20:04:10 Do. 21.Februar 2019 »
Zitat
Nur 31 Vermittlungen in fast 5 Jahren im Saarland

Berlin/Saarbrücken (kobinet) Das Saarland steht behindertenpolitisch derzeit vor allem wegen des Kampfes von Markus Igel für eine bedarfsgerechte Finanzierung seiner Persönlichen Assistenz im Fokus der öffentlichen Interesses. Der saarländische Landtagsabgeordnete der Linken Ralf Georgi forderte nun von der saarländischen Landesregierung mittels einer Anfrage im Landtag Informationen zum Thema Menschen mit Behinderungen auf dem ersten Arbeitsmarkt. Dabei ging es ihm insbesondere um die Vermittlungsquoten der Werkstätten für behinderte Menschen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Dr. Martin Theben hat sich die Antwort angeschaut und ist angesichts der geringen Vermittlungszahlen von 31 Personen in fast fünf Jahren schockiert.

Quelle: https://kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/39651/Nur-31-Vermittlungen-in-fast-5-Jahren-im-Saarland.htm

Bei den Werkstätten geht es hauptsächlich darum, billig arbeiten zu lassen. Dabei entblöden sich die Werkstätten nicht, Arbeitsordnungen zu erlassen, in denen sie die behinderten Mitarbeiter als "Nutzer" bezeichnen.
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Re: Werkstätten für Behinderte WfbM
« Antwort #36 am: 10:38:05 So. 24.Februar 2019 »
Zitat
Werkstätten-Skandal: Fall Rogg: Ermittlungen laufen weiter

(R.K.) Fünf Monate nach der fristlosen Entlassung von Roselyne Rogg als Geschäftsführerin der Duisburger Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM), laufen nach wie vor die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen sie und auch gegen den ehemaligen Duisburger Sozialdezernenten Reinhold Spaniel wegen Untreue.

https://rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/duisburg-ermittlungen-gegen-die-ehemalige-werkstaetten-chefin-laufen-weiter_aid-36938711
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Re: Werkstätten für Behinderte WfbM
« Antwort #37 am: 17:27:05 Mi. 27.Februar 2019 »
Zitat
168 Euro Durchschnittslohn in Thüringer Werkstätten

Erfurt (kobinet) Während man bundesweit von einem Durchschnittslohn von ca. 180 Euro pro Monat für behinderte Beschäftigte in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) ausgeht, ist dieser Satz in den 31 Thüringer Werkstätten mit ca. 10.200 beschäftigten behinderten Menschen wohl noch geringer. Wie die Ostthüringer Zeitung berichtet, gab das Thüringer Sozialministerium für 2016 das Durchschnittseinkommen in den Thüringer Werkstätten mit 168 Euro an.

Quelle: https://kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/39702
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Re: Werkstätten für Behinderte WfbM
« Antwort #38 am: 02:08:30 So. 17.März 2019 »
Zitat
Für Bodo Ramelow sind Werkstätten Inklusionsbetriebe

Berlin /Erfurt (kobinet) Am Rande der Kundgebung des Netzwerk UNgehindert am Freitag in Berlin zu 10 Jahre UN-Behindertenrechtskonvention sorgte eine Meldung auf der Facebookseite des Freistaates Thüringen für erhebliches Kopfschütteln, die Markus Walloscheck aus Erfurt mitgebracht hatte. Dort heißt es zum Besuch des Thüringer Ministerpräsidenten Bodo Ramelow bei der Zweigwerkstatt der Werkstätten des Erfurter Christophoruswerks: "In seinem Grußwort ging der Ministerpräsident auch auf die aktuelle Debatte über die Behindertenwerkstätten ein. So sagte Ramelow, man könne heftig darüber diskutieren, ob das Wort Werkstatt das ausdrückt, was solche Behinderteneinrichtungen heute sind: ein Inklusionsbetrieb."

Quelle: https://kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/39820
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Re: Werkstätten für Behinderte WfbM
« Antwort #39 am: 15:08:26 Sa. 04.Mai 2019 »
Zitat
Skandal weitet sich aus - Luxus, Schampus, Geldverschwendung auf Kosten Behinderter

Duisburg.   Der Finanzskandal um die fristlos entlassene Geschäftsführerin der Duisburger Werkstatt für Menschen mit Behinderung weitet sich aus.

Teure Luxus-Möbel in ihrem Büro am Kalkweg, Fortbildungsveranstaltungen mit reichlich Champagner-Konsum zu 120 Euro die Flasche, kostspielige Hotelübernachtungen zu 300 Euro pro Übernachtung, prominente Gastredner, die für einen 30-Minuten-Auftritt 21.000 Euro Honorar bekommen, kostspielige Berater über viele Jahre hinweg, üppige Geschenke an den Aufsichtsrat und andere, üppige Geschäftsessen: Der Skandal um Roselyne Rogg, die im Sommer fristlos entlassene Geschäftsführerin der Duisburger Werkstatt für Menschen mit Behinderung, weitet sich aus.

Quelle: https://www.nrz.de/staedte/duisburg/luxus-schampus-geldverschwendung-auf-kosten-behinderter-id217087663.html (Paywall)

Zitat
Skandal bei Duisburger Behinderten-Werkstatt : Wie die Ex-Geschäftsführerin das Geld verprasste

Duisburg Im Skandal um die frühere Geschäftsführerin der Duisburger Werkstätten für Menschen mit Behinderungen hat das Rechnungsprüfungsamt abenteuerliche Zahlen vorgelegt. Es geht um Luxusmöbel, teure Hotels und viel Champagner.

Quelle: https://rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/duisburg-wie-roselyne-rogg-das-werkstatt-geld-verprasste_aid-38555797
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Re: Werkstätten für Behinderte WfbM
« Antwort #40 am: 10:43:49 Do. 30.Mai 2019 »
Zitat
Skandal in Duisburg : Ex-Mitarbeiter berichten von Trip nach Kalifornien auf Werkstattkosten

Duisburg Nach der jüngsten Berichterstattung über die Gehaltsaffäre bei der Duisburger Werkstatt für Menschen mit Behinderung, berichten ehemalige Mitarbeiter über eine kostspielige USA-Reise. 19 Leute begleiteten eine Behindertensportlerin im Jahr 2015 zu den Paralympics.

Quelle: https://rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/werkstatt-skandal-duisburg-mitarbeiter-erinnern-an-trip-nach-kalifornien_aid-38739529
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Re: Werkstätten für Behinderte WfbM
« Antwort #41 am: 19:09:35 Di. 11.Juni 2019 »
Zitat
Kompromiss für etwas mehr Geld für Werkstattmitarbeiter*innen

Berlin (kobinet) Der Deutsche Bundestag hat letzte Woche das Gesetz zur Anpassung der Berufsausbildungsbeihilfe und des Ausbildungsgeldes beschlossen. Dadurch erfolgt auch eine Erhöhung des Ausbildungsgeldes von 80 auf 117 Euro zum 1. August 2019 und die schrittweise Erhöhung des Grundbetrages beim Arbeitsentgelt in Werkstätten für behinderte Menschen. Beim Grundbetrag ist die Regierungskoalition den Bedenken der Werkstätten für behinderte Menschen entgegengekommen, wie es in einer Presseinformation der CDU/CSU Bundestagsfraktion heißt. Der Beschluss wurde u.a. von Corina Rüffer von den Grünen heftig kritisiert.

Quelle: https://kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/40377
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