Autor Thema: STUDIE: Verbrechen der Katholischen Kirche in Deutschland  (Gelesen 3264 mal)

Martin Mitchell

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STUDIE: Verbrechen der Katholischen Kirche in Deutschland
« Antwort #15 am: 06:44:08 Do. 22.November 2018 »
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#KIRCHE, #DEUTSCHLAND, #MISSBRAUCH, #KONFERENZ, #BERICHT

KIRCHE, DEUTSCHLAND, MISSBRAUCH, KONFERENZ, BERICHT

Aktuell berichten die Katholiken in Deutschland über sich selbst wie folgt:

… momentan nur erst einmal ein Bistum der insgesamt 27 Bistümer in Deutschland …


QUELLE: https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2018-11/deutschland-akten-missbrauch-bistum-essen.html :

[ Und siehe auch: WIKIPEDIA @ https://de.wikipedia.org/wiki/Di%C3%B6zesen_der_r%C3%B6misch-katholischen_Kirche_in_Deutschland ]

17 November 2018, 11:44 Uhr


Zitat
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D: Bistum Essen stellt Staatsanwaltschaft Akten zur Verfügung

Das Bistum Essen wird der Staatsanwaltschaft 41 Akten über mögliche Missbrauchsfälle durch Geistliche zur Verfügung stellen. Dies bestätigte Bistumssprecher Ulrich Lota am Freitagabend. In den betreffenden Fällen müsse man davon ausgehen, dass es sich bei den Beschuldigten tatsächlich um Täter handle.

Man habe sich mit der Staatsanwaltschaft darauf verständigt, dass diese die Akten offiziell anfordern werde. Das Bistum habe das Gespräch von sich aus gesucht; mit der Ermittlungsbehörde bestehe seit Jahren ein guter Kontakt. „Wir rechnen mit den Unterlagen in den nächsten Tagen", sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Essen. Da die Bistumsgrenzen und der Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Essen nicht deckungsgleich seien, sei es möglich, dass die Ermittler Akten nach einer ersten Sichtung an benachbarte Behörden abgeben.

Das Bistum Essen hat seit seiner Gründung 1958 nach eigenen Angaben „mindestens 85 Opfer von sexuellen Übergriffen“ und 60 beschuldigte Geistliche verzeichnet. 19 Priester seien verurteilt worden: sieben von ihnen straf- und kirchenrechtlich, vier nur strafrechtlich und acht nur kirchenrechtlich. Für die anderen 41 Priester gebe es ernstzunehmende Hinweise auf Missbrauchstaten, so das Bistum. Bereits die bischöfliche Verfahrensordnung zum Umgang mit Hinweisen auf sexuellen Missbrauch durch Geistliche sei mit den Behörden abgestimmt worden, so Lota. Der Bistumssprecher erklärte weiter, das Gespräch habe unabhängig von den angekündigten Anzeigen von Strafrechtlern stattgefunden.

Im Zusammenhang mit der im September veröffentlichten Missbrauchsstudie hatten Kritiker der katholischen Kirche immer wieder vorgeworfen, der Justiz keine Akteneinsicht zu gewähren. Daher wurde jetzt „volle Kooperationsbereitschaft“ mit der Justiz angekündigt. Dem „Spiegel“ sagte Ackermann jetzt, man wolle die Archive für unabhängige Fachleute öffnen: „Es ist klar, dass die nun folgende Aufarbeitung keine interne Sache mehr sein kann.“ Über das Thema wollen die Bischöfe auch zu Wochenbeginn während ihres Treffens beim Ständigen Rat in Würzburg [ Di. 20.11.2018 ] beraten.

(kna - hs)

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Not only must justice be done; it must also be seen to be done.
Recht muss nicht nur gesprochen werden, es muss auch wahrnehmbar sein, dass Recht gesprochen wird.
IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GESCHIEHT VIELFACH BEIDES NICHT.

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Re: STUDIE: Verbrechen der Katholischen Kirche in Deutschland
« Antwort #16 am: 18:47:03 Sa. 07.September 2019 »
https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/blickzumnachbarn/rheinland-pfalz/missbrauch-verdacht-gegen-priester-aus-dem-bistum-trier_aid-37999477
Zitat
Parallel zu einer Veranstaltung über die Missbrauchsstudie der katholischen Kirche ist ein weiterer Verdachtsfall im Bistum Trier publik geworden. Wie Bischofssprecherin Judith Rupp auf Anfrage der Tageszeitung Trierischer Volksfreund bestätigte, gibt es Misbrauchsvorwürfe gegen einen Ruhestandspriester aus der Region. Der Geistliche bestreite die Vorwürfe. Er darf aber nach Informationen unserer Zeitung derzeit keine Gottesdienste mehr halten. Zudem wurde die Staatsanwaltschaft informiert, bestätigte der Leitende Trierer Oberstaatsanwalt Peter Fritzen. Der Hinweis werde auf seine strafrechtliche Relevanz überprüft.

Zitat
Der Limburger Bischof Georg Bätzing hat einen Priester vorzeitig in den Ruhestand versetzt. Der Priester soll in den 90er Jahren Jugendliche sexuell missbraucht haben.
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/koblenz/Missbrauchsvorwuerfe-am-Bistum-Limburg-Bischof-Baetzing-versetzt-Priester-in-vorzeitigen-Ruhestand,baetzing-versetzt-priester-in-ruhestand-100.html

es vergeht so gut wie kein Tag, an dem nicht von sexuellem Missbrauch berichtet wird, es zieht sich durch alle Sparten, zuletzt auch Heilpraktiker, Sozialarbeiter ... also: bitte kein naives, blindes Vertrauen nach dem Motto: es kann nicht sein was nicht sein darf -man darf schon genauer hinsehen! immer