Autor Thema: Nochmal : Bundeswehr im Inneren  (Gelesen 21596 mal)

Onkel Tom

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Nochmal : Bundeswehr im Inneren
« Antwort #15 am: 09:21:02 Mi. 04.Juli 2007 »
Wie ich ca. 1993 in einem Bummelzug unterwegst war und eine Nische weiter, Rekruten
darüber diskutierten, das sie auch gegen Volksaufstand ausgebildet werden, dachte ich erst..
Ich spinne, da haste Dich verhört.
Doch das ist schon lange her und die Entwicklung zeigt ja doch dorthin..

Murkel nun die Widerholungstäterin anderer ?..
Erst auf Busenkurs mit Beck ?..
Die Grünen auf Co-2 Thematik abgeschoben..
Die Gelben dürfen den Bundestag putzen..
Die Braunen gesellen sich gern zu den ersten, wenn sie kommen..
Richtig Totalitär.. Und Linke im Knast ?..

Hängen wir zwischen den beiden letzten Beiträgen von regenwurm und joachimkuehnel fest ?

Na, das kann ja noch Demo(kratisch)-Sportlich werden..
Lass Dich nicht verhartzen !

Randalinsky

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Nochmal : Bundeswehr im Inneren
« Antwort #16 am: 09:50:05 Mi. 04.Juli 2007 »
Anti-Terror-Kampf
Schäuble will tief greifende Gesetzesänderungen


Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) strebt im Zuge des weltweiten Anti-Terror-Kampfs weit reichende Gesetzesänderungen an.

Alles lesen: http://www.focus.de/politik/deutschland/anti-terror-kampf_aid_65384.html
Menschen sind mit einer Großen Koalition konfrontiert, die offensichtlich die Republik mit einem Metzgerladen verwechselt, in dem so tief ins soziale Fleisch geschnitten wird, dass das Blut nur so spritzt.
"H.Geißler"
http://infokrieg.tv/index.html

regenwurm

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Nochmal : Bundeswehr im Inneren
« Antwort #17 am: 14:24:26 Do. 08.November 2007 »
Zitat
Original aian19
  Natürlich braucht sie jetzt auch noch BW im Inneren...da sie jetzt ja ihre EU-Bestrebungen weitestgehend in trockenen Tüchern hat, worin der (auch) tödliche Schießbefehl quasi legalisiert wird (Bei Volksaufständen etc.....ein Schelm, der die G8-Demobewegung als solche klassifizieren würde...)

Schauen wir uns diese Meldung an:

"Es ist ein Krieg"
In Florida wird die Polizei der Gewalt in den Straßen nicht mehr Herr. Deswegen rüstet sie nun auf - mit Waffen, wie sie auch im Irak verwendet werden.

Quelle
Das System macht keine Fehler, es ist der Fehler.

Eivisskat

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Nochmal : Bundeswehr im Inneren
« Antwort #18 am: 14:56:40 Do. 08.November 2007 »
Zitat Artikel Süddeutsche:..."Als ein weiteres Problem wird gesehen, dass 2004 ein Verbot von Sturmgewehren nicht verlängert wurde. Damals hatte die republikanische Mehrheit im Kongress trotz heftiger Proteste von Polizisten und besorgten Bürgerrechtlern die Verlängerung eines Verbots von 19 Waffentypen verhindert"...

Da sieht Mensch es doch: SIE wollen & manipulieren die Gewalt im Innern , damit SIE einen Grund haben, die Menschen zu unterdrücken, auf sie zu schießen, sie zu töten...

Hier in EU und in D ist es doch genauso, BW für innere Einsätze wird eingeführt und gleichzeitig werden die Bürger so sehr mit Reformen und Maßnahmen geknechtet & dadurch bewußt in einen Aufstand getrieben, um sie dann in aller Ruhe in KZ's zu sperren oder besser gleich abzuknallen ;(.

handkey

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Nochmal : Bundeswehr im Inneren
« Antwort #19 am: 15:15:35 Do. 08.November 2007 »
dann wird das passieren, was immer passiert, wenn menschen ohne waffen gegen menschen mit waffen aufstehn.
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warum sollten ausgerechnet Volks- oder Arbeitervertreter
aus der Art schlagen?

Eivisskat

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Nochmal : Bundeswehr im Inneren
« Antwort #20 am: 19:51:03 Do. 08.November 2007 »
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26560/1.html

Frankreich (& vermutlich auch bald hier...)

..."Relatives mediales Desinteresse an einem Rückblick auf die Banlieue-Unruhen also im Moment - das bedeutet aber nicht, dass etwa der Sicherheitsapparat die damaligen Ereignisse "vergessen" oder ad acta gelegt hätte.
Er bereitet sich im Gegensatz geradezu fieberhaft darauf vor, für die Zukunft neue, technische Lösungen für eventuelle Krisen in den ausgedehnten Sozialghettos zur Verfügung zu stellen.
Anstatt ernsthaft zu versuchen, das Knäuel aus unterschichtstypischen sozialen Problemen, räumlicher Segregation zwischen Gesellschaftsschichten und starker örtlicher Konzentration der sozialen Verwerfungserscheinungen – was zu einer Art "Brennglaseffekt" führt – zu entwirren und anders zu formen, bereitet man sich offenkundig darauf vor, sie mit militärisch-technologischen Mitteln besser zu beherrschen. Und idealerweise aus der Ferne zu überwachen.

Der Star" in diesem Zusammenhang heißt ELSA. Der vermeintliche Frauenname ist die Abkürzung für "Engin léger pour la surveillance aérienne", also "Leichtes Gerät für die Luftüberwachung". Es handelt sich bei diesen Apparaten um so genannte Drohnen, also kleine unbemannte Flugzeuge.
 Sie sollen in diesem Falle über "sensiblen Zonen", also beispielsweise als soziale Brennpunkte geltenden Trabantenstädten, oder auch bei größeren Demonstrationen zu Überwachungszwecken eingesetzt werden können. Die Bilder können dann direkt in eine Kommandozentrale an anderem Ort übermittelt werden.
Der immense Vorteil: Die Entscheider benötigen keine menschliche Präsenz vor Ort mehr, um sich ein Bild über die Lage an einem "Brennpunkt" zu machen. Sie können sich dafür entscheiden, "den Brand von selbst ausgehen zu lassen" oder, im Gegenteil, mit massiven Mitteln von außen zu intervenieren."....

flipper

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Nochmal : Bundeswehr im Inneren
« Antwort #21 am: 20:12:02 Do. 08.November 2007 »
Zitat
Original von Eivisskat
Der Star" in diesem Zusammenhang heißt ELSA. Der vermeintliche Frauenname ist die Abkürzung für "Engin léger pour la surveillance aérienne", also "Leichtes Gerät für die Luftüberwachung". Es handelt sich bei diesen Apparaten um so genannte Drohnen, also kleine unbemannte Flugzeuge.
 Sie sollen in diesem Falle über "sensiblen Zonen", also beispielsweise als soziale Brennpunkte geltenden Trabantenstädten, oder auch bei größeren Demonstrationen zu Überwachungszwecken eingesetzt werden können. Die Bilder können dann direkt in eine Kommandozentrale an anderem Ort übermittelt werden.

von wegen. das könnte denen so passen, die dinger blenden wir mit handlasern auf demos oder mit von elektronikbastlern entwickelten automatisierten stationären geräten in unseren "problemvierteln" sogar permanent.
"Voting did not bring us further, so we're done voting" (The "Caprica Six" Cylon Model, BSG)

regenwurm

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Nochmal : Bundeswehr im Inneren
« Antwort #22 am: 09:43:03 Do. 27.März 2008 »
Zitat
Original von Eivisskat
  Es handelt sich bei diesen Apparaten um so genannte Drohnen, also kleine unbemannte Flugzeuge.  Sie sollen in diesem Falle über "sensiblen Zonen", also beispielsweise als soziale Brennpunkte geltenden Trabantenstädten, oder auch bei größeren Demonstrationen zu Überwachungszwecken eingesetzt werden können. Die Bilder können dann direkt in eine Kommandozentrale an anderem Ort übermittelt werden.

Volle Kontrolle, Scotty beam me up ! Wahrgewordene Science-Fictions.

Zitat
Überwachungsdrohnen in Miami

 Was zu erwarten war: Drohnen werden in Bälde auch zur "Kriminalitätsbekämpfung" eingesetzt. In Miami soll eine über 6 Kilo schwere Drohne in Zukunft als "Extra-Augenpaar in gewissen taktischen Situationen" dienen. Die Polizei in Miami-Dade lässt gerade die unbemannte, fliegende Kamera testen, nach Zulassung soll sie im Polizeidienst eingesetzt werden.
Das Beobachtungsgerät kann mit herkömmlichen Kameras wie auch infrarot "sehen" und soll insbesondere bei der Überwachung schwer zugänglicher Ziele helfen.
Link

23. März 2008
Die Zürcher Stadtpolizei lässt Menschen- und Verkehrsströmeüberwachen. Deutschland und England nutzen bereits Mikrodrohnen, um Fussballspiele zu überwachen.
 In der Schweiz könnten diese Spionage-Tools an der Euro 08 zum Einsatz kommen.
Die Franzosen gehen neben den zunehmenden Kamerainstallationen noch einen anderen Weg: Sie setzen künftig unbemannte Flugobjekte ein. Das französische Innenministerium hatte im September vergangenen Jahres angesichts schwerer Unruhen in den Banlieues angekündigt, soziale Brennpunkte und Demonstrationen mit Hilfe von Drohnen aus der Luft auszukundschaften. Die mit Spezialkameras ausgestatteten Fluggeräte sind schaumstoffgepolstert und wiegen kaum mehr als ein Kilo.

 Sie können bis zu 40 Minuten am Stück fliegen und kosten jeweils 10.000 Euro. Angeblich besitzt auch die sächsische Landespolizei eine solche Drohne, um Fußballrandalierer auszuspähen.

Wer bezahlt das eigentlich, täusch ich mich oder wars der Ssteuerzahler. Ich kipp gleich vom Bürostuhl vor Lachen !
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Eivisskat

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« Antwort #23 am: 09:56:30 Do. 27.März 2008 »

handkey

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Nochmal : Bundeswehr im Inneren
« Antwort #24 am: 13:14:32 Do. 27.März 2008 »
Nette Low-Tech-Antwort, Eivisskat!
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regenwurm

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Nochmal : Bundeswehr im Inneren
« Antwort #25 am: 08:51:20 Di. 08.April 2008 »
Freitag, 7. März 2008
Vogel-Drohne zur Überwachung frisch aus den Niederlanden

Im Beitrag Drohnen für den Kampf um Häuser und Städte konnte man sehen, dass die niederländische Polizei schon aktiv dabei ist, Quadrocopter Drohnen einzusetzen. Auch die Entwicklung einer andere Drohnentechnik erhält aktive Unterstützung durch die niederländische Polizei.

Wofür sich das niederländische Landespolizeikorps (KLPD) interessiert und mit Geldern unterstützt, ist die Entwicklung der RoboSwift Mini-Drohne, die zu den "bionischen Morphing MAVs" zählt, also Mini-Drohnen, die aus Bauteilen bestehen, deren Gestalt sich während des Flugs ändert, um Flugtechniken nachzuahmen, die sich bei Vorbildern aus der Natur finden. Bei der RoboFly ist es die gemeine Stubenflige, im Fall der RoboSwift Drohne der Mauersegler.

Flügel der RoboSwift Drohne und Mauersegler.  Abbildung links: RoboSwift, Abbildung rechts: Wikipedia.

Gebaut und entwickelt wird die RoboSwift Drohne von der Abteilung für experimentelle Zoologie an der Wageningen Universität und der Fakultät für Luft- und Raumfahrt an der Technischen Universität von Delft, von der auch das experimentelle bionische DelFly Mini-Fluggerät aus dem Jahr 2005 stammte.

Ausschnitte aus dem Testflug der RoboSwift Drohne, gut erkennbar die "praktische" Vogelsilhouette.  Abbildungen: RoboSwift.

Das Besondere bei der RoboSwift Drohne sind wie bei ähnlichen Drohnen die Flügel, die in Form und Struktur die Flügel des Mauerseglers nachahmen und mit einer Flügelspannweite von 50cm aus mehreren übeinandergelegten Lamellen aus Kohlenstofffaser bestehen, die den Federn der Mauerseglerflügel entsprechen.

Überwachungsschema der RoboSwift Drohne mit Kopfdisplay.  Abbildung: RoboSwift.

Neben Rettungsmissionen bei Geiselnahmen sehen die Entwickler den Nutzen ihrer Drohnen bei der Kontrolle und Überwachung von Menschenansammlungen wie Demonstrationen ("crowd control") oder der Verfolgung von Hooligans aus der Luft im Gefolge eines Fußballspiels, weshalb es naheliegt, warum das Landespolizeikorps laut der Entwickler "die Bedeutung dieser Anwendungsmöglichkeiten erkannt hat und Interesse an der weiteren Entwicklung des Systems zeige", schließlich gehört zum KLPD auch der Dienst für Luftfahrt, der u. a. niederländischen Polizeibehörden die Technik und Fluggeräte für Luftüberwachungsmissionen bereitstellt und die Informationen der polizeilichen Luftaufklärung auswertet.

Quelle - Kai Raven
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Kuddel

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Re:Nochmal : Bundeswehr im Inneren
« Antwort #26 am: 11:20:23 Mo. 13.Dezember 2010 »
Die Grenzen zwischen Armee und Polizei beginnen auch zu verschwimmen:

Die Bundespolizei hat im Wendland in nur zehn Einsatz-Stunden bis zu 217 Liter Pfefferspray versprüht.

Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Karin Binder vom 9. Dezember 2010 hervor. Zu dem massenhaften Einsatz von Pfefferspray bei den Castor-Transporten im November 2010 erklärt die Bundestagsabgeordnete der Linksfraktion aus Karlsruhe:

"Das entspricht der Füllung einer Badewanne. Nach der Technischen Richtlinie der Polizei zur Verwendung von Reizstoff-Sprühgeräten hätte die Menge ausgereicht, um 16.000 Menschen außer Gefecht zu setzen. Der Umgang mit dem Reizstoff erfolgt offenbar massenhaft und willkürlich. Das Vorgehen der Vollzugskräfte gegen die Demonstrantinnen und Demonstranten ist völlig unverhältnismäßig und nicht zu rechtfertigen. Ich fordere Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière auf, die Verwendung von Pfefferspray durch die Polizei unverzüglich einzustellen.

Pfefferspray war aufgrund mehrerer Tordesfälle, die im Zusammenhang mit der Verwendung des Reizstoffes stehen, ins Gerede gekommen. Menschen mit Atemwegserkrankungen sowie Personen, die Beruhigungsmittel oder Drogen genommen haben, sind demnach in ihrer Gesundheit akut gefährdet. DIE LINKE im Bundestag fordert deshalb ein Verbot von Pfefferspray."

Das Gutachten "Der Einsatz von Pfefferspray gegen Demonstranten durch Polizeikräfte - Gesundheitliche Auswirkungen und Grundsätze der Verhältnismäßigkeit" steht unter www.karin-binder.de zur Verfügung.

Aus: www.scharf-links.de

antonov

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Re:Nochmal : Bundeswehr im Inneren
« Antwort #27 am: 11:28:04 Mo. 13.Dezember 2010 »
ach mensch, da hat der jauch vor ein paar monaten bei stern-tv das gemeine volk drauf eingeschworen das jeder dritte oder vierte polizist mit so einem minipulverlöscher ausgerüstet wird und nun kommt die linke

antonov

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Re:Nochmal : Bundeswehr im Inneren
« Antwort #28 am: 11:45:29 Mo. 13.Dezember 2010 »

"... Pfefferspray ersetzt mittlerweile bei vielen Polizeibehörden weltweit das CS-Gas, da letzteres in seiner Wirkung wesentlich unberechenbarer ist. Es wurde bei der deutschen Polizei Anfang 2000 als Einsatzmittel für Polizeivollzugsbeamte eingeführt, um unmittelbaren Zwang auszuüben. Ziel war und ist es, damit ein milderes Mittel als die Anwendung von Schusswaffen zu schaffen, um dem im Grundgesetz festgelegten Grundsatz der Verhältnismäßigkeit bei der Auswahl des Zwangsmittels besser Rechnung tragen zu können.

Die polizeiliche Bezeichnung in Deutschland lautet Reizstoffsprühgerät. Die Gerätebezeichnungen lauten je nach Ausführung RSG 1, RSG 2 (geeignet zum verdeckten Tragen) sowie RSG 3 und sind in der polizeilichen Ausführung nicht auf dem freien Markt erhältlich. Der Anteil des Reizstoffes beträgt bei der deutschen Polizei 0,3 Gew.-%. Die Reichweite beträgt 2,5 m (RSG 2) oder 4 m (RSG 1, RSG 3 und RSG4).

Zudem existiert die auf nebenstehendem Bild sichtbare Version für den Einsatz gegen Menschenansammlungen, diese heißt RSG 8. Diese wird von der Firma Hoernecke vertrieben und ist, wie das RSG 4 auch, ebenfalls in einer zivilen Version erhältlich. ..."

---> wiki

Almenschorsch

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Re:Nochmal : Bundeswehr im Inneren
« Antwort #29 am: 19:47:44 Di. 14.Dezember 2010 »
Für den Einsatz der Bundeswehr im Inneren hat doch tatsächlich so ein wahnsinniger noch ne Petition eingebracht hier nachzulesen:

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=15475

Also nicht wundern wenn das demnächst wieder auf der Tagesordnung steht.