Autor Thema: Heimkinder....  (Gelesen 1029763 mal)

Martin Mitchell

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 1558
Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND.
« Antwort #1395 am: 03:28:23 Mo. 13.Mai 2019 »
.
● Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND (klassifiziert als "Menschenrechtsverletzungen").

.
Jetzt hier in Bezug auf alle damals von Staat und Kirchen betriebenen Heimerziehung-Institutionen im WESTEN sowohl wie auch im OSTEN.

.
Anerkennungsveranstaltung

Großangelegte öffentliche Veranstaltung auf der auch Betroffene zu Wort kommen.

Gleichzeitig wird von direkt Betroffenen EINE SPONTANE HEIMKINDER-MAHNWACHE am Veranstaltungsort abgehalten werden.

HEIMOPFER-Anerkennungsveranstaltung in Berlin am 13.05.2019.

Zitat
.
[ DAS PROGRAM / ] VERANSTALTUNGSDATEN

[ entnommen aus dem offiziellen Flyer der Veranstalter -

20190327-Flyer-Anerkennungsveranstaltung_RZ.indd ]

Museum für Kommunikation
Leipziger Straße 16, 10117 Berlin-Mitte
(barrierefrei zugänglich)

Montag, 13. Mai 2019
11:00 – ca. 16:45 Uhr, Einlass ab: 10:00 Uhr 
Zeit, über das Leid zu sprechen


Sehr geehrte Damen und Herren,

in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe und der Psychiatrie ist Kindern und Jugendlichen in der Vergangenheit großes Leid und Unrecht widerfahren. Viele Betroffene leiden noch heute an den Folgen.

Bund, Länder und Kirchen haben die Stiftung Anerkennung und Hilfe gegründet, um erlebtes Leid und Unrecht anzuerkennen, öffentlich sichtbar zu machen und aufzuarbeiten.

Am 13. Mai 2019 wird eine Veranstaltung zur öffentlichen Anerkennung des Leids und Unrechts, das Kinder und Jugendliche in der Vergangenheit in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe bzw. Psychiatrie erfahren haben, stattfinden.

Auf der Veranstaltung wird gemeinsam über die Geschehnisse in der Vergangenheit und die Unterstützung, die die Stiftung Anerkennung und Hilfe leisten kann, gesprochen. Betroffene berichten von ihren Erfahrungen und erste Zwischenergebnisse der wissenschaftlichen Aufarbeitung werden vorgestellt.

Im Namen der Stiftung Anerkennung und Hilfe lade ich Sie sehr herzlich zu dieser Veranstaltung ein.

Mit freundlichen Grüßen

Brigitte Karsties

Vorsitzende des Lenkungsausschusses
der Stiftung Anerkennung und Hilfe



11.00 Uhr
BEGRÜSSUNG
Kerstin Griese
Parlamentarische Staatssekretärin
im Bundesministerium für Arbeit und Soziales

11:15 Uhr
GRUSSWORT
Jürgen Dusel
Beauftragter der Bundesregierung
für die Belange von Menschen mit Behinderungen

11:30 Uhr
ZEIT, ÜBER DAS LEID ZU SPRECHEN - BETROFFENE ERZÄHLEN
Betroffene der Stiftung erzählen von Vergangenheit und Gegenwart. Sie berichten über die Geschehnisse in den Einrichtungen der Behindertenhilfe und der Psychiatrie.

12:00 Uhr
ANERKENNUNG FÜR ERLITTENES LEID UND UNRECHT
Hubertus Heil
Bundesminister für Arbeit und Soziales

Dr. Dr. h.c. Markus Dröge
Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburgschlesische Oberlausitz

Dr. Heiner Koch
Erzbischof von Berlin

----- Mittagsimbis -----

13:15 Uhr
WEITERE BEITRÄGE AUS DEM KREIS DER BETROFFENEN
Betroffene berichten über ihr Schicksal und Erfahrungen mit der Stiftung Anerkennung und Hilfe.

14:45 Uhr
ANERKENNUNG UND AUFARBEITUNG
Nikolaus Voss
Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales des Landes Mecklenburg-Vorpommern (Vorsitzland der Arbeits- und Sozialministerkonferenz)

Dr. Rolf Schmachtenberg
Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales

----- Pause -----

15:15 Uhr
VORSTELLUNG DES ZWISCHENBERICHTS ZUR WISSENSCHAFTLICHEN AUFARBEITUNG
Prof. Dr. Heiner Fangerau
Direktor des Instituts für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

16:00 Uhr
ABSCHLUSS
Dr. Rolf Schmachtenberg
Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales

AUSKLANG
Möglichkeit, bei Kaffee und Kuchen ins Gespräch zu kommen

.


#endlichEntschaedigung (MM - Heimopfer-WEST)
#compensationnow (MM - Heimopfer-WEST)
.
 
Not only must justice be done; it must also be seen to be done.
Recht muss nicht nur gesprochen werden, es muss auch wahrnehmbar sein, dass Recht gesprochen wird.
IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GESCHIEHT VIELFACH BEIDES NICHT.

Martin Mitchell

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 1558
Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND.
« Antwort #1396 am: 04:51:04 Di. 14.Mai 2019 »
.
● Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND (klassifiziert als "Menschenrechtsverletzungen").

.
Jetzt hier in Bezug auf alle damals von Staat und Kirchen betriebenen Heimerziehung-Institutionen im WESTEN sowohl wie auch im OSTEN.

.
Anerkennungsveranstaltung

Großangelegte öffentliche Veranstaltung auf der auch Betroffene zu Wort kommen.

HEIMOPFER-Anerkennungsveranstaltung in Berlin am 13.05.2019.


Um ungefähr 10 Uhr am Montag, den 13. Mai 2019 erschien dann auf der Webseite der »Stiftung "Anerkennung und Hilfe"« erstmalig das folgende überarbeitete Veranstaltungsprogramm ( siehe gleich anschließend ) :

Gleichzeitig, unmittelbar am Haupteingang außerhalb des Veranstaltungsortes – des Museums der Kommunikation in der Leipziger Straße – versammelte sich eine HEIMKINDER-MAHNWACHE, die dort ihre eigenen Flyer verteilte ( mehr dazu nachfolgend, im nächsten Beitrag ).


Zitat
.
STIFTUNG Anerkennung und Hilfe

[ @
http://www.stiftung-anerkennung-und-hilfe.de/DE/Aufarbeitung/Veranstaltung/veranstaltung.html ]

ZEIT, ÜBER DAS LEID ZU SPRECHEN

Veranstaltung zur öffentlichen Anerkennung des Leids und Unrechts, das Kinder und Jugendliche in der Vergangenheit in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe bzw. Psychiatrie erfahren haben

Veranstaltung zur öffentlichen Anerkennung des Leids und Unrechts, das Kinder und Jugendliche in der Vergangenheit in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe bzw. Psychiatrie erfahren haben.

Heute findet im Museum für Kommunikation in Berlin (Leipziger Straße 16, 10117 Berlin-Mitte) eine Veranstaltung der Stiftung Anerkennung und Hilfe mit dem Titel "Zeit, über das Leid zu sprechen" statt. Auf der Veranstaltung wird gemeinsam über die Geschehnisse in der Vergangenheit in den Einrichtungen der Behindertenhilfe und der Psychiatrie gesprochen sowie über die Unterstützung, die die Stiftung Anerkennung und Hilfe leisten kann. Betroffene berichten von ihren Erfahrungen und erste Zwischenergebnisse der wissenschaftlichen Aufarbeitung werden vorgestellt.

Für alle Interessierten, die die nicht persönlich an der Veranstaltung teilnehmen können, wird diese hier live übertragen.

Die Liveübertragung mit Untertitel und Gebärdendolmetschung finden Sie hier.

[ HIER das Liveübertragung-Fenster --- live streaming ]

Beachten Sie bitte, dass eine Vervielfältigung der Videoübertragung ohne vorherige Genehmigung der Stiftung Anerkennung und Hilfe nicht gestattet ist.


PROGRAMM

Moderation
Sandra Olbrich
[ Siehe:
https://rollingplanet.net/menschen-das-magazin-das-ist-sandra-olbrich/ ]

11.00 Uhr
Begrüßung
Kerstin Griese, MdB
Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Arbeit und Soziales

11:15 Uhr
Grußwort
Jürgen Dusel
Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen

11:30 Uhr
Zeit, über das Leid zu sprechen - Betroffene erzählen Betroffene erzählen von Vergangenheit und Gegenwart. Sie berichten über die Geschehnisse in den Einrichtungen der Behindertenhilfe und der Psychiatrie.
Alfred Kolterman
Thomas Frauendienst

12:00 Uhr
Anerkennung für erlittenes Leid und Unrecht
Hubertus Heil, MdB
Bundesminister für Arbeit und Soziales
Dr. Markus Dröge
Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
Dr. Heiner Koch
Erzbischof von Berlin

----- Pause -----

13:15 Uhr
Weitere Beiträge aus dem Kreis der Betroffenen
Betroffene berichten über ihr Schicksal und Erfahrungen mit der Stiftung
Anerkennung und Hilfe.
Reinhard Grethe
Manuela Nicklas-Beck
Manfred Adolf
Siegfried Schmitz

14:45 Uhr
Anerkennung und Aufarbeitung
Nikolaus Voss
Staatssekretär im Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung des Landes Mecklenburg-Vorpommern (Vorsitzland der Arbeits- und Sozialministerkonferenz)
Dr. Rolf Schmachtenberg
Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales

----- Pause -----

15:20 Uhr
Vorstellung des Zwischenberichts zur Wissenschaftlichen Aufarbeitung
Prof. Dr. Heiner Fangerau
Direktor des Instituts für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

16:10 Uhr

Abschluss
Dr. Rolf Schmachtenberg
Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales

.


#endlichEntschaedigung (MM - Heimopfer-WEST)
#compensationnow (MM - Heimopfer-WEST)
.
 
Not only must justice be done; it must also be seen to be done.
Recht muss nicht nur gesprochen werden, es muss auch wahrnehmbar sein, dass Recht gesprochen wird.
IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GESCHIEHT VIELFACH BEIDES NICHT.

Martin Mitchell

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 1558
Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND.
« Antwort #1397 am: 02:20:28 Do. 16.Mai 2019 »
.
● Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND (klassifiziert als "Menschenrechtsverletzungen").

.
Jetzt hier in Bezug auf alle damals von Staat und Kirchen betriebenen Heimerziehung-Institutionen im WESTEN sowohl wie auch im OSTEN.

.
Anerkennungsveranstaltung

Großangelegte öffentliche Veranstaltung auf der auch Betroffene zu Wort kamen.

HEIMOPFER-Anerkennungsveranstaltung in Berlin am 13.05.2019.


Schon anderthalb bis zwei Stunden vor Beginn dieser Veranstaltung und ganztäglich während der Veranstaltung hatte sich vor dem Haupteingang des Veranstaltungsortes – dem Museum für Kommunikation in Berlin – eine HEIMKINDER-MAHNWACHE aufgebaut, die dort an alle Passanten und Besucher folgenden Flyer verteilte :

Zitat
.
[ VORDERSEITE DES FLYERS ]

Wir ehemaligen Heimkinder protestieren gegen die Abschlussfeier des Fonds Heimerziehung, denn das ist gleichbedeutend mit dem Feiern der Verdrängung von Menschenrechtsverbrechen an uns!

Nichts dazu gelernt: Noch mehr Bigotterie geht nicht!

Stattdessen fordern wir:

1. Die sofortige Wiederaufnahme von Anträgen zu den Fonds Heimerziehung West und Ost!
2. Sofortige Gleichbehandlung der Betroffenen aller Fonds!
3. Endlich wirkliche Endschädigung für die Verbrechen an den ehemaligen Heimkindern!
4. Keine Nutzung der Gelder aus den Fonds für Verwaltungsaufgaben!


Darüber hinaus forndern wir:

1. die längst überfällige Beachtung und Einbeziehung von Menschen, die in Säuglings- und Kleinkinderheimen die erste Zeit ihres Lebens verbringen mussten

2. Gleichbehandlung von ehemaligen oder jetzigen Insassen von Psychiatrien und Heimen der sog. Behindertenhilfe. Es ist ein Skandal, dass dieser Personenkreis erst Jahre später beachtet wurde – noch skandalöser ist die Ungleichbehandlung

3. die Anerkennung von Zwangsarbeit, Freiheitsberaubung, Isolationsfolter in den Heimen als Menschenrechtsverletzungen

4. Die Möglichkeit, bei verschiedenen Fonds Anträge stellen zu können – denn auch Heimkinder litten z.B. massiv unter sexueller Gewalt, waren medikamentenmissbrauch ausgesetzt oder wurden neben/nach/während der Heimzeit in der Psychiatrie geschunden

5. von allen involvierten Organisationen – d.h. evangelische und katholische Kirche samt der ihnen zugeordneten Verbände wie Diakonie und Caritas und die verschiedenen Ordensgemeinschaften, von Staat und Kommunen, sich endlich ihrer Verantwortung zu stellen

6. dasselbe gilt für die die Dachverbände der Industrie und der Bauern – sowohl Betriebe als auch Bauern haben sich an Heimkindern schadlos gehalten

7. von Pharma Industrie und Ärzteschaft, endlich die Verantwortung für Medikamenten- und Menschenversuche in den Heimen zu übernehmen

8. eine grundsätzliche, umfassende Aufarbeitung der Vorgänge in deutschen Heimen – und zwar nicht von den Täterorganisationen – in Auftrag gegeben. Eine solche Aufarbeitung gehört in die Hände einer nationalen Kommission

9. wir fordern – nach dem Beispiel Schweiz – die Aufhebung der Verjährungsfristen für sexuellen Kindesmissbrauch.

10. nicht zuletzt fordern wir für Ehemalige eine Opferrente von 500 Euro monatlich bzw. einer verhandelbaren Einmalzahlung. Und zwar ohne peinliche Befragungen und unter Umkehrung der Beweislast.


ViSdP
Heidi Dettinger
Kontakt:
h.dettinger[at]veh-ev.eu


[ RÜCKSEITE DES FLYERS ]

Der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. [ VEH e.V. ]
ist in Zusammenschluss Überlebender deutscher Heimerziehung und bietet allen ehemaligen Heimkindern eine Plattform, um mit ihren Anliegen an die Öffentlichkeit zu treten.
Gemeinnützig.
Solidarisch.
Parteiisch.

Kontakt: Doris Petras, offizielle E-mail
d.petras[at]veh-ev.eu

in Kooperation mit:

Selbsthilfegruppen - Kontakt
Helfried Gereis, offizielle E-mail
Heinz-Norbert-Schaefer[at]web.de

1. Community - Ehemalige Heimkinder NRW e.V.
Uwe Werner, offizielle E-mail
kontakt[at]deutschlands-heimkinder.de

German Careleavers abroad - Kontakt
Martin Mitchell, offizielle E-mail
martinidegrossi[at]yahoo.com.au

.


#endlichEntschaedigung (MM - Heimopfer-WEST)
#compensationnow (MM - Heimopfer-WEST)
.
 
Not only must justice be done; it must also be seen to be done.
Recht muss nicht nur gesprochen werden, es muss auch wahrnehmbar sein, dass Recht gesprochen wird.
IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GESCHIEHT VIELFACH BEIDES NICHT.

Kuddel

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 12893
  • Fischkopp
Re: Heimkinder....
« Antwort #1398 am: 08:37:50 Do. 16.Mai 2019 »
Die beharrliche Arbeit der Betroffenen und ihrer Unterstützer trägt die ersten Früchte:

Zitat
Jahrzehntelange Gewalt
Ohrfeigen, Prügel und Kopfnüsse in Ludwigsburger Heim

Ehemalige Heimkinder eines früheren Kinderheims in Ludwigsburg-Hoheneck haben bestätigt, dass sie jahrzehntelang ständiger Gewalt und seelischer Grausamkeit ausgesetzt worden sind.
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgart/Jahrzehntelange-Gewalt-Heimkinder-bestaetigen-Misshandlungen-in-Ludwigsburger-Heim-Ohrfeigen-Pruegel,misshandlungen-im-kinderheim-lb-hoheneck-100.html

Zitat
Heimskandal Hoheneck:
Anlaufstelle ist eingerichtet   

Die Vorwürfe von Gewalt und Misshandlung im ehemaligen Kinderheim Hoheneck sollen aufgeklärt werden. Das Münchner IPP-Institut hat dafür jetzt eine Anlaufstelle eingerichtet – es soll auch einen Dialog geben.
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.kinderheim-in-ludwigsburg-heimskandal-hoheneck-anlaufstelle-ist-eingerichtet.ffd45e69-521a-4b38-a43f-0f8297604160.html

Zitat
Das Leiden der Heimkinder – „Staat und Gesellschaft haben versagt“

Hunderttausenden Heimkindern wurde systematisch Unrecht angetan wurde. Kirche und Politik entschuldigen sich. Von ihren Entschädigungsansprüchen wissen die Betroffenen oft nicht.
https://www.maz-online.de/Nachrichten/Politik/Heimkinder-Staat-und-Gesellschaft-haben-versagt

Zitat
Kirchen und Politik bekennen Schuld für Unrecht an Heimkindern
Isolationshaft, sexueller Missbrauch, Medikamententests: Lange wurde in Deutschland über die Misshandlung von Heimkindern geschwiegen. Entschädigungen gibt es erst seit einigen Jahren. Diese reichen vielen Betroffenen nicht aus.
https://www.evangelisch.de/inhalte/156268/13-05-2019/kirchen-und-politik-bekennen-schuld-fuer-unrecht-heimkindern

Zitat
Entfristung der Rehabilitierungsgesetze

Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf beschlossen, mit dem die rehabilitierungsrechtlichen Vorschriften für die Opfer des ehemaligen SED-Regimes weiter verbessert werden. Diese Erleichterungen betreffen insbesondere ehemalige DDR-Heimkinder.


Mit dem Gesetzentwurf soll auch die Rehabilitierung von DDR-Heimkindern verbessert werden. Deshalb sollen die Regelungen zur Sachverhaltsermittlung hinsichtlich der seinerzeitigen Heimunterbringung erleichtert werden.

Außerdem bekommen DDR-Heimkinder unter bestimmten Voraussetzungen künftig einen zusätzlichen Anspruch auf Unterstützungsleistungen. Dieser soll explizit denjenigen zugute kommen, die als Kinder oder Jugendliche in ein Heim gekommen sind, weil ihre Eltern politisch verfolgt und inhaftiert wurden, sie selbst aber nicht rehabilitiert wurden.
https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/mehr-unterstuetzung-fuer-ddr-opfer-1611032

Martin Mitchell

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 1558
Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND.
« Antwort #1399 am: 11:55:49 Fr. 17.Mai 2019 »
.
● Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND (klassifiziert als "Menschenrechtsverletzungen").

.
Jetzt hier in Bezug auf alle damals von Staat und Kirchen betriebenen Heimerziehung-Institutionen im WESTEN sowohl wie auch im OSTEN.

.
Anerkennungsveranstaltung

Großangelegte öffentliche Veranstaltung auf der auch Betroffene zu Wort kamen.

HEIMOPFER-Anerkennungsveranstaltung in Berlin am 13.05.2019.


ERSTER DIESBEZÜGLICHER BERICHT AUS BERLIN: epd - Evangelischer Pressedienst (keine Uhrzeit angegeben, 13.05.2019) @ https://www.evangelisch.de/inhalte/156268/13-05-2019/kirchen-und-politik-bekennen-schuld-fuer-unrecht-heimkindern?fbclid=IwAR1_2jDsT3nJMTHVlivTcoOvpbggPre9MQWojkTapa5yRi1uf8dsd54u_Ys

ZWEITER DIESBEZÜGLICHER BERICHT AUS BERLIN, der sich einfach dem epd-Bericht anschließt: Märkische Allgemeine noch vor dem Abschluss der Veranstaltung (15:16 Uhr, 13.05.2019) @ https://www.maz-online.de/Nachrichten/Politik/Heimkinder-Staat-und-Gesellschaft-haben-versagt?fbclid=IwAR2CgttunkUVgGOlx-ZZLbfSsGC4Imvc4OQNgYVHvZY0Wmbpb_tm4EE9AB4

.
DIE EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND (EKD), ÜBER IHREN MEDIENARM: DEN EVANGELISCHEN PRESSEDIENST, LÄSST WISSEN:

epd - Evangelischer Pressedienst - evangelisch.de

Zitat
.
BEZIEHUNG UND FAMILIE

Kirchen und Politik bekennen Schuld für Unrecht an Heimkindern

Isolationshaft, sexueller Missbrauch, Medikamententests: Lange wurde in Deutschland über die Misshandlung von Heimkindern geschwiegen. Entschädigungen gibt es erst seit einigen Jahren. Diese reichen vielen Betroffenen nicht aus.

13.05.2019 / epd

Bund, Länder und Kirchen haben sich erneut zu ihrer Verantwortung für begangenes Unrecht an Kindern und Jugendlichen in ost- und westdeutschen Heimen bekannt. "Staat und Gesellschaft haben versagt in Ost und West", sagte Bundessozialminister Hubertus Heil (SPD) am Montag in Berlin bei einer Veranstaltung der Stiftung Anerkennung und Hilfe. Zu lange seien den Betroffenen "die elementaren Prinzipien unsers Rechtsstaats verwehrt" und das Unrecht verschwiegen oder bagatellisiert worden. Der Minister mahnte eine rasche Aufarbeitung an. Betroffenen-Vertreter kritisierten unterdessen die bisherigen Entschädigungsleistungen von Politik und Kirchen als unzureichend.

Der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Markus Dröge, bat im Namen der evangelischen Kirche und der Diakonie die Betroffenen für das erlittene Leid und Unrecht um Verzeihung. "Wir haben damit Schuld auf uns geladen", sagte Dröge. Auch Berlins katholischer Erzbischof Heiner Koch entschuldigte sich im Namen der Kirche. Auf der Veranstaltung unter dem Motto "Zeit, über das Leid zu sprechen" schilderten Betroffene ihre persönlichen Erfahrungen in den Heimen. Ein Großteil der Einrichtungen war in kirchlicher Trägerschaft.

Leseempfehlung

"Manches Heim knüpfte nahtlos an die NS-Zeit an"

Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau hat Schicksale von Heimkindern in der Nachkriegszeit aufgearbeitet. Petra Knötzele erzählt, wie rechtlos Kinder waren, wie sie ruhig gestellt wurden und wie Erwachsene mit Heimkinder-Biografie nach ihrer Kindheit forschen können.

Konkret geht es um Hunderttausende Menschen, die in der Bundesrepublik von 1949 bis 1975 beziehungsweise in der DDR bis 1990 in Einrichtungen der Behindertenhilfe und Psychiatrie untergebracht waren. In den Heimen wurde den Kindern und Jugendlichen oft systematisch Leid und Unrecht angetan. Unter anderem wurden an ihnen Medikamententests vorgenommen, oder sie wurden zu Arbeitseinsätzen gezwungen. Viele von ihnen wurden in den Heimen Opfer von körperlicher und psychischer Gewalt sowie sexuellem Missbrauch.

Anfang 2017 war von Bund, Ländern und Kirchen die »Stiftung "Anerkennung und Hilfe"« gegründet worden. Betroffene können über die Stiftung eine pauschale Entschädigung in Höhe von 9.000 Euro sowie Rentenersatzleistungen von bis zu 5.000 Euro erhalten. Anträge dafür werden noch bis 31. Dezember 2020 angenommen. Vertreter von Bund, Ländern und Kirchen warben am Montag dafür, die verlängerte Antragsfrist [jetzt, wie gesagt, befristet bis 31.12.2020] unter den Betroffenen bekannter zu machen.


Angebot zur Versöhnung

Nach Angaben von Sozialstaatssekretärin Kerstin Griese (SPD) haben bundesweit bislang rund 14.000 Betroffene von den einmaligen Entschädigungszahlungen Gebrauch gemacht. Es seien bisher rund 64 Millionen Euro ausgezahlt worden, sagte Griese. Diese Leistungen könnten Leid und Unrecht nicht ungeschehen machen, sie seien vielmehr ein Angebot zur Versöhnung. Der Bundesbehindertenbeauftragte Jürgen Dusel kritisierte, dass den Opfern zu lange nicht zugehört worden sei. Das Thema sei in Deutschland jahrzehntelang verdrängt und tabuisiert worden.

Anlässlich der Veranstaltung der
»Stiftung "Anerkennung und Hilfe"« [ Siehe @ http://www.stiftung-anerkennung-und-hilfe.de/ ] äußerten Betroffene teils scharfe Kritik. Helfried Gareis, Vorstand [sic] im Verein ehemaliger Heimkinder, kritisierte das Treffen als "Billiglösung" und "Heuchelorgie". Die einmalige Entschädigungszahlung von 9.000 Euro sei unzureichend. Vereinssprecherin Doris Petras forderte ähnlich wie bei Opfern von DDR-Unrecht eine Entschädigungsrente von 550 Euro monatlich. Betroffenenvertreterin Manuela Nicklas-Beck aus Schleswig-Holstein sprach sich auf der Veranstaltung der Stiftung zudem für die Einrichtung eines Pflegefonds für diese Gruppe von Heimkindern aus.

.

Eine kurz darauf folgende Stellungnahme einer Betroffenen aus Schleswig Holstein zu diesem epd-Bericht, eine Stellungnahme auf der Vereins-Facebook-Seite @ https://www.facebook.com/VEHeV/posts/1791791950921285?comment_id=1792220574211756&comment_tracking=%7B%22tn%22%3A%22R%22%7D lautet :

Zitat
.
Manuela Giramondo - Mittwoch, 15. Mai 2019, um 02:06 Uhr :

Lächerlich!! Minister Heil [gemeint ist
der Bundesminister für Arbeit und Soziales, Huberus Heil] war nach seiner Rede verschwunden, der Vertreter der Katholischen Kirche [Erzbischof von Berlin, Dr. Heiner Koch] ebenfalls und der Andere [Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburgschlesische Oberlausitz, Dr. Dr. h.c. Markus Dröge] rauschte ebenfalls vor Ende der Veranstaltung ab! Sehr respektvoll den Opfern gegenüber! Es wurde auf dem Podium geheuchelt was das Zeug hielt! Passt das Verhalten von Kirchen und Politik zu den Entschuldigungen? Alles nur Lippenbekenntnisse! Es waren die Kirchen die eine höhere Anerkennungsleistung abgelehnt haben. Es waren die Kirchen die bei Stiftungsgründung die Argumente der Betroffenenvertreter vom Tisch fegten! Professor Dr. Kappeler bestätigte meinen Vorwurf auf der Veranstaltung! Der Artikel ist weder objektiv noch trifft er des Pudels Kern! Die Politik lässt eiskalt zu dass Opfer von Staatsversagen vor verschlossener Tür stehen müssen!?? Es ist Zeit das sich Opfervertretungen zusammenschließen! Lasst nicht zu dass man Euch weiter veräppelt!

.

Eine weitere kurze darauf folgende Stellungnahme vom Verein selbst, ebenso auf der Vereins-Facebook-Seite @ https://www.facebook.com/VEHeV/posts/1791791950921285?comment_id=1792220574211756&reply_comment_id=1792417120858768&comment_tracking=%7B%22tn%22%3A%22R%22%7D lautet :

Zitat
.
Verein ehemaliger Heimkinder e.V. - Mittwoch, 15. Mai 2019, um 02:06 Uhr :

Richtig, Manuela! Jedes Wort richtig!

.


#endlichEntschaedigung (MM - Heimopfer-WEST)
#compensationnow (MM - Heimopfer-WEST)
.
Not only must justice be done; it must also be seen to be done.
Recht muss nicht nur gesprochen werden, es muss auch wahrnehmbar sein, dass Recht gesprochen wird.
IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GESCHIEHT VIELFACH BEIDES NICHT.

Martin Mitchell

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 1558
Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND.
« Antwort #1400 am: 03:11:39 Sa. 18.Mai 2019 »
.
● Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND (klassifiziert als "Menschenrechtsverletzungen").

.
Jetzt hier in Bezug auf alle damals von Staat und Kirchen betriebenen Heimerziehung-Institutionen im WESTEN sowohl wie auch im OSTEN.

.
Anerkennungsveranstaltung

Großangelegte öffentliche Veranstaltung auf der auch Betroffene zu Wort kamen.

HEIMOPFER-Anerkennungsveranstaltung in Berlin am 13.05.2019.


D.h. seit der HEIMOPFER-Anerkennungsveranstaltung in Berlin am 13.05.2019

Schulterschluss-der-Opfervertretungen-_-vom-15-05-2019

Zitat
.
Pressemitteilung, 15.05.2019

Schulterschluss der Opfervertretungen
Opfergleichstellung und Opferentschädigung statt Entschuldigungen


Zeit, über das Leid zu sprechen hieß eine Veranstaltung der »Stiftung "Anerkennung und Hilfe"« am 13. Mai 2019 im Museum für Kommunikation in Berlin.

Wir, die Opfer und Opfervertretungen aus Säuglingsheimen, Kinderheimen, Erziehungsheimen, Psychiatrien, „Behinderten“einrichtungen und Internaten haben die medienwirksamen, jedoch nicht ehrlichen Lippenbekenntnisse von Politik und Kirchen satt!

Wir sind des Redens müde, der Erklärungen überdrüssig, sind die nicht ernst gemeinten Entschuldigungen leid!

Wir brauchen keine weiteren fadenscheinigen Veranstaltungen mehr, die folgenlos bleiben.

Veranstaltungen, auf denen das Verhalten von Politikern und Vertretern der Kirchen nicht zu Ihren "Entschuldigungen" passen. Brauchen keine Worthülsen, keine Aufarbeitungen, in Auftrag gegeben von Täterorganisationen, keine Bitten um Vergebung, die nur denen helfen, die sich an uns millionenfach schuldig gemacht haben.

Wir fordern den Staat auf
● eine Enquete-Kommission im deutschen Bundestag einzurichten
● fordern Staat und Länder, Kirchen, Ärztekammern und Pharma-Industrie auf uns endlich das zu geben, was wir benötigen:

- Respekt für unser erlittenes Leid
- ein menschliches Leben
- die Möglichkeit unser restliches Leben in Würde zu leben.

Wir werden uns von Ihnen nicht mehr vereinzeln lassen, wir sind keine Opfer zweiten und dritten Grades, keine ehemaligen Heimkinder UND Behinderte UND Psychiatrisierte UND ehemalige InternatsschülerInnen – wir alle gemeinsam sind Überlebende deutscher Erziehung – in Heimen, Internaten und Psychiatrien. Wir sind die Opfer eines Staatsversagens auf allen Ebenen in der Nachkriegszeit bis Ende der 1970er Jahre.

Wir alle gemeinsam sind
• Überlebende von Medikamentenmissbräuchen und Arzneimittelversuchen.
• Überlebende falscher und gefälschter Diagnosen, die uns zu „Schwachsinnigen“,
„Lernunfähigen“, „Verwahrlosten“ machten.
• Überlebende sexueller, psychischer, physischer Gewalt ausgeübt durch die Hände unserer „ErzieherInnen“: Nonnen und Mönche, Lehrer und Lehrerinnen, Diakone und Diakonissen, Pastoren, Patern, Brüdern.
• Überlebende verschiedener Heimformen, die jedoch eines gemeinsam hatten: eine beispiellose unmenschliche Brutalität uns, den Schutzbefohlenen gegenüber.

Diese Brutalität hat unser Leben, unsere Beziehungen, unsere Erwerbsarbeit, unsere Gesundheit angegriffen oder ganz zerstört und ist immer präsent. Nicht zuletzt in unseren Rentenzahlungen.

Heute leiden wir nicht nur an wieder kehrenden Alpträumen und Flash-backs, sondern auch an Altersarmut mit all ihren Erscheinungen wie schlechter medizinischer Versorgung und Vereinsamung.

Eine Veranstaltung wie „Zeit über das Leid zu sprechen“ löst in uns nur noch einen Aufschrei aus:

Stellen Sie sich Ihrer Verantwortung! Kommen Sie Ihrer Pflicht nach, uns zu entschädigen und anzuerkennen! Übergeben Sie Ihr Wissen um die nicht verjährten Verbrechen der Staatsanwaltschaft! Gründen Sie eine staatliche Kommission zur Aufarbeitung Ihrer nicht verjährten kriminellen Taten.

Und: bitten Sie uns niemals wieder um Vergebung, wenn Ihr Verhalten Ihre Worte Lügen strafen! Denn nichts kann auf diese Weise vergeben werden! Vergessen wird es nie!

Schulterschluss der Opfervertretungen von Opfern staatlicher und kirchlicher Einrichtungen!

Wir, die Vertretungen der Opfer aus staatlichen und kirchlichen Einrichtungen, haben uns heute, trotz Ihres Versuches uns politisch zu trennen, vereint!

Wir sprechen uns dagegen aus, dass Sie Opfer gegenüber Opfern diskriminieren!

Wir fordern eine Gleichbehandlung aller Opfer durch die Täterorganisationen!

Mit dem heutigen Tage endet die, durch die Täterorganisationen erzwungene Trennung der Opfer!

Wir ALLE sind Opfer EIN und DESSELBEN STAATSVERSAGENS, verursacht durch die GLEICHEN TÄTERORGANISATIONEN von 1949 bis 1975 (West) und bis 1990 (Ost).

Kontakte:

Manuela Nicklas-Beck
Vertreterin der Betroffenen im regionalen
Fachbeirat der »Stiftung "Anerkennung und Hilfe"« Schleswig-Holstein
Email:
manuela.ajours[at]googlemail.com
Tel. mobil: 0176 97604127

Doris Petras
Sprecherin des Verein ehemaliger Heimkinder e.V.
Email:
D.Petras[at]veh-ev.eu
Tel. mobil: 0157 30182930

Uwe Werner
1. Vorsitzender 1. Community - Ehemalige Heimkinder NRW e.V.
Email:
1.community-mg[at]web.de
Tel. mobil: 0152 23627521

Helfried Gareis
Sprecher für die Selbsthilfegruppen Frankfurt / Hannover
Email:
heinz-norbert-schaefer[at]web.de
Tel. mobil: 0151 70822308

.


#endlichEntschaedigung
#compensationnow
#AlmosenNeinDanke
.
Not only must justice be done; it must also be seen to be done.
Recht muss nicht nur gesprochen werden, es muss auch wahrnehmbar sein, dass Recht gesprochen wird.
IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GESCHIEHT VIELFACH BEIDES NICHT.

Martin Mitchell

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 1558
Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND.
« Antwort #1401 am: 04:52:11 Di. 21.Mai 2019 »
.
Nach der HEIMOPFER-Anerkennungsveranstaltung in Berlin am 13.05.2019.

.
Schulterschluss-der-Opfervertretungen-_-vom-15-05-2019

.
Dies sind von jetzt an offiziell unsere Hashtagsdiese beiden !! :

Die Hashtags aller ehemaligen Heimkinder der damaligen Heimerziehung, mit denen die Betroffenen jetzt noch einmal mit Nachdruck angemessene Entschädigung fordern ( eigentlich schon immer gefordert haben ! ) sind :

Die Hashtags aller ehemaligen Insassen der damaligen Behinderteneinrichtungen, mit denen die Betroffenen jetzt noch einmal mit Nachdruck angemessene Entschädigung fordern ( eigentlich schon immer gefordert haben ! ) sind :

Die Hashtags aller ehemaligen Insassen der damaligen Psychiatrie-Anstalten, mit denen die Betroffenen jetzt noch einmal mit Nachdruck angemessene Entschädigung fordern ( eigentlich schon immer gefordert haben ! ) sind :


„Wir ALLE sind Opfer EIN und DESSELBEN STAATSVERSAGENS, verursacht durch die GLEICHEN TÄTERORGANISATIONEN von 1949 bis 1975 (West) und bis 1990 (Ost).“

#compensationnow
#AlmosenNeinDanke

Je mehr Ihr diese beiden Hashtags verwendet und anwendetd.h., korrekt konfiguriert/kodiert benutzt ! ( die Hashtags müssen immer AKTIV sein ! ) – um so mehr steigert Ihr die Bekanntheit unserer Kampagne !!

Wer wissen will was es mit Hashtags auf sich hat und wie wichtig die korrekte Anwendung solcher Hashtags ist, kann sich an den folgenden zwei Stellen im Internet darüber informieren :

HASHTAGS - https://allfacebook.de/fbmarketing/branded-hashtag-thisisqueensland-zeigt-wie-es-geht ( in Deutsch )

ALLES ÜBER DIE NUTZUNG VON HASHTAGS - https://louisem.com/72927/how-to-use-hashtags-guide-2 ( in Englisch )

Ich habe die Bedeutung und Anwendung und die Wichtigkeit von Hashtags auch selbst gerade erst erlernt.


#endlichEntschaedigung
#compensationnow
#AlmosenNeinDanke
.
Not only must justice be done; it must also be seen to be done.
Recht muss nicht nur gesprochen werden, es muss auch wahrnehmbar sein, dass Recht gesprochen wird.
IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GESCHIEHT VIELFACH BEIDES NICHT.

Martin Mitchell

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 1558
Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND.
« Antwort #1402 am: 15:22:02 Sa. 25.Mai 2019 »
.
Nach der HEIMOPFER-Anerkennungsveranstaltung in Berlin am 13.05.2019.

IN DEN LETZTEN PAAR TAGEN HABE ICH FOLGENDE TWEETS MIT VIELEN RELEVANTEN HASHTAGS AUF TWITTER GETÄTIGT (auf TWITTER sind alle Tweets/Beiträge auf maximal 280 Zeichen beschränkt) :

Zitat
.
Martin MITCHELL
@MartinM11821993

23 May 2019 [ 1. Tweet in Deutsch ]
(re 1945-1990) Nachkriegsdeutsche Opfer von institutionellem #Kindesmissbrauch, #sexuellem_Missbrauch, unerlaubten medizinischen #Experimenten und #Medizintests mit nicht zugelassen #Medikamenten; jahrelang unentlohnter #Zwangsarbeit ausgesetzt: #compensationnow #AlmosenNeinDanke
[
insgesamt 280 Zeichen ]

.

Zitat
.
Martin MITCHELL
@MartinM11821993

23 May 2019 [ 2. Tweet in Deutsch ]
(re 1945-1990) #Hunderttausende #Heimkinderopfer jahrelang unentlohnter #Zwangsarbeit in der #Landwirtschaft und in #Mooren, bei #Lebensmittelherstellern, bei #Dienstleistungsunternehmen und in der #Verbrauchsgüterindustrie ausgesetzt: #compensationnow #AlmosenNeinDanke
[
insgesamt 270 Zeichen ]

.

Zitat
.
Martin MITCHELL
@MartinM11821993

23 May 2019 [ 3. Tweet in Deutsch ]
(re 1945-1990) Damalige #Heimkinderopfer fordern angemessene #Entschädigung von Kirche und Staat, von der #Pharmaindustrie und von allen #Geschäftsunternehmen, die sich diese #Zwangsarbeit damals #zu_Nutze_gemacht haben: #compensationnow #AlmosenNeinDanke
[
insgesamt 257 Zeichen ]

.

Zitat
.
Martin MITCHELL
@MartinM11821993

23 May 2019 [ 4. Tweet in Englisch ]
(re 1945-1990) Postwar German victims of institutional child abuse, child sexual #abuse, medical experimentation and #experimentation with non-approved drugs, unpaid child slave labour in agriculture and the service and manufacturing industries: #compensationnow #AlmosenNeinDanke
[
insgesamt 280 Zeichen ]

.

Zitat
.
Martin MITCHELL
@MartinM11821993

23 May 2019 [ 5. Tweet in Englisch ]
(re 1945-1990) All postwar German #victims for the torturous and inhuman treatment and institutional abuse to which they were subjected as children demand appropriate #compensation from Church and State, the main #perpetrators in this affair: #compensationnow #AlmosenNeinDanke
[
insgesamt 277 Zeichen ]

.

Zitat
.
Martin MITCHELL
@MartinM11821993

23 May 2019 [ 6. Tweet g in Englisch ]
(re 1945-1990) All postwar German victims of the kind of institutional care which they have #suffered demand that all business enterprises and manufacturing industries that profited from their #slave_labour participate in making proper amends: #compensationnow #AlmosenNeinDanke
[
insgesamt 278 Zeichen ]

.

Zitat
.
Martin MITCHELL
@MartinM11821993

24 May 2019 [ 7. Tweet in Deutsch ]
(re 1945-1990) In #Westdeutschland waren solche #Heime wie #Freistatt, #Glückstadt, #Stephanstift, #Salvatorkolleg #Hövelhof, #Birkenhof, #Fuldatal in #Guxhagen, – #Fürsorgehöllen ! – in denen #Kinder und #Jugendliche #gequält und #finanziell #ausgebeutet wurden: #compensationnow
[
insgesamt 280 Zeichen ]

.

Zitat
.
Martin MITCHELL
@MartinM11821993

24 May 2019 [ 8. Tweet in Englisch ]
(re 1945-1990) In #West_Germany existed #boys_homes like #Freistatt, #Glückstadt, #Stefanstift, #Salvatorkolleg #Hövelhof, #girls_homes like #Birkenhof, #Fuldatal in #Guxhagen, – #child_welfare_hellholes ! – were #children and #youth were #tortured and #financially #exploited.
[
insgesamt 277 Zeichen ]

.

Zitat
.
Martin MITCHELL
@MartinM11821993

24 May 2019 [ 9. Tweet in Deutsch ]
(re 1945-1990) Politikerinnen #Ursula_von_der_Leyen (#CDU), #Antje_Vollmer (#Grüne) und #Marlene_Rupprecht (#SPD) waren (2010) die ersten, die sich gegen angemessene #Entschädigung der #Heimopfer ausgesprochen haben und ihnen #Schadenersatz #verweigerten. #compensationnow
[
insgesamt 272 Zeichen ]

.

Zitat
.
Martin MITCHELL
@MartinM11821993

24 May 2019 [ 10. Tweet in Englisch ]
(re 1945-1990) #German #politicians #Ursula_von_der_Leyen (#CDU), #Antje_Vollmer (#Grüne) und #Marlene_Rupprecht (#SPD) were (2010) the first who voiced #objection against #compensation for former #victims_of_child_abuse #suffered in #German #church_institutions and #state_care.
[
insgesamt 280 Zeichen ]

.

Zitat
.
Martin MITCHELL
@MartinM11821993

24 May 2019 [ 11. Tweet in Deutsch ]
(re 1945-1990) Einige der #Firmen, die sich #Zwangsarbeit der #Heimkinder in #kirchlichen #Heimen sowohl wie auch #staatlichen #Heimen #zu_Nutze_gemacht haben waren #CARITAS, #Hella, #Claas, #Miele, #Rowenta #Sunbeam, #Braun, #Grundig, #Siemens #Schlaraffia und viele andere mehr.
[
insgesamt 280 Zeichen ]

.

Zitat
.
Martin MITCHELL
@MartinM11821993

24 May 2019 [ 12. Tweet in Englisch ]
(re 1945-1990) Some of the #Firms, that profited from the slave labour of boys and girls in these #German #church_institutions and #state_instutions were #CARITAS, #Hella, #Claas, #Miele, #Rowenta #Sunbeam, #Braun, #Grundig, #Siemens #Schlaraffia, #Tipon und many others more.
[
insgesamt 276 Zeichen ]

.

Zitat
.
Martin MITCHELL
@MartinM11821993

25 May 2019 [ 13. Tweet in Deutsch ]
(re 1945-1990) #Regierungsoberhaupt der #Bundesrepublik, #Angela_Merkel, hat bisher nicht mit einem einzigen Wort Stellung bezogen zu dem über #Jahrzehnte hinweg in #Deutschland anhaltenden #Unrecht_und_Leid erlitten von #Heimkindern, #Behinderten und #Psychiatrie_Patienten.
[
insgesamt 275 Zeichen ]

.

Zitat
.
Martin MITCHELL
@MartinM11821993

25 May 2019 [ 14. Tweet in Englisch ]
(re 1945-1990) #German Federal Republic Chancellor #Angela_Merkel, has not ever uttered a single word re the #injustices and #abuse #suffered over #decades by #boys and #girls in #child_welfare_homes, by the #disabled, and by those held in #psychiatric_institutions in #Germany.
[
insgesamt 278 Zeichen ]

.


#endlichEntschaedigung
#compensationnow
#AlmosenNeinDanke
.
Not only must justice be done; it must also be seen to be done.
Recht muss nicht nur gesprochen werden, es muss auch wahrnehmbar sein, dass Recht gesprochen wird.
IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GESCHIEHT VIELFACH BEIDES NICHT.

Martin Mitchell

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 1558
Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND.
« Antwort #1403 am: 08:03:30 Di. 28.Mai 2019 »
.
● Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND (klassifiziert als "Menschenrechtsverletzungen").

.
Nach der HEIMOPFER-Anerkennungsveranstaltung in Berlin am 13.05.2019.

.
Gestern habe ich auch noch folgenden weiteren TWEET auf TWITTER getätigt. Und auch dieser TWEET darf uneingeschränkt von jedem genutzt und weiterverbreitet werden:

Zitat
.
Martin MITCHELL
@MartinM11821993


27 May 2019 [ 15. Tweet in Deutsch ]
#Nachkriegsdeutsche #HeimkinderUeberlebende #Geschaedigte damaliger #Behindertenheime und #PsychiatrieEinrichtungen – vielfach auch #Opfer von #unerlaubten #Medikamententests – fordern #endlichEntschaedigung #compensationnow #AlmosenNeinDanke https://heimkinderopfer2.blogspot.com
[ insgesamt 280 Zeichen ]
.


#endlichEntschaedigung
#compensationnow
#AlmosenNeinDanke
.
Not only must justice be done; it must also be seen to be done.
Recht muss nicht nur gesprochen werden, es muss auch wahrnehmbar sein, dass Recht gesprochen wird.
IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GESCHIEHT VIELFACH BEIDES NICHT.

Martin Mitchell

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 1558
Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND.
« Antwort #1404 am: 15:31:20 Mi. 29.Mai 2019 »
.
● Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND (klassifiziert als "Menschenrechtsverletzungen").

.
Jetzt hier vorwiegend in Bezug auf das Bundesland Schleswig-Holstein.
 
.
Zusammenstellung hoch relevanter Information aus verlässlichen Quellen:

Zitat
.
Genaue Analyse einer denkwürdigen Rede

Auf der Werbeveranstaltung der Stiftung A&H am 28.11.2018 fielen Experten bei der Rede von Dr. Heiner Garg an einige anwesende Lobbyisten der Stiftung A&H, mehreren Mitarbeitern vom SozMin, einer Vielzahl von Politikern in Schleswig-Holstein und einer relativ kleinen Anzahl von Opfern die folgenden zwei Ungereimtheiten auf.
Zum einen spricht Dr. Heiner Garg in seiner Rede wörtlich von "Medikamentenversuchen zur Ruhigstellung" und nicht von ILLEGALEN MEDIKAMENTENTESTS.
Demgegenüber berichtet der NDR seit 2017 in verantwortlicher Redaktion von Julia Stein, den Reportern Christian Schepsmeier sowie Eike Lüthje und mit den Kameraarbeiten von Berit Ladewig in mindestens 4 Features und Reportagen bei einem geschätzten Produktionsvolumen von 180.000 Euro auf Kosten der GEZ-Gebühreneinzahler ausdrücklich von den vielzähligen ILLEGALEN MEDIKAMENTENTESTS und lässt dafür Kronzeugen wie Franz Wagle, Expertin Prof. Alena Buyx, Probst Helgo Jacobs und Hermann Kortland vom Verband der Arzneimittelhersteller zu Wort kommen.

Zum zweiten spricht Dr. Heiner Garg in seiner Rede während der Werbeveranstaltung von der Stiftung A&H am 28.11.2018 nicht die anwesenden Heimkinder wie beispielsweise Franz Wagle oder Eckhard Kowalke an, sondern er bezieht sich auf die Opfer von Psychiatrien und Behinderteneinrichtungen. Dieses "Ausschliessen" von den Heimkindern in seiner Rede steht wohl mit dem Stiftungsauftrag in Verbindung, bei dem durch das
Kumulationsverbot weitere Entschädigungen nach den zuvor bereits behandelten Auszahlungen nach dem Heimkinderfonds West mit Sachleistungen! und davor eventuell durch das Kriegsopferentschädigungsgesetz ausgeschlossen werden.
Auch Auszahlungen vom Fonds bei Sexuellen Missbrauch führen zum
Verbot weiterer Entschädigungen durch die Stiftung A&H, obwohl es sich nach Aktenlage um mehrfache, schwerwiegende Straftatbestände von damals Landesbediensteten wie Freiheitsberaubungen, schwere Körperverletzungen und mehrfache Vergewaltigungen handelt.
In einem filmisch dokumentierten Fall wird ein Opfer von der damaligen Psychiatrie des Grauens in Schleswig-Holstein Hesterberg von den dortigen Pflegern im Dienst des Landes Schleswig-Holstein auch noch Jahre lang zur persönlichen Bereicherung an Pädophile und Sadisten ausserhalb der NS-Psychiatrie Hesterberg regelrecht verkauft.


Auch Mehrfach-Opfer mit einfacher, skandalöser Pauschalsumme abspeisen

Mehrfache Opfer von den Jahre langen, illegalen Medikamentests der Pharmaindustrie gegen Kopfgelder von bis zu 3500 Euro an hieranbeteiligte Ärzte und Heimleiter, zumeist und zugleich auch Opfer von Freiheitsberaubungen, schweren Körperverletzungen und Vergewaltigungen durch Pfleger im Landesdienst und zuweilen und zugleich Opfer von kommerziell betriebenen Menschenhandel von Landesbediensteten an Pädophilen- und Sadisten-Ringe sollen nach den Weihnachtseinkäufen und Glühwein am 02.12.2016 beschlossenen Richtlinien der Stiftung A&H eben nur ein einziges Mal mit einer skandalösen Pauschalsumme abgespeist werden.
Siehe hierzu "Schäbiger gehts nicht" - Wolfgang Dudda; "Schonungslose Aufarbeitung" - Birte Pauls; "Transparenz und Entschädigung"- Sylvia Gabelmann; "Strafrechtliche Vebrechen" - Kristina Vogt und "Schlag ins Gesicht" - Corinna Rüffer.


Für dieses bemerkenswerte Vorgehen gegenüber den zumeist bettelarmen Mehrfach-Opfern hatten sich die dagegen hochdotierten Politikprofis Stefanie Drese (SPD, Sozialministerin in Mecklenburg-Vorpommern), Diana Golze (Die Linke, Sozialministerin in Thüringen), Dr. Melanie Leonhardt (SPD, Sozialsenatorin in Hamburg), Manne Lucha (Bü90Grüne, Sozialminister in Baden-Württemberg), Andrea Nahles (SPD, heutige Partei-und Fraktionsvorsitzende), Kristin Alheid (SPD, ehem. Sozialministerin in Schleswig-Holstein), Sylvia Bruns (FDP, Sozialpolitische Sprecherin in Niedersachsen), Stefan Grüttner (CDU, Sozialminister in Hessen), Dr. Stefan Heße (Bischoff von Hamburg) und Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD, Sozialministerin von Rheinland-Pfalz) ausdrücklich eingesetzt.
Zum bescheidenen Glück für die Opfer fand die Unterzeichnung durch die aufgezählten hochdotierten Politprofis von den sozialpolitischen Sprengstoffpapieren der Stiftung A&H am 02.12.2018 zur absoluten Hochsaison von Hoteliers, Restaurants, Cafes und Cocktailbars in der Freien Hansestadt Lübeck nur in den Rahmen der steuerlich finanzierten Erstattungsbudgets derjeweiligen Landesministerien, und nicht, wie vom ersten Tag nach der Unterzeichnung, auf Kosten des beschränkten Stiftungsetats für Opfer statt.

Die Kosten für den denkwürdigen PR-Werbetag der Stiftung Ende November 2018 kann Dr. Heiner Garg jedenfalls ganz elegant wiederum an die Auftraggeberin (die Stiftung A&H) weiterreichen, die dafür laut eigenem Wirtschaftsplan unter 3.2.5. aus 2017 einen eigenen Etat zur Verfügung stellt.
Diese Ausgaben zehren allerdings wieder vom Topf der Mittel für Opferentschädigungen [sprich: an den … von den Erichtern der Stiftung zur Verfügung gestellten Almosen].


Fazit: gegenseitig "aufs Ohr legen"

Fazit: Bei diesem Monopoly der Machenschaften hauen sich wohl mehrere Einzel-Interessenten an verschiedenen Töpfen, profanen Aufträgen und persönlicher Geltung gegenseitig übers Ohr.
.

Wer irgendwelche faktischen oder auch nur grammatischen Fehler in diesem Text entdeckt teile mir dies bitte umgehend mit.


#endlichEntschaedigung
#compensationnow
#AlmosenNeinDanke
.
Not only must justice be done; it must also be seen to be done.
Recht muss nicht nur gesprochen werden, es muss auch wahrnehmbar sein, dass Recht gesprochen wird.
IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GESCHIEHT VIELFACH BEIDES NICHT.