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Hafen Lübeck

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ManOfConstantSorrow:
Lübecks Schauerleute protestieren gegen den Verkauf der Hafengesellschaft. Die ersten Schiffe mußten schon umgeleitet werden.

http://www.jungewelt.de/2007/06-14/027.php
http://www.ln-online.de/lokales/2166813

ManOfConstantSorrow:
Die Verhandlungen wurden vor zwei Wochen ergebnislos abgebrochen. 4,85 Prozent seien ein gutes Angebot, findet LHG-Chef Manfred Evers und forderte die Gewerkschaft auf, wieder an den Verhandlungstisch zurückzukehren.
Doch die legte von Freitag auf Sonnabend für 24 Stunden den Lübecker Hafen lahm. 450 Hafenarbeiter blockierten die Terminalzufahrten und verhinderten ein Ablegen der Schiffe. Passagiere mussten wieder von Bord gehen, Lkw umkehren, mehr als 2000 Tonnen Papier stapelten sich im Hafen. Die ersten Schiffe wichen aus – so wie ein Schiff der Stena Line, das in Kiel entladen wurde.

http://www.kn-online.de/news/archiv/?id=2169964

ManOfConstantSorrow:
nordclick/kn vom 28.06.2007

Einigung im Streit um Lübecks Hafen

Lübeck – Es hat lange gedauert und den Lübecker Hafen Ansehen gekostet – doch seit gestern gibt es in der Privatisierungsfrage eine Einigung zwischen ver.di und der CDU...
(...)
Der Artikel wurde entfernt, weil wir von der Autorin darum gebeten wurden:


--- Zitat ---Als freie Journalistin ist es mir wichtig, meine Unabhängigkeit zu wahren und nicht mit Foren egal welcher politischen Strömung in Verbindung zu treten.
--- Ende Zitat ---

Das ist ein Hinweis darauf, wie "frei" freie Journalisten denn sind und wie das politische Klima in diesem Land empfunden wird. "Freie" werden nicht nur extrem schlecht entlohnt, sie haben eine panische Angst davor keine Folgeaufträge mehr zu bekommen. Sie glauben offensichtlich auch nicht an die Freiheit der Presse, sondern gehen davon aus, daß Journalisten aus politischen Gründen ausgewählt werden. Da will man doch nicht mit einer falschen Gesinnung in Verbindung gebracht werden...

Admin

ManOfConstantSorrow:
Kieler Nachrichten vom 15.02.2008

Warnstreik im Lübecker Hafen

Lübeck – Ein neunstündiger Warnstreik hat gestern zu Behinderungen im Lübecker Hafen geführt. Rund 550 Beschäftigte der Lübecker Hafen-Gesellschaft (LHG) und mehrerer Servicegesellschaften beteiligten sich nach Angaben der Gewerkschaft ver.di an der Aktion. Die LHG hatte am Montagabend die Tarifgespräche über eine Arbeitnehmersicherung unterbrochen, mit der betriebsbedingte Kündigungen nach einem Einstieg privater Partner in die bislang städtische Hafengesellschaft verhindert werden sollen. Die Lübecker Bürgerschaft will am 4. März über einen Verkauf von 25,1 Prozent der LHG-Anteile abstimmen. dpa

BGS:
Und was sind nun die konkreten Folgen des Streiks? Stena Line, Transfennica lassen inzwischen ihre RORO-Schiffe im Kieler Ostuferhafen abfertigen.

MfG

BGS

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