Autor Thema: ZENSUR im Netz und anderswo  (Gelesen 139303 mal)

admin

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ZENSUR im Netz und anderswo
« am: 21:10:29 So. 17.Juni 2007 »
In den 90er Jahren verbreiteten einige den Mythos des freien Internets, wo der Informationsaustausch zwischen Metropolen und Strohhütten zu dem automatischem Zusammenbruch der herrschenden unterdrückendenden Systeme führen würde. Das ist auch Unsinn, weil ein Großteil der Weltbevölkerung nicht ans Stromnetz angeschlossen ist und auch noch nie ein Telefon benutzt hat...

Inzwischen wird klar, daß das Netz nur die herrschenden Verhältnisse wiederspiegelt, es ist voll von kommerziellen Interessen, voll von Dummheit, Bedeutungslosigkeit, Lügen und Manipulation. Überwachung, Zensur und Repression sind ein weltweites Problem und nicht nur eins von China.

Mehrfach wurde ich von der Community gebeten dies Problem hier im Forum zu thematisieren.

Ich war dabei aus zwei Gründen zögerlich:

1. Beim Administrieren und Moderieren von chefduzen.de werden nicht nur Beiträge gelöscht, die das Forum juristisch gefährden, die Spam, neoliberale oder faschistische Propaganda enthalten sondern gelgentlich auch einfaches Gelaber. Gerade bei dem rasanten Wachstum der Forencommunity ist es notwendig die Brauchbarkeit der Plattform als Werkzeug und Waffe gegen die trostlosen Verhältnisse aufrecht zu erhalten. Diese Eingriffe in die Diskussion sind bereits das Ausüben einer Zensur. Fehler sind nicht ausgeschlossen bei diesen Entscheidungen und wir bitten um Feedback damit wir nicht uns nicht völlig verrennen, denn wir arbeiten an diesem Forum nicht (nur) für uns, sondern für alle, die sich gegen Ausbeutung, Verarmung und Verschissenheit der Welt wehren wollen. Aber ohne die Eingriffe (selbst ohne Existenz repressiver Behörden) wäre uns dieses Forum schon längst um die Ohren geflogen...

2. Zensur ist allgegenwärtig. http://www.reporter-ohne-grenzen.de sind ein gute Adresse für Infos darüber. Doch in der sogannten "freien Welt" sind die Methoden subtiler, die wegbleibenden Anzeigenkunden von Medien und die ausbleibenden Folgeaufträge für freie Journalisten führen zu Selbstzensur, der berühmten "Schere im Kopf". Doch all das Wissen über Kontrolle und Repression führt allzuleicht zu einer einfachen Entschuldigung, bzw. Rechtfertigung nichts zu tun. "Die Herrschenden haben alles unter Kontolle", "Es bringt doch alles nix" und "man kann doch eh nix machen". Genau diesen billigen Ausreden wollen wir keineswegs Vorschub leisten. Im Gegenteil. In hochüberwachten Knästen und den übelsten Diktaturen wurden unabhängige Wege des Informationsaustauschs entwickelt und selbst in Auschwitz gelang es einen Aufstand zu organisieren.

Kater

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ZENSUR im Netz und anderswo
« Antwort #1 am: 19:12:04 Di. 11.September 2007 »
Zitat
EU-Kommissar will "gefährliche Wörter" im Internet sperren 11.09.2007, 12:08

Der für Justiz und Sicherheit zuständige EU-Kommissar Franco Frattini will prüfen, wie mit technischen Mitteln verhindert werden kann, dass Menschen "gefährliche Worte" wie beispielsweise "Terrorismus" oder "Bombe" im Internet benutzen oder nach diesen suchen.

Gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters soll Frattini laut dieser gesagt haben, er wolle zusammen mit der Privatwirtschaft untersuchen, wie technisch verhindert werden kann, dass Menschen "gefährliche Worte" wie "Bombe" (bomb), "töten" (kill), "Völkermord" (genocide) oder "Terrorismus" (terrorism) nutzen oder nach diesen suchen. Frattini wolle dies den Mitgliedsstaaten im Rahmen eines Anti-Terror-Plans im November vorschlagen, so Reuters. Die Meinungsfreiheit sieht Frattini dadurch nicht beeinträchtigt, denn Anleitungen zum Bombenbau hätten mit Meinungsfreiheit nichts zu tun, so Frattini im Telefoninterview mit Reuters. Die absoluten Rechte müssten die höchste Priorität haben, allen voran das Recht auf Leben.

Meinungen, Analysen oder historische Informationen will Frattini nicht sperren, wohl aber für Terroristen nützliche Anleitungen. Die EU soll dazu nur die Prinzipien zur Sperrung des Zugriffs auf Anleitungen zum Bombenbau beschreiben, die Details der Umsetzung sollen die Mitgliedsstaaten allein regeln.

http://www.internet-magazin.de/common/nws/einemeldung.php?id=54271

Lichtkämpfer

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ZENSUR im Netz und anderswo
« Antwort #2 am: 23:20:19 Di. 11.September 2007 »
Vielleicht auch mal die Wörter:
Widerstand,Streik und Klassenkampf.
Wundern würde es mich nicht.
Als Erwerbsloser kannst du in diesem Staat nur ein Dissident sein.

gutholz

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ZENSUR im Netz und anderswo
« Antwort #3 am: 03:19:23 Mi. 12.September 2007 »
hi al

also ich habe internet seit 10 jahren oder mehr------ (ohne worte,,,,,,)

und so einen adm... der auch alle drogen nimmt -----------

werde ich im meinem leben nicht vergessen........

weil dieser mensch einfach zeigen will...... das es im leben auch anders geht

egal welche mittel wir auch genommen haben aber wir stehen zur unser

sache:  GRUNDGESETZTE FÜR ALLE

so ein arsch hab tränen in meinen augen.............

gruss und kuss

ManOfConstantSorrow

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ZENSUR im Netz und anderswo
« Antwort #4 am: 19:38:53 Mi. 23.Januar 2008 »
Zitat
Wir halten es für gefährlich und nicht hinnehmbar, dass auf Druck großer Konzerne die Meinungsfreiheit in Deutschland eingeschränkt wird.« Aus diesem Grund haben wir Kritische AktionärInnen Daimler (KAD) den Unterstützerkreis »Meinungsfreiheit versus Daimler« gegründet.

http://www.daimler-prozesse.net
Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!

Kuddel

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ZENSUR im Netz und anderswo
« Antwort #5 am: 11:24:39 Fr. 18.April 2008 »
Wir müßen wohl auch den H&M Klamottenkonzern aufnehmen in die Liste derjenigen, die ihr Geld und ihre Macht nutzen, um kritische Blogger mundtot zu machen:
http://www.chefduzen.de/thread.php?threadid=12965&sid=

Galenit

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ZENSUR im Netz und anderswo
« Antwort #6 am: 11:46:28 Fr. 18.April 2008 »
Zitat
Original von Lichtkämpfer
Vielleicht auch mal die Wörter:
Widerstand,Streik und Klassenkampf.
Wundern würde es mich nicht.

Hier gehts hin ...
G.S. ehemaliger Bundeskanzler der B(ananen) R(epublik) D(eutschland):
"Was wir machen ist gut, die Menschen verstehen es nur nicht!"

Venus

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ZENSUR im Netz und anderswo
« Antwort #7 am: 12:11:08 Fr. 18.April 2008 »
Oh je das ist ja krass, das erinnert mich an den Film Equilibrium (wo es keine Gefühle mehr gibt). Das ist doch eine grauenvolle Vorstellung.
Es gibt keine dummen Menschen - es gibt nur Menschen, die weniger wissen!

Woki

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ZENSUR im Netz und anderswo
« Antwort #8 am: 12:19:17 Fr. 18.April 2008 »
Das Schlimme an Zensur ist, dass sie oft gar nicht bemerkt wird.
Vielleicht sogar noch schlimmer ist allerdings, dass es die meisten Leute anscheinend überhaupt nicht interessiert.

Hier gehts lang...

HP: Klick
Fullquote ist ganz schlechter Stil...  :P

Kuddel

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ZENSUR im Netz und anderswo
« Antwort #9 am: 19:23:32 Di. 22.April 2008 »

ManOfConstantSorrow

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ZENSUR im Netz und anderswo
« Antwort #10 am: 13:10:04 Di. 15.Juli 2008 »
Netzpolitik: SPD sperrt Beck-kritisches Internet-Forum

Zensur in der SPD? Die Partei hat laut eines Zeitungsberichts ein Internet-Forum mit dem Titel "Keine Zukunft mit Kurt Beck" schließen lassen. Der Macher ist entsetzt.

Der 20-jährige Jungsozialist Philipp Geldmacher aus Krefeld habe sein Forum sechs Wochen lang in einem nur für SPD-Mitglieder zugänglichen Bereich der Seite "www.meinespd.net" laufen lassen, schreibt die "Frankfurter Rundschau". Dutzende von Nutzern hätten dabei mitdiskutiert.

"Das ist Zensur", sagte Geldmacher dem Blatt. Offenbar dürfe in der SPD nicht demokratisch darüber geredet werden, wer die Partei anführe. Die SPD hatte die Sperrung des Diskussionsforums nach dem Bericht in einer Mail an Geldmacher folgendermaßen begründet: "Foren, die erkennbar (...) Funktions- oder Mandatsträger diffamieren, sind unzulässig." Geldmacher sähe statt Kurt Beck lieber den Berliner Regierungschef Klaus Wowereit an der Spitze der Partei. (mfa/dpa)

http://www.zeit.de/news/artikel/2008/07/15/2572311.xml
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Ziggy

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ZENSUR im Netz und anderswo
« Antwort #11 am: 18:26:59 Di. 15.Juli 2008 »
Spätestens seit Basta-Gerd ist die SPD eine "von oben herab" diktierende Partei ohne nennenswerte demokratische Basis. Die Leute, die seinerzeit gegen die Agenda waren, wurden von der machtbesessenen Schröder-Lobby bedroht, gemobbt und ausgegrenzt, was ja dankenswerterweise zur Gründuing der WASG und somit der heutigen Linken geführt hat. Eine Andrea Nahles, die sich seinerzeit öffentlich strikt gegen die Agenda ausgesprochen hatte, wurde schlicht "umgedreht", was sehr viel über den Charakter und die Karrieregeilheit dieser Person aussagt, aber auch über ihre schauspielerischen Fähigkeiten.

Man kann diesem Juso und seinen "Mitverschwörern" nur wünschen, die richtigen Schlüsse und Konsequenzen daraus zu ziehen.
Um seine Liebe zu beweisen, erklomm er die höchsten Berge, durchschwamm die tiefsten Meere und zog durch die weitesten Wüsten. Doch sie verließ ihn – weil er nie zu Hause war.

Alex22

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ZENSUR im Netz und anderswo
« Antwort #12 am: 20:43:59 Di. 15.Juli 2008 »
Zitat
sondern gelgentlich auch einfaches Gelaber.
Das ist keine Zensur sondern es dient der besseren Übersicht.

Verbotene Worte werden durch andere andere ersetzt.
Dann sollte man das Alphabet gleich verbieten.
Fremde Schriftzeichen sowieso.
Können wir nicht über Modem und Direckteinwahl ohne Internet eine Zensurfreie Zone schaffen?
Also böse Leute finden immer einen Weg...

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Re: ZENSUR im Netz und anderswo
« Antwort #13 am: 11:01:33 Fr. 23.Januar 2009 »
Spiegelserver von Indymedia UK beschlagnahmt



Am 22. Januar 2009 wurde ein Server von Indymedia UK in Manchester von der Polizei beschlagnahmt. Die richterliche Anordnung ging von einem Richter an die Polizei in der Grafschaft Kent. Die Beschlagnahme steht womöglich in Zusammenhang mit Artikeln über das SHAC Verfahren auf Indymedia.
Am 22. Januar 2009 wurde ein Server von Indymedia UK in Manchester von der Polizei beschlagnahmt. Die richterliche Anordnung ging von einem Richter an die Polizei in der Grafschaft Kent. Die Beschlagnahme steht womöglich in Zusammenhang mit Artikeln über das SHAC Verfahren auf Indymedia.

Die Polizei von Kent hatte am Morgen per Email verlangt, dass 2 Kommentare von der Seite entfernt werden, welche die Adresse eines Richters im "Stop Huntingdon Animal Cruelty" (SHAC)" Verfahren enthielten. Diese Informationen waren aber bereits von der Seite genommen worden, gemäß den Datenschutzkriterien von Indymedia UK. In der Email wurden weiterhin Informationen zum Autor der Kommentare verlangt. Indymedia als ein Open Posting Nachrichten Plattform speichert aber solche Informationen nicht.

Die richterliche Anordnung, welche noch nicht von Indymedia eingesehen wurde, war, so glaubt man, speziell für einen Server in Manchester, der allerdings nur ein Spiegelserver der Seite ist. Es kann angenommen werden das der Richter nicht die Rechtmäßigkeit und Gültigkeit der polizeilichen Anfrage verstanden hatte und die Polizei die Infrastruktur angreifen wollte.

Weitere durch die Beschlagnahme betroffenen Seiten sind Indymedia London, das globale Indymedia Documentation Projekt (Wiki), la Soja Mata - eine Kampagne gegen genmanipuliertes Soja, Transition Sheffield und eine kanadische Kampagnenseite gegen die Olympischen Spiele 2010.

Troll

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Re: ZENSUR im Netz und anderswo
« Antwort #14 am: 14:35:13 Sa. 14.Februar 2009 »
Zitat
Chaos Computer Club veröffentlicht Vertrag zur Internetzensur – BKA-Sperrliste soll geheim bleiben

13. Februar 2009 (presse@ccc.de)
Der Chaos Computer Club (CCC) veröffentlicht den Vertragsentwurf [1], den das BKA mit den Internet-Service-Providern (ISPs) schließen möchte.

Die ursprünglich von Familienministerin von der Leyen vorgeschlagene Ausblendung bzw. Sperrung von Webseiten soll durch einen Vertrag zwischen dem Bundeskriminalamt (BKA) und den Internet-Service-Providern (ISPs) als Zugangsanbieter zum Internet durchgeführt werden. Der dem CCC zugespielte Vertrag, der den ISPs bereits unterschriftsreif zugestellt wurde, verpflichtet die ISPs, ihren Kunden den Zugang zu einer geheimen und somit nicht rechtsmittelfähigen Liste von Domains zu verwehren.

Der Vertragsentwurf verpflichtet die ISPs, die nur werktags vom BKA übermittelten Zensurlisten geheimzuhalten. Somit sieht sich der CCC in seinen Befürchtungen [2] bestätigt, dass Frau von der Leyen zusammen mit Innenminister Schäuble und dem BKA eine Vorzensur ohne gesetzliche Grundlage einzuführen versucht.

"Der hier vorliegende Versuch des Bundesinnenministers, eine ´freiwillige´ Vorzensur ohne gesetzliche Grundlage zu schaffen, ist ungeheuerlich. Flankiert durch die Bundesfamilienministerin von der Leyen wird hier das Thema Kinderpornographie instrumentalisiert, um eine Zensurautomatik für Internetseiten einzuführen. Mit dem vorliegenden Vertragsentwurf wird nicht nur deutlich, dass das Bundesinnenministerium offenbar überhaupt kein Interesse an einer Strafverfolgung gegen die Täter hat, sondern eine geheime Infrastruktur für das Zensieren von Internetseiten plant", sagte CCC-Sprecher Andy Müller-Maguhn.

Technisch soll die "Erschwerung des Zugangs" durch die Umsetzung der Sperrlisten des BKA durch die ISPs vollzogen werden. Die betroffenen Domains, bei denen das BKA festgestellt hat, dass diese kinderpornographische Schriften im Sinne von § 184b des Strafgesetzbuches (StGB) beinhalten oder den Zugang hierzu vermitteln, sollen innerhalb von sechs Stunden durch die ISPs gesperrt werden. Warum das BKA nicht sofort durch polizeiliche Ermittlungsarbeit gegen die auf der Zensurliste gelisteten Urheber derartiger Materialien vorgeht, bleibt völlig unklar. Der CCC sieht dadurch bestätigt [3], dass nicht die tatsächliche Bekämpfung der Kinderpornographie und der Schutz der Kinder, sondern die Schaffung einer Zensurinfrastruktur im Vordergrund stehen.

"Es wird deutlich, dass das Bundesinnenministerium mit dem Thema Kinderpornographie und der Flankierung durch Familienministerin von der Leyen offenbar einen Bereich herausgesucht wurde, mit dem am ehesten gesellschaftliche Akzeptanz für Sperrmaßnahmen erreicht werden kann. Wenn aber eine solche Infrastruktur erst einmal vorhanden ist, wird eine Ausweitung auf andere Themenbereiche – seien es sogenannte terroristische Propaganda oder Verstöße gegen Urheberrechtsbestimmungen – ein Leichtes sein", sagte CCC-Sprecher Andy Müller-Maguhn.

Die offensichtlich verfassungswidrige Planung soll dabei nicht das Gesetzgebungsverfahren durchlaufen, sondern durch zivilrechtliche Änderungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der ISPs durchgeführt werden. Diese Art der Umsetzung durch eine Änderung der AGB eröffnet immerhin frustrierten Kunden ein Sonderkündigungsrecht und somit den Wechsel zu einem zensurfreien ISP.

Die im Vertrag scheinbar datenschutzrechtlich unbedenklich gehaltene Regelung, dass die ISPs das BKA lediglich über die Anzahl der Zugriffe auf die jeweils gesperrten Seiten informieren sollen, nicht aber über Personen, die einen Zugriffsversuch durchgeführt haben, sind zudem im Kontext der Vorratsdatenspeicherung (VDS) längst unterminiert.

Quelle: CCC.de
Politik ist der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt.
Dieter Hildebrandt
Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, gut angepasst an eine kranke Gesellschaft zu sein.
Jiddu Krishnamurti