Autor Thema: Antifa  (Gelesen 17950 mal)

ManOfConstantSorrow

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Re:Antifa
« Antwort #30 am: 15:25:23 Sa. 19.September 2015 »
P.S.:
Zitat
In Italien gab es in den 70er und 80er Jahren militante Jugendgruppen, die Hinterhofausbeuter und Leiharbeitsklitschen aufgemischt haben, wenn sie ihre Mitarbeiter um den Lohn betrogen haben.
Gleichzeitig gab es härteste Auseindersetzungen mit Faschos, bei denen Blut floß.
Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!

Rudolf Rocker

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Re:Antifa
« Antwort #31 am: 15:39:51 Sa. 19.September 2015 »
Zitat
Gleichzeitig gab es härteste Auseindersetzungen mit Faschos, bei denen Blut floß.
Tödlicher Hass - 137 Todesopfer rechter Gewalt
http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/toedlicher-hass-137-todesopfer-rechter-gewalt-0166






ManOfConstantSorrow

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Re:Antifa
« Antwort #32 am: 17:12:59 Sa. 19.September 2015 »
Rudi, das ist mir nicht unbekannt. Das waren zumeist tödliche Überfalle von Rechten auf Migranten, Obdachlose und Behinderte.
In Italien gab es eine ganze Reihe Toter bei Zusammenstößen zwischen Rechten und Antifas.
In Griechenland wird ständig Blut vergossen von den Rechten. Nicht nur den Deutschen Medien ist das keine Erwähnung wert, es wird auch von den griechischen Medien totgeschwiegen. Es sind zumeist nur namenslose Migranten. Erst bei dem Tod eines "Weißen", dem giechischen Rapper Killah P. (Pavlos Fyssas) gab es eine breitere Berichterstattung.

Wir sollten aufhören einander zu belehren. Ich habe nie etwas gegen den militanten antifaschistischen Kampf gesagt.
Ich versuchte im wesentlichen 2 Dinge klarzustellen:
Rassismus und faschistische Tendenzen sind nicht nur beim gewöhnlichen Straßenfascho gefährlich, sondern mindestens ebenso bei der vom sozialen Abstieg bedrohten Mittelschicht, bei Hetzkommentaren der Mainstreammedien, Typen wie Schäuble und de Maiziere, Unternehmerverbänden etc..

Wenn aber die verwirrten Menschen der Unterschicht von Linken angepöbelt werden, wegen ihre blöden Sprüche und idiotischen Grundhältung, ohne daß es von Linken Angriffe gegen unmenschliche Sachbearbeiter, Vermieter und Ausbeuter gibt, so lange werden die Linken als Gegner gesehen und die Rechten haben weiter Zulauf.
Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!

Rudolf Rocker

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Re:Antifa
« Antwort #33 am: 18:00:03 Sa. 19.September 2015 »
Ich glaube wir meinen sowieso das Gleiche, drücken uns aber unterschiedlich aus und ich mach grade ein Fass auf wo gar keins ist!

ManOfConstantSorrow

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Re:Antifa
« Antwort #34 am: 18:11:25 Sa. 19.September 2015 »
Zitat
ich mach grade ein Fass auf wo gar keins ist!
Die Fähigkeit hätt ich aber auch gern!
Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!

Rudolf Rocker

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  • Waldkauz (8>
Re:Antifa
« Antwort #35 am: 19:10:35 Sa. 19.September 2015 »
Dafür braucht man jahrelanges Training!
Auf jeden Fall sollten wir dieses Thema mal bei einem echten Fässchen im Real- Live besprechen!
Diskussionen im Internet krieg ich einfach nicht hin!  :-[

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Kuddel

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Re:Antifa
« Antwort #36 am: 13:24:41 So. 18.Dezember 2016 »
Der rechte Sumpf ist nicht zu ignorieren. Er wird zum Teil des Mainstreams und die Herrschende Klasse scheint ein interesse an einem Erstarken faschistischer Bewegungen zu haben.

Wir sollten weiter über Strategien der Gegenwehr diskutieren.
Ich hoffe, daß es möglich ist, ohne sich bei ständig in die Wolle zu kriegen.
Ich halte eine Vielfalt an antifaschistischen Vorgehensweisen für notwendig.
Neben dem militanten Antifaschismus muß es auch eine Auseinandersetzung um die Köpfe geben.
Man muß sich mit den Leuten auseinandersetzen, die gelegentlich Scheiße quatschen, aber noch längst keine eingefleischten Nazis sind.
Es wäre dumm, wenn wir diese Leute den rechten Propagandisten überlassen würden.
Den Verirrten und Verwirrten muß man eine Chance geben, ihre Meinung und ihr Weltbild zu ändern.

Hier ein Extrembeispiel (Artikel von mir gekürzt):

Zitat


Es ist schwer, Daryl Davis nicht zu mögen. Der Schwarze mit dem breiten Grinsen und dem gemütlichen Burger-Bauch ist ein geborener Entertainer. Er hat oft mit Größen wie Muddy Waters, Chuck Berry und Little Richard gespielt. Wenn er sich ans Klavier setzt und loslegt, ist es unmöglich, sich von seinem Boogie Woogie und seinem Blues nicht mitreißen zu lassen. Sogar eingefleischte Rassisten wippen dann mit den Füßen, und so kommt es, dass Daryl Davis seine erste Bekanntschaft mit den Geheimbündlern des Ku Klux Klans macht: Bei einem Konzert mit seiner Country-Band in der »Silver Dollar Lounge« in einem Truck Stop in Maryland ist er nicht nur der einzige Schwarze auf der Bühne, sondern im ganzen Lokal. »Schwarze gehen da normalerweise nicht rein«, sagt Daryl Davis, 58. Umso überraschter ist er, als ein Mittvierziger aufspringt, ihm die Hand auf die Schulter legt und sagt, nie zuvor habe er einen Schwarzen gehört, der so gut Klavier spiele wie Rock'n'Roll-Legende Jerry Lee Lewis. »Na, was glaubst du denn, von wem Jerry das Spielen gelernt hat?« entgegnet Davis, »Natürlich von schwarzen Musikern! Ich bin mit Jerry befreundet, seit ich 13 bin.«

Dass der Pianist sein Idol kennt, beeindruckt den Mann so sehr, dass er ihn auf einen Drink einlädt. Der neue Fan gesteht, er habe noch nie mit einem Schwarzen an einem Tisch gesessen. »Warum nicht?« fragt Davis. Seine Barbekanntschaft zieht seine Ku-Klux-Klan-Karte aus der Tasche. Davis vergeht das Lachen. »Oha, jetzt wird es Ernst«, erinnert er sich an den Moment. Die beiden tauschen trotzdem Telefonnummern aus, der Musik-Fan kommt fortan zu seinen Konzerten und bringt seine Klan-Freunde mit.

Es ist der Beginn einer Freundschaft, die den gesamten Ku Klux Klan in Maryland erledigen wird, aber das wissen sie damals, Anfang der Achtzigerjahre, noch nicht.

Davis lädt Kelly auf seine Konzerte ein, und Kelly kommt mit seinen Klan-Freunden. Davis bringt seine eigenen Freunde mit, um Kelly in Dialoge zu verwickeln. »Ich wollte, dass er mit anderen Leuten spricht; dass er versteht, dass ich nicht der einzige bin. Ich war nicht darauf aus, mit den Klan-Leuten Freundschaft zu schließen, sondern herauszufinden: Warum hasst ihr mich, obwohl ihr mich nicht kennt?«  

Es ist eben schwer, jemanden zu hassen, den man gut kennt. Kelly kehrt schließlich dem Ku Klux Klan den Rücken; Davis wird sogar Patenonkel seiner Tochter. »Er glaubt heute nicht mehr, was er damals gesagt hat«, erklärt Davis. Kelly gibt Davis seine Klan Roben, die Roben des Imperial Wizard. Davis freundet sich mit allen drei Klan-Führern von Maryland an, und sie alle hängen ihre Roben an den Haken, als sie den Klan verlassen, genau wie zwei Dutzend weitere Klan-Leute. »Das war das Ende des Klans in Maryland«, freut sich Davis. »Es gibt dort heute keinen KKK mehr. Immer wieder versucht mal einer, den Klan dort wiederzubeleben, aber das hält nie lange.«  

 Die Begegnungen hätten ja auch anders ausgehen können – Davis hätte seine Dialogbereitschaft durchaus mit dem Leben bezahlen können.

Gerade da sei der Dialog am allerwichtigsten, findet Davis. »Wenn man nur zu den Leuten predigt, die ohnehin die eigenen Ansichten teilen, was soll dann dabei heraus kommen? Ich kann mich mit anderen Menschen zusammensetzen, die keine Rassisten sind, und wir können uns darüber unterhalten, wie schlimm Rassismus ist, aber verändern tut sich dadurch nichts.«

An dieser Stelle zieht Davis gerne seine zwei Dutzend Klan-Roben aus dem Schrank und sagt: »Schau, das habe ich gemacht, um dem Rassismus einen Denkzettel zu verpassen. Ich habe die Roben und Hauben von mehr als zwei Dutzend Menschen in meinem Schrank, die ihre Ansichten geändert haben, weil ich mich mit ihnen an einen Tisch gesetzt habe.
http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/45368/Ein-schwarzer-Pianist-entmachtet-den-Ku-Klux-Klan


Kuddel

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Re:Antifa
« Antwort #37 am: 18:19:34 Mi. 23.August 2017 »
Nach Charlottesville, USA:
Zitat
Diese Ausbreitung hat auch dazu geführt, dass über den antifaschistischen Kampf diskutiert wird, auch etwa über die Frage, welchen Beitrag die Gewerkschaftsbewegung dazu leisten kann – und muss. Die ILWU Lokal 10 (San Francisco), Dockergewerkschaft an der Pazifik-Küste Nordamerikas, hat dabei nun eine massive Initiative begonnen. In dem Artikel „San Francisco dockers call strike to confront white nationalist rally“ am 21. August 2017 bei libcom.org https://libcom.org/news/san-francisco-dockers-call-strike-confront-white-nationalist-rally-21082017 wird von dem entsprechenden Beschluss der Mitgliederversammlung des Lokal 10 berichtet, der unter Verweis auf anwachsende faschistische Umtriebe und die Tradition der Gewerkschaft zum Streik am 26. August aufruft, dem Tag an dem eine neuerliche Provokation stattfinden soll, in Form einer Demonstration, bei der die Oath Keepers den Sicherheitsdienst übernehmen soll: Eine schwerbewaffnete Miliz ehemaliger Soldaten und Polizisten.
http://www.labournet.de/?p=120460

Kuddel

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Re:Antifa
« Antwort #38 am: 18:52:30 Mi. 04.Oktober 2017 »
Wenn man Antifaschismus mit Hand und Fuß betreiben will, sollte man den Faschismus verstehen.

Es ist das ungezogene, hemmungslose Kind des Kapitalismus.

Zur Geschichte des Faschismus
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Die Wirtschaftspolitischen Ziele der FDP sind nahezu identisch mit denen der AfD oder NPD.
Die rechtsradikalen Organisationen wollen das gleiche, sie sind bei den Mitteln der Durchsetzung nur weniger wählerisch.
Sie aktivieren auch Straßengewalt und die Mittel des Terrors. Obwohl da die Grenzen zu staatlichen Institutionen sowieso verschwimmen, wie wir seit dem NSU wissen...

Fritz Linow

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Re:Antifa
« Antwort #39 am: 00:05:24 Sa. 04.November 2017 »
Der ehemalige Bassist der Naziband „Noie Werte“ versucht mal wieder, mit Hilfe von Compact eine nationalsozialistische Gewerkschaft zu initiieren. Da haben sich unter anderem bei Daimler auch schon einige Erfahrungen angesammelt.

Das ist eine höchstgefährliche Saat, die zusammen mit anderen teutonischen „Arbeitnehmervertretungen“ aus dem Umfeld der AfD aufgehen könnte. Deren Ansprache ist schlicht und deutlich und verfänglich. Ob man sich bei der Bekämpfung in den Betrieben auf den DGB verlassen sollte, ist fraglich. Daher ist eine Diskussion darüber notwendig, wie und in welcher Form sich antifaschistische Arbeit positiv auf Betriebe auswirken kann, so dass es erst gar nicht mehr dazu kommt, dass Nazis auf Betriebsratslisten gewählt werden.

Kuddel

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Re:Antifa
« Antwort #40 am: 19:40:08 Mi. 06.Juni 2018 »
Bei Fußball und Antifa denkt man meist an den FC St.Pauli.

Ich denke an Mo Salah!

Zitat
Auf dem Basar in Kairo gibt es Devotionalien an jedem Stand: Batteriebetriebene Salah-Spielzeugfiguren aus Plastik, Kuschelkissen mit schmachtenden Salah-Augen für weibliche Fans, Sammelbildchen für Kinder. Ein Friseur rasiert den Männern das Konterfei von Mo Salah auf den Hinterkopf. Und die Laternenhändler im Ramadan haben im diesjährigen Fastenmonat quasi nur noch ein Motiv

"Die meistverkaufte Ramadan-Laterne in diesem Jahr ist die mit einem Salah-Bild", erzählt ein Händler. "Die kaufen wirklich alle!"

Selbst britische Hardcore Liverpool-Fans, die normalerweise nicht für ihre Ausländerbegeisterung bekannt sind, grölen angesichts der Torrekorde von Mo Salah: "Wenn du weiter Tore schießt, werde ich auch ein Muslim und will in einer Moschee sitzen".

Übrigens: Bei der ägyptischen Präsidentschaftswahl vor rund zwei Monaten waren auffällig viele Stimmen ungültig: rund eine Million Ägypter, hieß es in Berichten, strichen die Namen des Präsidenten und seines Herausforderer durch und schrieben ihren Wunschkandidaten auf den Stimmzettel: "Mohammed Salah for president".
http://www.deutschlandfunk.de/mo-salah-aegypten-feiert-den-star-der-champions-league.1346.de.html?dram:article_id=418867

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Fritz Linow

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Re:Antifa
« Antwort #41 am: 16:00:18 Di. 12.Juni 2018 »
Bei Fußball und Antifa denkt man meist an den FC St.Pauli.

Ich denke an Mo Salah!

(...)

Naja, solange diese Bescheidenheit und Hilfsbereitschaft nicht in Größenwahn endet...
Zitat
Für Aufsehen kurz vor dem WM-Start sorgt jetzt Mohamed Salah. Der Superstar der ägyptischen Nationalmannschaft machte Fotos mit dem tschetschenischen Machthaber Ramsan Kadyrow.
http://www.sportbuzzer.de/artikel/agypten-star-salah-macht-fotos-mit-tschetschenischem-machthaber/

Ich denke, dass weder Pauli noch irgendwelche Supermillionärstars besonders wichtig für das Thema Antifa und Fußball sind. All die ehrenamtlichen Jugendtrainer, die den Bengels nebenbei verklickern, dass es egal ist, woher jemand kommt, fallen halt leider unter die Aufmerksamkeitsschwelle. 

ManOfConstantSorrow

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Re:Antifa
« Antwort #42 am: 12:39:57 Fr. 12.Oktober 2018 »
Antifaschismus wird scheitern, so lange die soziale Frage ausgeblendet bleibt.

Ein paar lesenswerte Gedanken zum Thema:
https://www.heise.de/tp/features/Warum-der-Kampf-gegen-rechts-die-Gesellschaft-weiter-spaltet-4183688.html
Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!

Rudolf Rocker

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Re:Antifa
« Antwort #43 am: 13:41:46 So. 14.Oktober 2018 »
Zitat
Antifaschismus wird scheitern, so lange die soziale Frage ausgeblendet bleibt.
Behauptet der Verschwörungstheoretiker und Truther Paul Schreyer
https://www.psiram.com/de/index.php/Paul_Schreyer

Und echt jetzt, ich habe belastbare Beweise, das 9/11 von der Antifa GmbH durchgeführt wurde. Und zwar im Auftrag von George W. Bush!

Nee, mal im Ernst:
Zitat
Antifaschismus bezeichnet alle sozialen Bewegungen und Ideologien, die sich in Theorie und Praxis gegen jede Erscheinungsform von Faschismus wenden.

Der politische Kampfbegriff entstand 1921 als Selbstbezeichnung von Gegnern des Faschismus in Italien und wurde dann auf den aktiven Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Deutschland, gegen den Franquismus in Spanien und ähnliche politische Kräfte in Europa und Lateinamerika übertragen. Aus dieser Widerstandspraxis heraus entwickelten sich seit 1922 verschiedene Faschismustheorien, um eine umfassende politische Alternative zum Faschismus zu begründen. Antifaschismus enthält daher gesellschaftsanalytische und handlungsleitende Aspekte, bezeichnet aber keine einheitliche politische Theorie.[1]

Heute fasst der Ausdruck alle Kräfte zusammen, die Neonazismus, Neofaschismus, Rechtsextremismus und Neue Rechte aktiv bekämpfen und deren gesellschaftliche Ursachen beseitigen wollen. Die Akteure bezeichnen sich als „Antifaschisten“.[2] Die Kurzform „Antifa“ bezeichnete früher die Antifaschistische Aktion der KPD von 1932 und die parteiunabhängigen Antifaschistischen Aktionsausschüsse von 1945/46. Seit etwa 1980 bezeichnen sich organisierte Gruppen der Autonomen in vielen Staaten so, die sich in diese Tradition stellen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Antifaschismus

Der blinde Veganer, der mir erzählen will, wie ich mein Mettbrötchen zu schmieren habe passt hier ganz gut!


Fritz Linow

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Re:Antifa
« Antwort #44 am: 22:01:44 Mo. 15.Oktober 2018 »
Zitat
26.3.18
Basisorganisierung statt Spezialstrategie!

In Zeiten des gesellschaftlichen Rechtsrucks stellt sich drängender denn je die Frage, wie linke Perspektiven gestärkt werden können. Wir haben Robert Maruschke und Christian Lelek gefragt, wie eine antirassistische Basisorganisierung aussehen kann und warum sie auf soziale Fragen fokussieren sollte.
(...)
https://www.antifainfoblatt.de/artikel/basisorganisierung-statt-spezialstrategie