Autor Thema: Die Grünen  (Gelesen 52294 mal)

beickmann

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Die Grünen
« am: 16:28:02 Mo. 08.Oktober 2007 »
Grüne halten an Schröders Agenda 2010 fest

Becks Vorschlag geht in die falsche Richtung

Grünen- Fraktionschef Fritz Kuhn warnt seine Partei davor, in die Zeit vor 1998 zurückzufallen. Angesichts der Agenda- Diskussion der SPD sagte er den Stuttgarter Nachrichten (Samstag): "Die Grünen dürfen nicht in die Zeit vor 1998 zurückfallen. Wir dürfen vor allem nicht den Fehler machen, uns wie die SPD in den Sog der Lafontaine- Politik zu begeben. Dann würden wir sehr wenig wert." Die rot-grüne Arbeitsmarktreform müsse an den richtigen Stellen geändert werden. "Was Kurt Beck vorgeschlagen hat, geht jedoch genau in die falsche Richtung", so Kuhn. "Es war richtig, Arbeitslosengeld und Sozialhilfe zusammenzulegen. [...]Quelle LinksZeitung: Grüne halten an Schröders Agenda 2010 fest


Quelle:http://www.argezeiten.de/forum/viewtopic.php?p=13168#13168
"Bevor man die Welt verändert, wäre es vielleicht wichtiger, sie nicht zugrunde zu richten."
Paul Claudel (1868-1955)

Eivisskat

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Die Grünen
« Antwort #1 am: 17:14:07 Mo. 08.Oktober 2007 »
Was sind die nur für ein widerliches Pack geworden...

Ratrace

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Die Grünen
« Antwort #2 am: 17:44:02 Mo. 08.Oktober 2007 »
Die Grünen sind ein beschissener Haufen Yuppies mit Hang zur Gewissensberuhigung per Dosenpfand.
Das einzig Freie im Westen sind die Märkte.

Pinnswin

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Die Grünen
« Antwort #3 am: 12:42:18 Di. 09.Oktober 2007 »
Die Gruenen... waren schon immer braun-schillernde Flitzkacke.

http://www.daserste.de/beckmann/sendung_dyn~uid,em6aa7tf1qdraf4bk5kclzk4~cm.asp

Zitat
Die Grünen [in Oesterreich]setzen sich neben der Ökologie auch für die Rechte der Minderheiten und für eine ökosoziale Steuerreform ein. Ihre Grundwerte gemäß dem Grundsatzprogramm von 2001 lauten: „basisdemokratisch, gewaltfrei, ökologisch, solidarisch, feministisch, selbstbestimmt“. Die Partei ist Mitglied der Europäischen Grünen Partei.

http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Grünen_–_Die_grüne_Alternative
---
so [renaturiert] hört sich DAS dann auf Bundedeutscher Basis an:

Zitat
Die Zukunft ist grün“ ist der Name des aktuellen Grundsatzprogramms von Bündnis 90/Die Grünen.    Es wurde auf einer Bundesdelegiertenkonferenz im März 2002 in Berlin beschlossen. Das grüne Programm leitet sich aus vier Grundwerten ab. In einem Schlüsselsatz heißt es: "Wir verbinden Ökologie, Selbstbestimmung, erweiterte Gerechtigkeit und lebendige Demokratie. Mit gleicher Intensität treten wir ein für Gewaltfreiheit und Menschenrechte." Im Detail geht es zum Beispiel unter anderem um die ökologische Steuerreform, nachhaltige Energienutzung, um Tierrechte und soziale Grundsicherung.
http://de.wikipedia.org/wiki/Bündnis_90/Die_Grünen
Lg
Das Ende Der Welt brach Anno Domini 1420 doch nicht herein.
Obwohl vieles darauf hin deutete, das es kaeme... A. Sapkowski

flipper

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Die Grünen
« Antwort #4 am: 12:53:52 Di. 09.Oktober 2007 »
gerade hat so eine kasperin von denen beckstein wörtlich am redepult zu seinem neuen posten als ministerpräsi gratuliert und "hoffe auf Ihr gutes wirken für Bayern" oder so
:kotze>
"Voting did not bring us further, so we're done voting" (The "Caprica Six" Cylon Model, BSG)

Troll

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Re:Die Grünen
« Antwort #5 am: 14:47:36 Di. 28.Juni 2011 »
Zitat
Wirtschaftliche Macht und Demokratie

Stellen Sie sich vor, ein Weltkonzern deutscher Herkunft trifft mit dem Bundesfinanzministerium eine geheime Verabredung. Danach soll die Bundeskasse die Schulden eines mittelständischen Unternehmens in Höhe von fast zehn Milliarden Euro übernehmen, damit dieses seine Schulden bei dem Großkonzern bedienen kann.

 Die Überschuldung war entstanden, weil eben dieser Konzern dem Unternehmen zuvor Produkte verkauft hatte, die absichtlich fehlerhaft konstruiert und mit gefälschten Gütesiegeln ausgestattet waren. Aber das interessiert den Finanzminister nicht.

Er zahlt die zehn Milliarden aus dem ihm anvertrauten Steuergeld, ohne zu zögern. Das ist etwa so viel, wie alle deutschen Universitäten gemeinsam pro Semester an öffentlichen Geldern erhalten. Aber der Bundestag darf darüber nicht abstimmen. Er hat nicht mal das Recht, die zugehörigen Dokumente einzusehen. Und als ein paar Abgeordnete kritische Fragen stellen, kriegen sie keine Antwort. Und obwohl es starke Indizien gibt, dass organisierter Betrug im Spiel war, nimmt kein Staatsanwalt Ermittlungen auf.

Zehn Milliarden Euro, einfach so, ohne Parlamentsbeschluss? Organisierter Betrug? Konspiration zwischen Regierung und einem Konzern? Klingt unglaublich, oder?

Aber die Geschichte ist nicht erfunden, sondern hat sich vor unser aller Augen genauso abgespielt. Denn genauso hat die Deutsche Bank im Juli 2007 erst die Düsseldorfer Mittelstandsbank IKB in die Pleite gedealt und sich dann ihre vom Ausfall bedrohten Kredite über die KfW aus der Bundeskasse erstatten lassen. Ein Vortrag von Harald Schumann auf dem Grünen Demokratiekongress in Mainz, am 13. März 2011.

Quelle mit Link zum Video und PDF des Vortrages: NDS

Macht die Grünen zwar nicht besser aber der Vortrag ist gut.
Politik ist der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt.
Dieter Hildebrandt
Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, gut angepasst an eine kranke Gesellschaft zu sein.
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Aloysius

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Re:Die Grünen
« Antwort #6 am: 09:21:28 Do. 30.Juni 2011 »
Haste Scheiße am Schuh, haste Scheiße am Schuh  >:D

Zitat
Nach Trunkenheitsfahrt
Grüne trifft Ausfall von Wahlkampfmanager hart

...

Der Ausfall ihres Wahlkampfmanagers André Stephan nach einer Trunkenheitsfahrt trifft die Grünen rund zehn Wochen vor der Abgeordnetenhauswahl hart. Die Parteiführung tauchte am Mittwoch fast vollständig ab. Die beiden Landeschefs Bettina Jarasch und Daniel Wesener verschickten lediglich eine Mitteilung, die aus einem kargen Satz bestand. „André Stephan wurde von seinen Aufgaben als Manager der Wahlkampfes und als Landesgeschäftsführer entbunden“, hieß es darin. „Wir haben uns nach einem Gespräch mit André Stephan zu diesem Schritt entschlossen“, fügte Landeschefin Jarasch am Nachmittag schließlich noch hinzu. Weitere Erklärungen gab es nicht.

...

http://www.morgenpost.de/berlin/article1686653/Gruene-trifft-Ausfall-von-Wahlkampfmanager-hart.html

Kuddel

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Re:Die Grünen
« Antwort #7 am: 18:14:30 Di. 10.September 2013 »
Zitat
Grüne entsetzt über Angriff

 Nach der Demonstration gegen die Räumung eines besetzten Hauses im Gallus richten Randalierer an der Geschäftsstelle der Grünen erheblichen Schaden an. Die Polizei setzt 75 Personen vorübergehend fest. Die Grünen haben mittlerweile Strafanzeige erstattet.


Frankfurt am Main –  Am Dienstagmorgen ist bei den Frankfurter Grünen das große Aufräumen angesagt. Vor der eingetretenen Tür zum Eingang der Kreisgeschäftsstelle an der Oppenheimer Straße liegen Scherben, Mülltonnen sind umgeworfen worden, an der Hausfassade kleben zehn Eier. Omid Nouripour, Bundestagskandidat und Vorsitzender der Grünen, ist entsetzt: „Wer von anderen Dialog einfordert und selbst Gewaltattacken als Instrument der Auseinandersetzung nutzt, verwirkt jegliche Legitimation und Anspruch auf Verständnis“, sagt er in einer ersten Stellungnahme.

Eier flogen und Glas splitterte

Die Geschäftsstelle wurde – ebenso wie drei in der Innenstadt geparkte Autos – im Anschluss an eine Demonstration beschädigt, die zunächst friedlich verlaufen war. Rund 150 Menschen waren am frühen Abend durchs Gallus gezogen, um gegen die Räumung des alten Sozialrathauses an der Krifteler Straße zu protestieren, das die Initiative „Communal West“ besetzt hatte. Gegen 19.30 Uhr stiegen zahlreiche Demonstranten an der Galluswarte in die S-Bahn und fuhren in die Innenstadt, wie die Polizei berichtete. Dort angekommen, zogen sie in kleinen Gruppen weiter. Gegen 20 Uhr erreichten die Beamten Anrufe aus Sachsenhausen. Anwohner berichteten, dass vermummte junge Leute durch die Straßen zögen. In der Geschäftsstelle der Grünen tagte zu dieser Zeit gerade eine Stadtteilgruppe der Partei. Die Mitglieder seien fürchterlich erschrocken, als plötzlich Eier flogen und Glas splitterte, sagt Nouripour: „Die gingen erst davon aus, dass sie mit Steinen angegriffen werden.“

Besetzte Haus im Gallus wird geräumt


Die Polizei schickte daraufhin mehrere Mannschaftswagen nach Sachsenhausen und setzte schließlich zwei Gruppen mit insgesamt 75 Personen fest – die eine am Eisernen Steg, die andere unweit der Geschäftsstelle der Grünen. Die Demonstranten mussten ihre Personalien abgeben, in Twitter-Meldungen heißt es zudem, mehrere von ihnen hätten sich gefesselt auf den Boden legen müssen.

Brennende Autos

Danach schien sich die Lage zunächst zu beruhigen – bis gegen 21.30 Uhr. Dann brannten in der Innenstadt zwei hochwertige Autos aus, die in der Fischerfeldstraße und in der Rechneigrabenstraße abgestellt waren. Randalierer hatten die Fahrzeuge mit Brandbeschleuniger angezündet. In der Fischerfeldstraße griffen die Flammen auf einen weiteren Wagen über. Polizeisprecher Rüdiger Reges sprach am Dienstag von einem Schaden, der in die Zehntausende gehen dürfte. Die Polizei geht fest von einem Zusammenhang zwischen der Demonstration und der Randale in Sachsenhausen und in der Innenstadt aus. Die Initiative „Communal West“ war für eine Stellungnahme zu den Vorfällen nicht zu erreichen.

Unterdessen haben die Grünen Strafanzeige wegen Sachbeschädigung erstattet. Das tat die Partei auch im April, als ein Farbbeutel gegen das Gebäude flog. Anlass war damals offenbar die Räumung des Instituts für vergleichende Irrelevanz (IvI) am Kettenhofweg. Die Besetzer hatten den Grünen vorgeworfen, sich aus Rücksicht auf die schwarz-grüne Koalition im Römer nicht für das IvI eingesetzt zu haben. Wer den Farbbeutel geworfen hat, steht bis heute nicht fest.

Trotz des Ärgers über die Randale sagt Nouripour: „An unserer Einstellung zur Räumung des alten Sozialrathauses hat sich nichts geändert.“ Die Grünen nähmen die Vorwürfe der Besetzer sehr ernst und wollten detailliert in Erfahrung bringen, wie der Polizeieinsatz am Samstagabend abgelaufen ist. Sollte sich herausstellen, dass das Haus geräumt wurde, ohne dass die Polizei zuvor mit den Besetzern gesprochen hat, wäre das laut Nouripour, „völlig inakzeptabel“.
http://www.fr-online.de/frankfurt/hausbesetzung-demonstration-gruene-entsetzt-ueber-angriff,1472798,24271010.html

Troll

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Re:Die Grünen
« Antwort #8 am: 09:49:55 Mi. 16.Oktober 2013 »
Oh nein, die Sondierungsgespräche zwischen Schwarz-Grün sind gescheitert, versteh wer will, die marktkonformen Demokraten und die marktkonformen Umweltpolitiker hätten doch sooo gut zusammengepasst.
Jetzt bleibt nur noch die vermeintlich "bessere" CDU und die CDU/CSU übrig, "Physikalisch gesehen ist „Schwarz“ die Absorption aller Spektren des Lichts und ist somit die „Abwesenheit von Farben“.".
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stinkefuss

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Re:Die Grünen
« Antwort #9 am: 19:06:04 Fr. 25.Oktober 2013 »
Die Grünen sind für mich keine Partei die mir wählbar erschreint, - ich habe Sie im Jahre 1998 gewählt, damals wusste ich aber nicht, dass die Grünen eine Partei der Pädophilen sind und ich wusste nicht, dass man für die Legalisierung von Sex mit Kindern eingetreten ist, - hätte ich das gewusste ich hätte dieses Pack nie gewählt.

Auf der anderen Seite, geben sich die Grünen sehr ökologisch und sozial..doch nix an Ihnen ist wahr !!!! Die meisten tragen teure Markenkleidung u.a Jack Wolfskin und essen BIO Produkte aus dem Markt der teuer ist und kommen sich natürlich sehr Naturverbunden und ÖKO vor, - die Grünen stehen vor allem aber auch für ein neoliebrales Mainstream und ihre Wählerschaft ist sozial ignorant und verwöhnt, aber seht hier mal selbst.


Kuddel

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Re:Die Grünen
« Antwort #10 am: 19:07:47 Fr. 22.November 2013 »
Dieses System kackt ab mit Pauken und Trompeten. Den traditionellen politischen Organisationen laufen die Mitglieder in Scharen davon, weil dort kein Einfluß mehr auf den Lauf der Dinge ausgeübt wird. Selbst die DGB Gewerkschaften verhalten sich wie eine Außenstelle des Unternehmerverbandes und bemühen sich um den Erhalt des Kapitalistischen Systems.

Bei den GRÜNEN ist besonders krass der Geruch der Verwesung wahrzunehmen. Sind gegründet worden mit dem Anspruch "basisdemokratisch, sozial, pazifistisch und ökologisch" zu sein und in ihren frühen Tagen gab es linksradikale und femistische Strömungen in der Partei. Heute ist es die Partei der Besserverdienenden, die für sich und ihre Kinder ein ökologisches Umfeld und eine Abgrenzung von den Unterschichten wünschen. Der Rest der Welt geht ihnen am Arsch vorbei und die Unterschichtenkinder sollen doch an die Front und für die Deutschen Wirtschaftsinteressen sich am Hindukusch oder sonstwo wegballern lassen.

Zitat
In Hessen stehen die Zeichen auf Schwarz-Grün: Die CDU strebt nach Medienberichten ein Regierungsbündnis mit den Grünen an. Ministerpräsident Volker Bouffier werde den Grünen an diesem Freitag anbieten, Koalitionsverhandlungen aufzunehmen, berichten mehrere Medien
http://www.fr-online.de/landtagswahl-in-hessen---hintergrund/schwarz-gruene-koalition-in-hessen-tag-der-entscheidung,23897238,25110466.html#/votingDistricts-vote1-s99-wk029

Ende der 70er hatte ich große Erwartungen an diese Organisation und sie einige Jahre gewählt. Heute habe ich nur noch abgrundtiefe Verachtung für diese Partei.

Kuddel

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Re:Die Grünen
« Antwort #11 am: 12:58:55 So. 24.November 2013 »
Leserzuschriften bei fr-online:

Zitat
Eine Öko-FDP braucht Deutschland nicht. Die Partei hat sich mittlerweile soweit von ihren Wurzeln entfernt, dass sie sich überflüssig gemacht hat. Wie beliebig sie ist, zeigt sich jetzt einmal wieder. Einst linke Pazifisten und Umweltschützer, jetzt neoliberale, abgehobene, bürgerliche Okö-Erzieher. Sie sind zu dem geworden, wogegen sie einst gekämpft haben. Mal schauen, wie lange es diese Partei noch geben wird?

Zitat
Irgendwo kann ich ja verstehen, dass die Grünen auch mit der CDU koalieren können sollten. Aber ausgerechnet mit der HESSISCHEN CDU? Die CDU angeblicher jüdischer Vermächtnisse. Die CDU notorischer Lügner. Die CDU, die sich jahrelang an nationale Ressentiments anbiedert und damit über keinerlei Überzeugungen verfügt. Ich weiß schon, warum ich schon vor vielen Jahren aus dieser Grünen Dreckspartei ausgetreten bin und hoffe, dass viele andere auch auf ihre grünen Überzeugungen hören und diesen Laden endlich verlassen. Eine Demokratie ist am Ende, wenn ihre Parteien austauschbar sind. JETZT.

Kuddel

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Re:Die Grünen
« Antwort #12 am: 11:08:22 Mi. 27.November 2013 »

Kuddel

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Re:Die Grünen
« Antwort #13 am: 18:37:17 Sa. 21.Dezember 2013 »
Michail Chodorkowski ist ein Wirtschaftsverbrecher.
Er war zuständig für die Privatisierung von Industriefirmen. Es ließen sich Gewinn-Margen in ungeahnte Höhen treiben, so dass Chodorkowski nur zehn Jahre nach dem Untergang der Sowjetunion als reichster Bürger Russlands galt. Briefkasten-Firmen im Ausland verkauften nach Order von Yukos russisches Öl,  was dem russischen Staat Steuereinnahmen von etwa 20 Milliarden Dollar kostete. Das ist Unterschlagung, Betrug und Steuerhinterziehung. Chodorkowski hat im Überschwang mitgeteilt, er könne Parteien und sogar Wahlergebnisse kaufen.

Für diesen neoliberalen Verbrecher engagieren sich die GRÜNEN bereits seit längerem!


25.09.2012
Zitat
Marieluise Beck im Straflager bei Michail Chodorkowski

Marieluise Beck war heute auf dem Weg ins Straflager zu Michail Chodorkowski. Als erste westliche Politikerin wollte sie den politischen Häftling besuchen. Hierfür hat Michail Chodorkowski das Besuchsrecht seiner Eltern auf Marieluise Beck übertragen.
http://www.gruene-bundestag.de/themen/internationale-politik/marieluise-beck-im-straflager-bei-michail-chodorkowski_ID_4385444.html

heute:
Zitat
Mit der Grünen-Bundestagsabgeordneten Marieluise Beck unterhielt sich Chodorkowski am Nachmittag auch über seine nahe Zukunft. "Eine Rückkehr nach Russland steht nicht auf der Tagesordnung", sagte Beck nach einem einstündigen Treffen. Chordokowski sei in guter Verfassung. Er habe einen überaus klaren Kopf.
http://www.tagesschau.de/inland/chodorkowski290.html

http://www.abgeordnetenwatch.de/marieluise_beck-575-37469.html



dejavu

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Re:Die Grünen
« Antwort #14 am: 03:03:13 So. 22.Dezember 2013 »
Zitat
Briefkasten-Firmen im Ausland verkauften nach Order von Yukos russisches Öl,  was dem russischen Staat Steuereinnahmen von etwa 20 Milliarden Dollar kostete. Das ist Unterschlagung, Betrug und Steuerhinterziehung. Chodorkowski hat im Überschwang mitgeteilt, er könne Parteien und sogar Wahlergebnisse kaufen.
Tja, für dies Jahr ist es wohl schon zu spät, aber da muss wohl der Sacharow-Preis herbei!
Leiharbeit und Werkvertragsmißbrauch verbieten! Weg mit dem Dreck!