Autor Thema: Die Grünen  (Gelesen 52293 mal)

Rudolf Rocker

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Re:Die Grünen
« Antwort #30 am: 11:21:18 Di. 29.Juli 2014 »
Zitat
Die Friedenskriegspartei
Wie die Grünen auf dem langen Marsch zur Eroberung des Ostens alle Eskalationsschritte mitgehen und gleichzeitig vor ihnen warnen

http://www.jungewelt.de/2014/07-25/027.php

Kuddel

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Re:Die Grünen
« Antwort #31 am: 13:15:47 Mi. 13.August 2014 »
Zu ihren Gründungszeiten hatten die GRÜNEN 4 Grundprinzipien:

- Ökologisch
- Sozial
- Basisdemokratisch
- Pazifistisch

Außer der Ökologie hat man sich nach und nach allen Grundprinzipien entledigt.
Jetzt hat man wohl festgestellt, daß es sich ohne Prinzipien am besten lebt und scheißt auch auf die Ökologie.

Zitat
„Arroganz der Grünen macht uns wütend“
Ursula Fechter von den Flughafenausbaugegnern (FAG) ist enttäuscht, dass die Stadt die Genehmigung für den Bau von Terminal 3 erteilt hat. Am meisten ärgert sie jedoch das Verhalten der Grünen. Die versuchten, sich ständig herauszureden und wischten Bedenken einfach vom Tisch.


Was ärgert Sie am meisten?
Das Verhalten der Grünen. Die versuchen sich ständig herauszureden. Die sagen erstens, dass der Bau des Terminals nicht mehr verhindert werden kann, weil er der Fraport bereits vertraglich zugesichert wurde. Das ist unserer Auffassung nach falsch. Außerdem behaupten sie, wie auch kürzlich die Frankfurter Grünen-Chefin, Martina Feldmayer, in Ihrer Zeitung, dass sie sich bei allen Entscheidungen zum Flughafen in der Stadtverordnetenversammlung enthalten. Das stimmt einfach nicht.
http://www.fr-online.de/flughafen-frankfurt/terminal-3--arroganz-der-gruenen-macht-uns-wuetend-,2641734,28104062.html



Kuddel

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Re:Die Grünen
« Antwort #32 am: 15:07:49 Di. 26.August 2014 »
Zitat
Ministerpräsident Kretschmann: "Die Grünen müssen sich runderneuern"

Winfried Kretschmann geht in die Offensive: Der grüne Ministerpräsident von Baden-Württemberg wünscht sich im Interview eine Koalition seiner Partei mit der CDU nach der Wahl in Sachsen - als mögliches Modell für den Bund.


Berlin - Als er vor drei Jahren Ministerpräsident in Baden-Württemberg wurde, war es eine Sensation - nun peilt Winfried Kretschmann seine Wiederwahl im Frühjahr 2016 an. "Ich habe keine Angst vor der CDU", sagt der Grünen-Politiker aus dem christdemokratischen Stammland. Bei der Landtagswahl in Sachsen plädiert er für eine Koalition mit den Christdemokraten: "Schwarz-Grün in Sachsen wäre hilfreich, um unsere Optionen auf Bundesebene zu erweitern, keine Frage."
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ministerpraesident-kretschmann-plaediert-fuer-schwarz-gruene-koalition-in-sachsen-a-987919.html

Die Partei ist in ihrer Geschichte immer weiter nach rechts gerückt. Doch jetzt soll sie auch offiziell neoliberal bis rechtskonservativ auftreten als Juniorpartner der CDU.

Nachfolge-FDP, Partei der Besserverdiener, für mehr Militäreinsätze für deutsche Wirtschaftsinteressen, gute Bildung und gesundes Essen, aber nur für den eigenen Nachwuchs und ein Leben in hübschen Stadtteilen in denen man vor dem verarmten Pöbel sicher ist.

Rudolf Rocker

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Re:Die Grünen
« Antwort #33 am: 12:58:46 Fr. 19.September 2014 »
Die grünen Drecksfaschisten mal wieder:

Zitat
Bundesrat stimmt für Asylgesetz: Grüne erleichtern Abschiebung
http://www.n-tv.de/politik/Gruene-erleichtern-Abschiebung-article13639016.html

Kuddel

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Re:Die Grünen
« Antwort #34 am: 13:32:39 Fr. 19.September 2014 »
Kretschmann hat sich von der Protestwelle gegen Stuttgart 21 an die Macht tragen lassen, um dann mit seiner Partei eine reaktionäre neoliberale Politik zu betreiben.

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Re:Die Grünen
« Antwort #35 am: 16:27:15 Fr. 19.September 2014 »
Ups, mal wieder erst gepostet bevor ich die neuen Beiträge beäugt habe.

https://www.chefduzen.de/index.php?topic=2898.msg297430#msg297430

Politik ist der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt.
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Kuddel

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Re:Die Grünen
« Antwort #36 am: 19:31:38 Fr. 19.September 2014 »

Kuddel

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Re:Die Grünen
« Antwort #37 am: 09:38:25 So. 21.September 2014 »
Zitat
Cem Özdemir
Grüne wollen Partei des Mittelstands werden

"Wer hart arbeitet, soll auch etwas davon haben": Grünen-Chef Özdemir will liberale und wertkonservative Wähler ansprechen. Steuererhöhungen sieht er genauso skeptisch wie Rot-Rot-Grün.


Die Grünen haben nicht ohne Grund nach der deutsch-deutschen Einigung ihren Namen geändert und Bündnis 90 nach vorne gestellt. Das zeigt, wie wir zum DDR-Unrechtsregime stehen. DDR-Nostalgie gibt es mit uns nicht.

Und in manchen Fragen sind wir wertkonservativer als die Union:  Wir wollen, dass ein Dorf ein Dorf bleibt – mit Schulen, Bauernhöfen und Kirchtürmen.

Das wird wohl nichts mehr mit der FDP. Es gibt eine Leerstelle im Parteienspektrum. Gerade im Mittelstand warten viele darauf, dass die Grünen diese Lücke füllen.
http://www.welt.de/politik/deutschland/article132446768/Gruene-wollen-Partei-des-Mittelstands-werden.html

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Re:Die Grünen
« Antwort #38 am: 10:08:29 So. 21.September 2014 »
Zitat
"Wer hart arbeitet, soll auch etwas davon haben"

Wie ich dieses Geschwätz hasse, was soll das?
Man will sich damit profilieren das jemand für seine Arbeit angemessen entlohnt wird, was für eine enorme Errungenschaft, soll das ein Fortschritt sein?
Erst Armutslöhne einführen bzw. ermöglichen und dann den eigens angerichteten Schaden reparieren wollen und das noch als Wohltat darstellen.
Ich verachte dieses Pack abgrundtief.
Politik ist der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt.
Dieter Hildebrandt
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Jiddu Krishnamurti

Auferstanden

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Re:Die Grünen
« Antwort #39 am: 11:37:01 So. 21.September 2014 »
"Wer hart arbeitet, soll auch etwas davon haben"
Nun dagegen wäre allein ja auch nichts zu sagen, wenn denn all die, die dem kapitalistischen Selektionswahn
anheim gefallen sind, ebenfalls wie Menschen behandelt werden, aber weit gefehlt.
Und das die "Grünen" in die Fussstapfen der FDP treten könnte, verkennt dass sie schon längst in dessen
Fußstapfen entlang marschieren.
Und wenn man schon "wertkonservativ" sein möchte, dann fangt mit dem Verbot der Zeitarbeit an, wie einst vor1967

Schluepferstuermer

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Re:Die Grünen
« Antwort #40 am: 13:04:35 So. 21.September 2014 »


Er meinte: "Wer hart arbeiten läßt, soll auch noch mehr davon haben"
lg Schlüpferstürmer

Die Massenmedien sind schon lange die 4. Macht im Staat.
Wir haben folglich Legislative, Judikative, Exekutive und Primitive.
"Bild" Euch Eure Meinung
----

Wer die CxU und SPD in ihrer Terrorherrschaft gegen das eigene Volk lobt, lobt ihren braungefärbten Nazicharakter!!

dagobert

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Re:Die Grünen
« Antwort #41 am: 14:26:28 So. 21.September 2014 »
Und wenn man schon "wertkonservativ" sein möchte, dann fangt mit dem Verbot der Zeitarbeit an, wie einst vor1967
Ja, das wär mal was.

Er meinte: "Wer hart arbeiten läßt, soll auch noch mehr davon haben"
Sooo deutlch kann man das nicht sagen, das würde denn doch einen Teil der Wähler verschrecken.

BGS

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Re:Die Grünen
« Antwort #42 am: 15:43:51 So. 21.September 2014 »
Er meinte natürlich: "Wer stets so tut, als ob er hart arbeitet, soll auch noch mehr davon haben".

MfG

BGS
"Ceterum censeo, Berolinensis esse delendam"

https://forum.chefduzen.de/index.php/topic,21713.1020.html#lastPost
(:DAS SINKENDE SCHIFF DEUTSCHLAND ENDGÜLTIG VERLASSEN!)

Troll

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Re:Die Grünen
« Antwort #43 am: 19:50:13 So. 21.September 2014 »
Es gibt da m.M.n. einen Unterschied, diejenigen die (hart) arbeiten und diejenigen die pausenlos darüber sprechen, die politisch anerkannten Leistungsträger sprechen ständig darüber wie hart sie arbeiten müssen, gesehen hat das jedoch noch kein Mensch.
Politik ist der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt.
Dieter Hildebrandt
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Jiddu Krishnamurti

Kuddel

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Re:Die Grünen
« Antwort #44 am: 11:15:46 Mo. 22.September 2014 »
Zitat
Kretschmanns Kehrtwende
Schwabenstreich gegen das Asyl

Der grüne Außenminister Joschka Fischer führte die Deutschen in den Kosovo-Krieg. Ähnlich fundamental ist die Zustimmung des grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann zur Verschärfung des Asylrechts. Sie stellt die Flüchtlingspolitik der Partei in den vergangenen drei Jahrzehnten in Frage.


In dieser Situation wird nun, mit Zustimmung Kretschmanns, die dritte Stufe der 1993 produzierten Asylabwehrrechts gezündet: Stufe eins war die Drittstaatenregelung, die bestimmt, dass Flüchtlinge, die auf ihrem Fluchtweg schon ein anderes Land als Deutschland betreten haben, in dieses andere Land abgeschoben werden. Stufe zwei war die Flughafenregelung, die vorsieht, dass es für Flüchtlinge, die per Flugzeug kommen, nur noch ein Schnellverfahren auf dem Flughafengelände gibt. Stufe drei ist nun die Regelung über die angeblich sicheren Herkunftsländer.

Kretschmann ist der Fischer von 2014. Er begründet seine Zustimmung zur Asylverschärfung mit einem Deal: Die große Koalition hat den Flüchtlingen, die schon da sind, Verbesserungen versprochen, darunter solche, die Menschenrechtsorganisationen schon lange gefordert haben. Genau besehen ist zwar deren Verpackung prächtig, die Substanz aber klein. Was den Flüchtlingen mit der einen Hand gegeben wird, wird ihnen mit der anderen wieder genommen - unter anderem mit neuen scharfen Gesetzesplänen, die im Bundesinnenministerium schon in Vorbereitung sind.
http://www.sueddeutsche.de/politik/kretschmanns-kehrtwende-schwabenstreich-gegen-das-asyl-1.2139992-2