Autor Thema: H&M: Demo gegen Entlassung von Betriebsrätinnen  (Gelesen 34597 mal)

Kuddel

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Re:H&M: Demo gegen Entlassung von Betriebsrätinnen
« Antwort #15 am: 17:14:43 Di. 06.September 2011 »
Zitat
H&M-Zulieferer soll Arbeiter ausbeuten

Das große schwedische Unternehmen macht sich öffentlich für faire Arbeitsbedingungen stark. Doch bei einem seiner Zulieferer in Kambodscha müssen Frauen offenbar unter untragbaren Umständen schuften.


Beim dem Hennes&Mauritz-Zulieferer M&V in Kambodscha müssen die Arbeiterinnen bis zu 14 Stunden am Tag arbeiten, sieben Tage die Woche. Das geht aus einem Bericht der ARD-Tagesthemen hervor. Mit dem Niedriglohn von 30 Cent die Stunde können sie kaum überleben. Gewerkschaftsvertreter vor Ort fordern demnach H&M auf, stärker auf die Umsetzung seines Verhaltenskodex' in dem asiatischen Land zu achten.

Hinzu kommt, dass das Klima in der Fabrik, in der 4600 Menschen beschäftigt sind, offenbar die Gesundheit gefährdet. Ende August waren an zwei Tagen insgesamt fast 300 Beschäftigte am Arbeitsplatz zusammengebrochen. Sie mussten ins Krankenhaus gebracht werden.

"Im Verlaufe des Jahres erreichten uns Berichte über derartige beunruhigende Vorfälle aus verschiedenen Fabriken aus ganz Kambodscha, die unterschiedlichste Produkte für verschiedene Marken herstellen", bestätigt H&M. Das Unternehmen habe "unmittelbar Untersuchungen eingeleitet und die Mitarbeiter in Kambodscha haben sofort die betroffenen Fabriken für eine erste Untersuchung und Befragungen der Arbeiter aufgesucht", sagte Sprecher Hendrik Heuermann auf Anfrage der Frankfurter Rundschau. Die Hauptgründe für die Massenohnmachten seien aber nicht leicht auszumachen, weil dafür "eine Vielzahl von Faktoren ausschlaggebend sein" könne. Deshalb werde unter anderem eine gründliche Untersuchung der der Luftqualität und des Umgang mit Chemikalien vorgenommen.

Sabine Ferenschild vom Südwind-Institut ist sich sicher: "Das ist kein Einzelfall, sondern nur die Spitze des Eisbergs." In Ländern wie Kambodscha oder Bangladesch gelten niedrige arbeitsrechtliche Standards, und selbst deren Einhaltung werden oft nicht kontrolliert. "Die Unternehmen, die sich einem Verhaltenskodex verschrieben haben, führen zwar Überprüfungen durch, aber oft nur stichpunktartig und mit Vorankündigung. Auf deren Ergebnisse würde ich nicht viel geben", sagt Ferenschild.

Schlampige Kontrollen

Auch die Kampagne für Saubere Kleidung (CCC) hat sich schon mit H&M beschäftigt. Im März 2010 starben bei einem Brand in einer Zulieferer-Fabrik des Konzerns in Bangladesch 21 Arbeiter. Laut CCC waren Notausgänge blockiert und hochbrennbare Stoffe falsch gelagert worden. Die Organisation warf daraufhin H&M vor, seine Partnerbetriebe zu schlampig zu kontrollieren.

Der Konzern hat sich einen Verhaltenskodex auferlegt, der sich an den Richtlinien der ILO und der UN-Kinderrechtskonvention orientiert und auch für Zulieferer gelten soll. Eigenen Angaben zufolge wird dessen Einhaltung von etwa 70 Vollzeit-Mitarbeitern überprüft. 2010 gab es demnach weltweit fast 2000 angemeldete und unangemeldete Kontrollen. Bei wiederholten Verstößen würden die Verträge mit den entsprechenden Zulieferern aufgelöst.

Doch im Hip&Billig-Wettlauf um die junge Kundschaft setzen die großen Textilkonzerne auf Produktion in Entwicklungs- und Schwellenländern - mit zum Teil fatalen Folgen. Jüngstes Beispiel ist die Modekette Zara, gegen den seit August die wegen des Verdachts auf Zwangsarbeit ermittelt wird. Der Konzern, der auch in Deutschland zahlreiche Läden unterhält, hat offenbar in Brasilien mehr als 50 Menschen wie Sklaven für sich nähen lassen.

Und auch der Massenkollaps von Beschäftigten in Kambodscha ist kein Einzelfall: Erst im Juni hatten bei einem Zulieferer von Puma mehrere hundert Arbeiter über Übelkeit und Benommenheit geklagt. Die Textilindustrie mit 300.000 Beschäftigten ist der wichtigste Wirtschaftszweig in Kambodscha - und eine Boombranche: Im vergangenen Jahr stieg der Umsatz mit Textil- und Garnexporten laut Handelsministerium um 25 Prozent auf fast 3 Milliarden US-Dollar.

Dass bei der Textilproduktion in Billigländern nicht nur Arbeits-, sondern auch Umweltsstandards unter den Tisch fallen, zeigte die Umweltorganisation Greenpeace vor wenigen Wochen in ihrem Bericht "Schmutzige Wäsche". Darin wurde die Belastung von Markenkleidung mit giftigen Chemikalien belegt. Bei 14 von 15 Herstellern wurde das Gift nachgewiesen - auch in Kleidung von H&M.
http://www.fr-online.de/wirtschaft/h-m-zulieferer-soll-arbeiter-ausbeuten/-/1472780/10799408/-/index.html

xyu

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Re:H&M: Demo gegen Entlassung von Betriebsrätinnen
« Antwort #16 am: 01:33:59 So. 28.August 2016 »
Zitat
Boykottaufruf gegen H&M

Liebe Genoss_innen des internationalen gewerkschaftlichen Solidaritäts- und Kampfnetzwerkes,

in diesen Augusttagen führen Arbeiter_innen in den H&M Warenlagern Stradella und Casalpusterlengo (beide in der Lombardei, Italien) ihren ersten wichtigen Kampf für ihre Rechte und Arbeitsbedingungen, nachdem sie sich im SI Cobas organisiert haben.

H&M, ein schwedisches multinationales Unternehmen, lagert seine Produktion in Niedriglohnländer aus, v.a. nach Bangladesh. Dort ist H&M der wichtigste Einkäufer und die Löhne der Textilarbeiter_innen betragen weniger als 100 Dollar im Monat. In Bangladesh starben schon vor dem Zusammenbruch der Rana Plaza Fabrik 2013, als 1.128 Textilarbeiter_innen starben und über 2.500 verletzt wurden, im März 2010 21 Arbeiter_innen von Garib & Garib, einem H&M Zulieferer, in einem Fabrikbrand. Im Februar 2016 brannte eine Fabrik von Matrix, einem anderen H&M Zulieferer, trotz eines von den wichtigsten Käufern unterzeichneten Vertrages zur Erhöhung der Sicherheitsstandards.

Die Ausbeutung beginnt in den Fabriken, geht jedoch weiter in den Warenlagern, wo die Logistik der Bekleidung gemanaged wird. Das Warenlager in Stradella, ist mit ca. 300 Arbeiter_innen, die meisten von ihnen Frauen, eines der wichtigsten Verteilzentren des schwedischen Bekleidungsgiganten in Europa. Von hier werden online gekaufte Kleidunsstücke direkt in Privathaushalte in verschiedene Länder Europas geschickt. Das Warenlager von Stradella wird von XPO betrieben, einem multinationalen Logistikunternehmen, das die Arbeit an eine sogenannte "Kooperative" als Subunternehmer auslagert. Diese Kooperative stellt die Arbeiter_innen ein. Mit befristeten Teilzeitverträgen, bei denen sie 11 Stunden am Tag arbeiten nüssen, sechs Tage die Woche. Ihre Arbeitszeiten werden ihnen jeden Tag für den kommenden Tag mitgeteilt. Sie können ihr Leben nicht planen. Die Löhne sind die niedrigstmöglichen für Logistikarbeiter_innen (Lohnstufe 6) und da sie "Teilzeit" angestellt sind erhalten sie nur einen Teil des Urlaubsgeldes und der Extrazahlungen für Juni und Dezember. Ihre Forderungen sind: normale 39 Stunden Wochenarbeitszeit, Vollzeitverträge, einen monatlichen Arbeitsplan und eine Lohnstufe die ihrer Arbeit entspricht. H&M-XPO und die Kooperative lehnen die Anerkennung der Gewerkschaft SI Cobas ab.

Die Arbeiter_innen in Stradella haben ihren dritten Streik innerhalb eines Monats am 19. August abgehalten, mit Streikposten, um ihre Kolleg_innen und die LKW Fahrer davon zu überzeugen, die Tore nicht zu passieren. Gestern (am 23. August) hat XPO Arbeiter_innen ausgesperrt, um den Streik zu brechen. Ein Teil der streikenden Arbeiter_innen hatten, nachdem sie erfahren hatten, dass die Produktion in ein anderes Warenlager verlagert wurde, dessen Einfahre blockiert.

In Casalpusterlengo hat H&M das Warenlager, von dem aus Geschäfte beliefert werden, bisher direkt betrieben. Das bedeutet, dass H&M die Arbeiter_innen direkt eingestellt hatte. Aber die nationalen Tarifvertrag einzuhalten scheint dem Unternehmen zu teuer und so möchte H&M erreichen, dass 15 Arbeiter_innen von ihrem alten Arbeitsvertrag zurücktreten und sich von einer "Kooperative" anstellen lassen, die ihre dem nationalen Tarifvertrag entsprechenden Verpflichtungen leichter umgehen kann, indem sie den neuen Jobs Act anwendet, der fast unbegrenzte Möglichkeiten zu kündigen vorsieht. Die offiziellen Gewerkschaftsverbände (CGIL, CISL und UIL) haben einen goldenen Handschlag für ihre Kündigungen vorgeschlagen und neue Arbeiter_innen zu schlechteren Bedingungen einzustellen. Die Arbeiter_innen haben auch hier angefangen zu streiken und werden bei den Streikposten von Arbeiter_innen aus Stradella unterstützt.

Obwohl H&M in seiner Unternehmens PR vorgibt, soziale Standards zu respektieren, umgeht es diese, indem es die Arbeit auslagert, mit der es Geld verdient, sowohl bei der Produktion als auch bei der Logistik. Da H&M ausschließlich die Sprache des Profits versteht, organisiert SI Cobas einen Boykott aller H&M Geschäfte in den größten Städten Italien ab Samstag, 27. August und ruft Schwestergewerkschaften und Organisationen dazu auf, in Europa und überall den Boykott zu organisieren.

Für das SI Cobas Exekutivkomitee

Roberto Luzzi
http://de.labournet.tv/boykottaufruf-gegen-hm

Kuddel

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Re:H&M: Demo gegen Entlassung von Betriebsrätinnen
« Antwort #17 am: 12:42:54 Sa. 10.September 2016 »
Zitat
Heißer August bei H&M in Italien

Die Streikwelle der migrantischen Logistikarbeiter_innen in Italien hat sich auf H&M ausgeweitet. In diesem Video vom 20. August 2016 sehen wir eine Blockade des H&M Werkes in Casalpusterlegno, Lombardei. Die Streikenden stehen ihren Kolleg_innen gegenüber, die zur Schicht gehen wollen, dann aber in kleinen Grüppchen überlaufen. Der Streik hat am 28. Juli in dem Standort Stradella bei Pavia begonnen und sich im August auf Casalpusterlegno ausgeweitet. Die Forderungen sind: normale Arbeitszeiten, ein Ende der Praxis, am Abend vorher zu erfahren ob man am nächsten Tag arbeitet oder nicht, unbefristete Vollzeitverträge und die Einhaltung des Nationalen Tarifvertrages, der Mindeststandards für die Arbeit in den Warenlagern festlegt.

"Es ist wie zu Begin des 20. Jahrhunderts. 11 Stunden Schichten, Arbeit auf Abruf, die Arroganz der Arbeitgeber, die die Regierung hinter sich haben. ...und wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts, harter Kampf ohne Angst, und die Lieder der revolutionären und proletarischen Bewegung, die unser Land aufgebaut hat,  kommen zurück." (von der Facebookseite von SICobas Piacenza)

SI Cobas hat in allen XPO Lagern in Italien (XOP macht die Logistik für H&M in Italien) zum unbefristeten Streik aufgerufen!

Ab dem 27. August sind wir dazu aufgerufen, Boykottaktionen gegen H&M durchzuführen.
Hier der Boykottaufruf von #SICobas

Der Gesamtbetriebsrat von H&M Deutschland hat eine Solidaritätserklärung an die streikenden Arbeiter_innen in Italien geschickt.

Am 1. September 2016 wurde ein Abkommen unterzeichnet, in dem sich die XPO zur Einhaltung des Nationalen Tarifvertrages und sozialverträgelichere Arbeitszeiten verpflichtet und die ausgelaufenen Verträge von 18 Kolleg_innen um zunächst einen Monat verlängert. Die Gewerkschaft SI Cobas wurde als Verhandlungspartner anerkannt.
http://de.labournet.tv/video/7053/heisser-august-bei-hm-italien
Link anklicken! Enthält sehenswertes Video.

dagobert

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Re:H&M: Demo gegen Entlassung von Betriebsrätinnen
« Antwort #18 am: 18:04:23 Fr. 29.September 2017 »
Zitat
H&M zum Henker: Spaß-Guerilla statt Langeweile

Enthauptung von Grundrechten. Schreddern von Lebensläufen. Abmahnungen für alle. Modenschau der Grausamkeiten. Marsch der lebenden Arbeitszeit-Leichen.
https://arbeitsunrecht.de/hm-zum-henker-spass-guerilla-statt-langeweile/

Troll

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dagobert

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Re:H&M: Demo gegen Entlassung von Betriebsrätinnen
« Antwort #20 am: 20:18:36 Mi. 01.November 2017 »
Zitat
"Wer einen besseren Job findet, der geht"

H&M zieht vor Gericht, um einen Betriebsrat kündigen zu dürfen. Hier berichten zwei Mitarbeiter von prekären Arbeitszeitmodellen und Psychostress bei der Arbeit.

Vier H&M-Filialen befinden sich rund um den Marienplatz in München, nur wenige Schaufenster voneinander entfernt. Wer die Geschäfte der schwedischen Modekette verlässt, stößt dort in diesen Tagen womöglich auf eine sarkastische Kontaktanzeige, mit Tesafilm an ein Straßenschild geklebt: "Teilzeit-Lebensgefährte auf Abruf gesucht! Gemeinsame Hobbys unerwünscht. Leider arbeite ich bei H&M. Deshalb habe ich keine festen Arbeitszeiten und brauche einen Freund, der KEINEN WERT auf gemeinsame Hobbys legt und auf Abruf Zeit hat."
[...]
Die Modekette war nicht zu einem Gespräch bereit, bestreitet aber schriftlich, dass bei H&M Mitarbeiter mit Arbeitsverhältnissen auf Abruf beschäftigt sind: "Es gibt bei H&M keine Arbeit auf Abruf."
http://www.zeit.de/arbeit/2017-10/h-und-m-arbeitsbedingungen-kritik-betriebsrat-kuendigung/komplettansicht

ManOfConstantSorrow

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Re:H&M: Demo gegen Entlassung von Betriebsrätinnen
« Antwort #21 am: 19:51:24 Mo. 22.Oktober 2018 »
Zitat
Hannover
Ausbeutung und Druck: Mitarbeiter von H&M klagen über miese Arbeitsbedingungen

Befristete Verträge, Druck von oben, Entlassungen: Mitarbeiter von H&M beklagen sich über schlechte Arbeitsbedingungen. Die Gewerkschaft Verdi sieht System dahinter. H&M selbst weist die Vorwürfe zurück.


Sich krank zur Arbeit schleppen, aus Angst, der Arbeitsvertrag könnte nicht verlängert werden oder man werde trotz guter Arbeit entlassen: Mit diesen Vorwürfen muss sich der schwedische Klamottenkonzern H&M in Hannover auseinandersetzen. Mitarbeiter werfen dem Unternehmen miese Arbeitsbedingungen vor, berichtet die "Hannoversche Allgemeine".

Konkret geht es um den Fall von Ismail T., der einen befristeten Vertrag bei H&M hatte, der aber nicht verlängert oder entfristet wurde. Der ehemalige Mitarbeiter und der Betriebsrat vermuten, dass er zu unbequem für H&M gewesen sei. Nun macht er seinem Ärger über die Arbeitsbedingungen Luft. "Arbeite schneller, kassiere schneller, sei produktiver, das hört man ständig", sagt Ismail T. zur Zeitung. Kollegen seien an freien Tagen in die Filialen gerufen worden, um für erkrankte Kollegen einzuspringen. Der Krankenstand sei hoch, doch wer nur einen befristeten Vertrag habe, quäle sich auch mal krank zur Arbeit. Und wer zum Betriebsrat gehe, würde sehr genau von der Geschäftsführung registriert. 
https://www.stern.de/wirtschaft/news/h-m-mitarbeiter-klagen-ueber-miese-arbeitsbedingungen-8410380.html
Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!

Kuddel

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Re:H&M: Demo gegen Entlassung von Betriebsrätinnen
« Antwort #22 am: 13:00:18 Mi. 19.Dezember 2018 »
Druck von der anderen Seite



Ein kürzlich erfolgter Protest von Bekleidungsarbeitern in Sri Lanka gegen H&M zeigt eine wachsende und anhaltende Arbeiterbewegung in Südasien, die einen existenzsichernden Lohn und ein sicheres Arbeitsumfeld fordert.


https://de.fashionnetwork.com/news/H-M-Bekleidungsfabrikarbeiter-in-Sri-Lanka-protestieren-gegen-unzureichende-Lohne,1044641.html#.XBoxXGlCfcs

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Re:H&M: Demo gegen Entlassung von Betriebsrätinnen
« Antwort #23 am: 21:50:40 Mi. 19.Dezember 2018 »
Druck von der anderen Seite



Ein kürzlich erfolgter Protest von Bekleidungsarbeitern in Sri Lanka gegen H&M zeigt eine wachsende und anhaltende Arbeiterbewegung in Südasien, die einen existenzsichernden Lohn und ein sicheres Arbeitsumfeld fordert.


https://de.fashionnetwork.com/news/H-M-Bekleidungsfabrikarbeiter-in-Sri-Lanka-protestieren-gegen-unzureichende-Lohne,1044641.html#.XBoxXGlCfcs

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