Autor Thema: Tarifrunde  (Gelesen 18909 mal)

ManOfConstantSorrow

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Tarifrunde
« am: 14:21:52 Mi. 19.Dezember 2007 »
Zitat
Gewerkschaften kündigen harten Kampf an

In der Tarifrunde 2008 steht eine der härtesten Auseinandersetzungen im öffentlichen Dienst bevor. Die Gewerkschaften fordern acht Prozent mehr Gehalt für die Tarifbeschäftigten. Die Arbeitgeber lehnen Lohnerhöhungen grundsätzlich nicht ab – aber zu ihren Bedingungen.

http://www.handelsblatt.com/News/Politik/Deutschland/_pv/_p/200050/_t/ft/_b/1368503/default.aspx/gewerkschaften-kuendigen-harten-kampf-an.html
Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!

ManOfConstantSorrow

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Tarifrunde 2008
« Antwort #1 am: 21:01:21 Mi. 13.Februar 2008 »
Zitat
Die Gewerkschaft will Gehaltssteigerungen von acht Prozent durchsetzen - die unteren Tarifgruppen sollen ein Plus von mindestens 200 Euro erhalten. Die Arbeitgeber bieten bislang bis zu fünf Prozent mehr Lohn bei einer deutlich längeren Laufzeit des Vertrages, gleichzeitig soll auch die Arbeitszeit erhöht werden. Die vergangene dritte Verhandlungsrunde brachte keine Annäherung. Auch deshalb hat Verdi zu Warnstreiks aufgerufen. Arbeitsniederlegungen sind unter anderem in Krankenhäusern in Hessen, Bayern, Baden-Württemberg, Niedersachsen, Bremen und dem Saarland geplant.
http://www.stern.de/wirtschaft/arbeit-karriere/:%D6ffentlicher-Dienst-Warnstreikwelle-%FCberrollt-Deutschland/611073.html
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ManOfConstantSorrow

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Tarifrunde 2008
« Antwort #2 am: 12:52:47 Mi. 20.Februar 2008 »
http://www.dradio.de :

14.2.
Zitat
Erste Warnstreiks im öffentlichen Dienst - 20tausend Beschäftigte legen Arbeit nieder

Im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes hat es heute erste Warnstreiks gegeben. Nach Angaben der Gewerkschaft Ver.di legten rund 20.000 Beschäftigte die Arbeit nieder. Betroffen waren vor allem Krankenhäuser und Altenpflege-Einrichtungen in Westdeutschland. Bis Freitag nächster Woche sollen die Protest-Aktionen auf andere Bereiche ausgeweitet werden.

18.2.
Zitat
Warnstreiks im Öffentlichen Dienst in Hessen

Im Tarifkonflikt des Öffentlichen Dienstes ist es heute früh zu Arbeitsniederlegungen in Hessen gekommen. Nach Angaben der Gewerkschaft Ver.di waren alle Ämter der Stadtverwaltung Gießen sowie die dortigen kommunalen Kindertagesstätten betroffen. Auch rund 200 Beschäftigte der Müllabfuhr beteiligten sich an Warnstreiks.

19.2.
Zitat
Öffentlicher Dienst: Ver.di weitet Warnstreiks aus

Im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen sind die Warnstreiks ausgeweitet worden. Nach Angaben der Gewerkschaft ver.di legten bundesweit mehrere zehntausend Beschäftigte vorübergehend die Arbeit nieder. Ein Schwerpunkt war Nordrhein-Westfalen. Dort traten unter anderem die Mitarbeiter von Verwaltungen, Entsorgungsbetrieben, Kindertagesstätten, Krankenhäusern und Schwimmbädern in den Ausstand.

20.2.
Zitat
Weitere Warnstreiks im Öffentlichen Dienst

In der Tarifauseinandersetzung im öffentlichen Dienst haben die Gewerkschaften heute ihre Warnstreiks fortgesetzt. In mehreren Bundesländern blieben die Kindertagesstätten geschlossen. Betroffen ist auch die Müllabfuhr. In Leipzig sind die Mitarbeiter in Sparkassen, Stadtverwaltung und Kulturbetrieben am Mittag zu einer Kundgebung aufgerufen. Gestern hatten bundesweit rund 70.000 Beschäftigte von Bund und Kommunen zeitweise die Arbeit niedergelegt.
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Codeman

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Tarifrunde 2008
« Antwort #3 am: 15:16:47 Mi. 20.Februar 2008 »
Heute kam in den Nachrichten,dass die IG Metall sich mit den Arbeitgebern im Bezirk NRW,NDS und Bremen in der Stahlindustrie geeinigt hat.

5,2% mehr Lohn + 200 € Einmalzahlung

MfG
Codeman
Ich bin der Rostfleck am Schwert des Sozialismus - Zitat frei nach Schraubenwelle

Kuddel

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Tarifrunde 2008
« Antwort #4 am: 15:23:54 Mi. 20.Februar 2008 »
Zitat
Kieler Nachrichten vom 20.02.2008  

Warnstreiks sind nur der Vorgeschmack

Kiel/Berlin – Mit massiven Warnstreiks haben die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen gestern den Druck im laufenden Tarifkonflikt deutlich erhöht.
In Kiel zogen vormittags etwa 2000 Demonstranten vom Gewerkschaftshaus durch die Innenstadt zum Rathausplatz. 22 der 35 städtischen Kindertagesstätten blieben gestern geschlossen, diverse Mülltonnen wurden nicht geleert und im Einwohnermeldeamt sowie in der Kfz-Zulassungsstelle bildeten sich ungewohnt lange Schlangen. Bereits um 6 Uhr hatten sich Bundeswehr-Mitarbeiter vor dem Kieler Arsenal versammelt. Beschäftigte im öffentlichen Dienst Schleswig-Holsteins demonstrierten auch in Flensburg, Niebüll und Neumünster. Ver.di-Nord-Landeschef Rüdiger Timmermann zeigte sich „sehr zufrieden“ mit der Beteiligung.
Insgesamt legten in 14 Bundesländern nach Angaben der Gewerkschaft ver.di und der Tarifunion des Beamtenbundes 70000 Beschäftigte vorübergehend die Arbeit nieder. Betroffen waren vor allem Stadtverwaltungen, die Müllentsorgung sowie andere städtische Betriebe, Sparkassen und die Bundeswehr. Nur in Hamburg und Sachsen wurde gestern normal gearbeitet, dort sind erst morgen Proteste bei Einrichtungen von Bund und Kommunen geplant. Bundesweit sollen die Aktionen bis Freitag andauern. Die Kieler Verkehrsgesellschaft (KVG) warnte bereits vor Beeinträchtigungen im Linienverkehr wegen eines für Freitag angekündigten Warnstreiks bei der KVG von 5 bis 12 Uhr.

Die Proteste richten sich gegen das Tarifangebot von Bund und Kommunen, das von ver.di und anderen Gewerkschaften als unzumutbar abgelehnt wird. Die Gewerkschaften verlangen für die Beschäftigten des Bundes und der Kommunen eine Lohnanhebung um acht Prozent, wenigstens aber 200 Euro mehr im Monat. Die Laufzeit des Tarifvertrags soll ein Jahr betragen. Die Arbeitgeber bieten eine Lohnanhebung um fünf Prozent für zwei Jahre für die 1,3 Millionen Tarifangestellten. Gleichzeitig soll die Arbeitszeit der Beschäftigten im Westen von 38,5 Wochenstunden auf 40 Stunden und damit auf Ost-Niveau steigen.
Die nächsten Tarifgespräche sind für den 25. Februar in Potsdam angesetzt. Der Verband kommunaler Arbeitgeber als Verhandlungsführer der Arbeitgeberseite und ver.di schließen eine Eskalation des Tarifstreits nicht mehr aus. Beide Seiten rechnen mit Vollstreiks, wenn es in der dritten Verhandlungsrunde keine Annäherung gibt. afp/bog

ManOfConstantSorrow

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Tarifrunde 2008
« Antwort #5 am: 12:17:29 Fr. 22.Februar 2008 »
Zitat
Heute erreichen die Warnstreiks einen neuen Höhepunkt: In vielen Städten ist der Nahverkehr lahmgelegt. 10.000 Verdi-Mitglieder streiken allein in Nordrhein-Westfalen. Zudem sollen erneut Kindertagesstätten, Müllabfuhr, Stadt- und Kreisverwaltungen bestreikt werden.

Mit der Einbeziehung des Nahverkehrs haben die Warnstreiks im öffentlichen Dienst am Freitag einen neuen Höhepunkt erreicht. Ebenso wie in Frankfurt am Main blieben auch in vielen weiteren Städten und Kreisen Busse und Bahnen in den Depots. Allein in Nordrhein-Westfalen hat die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi über 10.000 Mitglieder bei Nahverkehrsunternehmen in 30 Städten und Kreisen zu mehrstündigen oder ganztägigen Warnstreiks aufgerufen. In der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover sollen Busse und Bahnen den ganzen Tag stillstehen. Zudem sollen erneut Kindertagesstätten, Müllabfuhr, Stadt- und Kreisverwaltungen bestreikt werden.
 
Am Donnerstag hatten sich nach Verdi-Angaben 27.000 Bedienstete an den Aktionen beteiligt. Schwerpunkte am Donnerstag waren Kindertagesstätten. Die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst werden am Montag in Potsdam fortgesetzt. Der Bezirksleiter von Verdi-Nord, Wolfgang Rose, drohte mit einem mehrmonatigem Streik, sollten die Arbeitgeber nicht auf die Forderung nach acht Prozent mehr Lohn und Gehalt eingehen. Die Gewerkschaften würden einen mehrmonatigen Streik problemlos durchstehen, sagte Rose der "Bild"-Zeitung. Das habe die Gewerkschaft mit dem 14 Wochen dauernden Ausstand vor zwei Jahren bewiesen.
 
Reuters

http://www.stern.de/wirtschaft/arbeit-karriere/arbeit/:Warnstreiks-Im-Nahverkehr-/611932.html
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Kuddel

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Tarifrunde 2008
« Antwort #6 am: 11:13:28 So. 24.Februar 2008 »
"Wir haben kein Konto in Liechtenstein - drum wollen wir mehr Kohle sehen" - das war der Text von nur einem der Lieder und Sprechchöre der Demonstration der rund 15.000 Ver.di-Kollegen in Stuttgart am Freitag.

15.000 - das waren weit mehr, als ursprünglich erwartet. Das zeigt, welche Brisanz in dieser Tarifrunde steckt. Auch eine Vetreterin der Caritas-Beschäftigten, die nach dem Wunsch der Evangelischen Kirche sogar zu Streikbrecherarbeiten verpflichtet werden sollten, erhielt großen Beifall. Sie wies den Spaltungsversuch entschieden zurück und solidarisierte sich mit dem Kampf im Öffentlichen Dienst. Die Größe der Demonstration ging vor allem darauf zurück, dass immer mehr, die bisher eher abwartend waren, sich aktiv beteiligten. So waren allein 70 Beschäftigte der Arbeitsagentur gekommen - ein Novum.

alfred

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Tarifrunde 2008
« Antwort #7 am: 16:54:26 So. 24.Februar 2008 »
Habe heute eine Stellenanzeige von Randstad gelesen, wo Kindergärtner gesucht wurden. Leiharbeitende Kindergärtner fallen nicht unter die Tarifverträge des öffentlichen Dienstes - armes Deutschland!
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Ziggy

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Tarifrunde 2008
« Antwort #8 am: 06:29:19 Mo. 25.Februar 2008 »
Im letzten Jahr hat sich die Zahl der Leiharbeiter in Deutschland verdreifacht. Dieser Trend wird sich auch in diesem Jahr fortsetzen.
Die Gewerkschaften (die IGM hier vielleicht mal ausgenommen) werden den Preis bezahlen dafür, daß sie die Leiharbeiter solange ignoriert haben und immer noch ignorieren.
Mittlerweile gibt es Leiharbeiter in den Krankenhäusern, in der Intensivmedizin ... warum also nicht auch als Kindergärtner?
Das ist die Agenda 2010. Das kommt dabei heraus, wenn ich Menschenhandel legalisiere, wenn ich zulasse, daß normale Beschäftigungsverhätnisse sukzessive durch Leiharbeiter ersetzt werden, wenn es egal ist, ob ein Arbeiter von seinem Lohn leben kann.
Man könnte ja jetzt die Hoffnung hegen, daß die Mütter auf die Barrikaden gehen, wenn ihre Brut in den Kitas von Leihkeulen betreut wird, aber da bin ich skeptisch.
Ich habe auch keine Mütter auf der Straße demonstrieren sehen, als ihre Söhne nach Afghanistan geschickt wurden.

Grüße, Ziggy
Um seine Liebe zu beweisen, erklomm er die höchsten Berge, durchschwamm die tiefsten Meere und zog durch die weitesten Wüsten. Doch sie verließ ihn – weil er nie zu Hause war.

alfred

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Tarifrunde 2008
« Antwort #9 am: 09:55:03 Mo. 25.Februar 2008 »
Jo, die Söhne wollten auf Grund der hohen Bezahlung freiwillig nach Afghanistan - was können Mütter gegen Geldgier ausrichten? Wenn die Söhne die richtge Erziehung genossen hätten, wären sie keine Mörder (Tucholski) geworden.

Und die Mütter in den Kindergärten werden gar nicht wissen, dass die neuen Kräfte, die da bald kommen werden, Leihkindergärtner von Randstad sind. Am Ende werden sie froh sein, das keine hilflosen Praktikanten und Eineurokräfte mehr zwischen ihren Kindern herumstolpern.

Ich bleibe am Thema dran, weil noch gibt es hier bei uns noch keine Kindergärtnersklaven, sondern nur die Stellensuche von Randstad.

Das wiederum bedeutet, dass sich die Stadt bereits auf ausgeliehene Kinderbetreuer festgelegt hat - sonst würden die Kapitalisten bei Randstad nicht nach ausgebildeten Fachkräften suchen (private Firmenkindergärten gibt es hier nicht).
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Schraubenwelle

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Tarifrunde 2008
« Antwort #10 am: 10:11:15 Mo. 25.Februar 2008 »
Krankenpfleger,Krankenschwester,Kindergärtnerinnen,Altenpflegekräfte werden immer mehr in Zeitarbeit gesucht.
Als ich das zum ersten mal gelesen habe bin ich fast umgefallen.
Nur noch billig zählt auf dem Arbeitsmarkt...zu gelassen von den Grünen und der SPD,und zur Freude der CDU.
Die Propaganda für Zeitarbeit zeigt ihr Wirkung...wenn man mal in die Zeitungslandschaft schaut und die Artikel liest wird einem schnell klar was noch auf uns in den nächsten Jahren zu kommt.
Das ist noch lange nicht das Ende.

alfred

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Tarifrunde 2008
« Antwort #11 am: 11:08:20 Mo. 25.Februar 2008 »
@Schraubenwelle, im meinem Bundesland hatten Grüne und SPD NIE etwas zu melden. Also würde ich sie bei der Schuldsuche erstmal außen vor lassen. Es gab einzelne PDS-Bürgermeister, dann noch einige weniger von der SPD (der einzige, den ich namentlich kenne, ist mittlerweile Bundesminister). Die Parteienordnung hier ist: CDU, dann Die Linke und FDP/Rechtsradikale teilen sich die Plätze. SPD war schon immer Opposition und die Grünen gab es hier nie.

Bei Belegungen von Kindergärtnern durch Zeitarbeiter sind hier lokal wohl eher die Linken schuld, als die Grünen! Das der bundesweite Rahmen von rotgrün entscheidend geprägt wurde, ist mir auch klar...
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Codeman

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Tarifrunde 2008
« Antwort #12 am: 12:01:06 Mo. 25.Februar 2008 »
Ich habe auch schon gelesen das Ärzte per ZAF gesucht werden.Würde mir zu denken geben,wenn einer mich operiert nur 11 euro nochwas kriegt.

Da ist Motivation nicht sehr hoch.
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Kuddel

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Tarifrunde 2008
« Antwort #13 am: 17:39:31 Mi. 05.März 2008 »
Der Streik ist schon zu merken. Gestern ist mein Wagen nicht angesprungen. Zur Bushaltestelle. Da hat mich ne Passantin drauf hingewiesen, daß ich wohl 4 Std warten müßte, bis wieder ein Bus fährt. Taxi genommen. In ne Riesendemo geraten. Es gab gleich 3 solcher Demos in der Stadt. Hat's in Kiel lange nicht gegeben, sowas. Beeindruckend. Da nehm ich ein paar Unannehmlichkeiten gern in Kauf.

ManOfConstantSorrow

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Tarifrunde 2008
« Antwort #14 am: 12:08:12 Mo. 31.März 2008 »
Was höre ich da im Radio?
Einigung wahrscheinlich!
Arbeitszeitverlängerung und weitere Aufspaltung, unterschiedliche Behandlung verschiedenr Berufsgruppen.
Das soll eine Gewerkschaft sein?
Verdi verhält sich, wie der Arbeitgeberverband.
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