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ZDF.reporter hetzt mal wieder

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Kater:
ZDF.reporter: 17.1.2008 um 21.00 Uhr

Arbeitslosenberatungen geben Tipps zum Sozialmissbrauch
Reportage von Barbara Völkel


--- Zitat ---Exklusiv bei ZDF.reporter: Unseriöse Beratung
Stichprobe: Tipps zum Sozialmissbrauch

Eine Stichprobe unter Beratungsstellen in Berlin und Potsdam hat ergeben: In vier von fünf Testgesprächen wurden Arbeitslosen Tipps zum Sozialmissbrauch gegeben. Sehen Sie heute Abend um 21.00 Uhr bei ZDF.reporter, was staatlich geförderte Beratungsstellen für Arbeitslose unseren Lockvögeln geraten haben.

Die ZDF-Mitarbeiter gaben sich für den Beitrag als Paar aus, das zusammenziehen wolle. Ein Partner beziehe Hartz IV, der andere habe einen festen Job. Als so genannte Bedarfsgemeinschaft müsste nach geltender Rechtslage das Einkommen mit dem Arbeitslosengeld verrechnet werden.

Kaufvertrag zum Schein
Vier von fünf Beratern rieten dazu, gegenüber den Behörden die Partnerschaft zu verschleiern und eine "Wohngemeinschaft" vorzutäuschen. Dazu gaben sie auch praktische Tipps, zum Beispiel einen "Untermietvertrag" zu fingieren oder die Zimmer so herzurichten, dass getrennte Schlafmöglichkeiten simuliert werden.

Eine ebenso unkorrekte Beratung erhielten die ZDF-Mitarbeiter, als sie angaben, dass der vermeintliche Arbeitslose ein Auto im Wert von mindestens zehntausend Euro verkaufen wolle. Auf Nachfrage wurde geraten, den Verkauf bar abzuwickeln und sich einen Verschrottungsnachweis beim Schrotthändler zu besorgen, der dann den Behörden vorgelegt werden könne. Eine andere Masche: Der Arbeitslose solle zum Schein mit einem Freund einen Kaufvertrag über 500 Euro abschließen, das Auto aber für den tatsächlichen, wesentlich höheren Wert an eine andere Person verkaufen.

Vermögen verheimlichen
Als die ZDF-Mitarbeiter auch noch eine angebliche Erbschaft des Arbeitslosen in Höhe von 11.000 Euro zur Sprache brachten, empfahlen vier der fünf Berater das Vermögen den Behörden zu verheimlichen. Der Trick: Das Geld solle auf dem Konto eines Verwandten "geparkt" bleiben und bei Bedarf bar an den Arbeitslosen ausgezahlt werden. Alle von "ZDF.reporter" getesteten Beratungsstellen für Arbeitslose werden auch mit staatlichen Mitteln gefördert.
--- Ende Zitat ---

http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/12/0,1872,7149196,00.html

schwarzrot:
Who is who mit foto:
'
ZDF.de - Barbara Völkel
Barbara Völkel. ZDF.reporter. Barbara Völkel wurde 1964 in Altenhundem, ... Barbara Völkel ist verheiratet und hat einen Sohn. Mit Material von ZDF ...
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/13/0,1872,5257133,00.html - 45k

biz2media: Pressemitteilung / "Kämpfe in der 7b": ZDF-Doku über ...
Die 30-minütige ZDF- Reportage "Kämpfe in der 7b" von Barbara Völkel am Mittwoch, 7. Juli 2004, 22.45 Uhr berichtet über die alltägliche Gewalt an deutschen ...
final.biz2media.net/article.php?story=200407061156573322&mode=print - 6k -

ZDF sucht "Spuk"-Vorfälle für Reportage - Parapsychologie ...
Ihr könnt dies über Telephon oder Mail direkt an die zuständige Redakteurin tun (Barbara Völkel, 06131/70-8450, voelkel.b(at)zdf.de), oder, wem das lieber ...
http://www.parapsychologie.de/zdf-sucht-spuk-vorfaelle-fuer-reportage-5315.html - 117k -

Cottbuser Kommissare im ZDF
In der Sendung «ZDF reporter» am heutigen Mittwoch, ab 21 Uhr, soll auch eine etwa zehnminütige Reportage von Barbara Völkel über die erfolgreiche Arbeit ...
http://www.lr-online.de/regionen/cottbus-spree-neisse/Cottbus;art1049,1640275 - 130k -

Putzkräfte dringend gesucht: Jeder Dritte wollte nur schwarz arbeiten
Das zeigt ein Beispiel, das Barbara Völkel und Ariane Vuckovic von der Sendung "ZDF Reporter" dokumentierten: Silke Reich hatte sich mit einer ...
http://www.merkur-online.de/mm_alt/nachrichten/wirtschaft/aktuell/art279,656440 - 55k -
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Scheint mit ihrer schiene ganz gut zu verdienen. Gut zu wissen was mit den gebühren der GEZ so alles gemacht wird!

Lichtkämpfer:
Die ist 1964 geboren???
Sieht eher so aus wie 1924  LOL LOL LOL LOL

Zoe:
CSU-Landesgruppe
CSU-Landesgruppe / Straubinger: Aufruf zum Sozialmissbrauch stoppen: Beratungsstellen schließen


17.01.2008 | 14:20 Uhr, CSU-Landesgruppe   [Pressemappe]

   Berlin (ots) - Zum heutigen Fernsehbeitrag in der Sendung
"ZDF.reporter" über Berliner Beratungsstellen für Arbeitslose, die
zum Sozialmissbrauch auffordern, erklärt der arbeitsmarktpolitische
Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Max
Straubinger:

   Es ist nicht hinnehmbar, dass öffentlich geförderte
Arbeitslosenberatungen in vier von fünf Testgesprächen der verdeckten
ZDF-Reporter praktische Tipps zum Rumtricksen geben. Das Fingieren
von Untermietverträgen, das scheinbare Aufsplitten von
Partnerschaften und familiären Bindungen, Scheinkaufverträge, das
Parken von Bargeld und Vermögen, all dies ist schlicht nicht in
Ordnung. Offenbar sind die Hemmschwellen zum Sozialmissbrauch
gesunken. Wenn auch noch öffentliche Beratungsstellen zum
Sozialmissbrauch aufrufen, muss das sofort gestoppt werden.

   Wir warnen vor Pauschalurteilen. Arbeitslose sind keine
Drückeberger und Ausbeuter des Sozialstaats. Die Höhe der Leistungen
steht hier auch nicht zur Debatte. Missbrauch gibt es außerdem nicht
nur im Sozialbereich. Aber wir dürfen im Interesse der
rechtschaffenen Menschen, die wirklich auf die Leistungen angewiesen
sind, die Augen nicht verschließen, wenn Beratungsstellen Arbeitslose
zum Sozialmissbrauch auffordern. Angesichts der trotz sinkender
Arbeitslosigkeit anhaltend negativen Kostenentwicklung beim
Arbeitslosengeld II müssen wir deutlich machen, dass das ausgezahlte
Geld Steuerzahlergeld ist, Cent um Cent hart erarbeitet. Der Aufruf
zum Leistungsmissbrauch darf nicht auch noch mit staatlichen Mitteln
gefördert werden. Richtig wäre deshalb die sofortige Schließung
solcher Beratungsstellen.



Pressekontakt:
Kontakt:
CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag
Pressestelle
Telefon: 030 / 227 - 5 21 38 / - 5 24 27
Fax: 030 / 227 - 5 60 23  

Es werden immer ausreichend Gründe konstruiert, um wichtige Tätigkeiten die diese Beratungsstellen ausüben zu diffamieren. Ich erinnere nur an die Schäuble-Taktik um seine N...zi-Gesetze durch zu drücken. Da werden ganz plötzlich Jugendliche zu Rentner-Jägern, Ausländer faul und gewalttätig, Mütter schmeißen reihenweise ihre Kinder aus dem Fenster usw. usf.
 :denk> und kaum einer vom Fußvolk bemerkt diese Manipulation

mlawrenz:
Klingt eher so, als wenn sie von der INSM ist und in Verbund mit CSU und FDP legitimieren möchte, was FDP und CSU längst beschlossen haben:
die Schließung der Beratungsstellen für Arbeitslose.

Gut, dass die Beratungsstellen, die vom ZDF getestet wurden, erkannt haben, dass die Argen keine Beratung bieten, sondern man ihnen mit ihren eigenen schmutzigen Tricks begegnen muss. Wie einem Vertragspartner, von dem man vorher weiß, dass er betrügen und erniedrigen wird, wo es nur geht.

Mit der gleichen Argumentation, die die CSU bringt, müsste man auch viele Argen schließen. Aber das passt der CSU nicht in ihre Hetzkampagnen gegen Arbeitslosen.

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