Autor Thema: daimler ludwigsfelde  (Gelesen 7774 mal)

admin

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daimler ludwigsfelde
« am: 12:25:01 So. 20.Januar 2008 »
Ein paar Daimlerkollegen traten an uns heran mit der Frage, ob bei Chefduzen nicht ein Diskussionsraum für "Daimler Ludwigsfelde" eingerichtet werden kann.

Ein Blog existiert bereits:
http://www.sprinterzero.wordpress.com

Nun kann auch die Diskussion in diesem Forum beginnen.

unkraut

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daimler ludwigsfelde
« Antwort #1 am: 12:49:07 So. 20.Januar 2008 »
Hallo , habe 2 ehem. Leihkeulen Kollegen die zu Daimler Ludwigsfelde gegangen sind .
Mal sehe ob ich da was kontaktieren Kann .

Ich (und ca. 40 Koll.) arbeite ja bei Daimler NL ; mit guten Kontakten .
Vieleicht entwickelt sich hier ein reger Meinungs und Info Austausch .

MfG
Noch Fragen Hauser ? Ja Kienzle , wer ist eigentlich Unkraut ?

Wir wagen es nicht weil es schwierig ist sondern es ist schwierig weil wir es nicht wagen .

Mein Buchtip als Gastautor :  Fleißig , billig , schutzlos - Leiharbeiter in Deutschland  > ISBN-10: 3771643945

Codeman

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daimler ludwigsfelde
« Antwort #2 am: 12:51:23 So. 20.Januar 2008 »
Vielleicht kann man hier ja einen kleinen "Industriepark" Austausch machen.Gleich neben Daimler in Ludwigsfelde liegt ja noch ThyssenKrupp und MTU.

@admin , kann man den Thread hier auch weiter verlinken in den anderen Foren ?

MfG
Codeman
Ich bin der Rostfleck am Schwert des Sozialismus - Zitat frei nach Schraubenwelle

BakuRock

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daimler ludwigsfelde
« Antwort #3 am: 14:23:03 So. 20.Januar 2008 »
Moin,

vielleicht als Grundlage und als Diskussionshilfen gibt es in Labournet einiges nachzulesen:

Labournet DaimlerChrysler
---
Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt, gibt es f�r sie keine Hoffnung. .... A. Einstein

Eigentumsfragen stellen!

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unkraut

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daimler ludwigsfelde
« Antwort #4 am: 14:29:30 So. 20.Januar 2008 »
Habe schon drin rumgeblättert , sehr informativ .
Muß zur Arbeit . Nächstes WE ist mehr Zeit .
MfG
Noch Fragen Hauser ? Ja Kienzle , wer ist eigentlich Unkraut ?

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sprinterzero

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daimler ludwigsfelde
« Antwort #5 am: 17:13:12 So. 20.Januar 2008 »
hey,

weitere kontakte wären super! wenn deine kollegen über die zeitarbeitsfirma zaa bei daimler ludwigsfelde waren, dann kann es gut sein, dass sie schon wieder draussen sind. zum jahresende sind rund 100 leute gegangen worden, weitere 80 leute bei thyssen auf dem selben gelände. aber man sieht sich immer zweimal, wenn die produktion wieder voll anläuft...

rock hard!

unkraut

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daimler ludwigsfelde
« Antwort #6 am: 17:26:37 So. 20.Januar 2008 »
Zitat
wenn die produktion wieder voll anläuft...
wenn Die weiter so bemängelt sind wird es wohl nix mehr ... sorry
MfG , bis nächsten Freitag denne ...
Noch Fragen Hauser ? Ja Kienzle , wer ist eigentlich Unkraut ?

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admin

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daimler ludwigsfelde
« Antwort #7 am: 17:38:14 So. 20.Januar 2008 »
Zitat
Original von Codeman
@admin , kann man den Thread hier auch weiter verlinken in den anderen Foren ?  

Alles was den Ausgebeuteten nützt, sollte auch erlaubt sein.

sprinterzero

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daimler ludwigsfelde
« Antwort #8 am: 17:18:34 Mi. 30.Januar 2008 »
flugblatt #1 - januar 2008

Gegen Schichtstress und fuer taktlose Zeiten bei Daimler Ludwigsfelde

Frohes Neues?!


Kaum ins neue Jahr geschlittert und laut MB Humpert schon 1.500 Sprinter im Rückstand. Sowohl in Ludwigsfelde als auch in Wörth, Mannheim, … wurden zur Jahreswende wegen fehlender Achsen Leute früher nach Hause geschickt. Schon jetzt geht Daimler davon aus, den Produktionsausfall dank Minusstunden über Sonderschichten wieder reinzubekommen - vielleicht weil es in letzter Zeit ja auch immer geklappt hat Produktionsstörungen auf uns abzuwälzen?! Dazu kommt der Schaukampf, wie sich die Ausweitung der Sprinterproduktion nun auf den Standort Düsseldorf oder Ludwigsfelde verteilt. Daimler will von beiden Werken mehr Arbeit, aber nichts dafür rausrücken: keine erwähnensweten Neu- und Festeinstellungen, keine dauerhaften Investitionen, keine Lohnerhöhungen. Im Gegenteil, wir sollen weiterhin Angst um die Beschäftigung haben, dem Standort Gehorsam schwören und uns schon im voraus dankbar für die sauren Äpfel zeigen, die zusammen mit der Stückzahlausweitung verteilt werden: Wochenendschichten, flexibles Antreten nach Minusstunden, Ausweitung der Befristungen, kürzere Taktzeiten.

Stückzahl, Stückzahl über alles!

Die Transporterproduktion boomt wie noch nie: 2007 wurden 12% mehr im Inland zugelassen und 24% mehr exportiert. Beim Sprinter liefen sowohl Düsseldorf als auch Ludwigsfelde im Jahr 2007 auf voller Kapazität, die Stückzahlen wurden nur durch Sonder- und Wochenendschichten erreicht. Dieser Schichtstress wird nicht abnehmen, im Gegenteil: für 2008 sind beim Sprinter angeblich 20 % Stückzahlausweitung geplant, die von den Beschäftigten der beiden Werke zusätzlich gefertigt werden sollen.
In Düsseldorf wurde das Soll von 670 Sprintern pro Tag - trotz 500 befristeter Neueinstellungen im Sommer 2007 - nur erfüllt, weil seit zwei Jahren sechs Tage die Woche Dauernachtschicht und seit August 2007 eine zusätzliche 17. Schicht (Samstagfrühschicht) gefahren wird. Die Leute sind dauergestresst, jetzt soll zusätzlich eine 18. Schicht gefahren werden. Im Motorenwerk Berlin-Marienfelde sieht es nicht anders aus, dort sollen die täglichen Motorenstückzahlen von bisher 1.000 auf 1.250 gesteigert werden, auch hier nicht durch Neueinstellungen, sondern durch Sonderschichten.
In Ludwigsfelde kündigt die Geschäftsleitung zusammen mit der Stückzahlerhöhung mehr Arbeitsstress an: ständige Ausweitung des Schichtsolls (90 pro Schicht), immer wieder werden Arbeiter hin und her geschoben und eingespart (die Kollegen von der ZAA sind erstmal rausgeflogen); eine mögliche Dauernachtschicht; die Ausdehnung der Befristungen auf sechs Jahre. Es ist klar: jeder Sprinter mehr geht auf unsere Haut!

Angst?! Lohnt nicht mehr!

Die Daimler-Geschäftsführung weiß, dass sie auf uns angewiesen ist, um ihre Ziele durchzusetzen. Sie weiß auch, dass Unmut über die Wochenendschichten und den Arbeitsstress herrscht. Sie versucht daher, Zukunftsangst zu schüren und schreckt dabei vor keiner Absurdität zurück, droht z.B. mit einem nicht einmal vorhandenen Werk in Polen. Das ist Bluff: Ein Werk aufzubauen und ein paar tausend ausreichend qualifizierte Leute an die Arbeit zu bringen, kostet viel und dauert Jahre. Hinter der Drohkulisse der Geschäftsführung versteckt sie ihre eigene Schwäche: Mercedes will mehr produzieren lassen und das Tempo anziehen, aber stolpert dabei über die eigene Produktionskette, die Zulieferer kommen nicht hinterher. Achsen alle, nichts geht mehr!
Bisher konnten sie uns mit den befristeten Verträgen und den Stories über die unklare Zukunft des Standorts Angst machen. Aber wir werden 2008 nicht mit Doppelschiss “Hoffentlich gibt es Arbeit, hoffentlich gibt es nicht zu viel Arbeit” durchziehen. Schon gar nicht gegenüber einem Gegner, der blufft. Denn wichtiger als der Vertrag (Zeitarbeit, befristet, fest) sind die Bedingungen, unter denen wir arbeiten und unsere Möglichkeiten, bessere Bedingungen durchzusetzen. Was bedeutet ein ‘Festvertrag’, wenn dieser letztlich nur auf versaute Wochenenden und überarbeitungsbedingte Dauererschlaffung rausläuft? Was heisst ‘Befristung’, wenn der Laden über alle Kapazitäten hinaus überspannt ist und auch in Zukunft auf jede Arbeitskraft angewiesen ist?

Ende der Bescheidenheit: Wer mehr Pritschen will, soll Volleyball spielen!

Leute, die kämpfen - wie die Lokführer bei der Deutschen Bahn -, werden zu Sympathieträgern. Wer gegen Schichtstress, Geldmangel und Zeitverträge vorgeht, bekommt Unterstützung, denn diese Probleme teilen alle. Im Sprinter-Werk in Düsseldorf gab es am 26. November 2007 eine zweieinhalbstündige Arbeitsniederlegung - ein erstes Zeichen! Das Verlangen des Unternehmens nach mehr Pritschen und unser Verlangen nach mehr Leben stehen sich gegenüber. Unsere Bedürfnisse müssen wir gegen die Interessen des Unternehmens durchsetzen, von nichts kommt nichts. Ob wir zur ‘freiwilligen Wochenendschicht’ antanzen, hat nichts mit der 51. oder 67. Minusstunde zu tun, sondern ist eine Machtfrage! Lassen wir es mit uns machen oder nicht? Schafft es die Geschäftsführung, rund um die Uhr, an sieben Tagen die Woche, bei voller Stückzahl hochwertige Autos zu bauen, bescheiden, befristet und beschissen?! Oder werden sie merken, dass befristete Malocher auf Sonderschichten keine sonderlichen Produktionsergebnisse erzielen?! Es liegt an uns.

In diesem Sinne: Feste feiern statt befristet schuften 2008
Eure Gruppe Sprinter Zero* Kontakt: sprinterzero@yahoo.co.uk

(*Die Gruppe Sprinter Zero ist eine paritätische Wohlfahrtskomission bei DBLU, zusammengesetzt aus semi-offiziellen Delegierten des Umweltausschuß „Rohkost statt Raubbau im Rohbau“, der taktlosen (TS) Cheerleadervereinigung „ZAAra Leander and the Bad Luck“ und der Initiative anonymer Feinstaubabhängiger der Endmontage)

sprinterzero

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daimler ludwigsfelde
« Antwort #9 am: 19:20:28 Mo. 10.März 2008 »
summertimeBlues

 Wie wird der Sommer?

Diese Frage kommt niemanden mehr komisch vor, der Humperts gestrige Androhung der Stückzahlerhöhung noch in den Ohren hat und sich ausrechnen kann was 60000 Sprinter für dieses Jahr bedeuten. Da es keine Neueinstellungen gibt, ist das ohne Extraschichten und Takterhöhung überhaupt nicht möglich.

Für uns heißt das: Statt den Sommer zu genießen, sollen wir mehr und schneller arbeiten. Die Frage ist also nicht, ob wir uns wehren müssen, sondern wie.
Allein seit Anfang des Jahres haben wir uns unter kräftiger Mithilfe von IG Metall und Betriebsrat an verschiedenen Punkten über den Tisch ziehen lassen:
- geklaute Urlaubstage wegen Achsenmangel
- weitere Befristungen der Verträge statt Festeinstellung
- kein Ersatz für die rausgeschmissenen Kollegen, die Arbeit bleibt an uns hängen - eine magere Jahreszahlung

Einzeln oder nach Linien getrennt machen sie mit uns, was sie wollen:
Einzeln lassen sie uns fragwürdige Arbeitsverträge unterschreiben, einzeln sollen wir mit unseren geklauten Urlaubstagen und dem steigenden Stress an den Arbeitsplätzen zurechtkommen.
Die Geschäftsleitung und Meister haben immer nur ein Mittel: uns spalten
Uns dagegen stehen alle Mittel und Wege offen - wenn wir gemeinsam handeln.
Fangen wir klein an:

- immer alles ansprechen, was uns aufregt – und zwar unter uns
- die anderen informieren, um zu sehen, ob wir die einzigen Betroffenen sind
- niemals alleine etwas unterschreiben; immer erst mit Kollegen absprechen
- die Pausen nutzen, um ein gemeinsames Vorgehen zu planen
- nicht auf die Linien und Gewerke beschränken
- alles genau erklären lassen, am besten gemeinsam!
Tun wir uns zusammen, zeigen wir uns störrisch und überlegen wir, wie wir uns gegen die aktuellen und geplanten Zumutungen zur Wehr setzen können. Sie sind von uns abhängig und nicht umgekehrt!
Schreibt eigene Flugblätter und schreibt uns: sprinterzero@yahoo.co.uk

Viele im Werk glauben, dass wir selbst nichts machen können, dass nur Festangestellte sich wehren können, dass wir warten müssen, bis die Gewerkschaft uns zum Streiken auffordert usw. Das stimmt nicht. In Wirklichkeit können wir uns an vielen Punkten wirksam wehren, wenn wir das gemeinsam tun. Hier einige Beispiele aus anderen Autowerken:

Bei VW Auto 5000 in Wolfsburg haben die Beschäftigten schwachsinnige Management-Techniken gegen das Management umgedreht: Bei Auto 5000 muss man ständig für die Personalabteilung sogenannte Motivationskärtchen ausfüllen. Als im Juni 2007 wegen eines Streiks in Spanien alle drei Schichten ausfielen, wollte die Geschäftsführung nacharbeiten lassen und kündigte eine Samstag-Spätschicht an. Das führte in der Montage dazu, dass es der üblichen getrennten Teamgespräche eine gemeinsame Diskussion gab. In der Diskussion wurde beschlossen, dass alle in ihre Kärtchen schreiben, dass sie unmotiviert sind. Das reichte schon und die Nachholschicht wurde abgeblasen.

Bei Daimler Bremen haben die Arbeiter die Produktion lahmgelegt, indem sie nicht einzeln, sondern gemeinsam gegen Angriffe der Geschäftsführung protestiert haben. Am Freitag, dem 9.2.2007 und am Montag, dem 12.2.2007 gingen jeweils etwa 2000 Leute aus der Frühschicht zusammen aufs Personalbüro und gaben ihren Widerspruch gegen die ERA-Einstufung ab. Dadurch kam die Produktion jeweils ungefähr anderthalb Stunden lang zum Stillstand.

Bei Ford in Köln haben Arbeiter die Produktion lahmgelegt, indem sie gemeinsam zum Betriebsratsbüro gegangen sind. Aus Protest dagegen, dass die Geschäftsführung einerseits Personal abbaute und andererseits immer mehr die Stückzahlen hochtrieb, gingen am 21.4.2004 von 5 bis 6.30 Uhr über zwei Drittel der Nachtschicht und von 9.30 bis 10.30 Uhr über zwei Drittel der Frühschicht zum Betriebsratsbüro.

Bei Citroen in Aulnay bei Paris haben Leiharbeiter gezeigt, dass sie auch kämpfen (und gewinnen!) können. Im November 2006 schickte die Firma wegen schwacher Auftragslage Leute für vier Tage nach Hause. Bei den Festangestellten wurden diese vier Tage vom Arbeitszeitkonto abgebucht, bei den Leiharbeitern sollten sie unbezahlt bleiben. Darauf legten am 15. November 100 der 160 Leiharbeiter die Arbeit nieder. Citroen drohte erst mit Beendigung der Verträge, gab nach zwei Tagen Streik aber schließlich nach und bezahlte die vier Tage.

Kuddel

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daimler ludwigsfelde
« Antwort #10 am: 11:00:22 Mo. 17.März 2008 »
Zitat
Die Gruppe Sprinter Zero ist eine paritätische Wohlfahrtskomission bei DBLU, zusammengesetzt aus semi-offiziellen Delegierten des Umweltausschuß „Rohkost statt Raubbau im Rohbau“, der taktlosen (TS) Cheerleadervereinigung „ZAAra Leander and the Bad Luck“ und der Initiative anonymer Feinstaubabhängiger der Endmontage
Sehr schön, weder ein Wiederholen gewerkschaftlicher Floskeln, noch die verkrampft gesteltze Sprache linker Politinics.


Zitat
Bei Citroen in Aulnay bei Paris haben Leiharbeiter gezeigt, dass sie auch kämpfen (und gewinnen!) können. Im November 2006 schickte die Firma wegen schwacher Auftragslage Leute für vier Tage nach Hause. Bei den Festangestellten wurden diese vier Tage vom Arbeitszeitkonto abgebucht, bei den Leiharbeitern sollten sie unbezahlt bleiben. Darauf legten am 15. November 100 der 160 Leiharbeiter die Arbeit nieder. Citroen drohte erst mit Beendigung der Verträge, gab nach zwei Tagen Streik aber schließlich nach und bezahlte die vier Tage.
hehe! :cheer: :laola> :cheer:

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daimler ludwigsfelde
« Antwort #11 am: 16:21:20 Di. 01.April 2008 »
hallo zusammen,

erst mal find ichs prima das sich einige leute aus dem doch nicht wirklich so kleinen werk in ludwigsfelde organisieren.

leider funktioniert das weblog nicht, jedenfall nicht über den link. und bei "ludwigsfelde" als suche auch nciht wirklich.

also wie heisst der blog denn nu wirklich?

dafür sind die flugblätter prima. wurden und werden viel gelesen, weiss ich! auch prima das die texte nochmal online sind, so gehen sie schwerer "verloren".

bin gespannt auf mehr austausch, auch in dem sinne über einzelbereiche hinweg wie mal in nem flugblatt beschrieben.

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