Wat Noch > Ökologie

Autarke Versorgung und Landwirtschaft

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Eivisskat:

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Der derzeitige Stand der Dinge (Gensaatgut, Vergiftung mit Düngemittel, Umweltbelastungen, Brandrodungen u.a.) erfordert ein sofortiges Umschwenken in der Land- und Agrarwirtschaft.

Es wird dringend notwendig zum einen die Böden entsprechend zu entgiften um so die Umkehr zu vollwertigen Nahrungsmitteln in ausreichender Form und Güte gewährleisten zu können. Dieses entgiften und vorbereiten ist kurzfristig günstiger wie das ausbringen von Pestiziden. Langfristig ist der Vorteil im heutigen Wertebereich kaum messbar, da hierdurch eine wichtige Grundlage
zur Rehabilitierung der Natur insgesamt eingeleitet wird.

Der wohl größte Effekt zur Rehabilitierung kann durch den großflächigen Anbau von Hanf gewährleistet werden. Hanf ist die Pflanze welche überall und in beliebiger Form angebaut werden kann, ohne die natürliche Symbiose zu gefährden. Aber nicht nur das. Hanf bietet die Möglichkeit in umfangreichen Maße Textilien und Papier herzustellen und vieles mehr. Entwickelte Hanfkarosserien für Fahrzeuge z.B. erwiesen eine höhere Flexibilität und Sicherheit wie alle herkömmlich bekannten Materialien. Für den medizinischen Sektor besitzt Hanföl einen sehr hohen Stellenwert.
Aber auch für die Bauindustrie ist Hanf eine wirkungsvolle Entlastung um Materialien die bisher aus Holz gefertigt wurden durch günstige hochwertige Produkte zu ersetzen. Alles in allem kann so auf schnellstem Weg auch der weiteren Rodung der Ur- und Regenwälder entgegen gewirkt werden.

Um die Aufmerksamkeit der Landwirtschaft und auch der Bevölkerung auf die neuen Wege zu lenken, können neben den bisher erarbeiteten Wegen zusätzlich sehr wirksame exotische Methoden eingesetzt werden.
 
Hanf !! Das Milliarden Dollar Kraut

Quelle und Video: http://www.lnc-2010.de/033d3a99be0b67301/033d3a99be0b94208/033d3a99be0b9ba0b/index.php


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