Autor Thema: Rassistische US Bullen  (Gelesen 25328 mal)

Kuddel

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Re:Rassistische US Bullen
« Antwort #45 am: 12:05:01 Sa. 29.Juli 2017 »
Zitat
Trump empfiehlt Polizisten mehr Gewalt

Bei einer Veranstaltung in New York ermutigt US-Präsident Donald Trump Polizisten zur Anwendung von mehr Gewalt etwa bei Festnahmen.


US-Präsident Donald Trump hat Polizisten zur Anwendung von mehr Gewalt etwa bei Festnahmen ermuntert. Bei einer Veranstaltung von Gesetzeshütern auf Long Island in New York sagte er, für ihn sei ein viel härterer Umgang mit Festgenommenen völlig in Ordnung, etwa indem man ihren Kopf gegen den Polizeiwagen schlagen lasse.

Der Präsident sagte auch, Polizisten sollten nicht zu nett sein, wenn sie Kriminelle in den Laderaum eines Polizeitransporters werfen würden.

Mehrere Hundert Polizisten in Uniform im Publikum jubelten daraufhin laut und stimmten „USA, USA“-Sprechchöre an. Trump bezeichnete Mitglieder bestimmter Banden als Tiere. Er werde der Polizei immer 100 Prozent Rückendeckung geben, anders, als das in früheren Zeiten der Fall gewesen sei.
http://www.fr.de/politik/new-york-trump-empfiehlt-polizisten-mehr-gewalt-a-1322345

Troll

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Re:Rassistische US Bullen
« Antwort #46 am: 13:52:25 Sa. 29.Juli 2017 »
Ein bißchen mehr Gewalt hat doch noch niemandem geschadet?!


Das traurige, Trump ist m.M.n. der Inbegriff eines heutigen Politikers, ein dümmlicher Schreihals der die niedersten Instinkte der Wähler bedient.
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Dieter Hildebrandt
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Kuddel

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Re:Rassistische US Bullen
« Antwort #47 am: 08:38:54 Sa. 02.September 2017 »
Zitat
US-Polizist
"Wir erschießen nur Schwarze"

Ein ranghoher Polizist im US-Bundesstaat Georgia wollte bei einer Verkehrskontrolle eine Frau beruhigen
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/usa-wir-erschiessen-nur-schwarze-polizist-sorgt-fuer-empoerung-a-1165796.html

ManOfConstantSorrow

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Re:Rassistische US Bullen
« Antwort #48 am: 21:26:03 So. 17.September 2017 »
Zitat
Proteste nach Freisprechung eines Polizisten in St. Louis

Ein weißer Ex-Polizist, der 2011 in St. Louis einen Schwarzen erschossen hat, ist vom Vorwurf des Mordes freigesprochen worden. In der Stadt kam es daraufhin zu Protesten.




In der US-Stadt St. Louis ist es nach der Freisprechung eines weißen Ex-Polizisten, der 2011 einen Schwarzen erschossen hatte, zu Protesten gekommen. Mehrere Menschen wurden am Freitagabend (Ortszeit) bei den Demonstrationen im US-Staat Missouri festgenommen, zwei Polizisten mussten mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Sie seien von geworfenen Ziegelsteinen getroffen worden, teile die Polizei auf Twitter mit. Aktivisten hatten bereits im Vorfeld der Urteilsverkündung angekündigt, mit Aktionen ziviler Ungehorsam auf eine Freisprechung zu reagieren.

Die zunächst friedlichen Proteste begannen am Freitagmorgen, nachdem ein Richter den Ex-Polizisten vom Vorwurf des Mordes freisprach. Dieser hatte vor Gericht ausgesagt, er habe den Mann eine Waffe halten sehen und sich bedroht gefühlt. Die Staatsanwaltschaft warf dem Polizisten vor, nach dem Vorfall eine Waffe im Auto des Mannes versteckt zu haben.

Polizei setzt Tränengas ein


Der Staat habe nicht jedes Element eines Mordes beweisen oder ausreichend darlegen können, dass es sich nicht um Selbstverteidigung gehandelt habe, erklärte Richter Timothy Wilson.

Kurz nach der Verkündung versammelten sich bereits die ersten Menschen auf der Straßen. Später zerbrachen die Demonstranten ein Fenster des Hauses von Bürgermeisterin Lyda Krewson und verspritzten Farbe.

Die Polizei setze Tränengas ein, um die Menschenmenge zu zerstreuen. Zudem wurden gepanzerte Fahrzeuge eingesetzt. Nach ersten Angaben der Polizei wurden 13 Menschen festgenommen.
https://www.welt.de/politik/article168697724/Proteste-nach-Freisprechung-eines-Polizisten-in-St-Louis.html
Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!

Kuddel

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Re:Rassistische US Bullen
« Antwort #49 am: 13:24:40 Fr. 23.März 2018 »
Zitat
US-Polizisten erschießen unbewaffneten Schwarzen

Ein Afroamerikaner wird in seinem Garten von der Polizei gestellt. Die Beamten halten sein Smartphone offenbar für eine Waffe – und feuern 20 Schüsse auf den Mann ab.
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-03/sacramento-polizeigewalt-polizisten-erschiessen-afroamerikaner

Kuddel

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Re: Rassistische US Bullen
« Antwort #50 am: 21:17:39 Mi. 17.Juli 2019 »
Die Suchfunktion in diesem Forum ist eine Katastrophe.

Ich hatte einen anderen Thread im Sinn, aber hier könnte es auch irgendwie passen.
Mich ärgern immer diese Schwachmaten, die behaupten, uns gehe es noch viel zu gut und mit dem komfortablen Hartz IV würde man Aufstände verhindern.

Hört auf, mehr Armut zu fordern!
Armut führt niemals automatisch zur Revolte!


Die Verhältnisse in den USA geben einen Vorgeschmack auf das, was wohl auf uns zukommt.
Die Eliten schwelgen in einem obzönen Reichtum und es herrscht eine unglaublich brutale Politik, die die Mehrheit der Gesellschaft entrechtet und nicht nur in relative Armut fallen läßt, sondern in absolute Armut. Das Recht auf Wohnen und auf gesundheitliche Versorgung ist ausradiert worden.

Wer Arm ist, ist rechtlos. Die Bullen machen mit dir was sie wollen. Wenn du schwarz bist, kannst du froh sein, wenn du nicht erschossen wirst. Einfach so.

Also wenn ich Interviews höre, selbst mit irgendwelchen Rednecks aus Texas oder Alabama, warum sie das Recht auf Waffenbesitz für so nötig halten, dann antworten sie verdammt vernünftig. Sie sagen, sie brauchen die Waffen, damit die da oben nicht machen können, was sie wollen. Man muß sich ja wehren konnen.

Soweit, so schlüssig.

Nicht nur viele der weißen Armen haben Waffen, auch unter den Schwarzen sind sie populär. Warum ballern die sich damit immer nur gegenseitig ab?

Ich verstehe es beim besten Willen nicht!

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Re: Rassistische US Bullen
« Antwort #51 am: 09:24:32 Do. 18.Juli 2019 »
Zitat
Nicht nur viele der weißen Armen haben Waffen, auch unter den Schwarzen sind sie populär. Warum ballern die sich damit immer nur gegenseitig ab?

Weil der/die weißen / der/die schwarzen nun mal der greifbare Feind (Prügelknabe) sind, bei uns werden z.B. Obdachlose verprügelt und angezündet oder gerufene Sanitäter angegangen, alles weit entfernt von der Ursache der Verelendung.
Es ist Jahre her als Pispers genau das über die USA sagte, dort herrscht Bürgerkrieg, nur knallen sich die Bürger gegenseitig ab.
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Kuddel

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Re: Rassistische US Bullen
« Antwort #52 am: 11:41:41 Do. 18.Juli 2019 »
Es müssen ja nicht gleich die Eliten angegriffen werden. Wenn sich die Wut allein gegen deren Handlanger richten würde, wäre es bereits ein politischer Schritt.

Ich erinnere aus den letzten Jahren nur zwei Fälle, in denen aus politischen Gründen auf US Bullen geschossen worden ist.

Bei im Schnitt 50-60.000 Toten durch Schußwaffen pro Jahr ist das nicht nicht viel.

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Re: Rassistische US Bullen
« Antwort #53 am: 12:17:01 Do. 18.Juli 2019 »
Oja, die Einschläge wären näher.
Wundern tut mich das es eben nicht mal oder sehr selten einen Handlanger trifft, an völlig durchgeknallten mit Schießprügel mangelt es in Amerika ja nicht gerade.
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