Autor Thema: auswandern Canada/USA  (Gelesen 16404 mal)

Arwing

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auswandern Canada/USA
« Antwort #15 am: 15:57:48 Mo. 28.Juli 2008 »
Ups, man übersieht gerne den Eintrag Suchkriterien ändern :rolleyes:

Man, für Handwerker scheint einiges dabei zu sein.
Das aktuelle Geldsystem ist auf die Gewinnmaximierung einer kleinen Elite ausgerichtet, die von der Gemeinschaft der Bürger Europas erbracht werden soll und die politische Elite fungiert als Handlanger.

Frogsta

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auswandern Canada/USA
« Antwort #16 am: 02:30:11 Di. 29.Juli 2008 »
tschuldigung, es war "suchkriterien ändern"...

Aber recht hab ich dich, da geht doch gewaltig was, oder?
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Arwing

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auswandern Canada/USA
« Antwort #17 am: 20:35:24 Di. 29.Juli 2008 »
Hm, als gelernte Lagerfachkraft habe ich dort nicht wirklich etwas gefunden. Fast alle Stellenangebote sind nur für handwerlich begabte und ausgebildete Menschen ausgeschrieben.

Aber ich möchte hier in Deutschland sowieso erst mal mein Abitur und möglichst noch ein Studium nachholen und möchte danach möglichst auch im Ausland arbeiten. Danach oder wenn letzteres nicht klappt, muss ich mich wirklich um logistische Facharbeiterstellen im Ausland umsehen.

Danke für deine Hinweise und Erfahrungsberichte Frogsta. Hoffen wir, dass sie vielen Nutzern hier zu einem besseren Leben verhelfen können.
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bodenlos

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Re:auswandern Canada/USA
« Antwort #18 am: 20:28:22 Mo. 15.März 2010 »

Zur Info.

Traf heute eine alten Bekannten in der U-Bahn. Er hat für sich und seine Famile einen
Auswanderunsgantrag nach Kanda laufe, aber  auch schon 2 Jhare.

ER schilderte auch, dass die in DE zuständige Behörde, wo er hin un wieder vorspricht,
viele Leute vorstellig seien, die auswandern wollen: auffallend viele Krankenschewstern ,
auch Ärzte  (werde wohl ach gescht dort). z.B..

Leider ein kurzes Gespräch, dann musste ich die U-Bahn verlassen, er weiterfahren.

Ihm macht der Arbeitsstress in DE keinen Spass mehr.

In Kanada (er hat Verwandte dort) soll es doch um einiges gemächlicher zugehen, sagte er noch.

Sir Vival

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Re:auswandern Canada/USA
« Antwort #19 am: 09:52:43 Di. 16.März 2010 »

Interessant!!!!
Ich denke schon seit vielen Jahren daran, "abzuhauen". Ich war mal in Texas vor 15 Jahren. Zwar extrem ländlich, aber mein Kumpel hat dort Fuss gefasst und ne Firma gegründet für Sat-Anlagen. Weil Kabelverlegung in der Prärie........ :o
Er ist Amerikaner und ist zurück zu seinen Eltern in die Wildnis :-)

Es ist eben ein Schritt....und was für einer!

Schade nur, dass es in der Jobbörse nur für die spezielle Jobsuche eine Landesänderung gibt. Man muss also einen Job eingeben. In der Anfangsmaske kann man wild suchen und sichdurchklicken. Denn es gibt auch Berufe (z.B. Mediengestalter), die auch unter anderer Bezeichnung laufen können (DTP, Grafiker, usw). Dann sucht man 5 oder 6 mal.

Aber gute Idee! Da werde ich mich verweilen.
upss.....der thread ist ja schon älter  ;D
Der Tod stellte seine Sense in die Ecke und bestieg den Mähdrescher, denn es ward Krieg!
Politiker sind wie Tauben. Sind sie unten, fressen sie dir aus der Hand. Sind sie oben, wirst du beschissen
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- der andere nichtmal das!

schwarzrot

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Re:auswandern Canada/USA
« Antwort #20 am: 10:08:58 Di. 16.März 2010 »
Zitat
Sir Vival:
Schade nur, dass es in der Jobbörse nur für die spezielle Jobsuche eine Landesänderung gibt

Tzz, tzz. Du nutzt doch hoffentlich nicht diese vorsintflutliche jobbörse des arschamtes?
Sind mindestens deren zugriffszeiten inzwischen etwas besser geworden? Früher konnte mensch zwischen den datenbankabfragen dort kaffeetrinken gehen.  :(

Nimm halt mal einen der kostenlosen kommerziellen anbieter, die haben auch jobs weltweit und sind deutlich benutzerfreundlicher als das arschamt-jobportal.
Das schöne in anglistischen jobanzeigen steht fast immer wie viel zu verdienen ist, nicht so wie hier, wo die so tun, als wär das ein betriebsgeheimnis!  >:(

In amiland ist m.m.n. auch eher ein problem, ein arbeitsvisa zu bekommen. Hab ich mal versucht, wirst behandelt wie der letzte dreck!
(vermutlich genau so, wie wenn menschen von ausserhalb, hier so ein visa haben wollen   ;) )
"In der bürgerlichen Gesellschaft kriegen manche Gruppen dick in die Fresse. Damit aber nicht genug, man wirft ihnen auch noch vor, dass ihr Gesicht hässlich sei." aus: Mizu no Oto

Wieder aktuell: Bertolt Brecht

Sir Vival

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Re:auswandern Canada/USA
« Antwort #21 am: 11:21:36 Di. 16.März 2010 »
Jo, ich habe die letzten Monate vermehrt in der Jobbörse der Arschgentur geschaut  ;D ;D
Das ist echt besser geworden.
Aber ich schau auch bei anderen Portalen.

Das ist wohl so wie nightliner es geschrieben hat. Der potentielle/zukünftige AG dort muss darlegen, dass man gebraucht wird und es auf dem USArbeitsmarkt nichts dergleichen gibt. Ist ganz bestimmt viiiiieeel schwerer geworden in den letzten Jahren.


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goodie

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Re:auswandern Canada/USA
« Antwort #22 am: 14:03:26 Sa. 24.April 2010 »
meine freundin und ich bekommen bald unser 3.Kind...Geld ist sehr knapp,reicht net als Startkapital;(

Hallo Mayhem,

schau Dir mal "Sicko" von Michael Moore an. Willst Du wirklich in die USA mit Familie? Ein Land, wo es nicht mal eine gesetzliche Krankenversicherung gibt??? Kanada ist da noch anders. Aber USA???

Goodiejens

Sir Vival

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Re:auswandern Canada/USA
« Antwort #23 am: 11:35:13 So. 25.April 2010 »
Jo, aber die haben doch abgestimmt und das wird jetzt zukünftig bestimmt ganz doll "in den Staaten".  ;D ;D

Also ich würde auch lieber nach Kanahier....äh..... Kanada ziehen. Da wohnt meine Großtante schon seit 50 Jahren. Denen geht´s gut.
Und es waren/sind ganz normale Leute. Nix mit Geschäft oder Firma aufgebaut.
Ein Kumpel aus unserer Gemeinde wohnt schon seit Jahren in Kanada. Ist einfach gegangen, hat sich dort ein Haus gekauft, natürlich sich vorher nach Arbeit umgesehen und schwups...dem geht´s gut. Sozial abgesichert ist er auch. Und er bekommt später aus D noch eine Rente, die er über 25 Jahre eingezahlt hat.
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Stundenzettelsammler

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Re:auswandern Canada/USA
« Antwort #24 am: 06:37:24 Sa. 01.Mai 2010 »
Spasseshalber habe ichh mich mal informiert und ich hatte auch schon die Ehre, in Kanada und USA als Handwerker zu arbeiten. Just my 2 cent: Easy going. Ich habe mich auch schon damit beschäftigt und Gedanken gemacht, raus aus Deutschland zu gehen. Für mich mit fundierten Sprachkenntnissen kein Problem. Handwerklich schon gar nicht. Und die Bestimmungen von USA bzw. Kanada zwecks Arbeitserlaubnis, auf meinem Sektor seit neuestem willkommen. Aber irgendwie... wenn alle Stricken reissen, dann ja, aber momentan geht es mir gut. Mir reicht es schon, zwichendurch mal in USA zu sein und einfach nur zu beobachten, wie dort gearbeitet wird und wie so das Leben dort ist. Brauche ich das? Land of the free... jaaaaa natürlich. Aber jeder hat auch die Freiheit, scharf auf Dein Geld zu sein. Als German Guy landest Du im Haifischbecken. Also, auch nicht so prickelnd.

Ich möchte nur jeden warnen, blauäugig sich in ein Land zu begeben, um zu arbeiten. Ich kenne genügend Idioten, die wieder hier sind, weil die einfach Schiffbruch erlitten haben. Mangelnde Sprachkenntnisse sind da nur ein Übel. Mangelnde Information, blauäugigkeit und blödheit.

Und um es mal ganz Klar zu sagen: Wer hier in Deutschland schon nichts reissen kann, der schafft es im Ausland erst recht nicht. Man muss schon abwägen, was man erzählt bekommt.

Sir Vival

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Re:auswandern Canada/USA
« Antwort #25 am: 08:56:03 Sa. 01.Mai 2010 »
"Land of the free...." das ist aber auch nur Tatsache in der Strophe, wenn´s schön geschnulzt wird. Ansonsten nicht mehr so sehr....
___________________________________
Und es kommt drauf an, unter welchen Umständen und Vorgeschichten man in D etwas nicht reissen konnte.
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Re:auswandern Canada/USA
« Antwort #26 am: 17:54:50 Sa. 01.Mai 2010 »
"Land of the free...."

da ist zur Zeit geschlossene Gesellschaft. Selbst mir Grenncard ist dort zur Zeit nix zu reissen.
Ein Arbeitsvisum zu bekommen ist im Moment unmoeglich - da geht gar nichts.

Es sei denn, ihr findet einen deutschen Unternehmer der berreit ist 1ooo sende von $ in ein Visum zu investieren.
US Unternehmen nuessen nachweisen das sie in ganz USA keinen beeigneten Arbeitnehmen finden das Dein Wissen und Koennen hat.

Als Anmerkung, seit gut einem Jahr wandern die Mexikaner wieder aus - bevor sie verhungern.
Habdwerker bekommt man in jeder Stadt auf dem Mex-Strich. Die Arbeiten vuer 2-3 $ die Stunden.

Ich suche selber dort, aber mit Grenncard. Es ist haerter als hier einen Job zu finden - das arbeiten ist aber wie
Deutschland in den 7o'er.......
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Sir Vival

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Re:auswandern Canada/USA
« Antwort #27 am: 10:01:39 So. 02.Mai 2010 »
wie war´s denn in den 70ern in D zu arbeiten?
Da war ich noch in der Schule
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Eivisskat

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Re:auswandern Canada/USA
« Antwort #28 am: 10:41:28 So. 02.Mai 2010 »
Auf jeden Fall bekam mensch die Jobs hinterher getragen, an jeder Ecke konnte ich als Studentin gutbezahlte, ungelernte Arbeit finden und mir damit einige Auslands-Reisen und Anschaffungen leisten.

Die Firmen kamen in die Uni's und Ausbildungsbetriebe um den Frischlingen und Abgängern gute, unbefristete Verträge in zukunftssicheren Stellen, mit denen mensch seine Zukunft und Karriere planen konnte,anzubieten.

Es war völlig normal, sich mit Arbeitsbeginn einer Gewerkschaft anzuschließen, die dann auch effektiv gegen schlechte Konditionen & Mißbrauch (das gabs natürlich auch...) vorging und Lohnerhöhungen durchsetzte.

Das waren arbeitsmäßig gute Zeiten...




Sir Vival

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Re:auswandern Canada/USA
« Antwort #29 am: 12:43:18 Mo. 03.Mai 2010 »
"Es war völlig normal, sich mit Arbeitsbeginn einer Gewerkschaft anzuschließen, die dann auch effektiv gegen schlechte Konditionen & Mißbrauch (das gabs natürlich auch...) vorging und Lohnerhöhungen durchsetzte."

Das kenne ich allerdings noch, als ich am 1. Tag meiner Lehre gleich angehauen wurde von einem Mitlehrling. Im Beisein des Chefs!
Da hat niemand was gesagt.
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