Autor Thema: USA: Der Untergang  (Gelesen 6416 mal)

ManOfConstantSorrow

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Re: USA: Der Untergang
« Antwort #30 am: 18:37:35 So. 30.August 2020 »
Zitat
Unterwegs in Richtung Abgrund

Amerika ist ein verstörtes Land. Fast 180 000 Corona-Tote, zig Millionen Arbeitslose, Wut und Gewalt in den Städten. In Kenosha, Wisconsin, erschoss diese Woche ein 17 Jahre alter Milizionär zwei Männer, die dagegen protestierten, dass ein weißer Polizist einem Schwarzen sieben Kugeln in den Rücken gejagt hatte. Als das Virus im Frühjahr über die USA herfiel, wurde das Klopapier knapp. Inzwischen gibt es das wieder, dafür sind nun vielerorts Waffen und Munition ausverkauft. Die Amerikaner rüsten auf, weil sie vor ihren Landsleuten Angst haben.
https://www.sueddeutsche.de/politik/us-wahl-praesidentschaft-trump-biden-kommentar-1.5012081?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!

Kuddel

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Re: USA: Der Untergang
« Antwort #31 am: 20:00:57 Di. 08.September 2020 »
Zitat
Proteste in Portland: 1.000 bewaffnete Trump-Unterstützer sammeln sich vor der Stadt

Unter den Trump-Fans, die sich in Oregon versammeln, befinden sich rechtsextreme Gruppen, Verschwörungstheoretiker und Familien mit Kindern.


https://www.fr.de/panorama/portland-bewaffnete-rechtsextreme-sammeln-protest-usa-donald-trump-90039147.html

Der Weg in Richtung Bürgerkrieg ist gruselig.

Wir haben nichts davon, wenn arme Rechte und arme Linke aufeinander schießen, wenn arme Weiße und arme Schwarze einander umlegen.

counselor

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Re: USA: Der Untergang
« Antwort #32 am: 16:55:48 Mi. 09.September 2020 »
Zitat
USA - Labour-Day-Wochenende: Geprägt von Massenprotesten gegen wachsenden faschistischen Terror

Der Labour Day hat als Kampftag der Arbeiterklasse in den USA eine ähnliche Bedeutung wie der internationale Kampftag der Arbeiterklasse am 1. Mai bei uns.

er US-amerikanische Labour Day geht auf den Kampf um den Acht-Stunden-Tag zurück, und auf die Massendemonstrationen, die am 5. September 1882 dazu in New York stattfanden. Im Jahr 1894 verabschiedete der US-Kongress ein Gesetz, das den ersten Montag im September zum gesetzlichen Feiertag machte. Dieser Tag wurde von der US-amerikanischen Arbeiterbewegung erkämpft, wie Chris Mahin in einem Beitrag zur Geschichte dieses Tags für die Freedom Road Socialist Organisation am 5. September feststellt.

Die Demonstrationen und Massenproteste am Labour-Day-Wochenende und am gestrigen Labour Day standen in den ganzen USA unter dem Vorzeichen des Kampfes gegen die zunehmende faschistische Gewalt durch Polizei und faschistische Milizen. In Portland kam es in der hundertsten Nacht der anhaltenden Proteste weiterhin zu massiven und gewalttätigen Polizeiübergriffen. Erst eine Woche zuvor, am 3. September, war in Portland der Antifaschist Michael Forest Reinoehl bei seiner Verhaftung von einer Sondereinheit der Bundespolizei für Flüchtlinge auf offener Straße erschossen worden. Dieser Mord richtet sich gegen die Antifa, zu der sich Michael bekannte. Er war in den letzten drei Monaten intensiv bei der Organisation der Proteste gegen Rassismus in Portland beteiligt.

Vorwand für den Einsatz der Bundespolizei war, dass er verdächtigt wurde, Aaron Danielson, einen Faschisten und Unterstützer der neofaschistischen „Patriot Prayer“ am 29. August erschossen zu haben, nachdem diese mit einer Pro-Trump-Karawane durch die Innenstadt von Portland gezogen war. Eigentliches Ziel ist es jedoch, die antifaschistische Bewegung durch Terror und Mord einzuschüchtern, was durch die Hetzaufrufe des faschistoiden US Präsidenten Donald Trump weiter befördert wird.

Auch in Rochester kam es zu Massenprotesten und gewalttätigen Polizeieinsätzen. Dort protestierten die Demonstranten gegen die Ermordung des Schwarzen Daniel Prude durch die Polizei, die ihm bei der Festnahme in Rochester Ende März 2020 eine Spuckhaube über den Kopf gestülpt hatte wobei er erstickte.

Seit der Beinahe-Ermordung von Jacob Blake am 23. August durch sieben Schüsse der Polizei ist die 100.000 Einwohner zählende Stadt Kenosha, im US-Bundesstaat Wisconsin, zu einem Brennpunkt des Aufschwungs der Black-Lives-Matter-Bewegung geworden. Die Stadt hat eine lange Tradition der Automobilarbeiterbewegung. Der Vorfall führte zu einer neuen Welle US-weiter Proteste gegen Polizeigewalt gegenüber Afroamerikanern. Bei mehrtägigen Protesten in Kenosha gegen Rassismus und Polizeigewalt wurden am 25. August zwei Demonstranten durch ein 17 Jahre altes Mitglied einer faschistischen Miliz „Blue lives Matter“ erschossen. Eine weitere Person war angeschossen worden. Daraufhin wurde der Ausnahmezustand verhängt und 1000 Mitglieder der Nationalgarde besetzten die Stadt.

Zu weiteren Demonstrationen gegen Polizeigewalt, Faschismus und Rassismus kam es am Labour-Day-Wochenende unter anderem auch in Pittsburgh, New York, Los Angeles, Tallahassee und Washington. In Louisville stellten sich schwer bewaffnete Anhänger einer faschistischen Pro-Trump-Miliz den Demonstranten der Black-Lives-Matter-Bewegung in den Weg. Die Polizei griff gegen die Faschisten erst ein, als sich auch 200 Mitglieder der Not Fucking Around Coalition (NFAC), einer schwarzen Aktivistengruppen im Umfeld der Black Panther Party, im benachbarten Park mit Gewehren bewaffneten. Louisville ist ein Brennpunkt der Massenproteste seitdem im März diesen Jahres Taylor, eine 26 Jahre alten schwarze Frau, bei einer Hausdurchsuchung von der Polizei getötet wurde.

Die weiter wachsende Polarisierung zwischen der - durch die Trump-Regierung geförderten -faschistischen Richtung und dem Linkstrend, dessen Ausdruck die Rebellion der Massen gegen Polizeiterror, Rassismus und Arbeitslosigkeit ist, ist Ausdruck der beginnenden gesamtgesellschaftlichen Krise in den USA. Sie sind begleitet von politischen Streiks von zehntausenden von Arbeitern gegen Rassismus, wie unmittelbar nach der Ermordung von Georg Floyd und an einem nationalen Streiktag am 21. Juli. Die Tendenz der Unterdrückung durch bewaffnete Einheiten der Bundespolizei in Zusammenarbeit mit bewaffneten faschistischen Gruppen befördert die Tendenz, dass auch die antifaschistische Massenbewegung ihre Demonstrationen durch die Volksbewaffnung schützen muss.

Quelle: https://www.rf-news.de/2020/kw37/labour-day-wochenende-gepraegt-von-massenprotesten-gegen-wachsenden-faschistischen-terror
Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!

Kuddel

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Re: USA: Der Untergang
« Antwort #33 am: 14:27:00 So. 13.September 2020 »
Es gibt scheinbar immer weniger Regeln.
Es geht zunehmend um reine Gewalt- und Machtausübung...

Zitat
Gangster in Uniform?

In manchen amerikanischen Sheriff Departments tragen sich merkwürdige Dinge zu. Dort sollen tätowierte Gangs das Sagen haben

(...)
Schon seit langem bestehen Sorgen über die Existenz von geheimen Banden, Cliquen, Gangs und Bruderschaften auch in anderen Polizei-Departments des Landes. Aber in Los Angeles scheint das Problem besonders ausgeprägt zu sein. Sie tragen schillernde Namen wie, "Reapers", "Regulators", "Little Devils" oder "Banditos" — mindestens neun weitere Gangs sollen im Bereich des LASD operieren.

Auch der Sheriff von Los Angeles County, Alex Villanueva, kam nicht umhin zuzugeben, dass die "Banditos" zeitweilig das Polizeirevier von East Los Angeles unter Kontrolle hatten. Ihr Emblem ist ein Tattoo, das ein Skelett mit einem Sombrero, einem Revolver und einem Patronengurt zeigt. Laut Kollegen, die nicht zu den "Banditos" gehören, hätten sie die Polizeistation wie ein kriminelles Unternehmen geführt.

Im Herbst 2018 brach bei einer Feier von Polizisten Chaos aus, als ältere Sheriff Deputies, die zu den "Banditos" gehören, ihre jüngeren nicht zur Gang gehörigen Kollegen angriffen. "Ich hatte das Gefühl, dass ich getötet werde", so einer der verletzten Polizisten. "Da sind Leute, auf die eingetrampelt wird … die gewürgt werden … es war einfach verrückt, verrückt zu glauben, dass sie alle Cops sind", so ein Zeuge.
(...)
https://www.heise.de/tp/features/Gangster-in-Uniform-4892550.html

Kuddel

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Re: USA: Der Untergang
« Antwort #34 am: 10:17:57 Fr. 25.September 2020 »
Land of the free


Bowie

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Re: USA: Der Untergang
« Antwort #35 am: 18:46:48 Mo. 28.September 2020 »
Zitat
Donald Trump rechnet offenbar nicht mehr mit einem Sieg im November. Er will trotzdem an der Macht bleiben. Die Chancen, dass er damit durchkommt, stehen nicht schlecht.
https://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-vor-der-us-wahl-betrug-mit-ankuendigung-a-90e86e09-c7f2-479c-825e-f6c49a93e4f2

Tss. Tss. Der Freie Westen....

Kuddel

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Re: USA: Der Untergang
« Antwort #36 am: 09:54:20 Fr. 16.Oktober 2020 »
Zitat
Am Rande einer Kundgebung wurde ein Anhänger der rechtsextremen „Patriot Prayer“ offenbar von einem Antifa-Aktivisten tödlich erschossen. Wenige Tage später tötete die Polizei den Tatverdächtigen. Berichte von Zeugen zeichnen ein detailliertes Bild vom Tod von Michael R. am 3. September - und eins, das der Geschichte der Beamten widerspricht.
(...)
Einem Bericht der „New York Times“ zufolge befand sich R. in der Stadt Lacey (Bundesstaat Washington), etwa 190 Kilometer nördlich von Portland. Als er in sein Auto stieg, sollen zwei nicht gekennzeichnete SUVs durch die ruhigen Straßen gerast und direkt vor ihm zum Halt gekommen sein. Ein Sonderkommando der US-Marshals, einer Behörde des Justizministeriums, stieg aus und „entfesselte einen Kugelhagel“, der auch Fenster zerstörte und an unbeteiligten Zivilisten vorbeischwirrte.

Michael R. starb. Die Polizei teilte nach dem Einsatz mit, dass der 48-Jährige eine Waffe bei sich trug und versuchte, vor einer Verhaftung zu fliehen. Die Operation sei ein „signifikanter Erfolg“ gewesen, die einen „gewaltsamen Unruhestifter“ beseitigen konnte, so auch US-Justizminister William Barr. Doch die Zeugenberichte der Passanten vermitteln ein ganz anderes Bild des Vorfalls. Es soll nämlich keinen ernsthaften Versuch gegeben haben, Michael R. zu verhaften.
https://www.fr.de/panorama/usa-portland-polizei-toetung-toetet-antifa-rechte-proteste-blm-verdaechtiger-90071331.html

Kuddel

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Re: USA: Der Untergang
« Antwort #37 am: 08:57:52 So. 18.Oktober 2020 »
Zitat
Spekulation auf „Hamsterkäufe“
Biden-Vorsprung bei US-Wahl: Run auf Aktien von Waffenherstellern
Waffen-Enthusiasten fürchten demokratische US-Präsidenten – aus Furcht vor mehr Regeln. Das beschert Unternehmen wie Smith & Wesson einen Börsen-Boom.
https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/aktien/spekulation-auf-hamsterkaeufe-biden-vorsprung-bei-us-wahl-run-auf-aktien-von-waffenherstellern/26283166.html

Kuddel

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Re: USA: Der Untergang
« Antwort #38 am: 10:53:24 Di. 20.Oktober 2020 »
Die deutschen Medien wundern sich, daß viele Schwarze keinen Bock haben, Biden zu wählen.

Zitat
"Biden war eine Schlüsselfigur des Rechtsrucks der Demokraten"

Wie kaum ein anderer stand dieser für die Abkehr der Demokraten von sozialstaatlichen Prinzipien.
https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-10/branko-marcetic-joe-biden-biografie-us-wahl/komplettansicht


Kuddel

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Re: USA: Der Untergang
« Antwort #39 am: 21:13:11 Sa. 24.Oktober 2020 »
Zitat
Hungersnot im reichen Land
Die Corona-Pandemie hat Millionen US-Amerikaner in die Armut gestürzt.


Schon vor der Coronakrise gab es viel soziale Not in den USA. 34 Millionen Menschen lebten unter der Armutsschwelle. In den letzten Monaten sind laut Berechnungen von Forschern der Columbia University noch einmal acht Millionen Menschen dazugekommen - zum größten Teil seit dem Auslaufen des Extra-Coronakrisen-Arbeitslosengeldes des Bundes Ende Juli.
https://www.neues-deutschland.de/artikel/1143549.armut-in-den-usa-hungersnot-im-reichen-land.html

Zitat
Die Lage im »Land der unbegrenzten Möglichkeiten« ist bedrohlich. Die US-Wahlen erzeugen eine innenpolitische Spannungslage, die sich leicht in einer Explosion entladen kann. Wie berechtigt die Sorge ist, unterstreicht die angesichts der jüngsten Erfahrungen schon hilflos klingende Forderung von Amnesty International an die Trump-Regierung, doch bitte die Grundrechte zu garantieren und dafür zu sorgen, dass die Polizei ihren eigentlichen Job macht. Die Bürger sollten bei friedlichen Versammlungen oder dem Gang zum Wahllokal nicht um ihr Leben fürchten müssen. Ausdrücklich verwiesen wird auf bewaffnete Bürgerwehren, die Gewalt schüren.

Das Problem ist weit älter als die Ära Trump. Und der wird seiner Infanterie sicher nicht, wie gefordert, das Zeigen der Instrumente untersagen.
https://www.neues-deutschland.de/artikel/1143556.us-praesidentschaftswahl-repression-nach-art-des-hauses.html


Troll

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Re: USA: Der Untergang
« Antwort #40 am: 09:20:01 Do. 29.Oktober 2020 »
Zitat
US-Wahlkampf
So viele Jungwähler wie nie

Millennials sind in den USA eine riesige Wählergruppe - sie können bei der Wahl die Weichen für die Zukunft stellen. Ausgerechnet der älteste Kandidat steht bei ihnen hoch im Kurs.
...
...
Biden überrascht die Beobachter

Joe Biden gelingt es - und das hätten ihm selbst Partei-Anhänger nicht zugetraut. Der Demokrat profitiere von einem wachsenden politischen Bewusstsein der Jungen, sagt Politik-Professor Michael Hanmer: "Die jungen Leute realisieren, dass ihre Stimme zählt."
Die Corona-Krise trage dazu bei, denn die Pandemie habe mehr Aufmerksamkeit auf die Politik gelenkt - auch unter Erstwählern, sagt der Professor der Universität Maryland.

Und: Die Corona-Krise ändere deren Prioritäten. Gesundheitsvorsorge und Bildungspolitik waren ihnen bisher besonders wichtig, doch in den vergangenen Wochen hat sich ein Thema für sie nach vorn geschoben: die Wirtschaft. Die jungen Erwachsenen haben Angst, keinen Job zu finden oder arbeitslos zu werden.
...

Quelle: tagesschau

Die Demokraten haben Sanders weggebissen und nun ist der allgemeine Zustand mittlerweile so katastrophal daß sogar ein Biden für ein bißchen Hoffnung taugt.
Veränderung durch Stillstand!
Politik ist der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt.
Dieter Hildebrandt
Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, gut angepasst an eine kranke Gesellschaft zu sein.
Jiddu Krishnamurti

BGS

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Re: USA: Der Untergang
« Antwort #41 am: 10:36:59 Do. 29.Oktober 2020 »
Der Wahnsinn feiert seine grössten Triumphe.

MfG

BGS
"Ceterum censeo, Berolinensis esse delendam"

https://forum.chefduzen.de/index.php/topic,21713.1020.html#lastPost
(:DAS SINKENDE SCHIFF DEUTSCHLAND ENDGÜLTIG VERLASSEN!)

Tiefrot

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Re: USA: Der Untergang
« Antwort #42 am: 03:10:16 Fr. 30.Oktober 2020 »
Die USA sind unabhängig vom Wahlsieger am Arsch.
Die wollens bloß nicht wahr haben.
Denke dran: Arbeiten gehen ist ein Deal !
Seht in den Lohnspiegel, und geht nicht drunter !

Wie bekommt man Milllionen von Deutschen zum Protest auf die Straße ?
Verbietet die BILD und schaltet Facebook ab !

counselor

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Re: USA: Der Untergang
« Antwort #43 am: 16:37:48 Fr. 25.Dezember 2020 »
Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!

Fritz Linow

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Re: USA: Der Untergang
« Antwort #44 am: 23:19:33 Mi. 06.Januar 2021 »
Zitat
Die Curia Hostilia neben dem Comitium auf dem Forum Romanum war in der römischen Republik ein Versammlungsort des römischen Senats.
(...)
Während Unruhen bei der Beerdigung des Politikers Publius Clodius Pulcher im Jahr 52 v. Chr. brannte die Curia Hostilia nieder.
(...)
https://de.wikipedia.org/wiki/Curia_Hostilia

Passt schon.