Autor Thema: [Motorola] Flensburger Absturz  (Gelesen 61740 mal)

Gast1

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[Motorola] Flensburger Absturz
« Antwort #30 am: 21:50:52 So. 07.März 2004 »
Motorola ist echt lächerlich!Nun holen die schon Ing. der Nachrichtentechnik über eine Zeitarbeitsfirma (Alpha Service aus Kiel) ins Werk.
Die Ing. sollen mind. 1-2 Jahre Berufserfahrung haben und als Einstiegsgehalt wird 1910 Euro angegeben.Lächerlich da solche Ing. momentan sehr gesucht sind und nicht "an jeder Ecke rumstehen"!
Als fester Motorola Mitarbeiter kommt man sich auch schon merkwürdig vor,da man eine aussterbende Spezie darstellt.Sei es das DC oder die Restproduktion alles ist durch und durch mit Zeitarbeitsleuten besetzt.
Ferner sind outgesourced:
-die IT-Abt.
-die Personalabt.
-die Lohnabrechnung
-komplette einzelne Produktionslinien(Multitast)

admin

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[Motorola] Flensburger Absturz
« Antwort #31 am: 20:09:39 Mo. 08.März 2004 »
Danke für die aktuellen Beiträge!

Sich moderne Firmenpolitik in Zeiten der Globalisierung genauer anzusehen hilft besser zu verstehen, was bei der nächsten Auslagerung eines x-beliebigen Betriebs in ein Billiglohnland passiert. Vielleicht hilft es auch besser zu reagieren und effektiver zu handeln.

Das Forum Chefduzen.de wurde jedenfalls gegründet um einen Informationsfluß und eine Diskussion an den bestehenden Strukturen vorbei zu ermöglichen, die nicht willig oder in der Lage sind den Betroffenen zu helfen.
Zitat
Original von Mister DC

Mit unserem Betriebsrat sind wir verkauft und verraten.
Ich war schon so genervt, daß ich hier posten wollte:"Ihr seid ja selber schuld!". Bevor die Entscheidung gefallen (bzw. hinter verschlossenen Türen von BR und Management ermauschelt) ist, was mit dem Motorola-Personal passiert haben wir versucht Euch Informationen aus der Nase zu ziehen und es kam nix ausser
Zitat

Man kann das Außenstehenden schwer erklären.
Was ist denn da so schwer zu verstehen? Ich kenne die Situation zu der halbwegs vernünftig bezahlten Stammbelegschaft eines Großbetriebs zu gehören und dann den Job zu verlieren. Dann gibt´s nen Job mit mieseren Bedingungen und selbst den verliert man dann auch wieder, um woanders zu noch schlechteren Bedingungen wieder anzufangen. Das ist aber nicht gottgegeben und man muß es nicht wie schlechtes Wetter hinnehmen...
Zitat
Original von rf-news.de

02.03.04 - Radebeuler Degussa-Belegschaft verhindert Werksschließung
 
Radebeul: Nach elf Monaten Dauerdruck auf den Degussa-Vorstand konnte die Belegschaft des Radebeuler Degussa-Werkes den am 2. April 2003 ohne jegliche Vorwarnung verkündeten Schließungsbeschluss für das Werk verhindern.

Am Freitag, den 17.2., informierte Business-Unit-Leiter Dr. Nagler auf einer eilig für 18.30 Uhr einberufenen Belegschaftsversammlung über den Abschluss eines Kaufvertrages mit der Holzkirchener Firma Hexal. Die Versuche, den Verkauf als soziale Geste der Degussa darzustellen, scheiterten nach wenigen Worten. Die Zusage, einen Verkauf "zu prüfen", hatte die Radebeuler Belegschaft mit einer machtvollen Aktion zur Aktionärsversammlung in Düsseldorf erzwungen. Nur durch entschlossenes gemeinsames Handeln und massive Mobilisierung der Öffentlichkeit konnte der Verkauf an die Hexal durchgesetzt werden.

Zum 1.7.2004 werden 177 Mitarbeiter plus 31 Azubis von ursprünglich 300 Arbeitsplätzen (einschließlich Ausbilder und 37 Azubis) an Hexal übergehen.
Nachdem es bereits gelungen war, die moderne Radebeuler Ausbildungsstätte (180 Azubis verschiedener Firmen) mit dem gesamten Ausbildungspersonal zu erhalten, ist die Radebeuler Belegschaft nun in allen Punkten erfolgreich gewesen. Ziel ist es nun, verbleibende ca. 45 Mitarbeiter möglichst schnell aus der Transfergesellschaft zurückzuholen. Über Demontagepläne für wichtige Anlagenteile wird mit Degussa noch ein deutliches Wörtchen zu reden sein.


Man muß es zumindest versuchen die Politik der Profitmaximierung nicht hinzunehmen! Da wir von Motorolanern keine brauchbaren Infos bekommen hatten, versuchten wir es mit 2.Hand-Infos aus dem Internet und schrieben ein Flugblatt (siehe Thread Motorola Flugblatt). Wir waren vorbereitet es auch zu verteilen, aber Euer zwielichter Betriebsrat hat in der Nacht zuvor die Vereinbarung mit dem Mangement unterschrieben.

Eine vertane Chance.

An dieser Stelle nun erneut der Aufruf auch scheinbar unspektakuläre Infos bei chefduzen.de zu posten, wenn man den Eindruck hat, daß es zu einschneidenden Veränderungen in einem Betrieb kommen könnte. Wir hoffen auf Beiträge aus sämtlichen Branchen.

DCmania

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[Motorola] Flensburger Absturz
« Antwort #32 am: 07:58:30 Mi. 10.März 2004 »
Zitat
Mister DC"]Mit unserem Betriebsrat sind wir verkauft und verraten.
Zitat
admin"]Ich war schon so genervt, daß ich hier posten wollte:"Ihr seid ja selber schuld!". Bevor die Entscheidung gefallen (bzw. hinter verschlossenen Türen von BR und Management ermauschelt) ist, was mit dem Motorola-Personal passiert haben wir versucht Euch Informationen aus der Nase zu ziehen und es kam nix ausser
Man kann das Außenstehenden schwer erklären.



Das mit Betriebsrat stimmt schon!!!! Das wir dran selber schuld sind stimmt ja auch aber was kann man machen wen in den ganzen betrieb nur Handvoll Leute gibt die noch kämpfen und Rest der Belegschaft ist einfach zu feige mall Mund aufzumachen oder hat das gar nicht nötig, weil sie Illusion habe das deren Arbeitsplatz sicher ist ha ha ha für halbes Jahr vielleicht denn die weitere Entlassungswelle kommt bestimmt ich kann’s schon spüren!!!!!

admin

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[Motorola] Flensburger Absturz
« Antwort #33 am: 19:45:02 Mi. 10.März 2004 »
Uns geht es hier in Kiel, wo wir ja auf Infos aus den Medien angewiesen sind nicht anders, als dem Flensburger Danfossianer. Wir haben keine Ahnung, was bei Motorola abgeht, wie die Situation derzeit ist und was zu erwarten ist...!?!

Ich dachte, Motorola hätte dicht gemacht um billiger in Tschechien zu produzieren. Für die Belegschaft hätte der BR ausgehandelt in einer Auffanggesellschaft für eine Übergangszeit noch halbwegs vernünftiges Geld zu kriegen bei ansonsten dämlicher Beschäftigungstherapie...

Aber jetzt les´ ich was von Outsourcing von Produktionslinien, Einstellung von Leiharbeitern... ich blick da nicht mehr durch!

Könnte ein Motorolaner vielleich etwas Licht in das Dunkel bringen?

admin

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[Motorola] Flensburger Absturz
« Antwort #34 am: 19:01:42 Di. 16.März 2004 »
Zitat
Original von admin

Ich dachte, Motorola hätte dicht gemacht um billiger in Tschechien zu produzieren.


Ojeh, da bin ich wohl durch´n tüddel gekommen:
Panasonic-->Tschechien
Heidelberger-->USA
Motorola-->China

Sorry!!! Ist das der Grund, daß hier keiner antwortet??? Gelesen wird dieser Thread ja regelmäßig....

ManOfConstantSorrow

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[Motorola] Flensburger Absturz
« Antwort #35 am: 16:34:21 So. 21.März 2004 »
Zitat
Original von kn-online

Flensburg ist für Motorola ein langfristig gesicherter Standort
Flensburg (dpa/lno) - Der Standort Flensburg bleibt für Motorola langfristig bestehen. Das habe der amerikanische Vorstandsvorsitzende des US-Konzerns, Mike Zafirovski, am Freitag in einem Gespräch mit Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Bernd Rohwer (SPD) im Flensburger Mobiltelefonwerk zugesichert, teilte Ministeriumssprecher Eckhard Jacobs mit. In einer schriftlichen Absichtserklärung werde außerdem zugesagt, dass sich Motorola an dem in Flensburg geplanten Kompetenzzentrum für mobile Kommunikation mit Projekten beteiligt.

dpa/regioline vom 19.03.2004


Tscha, und weiterhin warten wir auf eine Meldung aus erster Hand....
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ManOfConstantSorrow

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[Motorola] Flensburger Absturz
« Antwort #36 am: 19:24:40 Mi. 21.April 2004 »
Zitat
Original von spiegel-online 21.4.04

PROFIT-VERDREIFACHUNG

Motorola schafft, was Nokia misslingt

Die Aktie des Handy-Herstellers Motorola ist nachbörslich um erstaunliche 23 Prozent nach oben geschossen. Zuvor hatte die Nummer zwei der Branche Zahlen vorgelegt, mit denen niemand gerechnet hatte.


Motorola-Handy MPx 200: Optimistischer Blick ins Jahr
New York - Der Telefonhersteller und Telekomausrüster hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 25 Cent je Aktie verdient und die Erwartungen des Finanzmarktes damit überraschend klar übertroffen. Die Zahlen wurden nach Börsenschluss an der Wall Street veröffentlicht.

Ein Jahr zuvor hatte Motorola noch sieben Cent je Aktie verdient. Der Quartalsumsatz stieg den Angaben zufolge von 6,0 auf 8,6 Milliarden US-Dollar. Für das zweite Quartal gab sich Motorola optimistisch: So werde der Umsatz im zweiten Vierteljahr zwischen 8,2 und 8,6 Milliarden Dollar liegen.

Nach anfänglich leichten Gewinnmitnahmen im nachbörslichen Handel haben die Aktien am Dienstag deutlich zugelegt. Das Papier stieg eine Stunde nach Handelsschluss um 23,06 Prozent auf 19,96 Dollar.

Nokias Gegenoffensive beginnt erst im Herbst

In der vergangenen Woche hatte Marktführer Nokia einen Gewinnrückgang im ersten Quartal gemeldet. Der Überschuss je Aktie sei auf 0,17 (Vorjahr: 0,20) Euro gesunken. Auch der Umsatz sank auf 6,6 (6,77) Milliarden Euro. Die Aktie von Nokia gab nach Veröffentlichung der Zahlen zeitweise mehr als sieben Prozent ab. Das Handelsvolumen zog deutlich an.

Bereits im Anfang des Monates hatte der Konzern seine Prognose für das Auftaktquartal gesenkt und damit die Aktienmärkte schockiert. Statt eines Umsatzzuwachses stellte Nokia einen Rückgang um zwei Prozent auf 6,6 Milliarden Euro in Aussicht. Die Gewinn-Prognose wurde auf 0,17 Euro je Aktie nach unten geschraubt. Analysten hatten daher mit schwachen Zahlen gerechnet.

Nokia rechnet für das Gesamtjahr 2004 mit einem steigenden Umsatz und einer verbesserten Marge in der Netzwerk-Sparte.



Sieht fast aus wie Marxismus für Anfänger. Die Arbeiter schuften mehr für weniger Geld während die Profite des Konzerns enorm steigen. Es spiegeln sich hier die realen Machtverhältnisse wieder, das Unternehmerlager ist stark und die Arbeiter sind völlig unorganisiert.
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Backturn

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[Motorola] Flensburger Absturz
« Antwort #37 am: 15:11:12 Sa. 26.Juni 2004 »
Natürlich ist der Einbruch in der Chip- bzw. Ausrüsterindustrie auch eine Folge der dramatischen Absatzeinbrüche der Computer- und Handyhersteller (die jedoch wiederum basieren auf “Marktsättigung“, ABSOLUTER ÜBERPRODUKTION in der DRITTEN INDUSTRIELLEN REVOLUTION sowie auf dem Platzen der Dotcom-Blase (“Kapitalisierung der Zukunft“)). Der kollabierende Handymarkt hat dabei selbstredend auch auf den US-Handy-Hersteller Motorola gravierende Auswirkungen, wobei es den Konzern, der auch in der Halbleiterbranche aktiv ist, schon sehr früh erwischte. Aus einem Artikel der SZ vom 02. o. 05.07. 2002 geht die desaströse Lage deutlich hervor, was sich dann so liest: „Der US-Handy- und Halbleiterhersteller Motorola will weltweit weitere 7.000 Beschäftigte entlassen und erwartet Sonderbelastungen von 3,5 Milliarden Dollar. Die neuen Massenentlassungen folgen einer ganzen Serie von Stellenstreichungen seit dem Sommer 2000. zuletzt war im Dezember angekündigt worden, dass 2002 etwa 9.400 Stellen gekappt werden sollen. Seit dem Beschäftigungshöhepunkt von 150.000 im August 2000 wird die Belegschaft damit mittlerweile um mehr als ein Drittel gestutzt. Von den jüngsten Entlassungen sind alle Geschäftsbereiche und die Konzernzentrale betroffen. Motorola verspricht sich dadurch jährliche Einsparungen von 700 Mio. Dollar. Die Restrukturierung erfordert Sonderbelastungen von 1,9 Mrd. Dollar. Hinzu kommen Sonderbelastungen von 1,1 Mrd. Dollar für den Wertverlust von Beteiligungen. Der Konzern will außerdem 530 Mio. Dollar Finanzforderungen für einen Kredit an die türkische Mobilfunkfirma Telsim abschreiben.“ – Von gelungener “Restrukturierung“ kann jedoch, wie mensch am 17.07.2003 in der FTD lesen konnte, kaum die Rede sein: „Lucent und Motorola geben Ziele auf – Preiskampf und geringe Investitionen im Mobilfunkgeschäft verhageln die Prognosen der US-Technologiekonzerne“. Doch nicht nur in den USA streicht Motorola was das Zeug hält (FTD, 17.09.2003): “Motorola entlässt in Flensburg“ – Nach Konzernangaben sollen zwar “nur“ 600 der noch 1800 Mitarbeiter entlassen werden, doch in einer dpa-Mitteilung vom gleichen Tag (15.48 Uhr - mittlerweile geht das im Stundentakt) befürchten die Beschäftigten die komplette Schließung des erst 1998 eröffneten Werkes, obwohl so Betriebsratvorsitzender Dieter Neugebauer Neugebauer „die Beschäftigten - etwa durch längere Schichten - seit Jahren wiederholt Opfer gebracht hätten, um Arbeitsplätze zu erhalten. Diese Hoffnungen sind aber immer wieder enttäuscht worden.“ (Tja, das kommt davon, wenn mensch sich nicht unmittelbar transnational formieren will und somit natürlich gegeneinander ausgespielt wird – jetzt werden die Menschen halt in China gefickt und nicht mehr hier.) Ab 2004 wird auf jeden Fall schon mal die Produktion der herkömmlichen GSM-Handys nach China verlagert, Flensburg solle dann nur noch “Versandzentrum“ für Europa sowie Produktionsstandort für UMTS-Handys bleiben. Nachtrag “Chips got Chopped“: Am 07.10.2003 titelte die FTD: “Motorola spaltet Chipsparte ab“ – was natürlich nichts anderes heißt als “bye, bye“. Die Chipsparte ist für den Konzern schon lange ein Problem. 2001 und 2002 machte das Geschäft insgesamt 3,4 Mrd. Dollar Verlust (allerdings ist die Sparte schon länger defizitär); und auch im zweiten Quartal 2003 fiel ein Fehlbetrag von 134 Mio. Dollar an. Offensichtlich hat es nichts gebracht, dass Motorola von den ehemals 28 Fabriken dieser Sparte schon 18 dicht machte. Was jedoch in diesen Artikeln wirklich eindrucksvoll zum Ausdruck kommt, ist die auch schon in Bezug auf Intel beschriebene Tatsache, dass aufgrund der durch die Einführung der 300-Millimeter-Wafer-Technik drastisch erhöhten Produktivität derzeit ein gigantischer Konzentrationsprozess in der Chipherstellung abläuft: „Motorola ist einer der letzten großen US-Elektronikkonzerne, der gleichzeitig Elektronikprodukte und die Halbleiter dafür herstellt. Um im sich immer mehr verschärfenden Wettbewerb überhaupt noch bestehen zu können, sind Chiphersteller allerdings auf mit den modernsten Geräten ausgerüstete Fabriken angewiesen. Motorolas Chipgeschäft Semiconductor Products (SPS) ist in den vergangenen drei Jahren durch den Abschwung in seinen Handy- und Kommunikationsausrüstungssparten stark unter Druck gekommen: Die sinkende Nachfrage der konzerninternen Bereiche führte zu Überkapazitäten in den Chipfabriken, wodurch sich die Betriebskosten erhöhten. Das führte dazu, dass das Unternehmen nicht in eine Fabrik für die Herstellung von 300-Millimeter-Wafer investierte, derzeit der aktuellste Stand in der Halbleitertechnologie.“ Welch gigantische Produktivitätssprünge mit dieser Technik erreicht werden, verdeutlicht die direkt daran anschließende Aussage des mittlerweile in den Ruhestand getretenen SPS-Chefs Fred Shaplak: „Ich könnte keine 300-Millimeter-Fabrik füllen, selbst wenn ich mir den Bau einer solchen Fabrik leisten könnte.“ - somit ist klar, was aus dem Rest der Chipsparte Motorolas werden wird – die Insolvenz/Liquidation ist quasi schon in die Leiterbahnen eingebrannt. Auch hier sei für diejenigen, die das MEINEN nicht lassen können, einiges ergänzt: Dieser Konzentrationsprozess macht natürlich auch vor “Deutschland“ nicht Halt – in Bayern werden jetzt zwei 200-Millimeter-Wafer-Fabriken dicht gemacht; 600 Angestellte verlieren ihren Job. Die Produktion wird nach Ostdeutschland verlagert, wo eine 300-Millimeter-Wafer-Fabrik entsteht – natürlich nur noch mit einem Drittel der Beschäftigtenzahl. Und diese Steigerung der Produktivität läuft selbstredend in allen Wirtschaftsbereichen ab: So ist z.B. in Japan (siehe auch Projekt `Japan` und Goodyear) vor kurzem die erste vollautomatische Reifenproduktion angelaufen, die auf einem Drittel der Produktionsfläche die doppelte Produktivität erreicht, oder werden auch in der Schieferbearbeitung (bislang noch recht “arbeitsaufwändig“) die ersten Roboter eingesetzt. Aber auch im “Handel“, also der “Warenzirkulation“ werden derzeit auch in “Deutschland“ automatisierte Kassen eingeführt (in “Japan“ und in den “USA“ schon weit verbreitet) oder gibt es schon vollautomatische Videotheken. Zusätzlich verschärft sich dieser Konzentrationsprozess noch durch den erst jetzt voll durchschlagenden Zusammenbruch der Wachstumssimulation alias Börsencrash, der die ohnehin nur noch simulierte Kaufkraft vollends kollabieren lässt. Und selbstverständlich handelt es sich dabei nicht um das den marktsozialisierten Monaden eingebrannte zyklische Denken à la “Konjunkturschwäche“, sondern um das definitive Ende der auf der “Verwertung des Werts“ und somit “Geld“ beruhenden Produktionsweise. Die 5,5 Milliarden Menschen, die für die tolle “Tauschwertproduktion“ alias “Ware“ nicht mehr benötigt werden, werden nie wieder in einen neuen “Produktionszyklus“ eingesogen werden (das begriffslose Schumpeter-VWL-Konstrukt der “Langen Wellen“). Ihre “Ware“, die “Basisware Arbeitskraft“ wird auf dem erreichten Produktivitätsniveau “überflüssig“, und da sie somit nichts mehr zu “tauschen“ haben, in letzter Konsequenz auch sie selbst (da sie ja eben kein “Geld“ “verdienen“, können sie auch nichts mehr “kaufen“). Da jedoch in der kapitalistischen Produktionsweise “Massenproduktion“ “Massenkonsumtion“ bedingt, was daran liegt, dass durch die gesteigerte Produktivität in den einzelnen Produkten immer weniger “Wert“ (also “menschliche Arbeitszeit“ (denn nur diese ist “wertschöpfend“ – schließlich hat bislang noch kein Physiker oder Chemiker “Wert“ in den “Dingen“, also auch “Maschinen“, gefunden)), aber eben dementsprechend auch immer weniger “Mehrwert“ (also “überschüssige Arbeitszeit“, die über die zum Erhalt der betrieblichen Produktionsanlagen (Maschinen, Gebäude, Infrastruktur), Produktionsmittel (Rohstoffe, Betriebsmittel) und menschlichen Arbeitskräfte (“Lohn“ – damit die Menschen auch mal was essen können) notwendige Arbeitszeit hinaus als “Geld“ darstellbar ist) enthalten ist, und der Absatz dementsprechend immer mehr erweitert werden muss (der eigentliche Grund der “Globalisierung“), um die “Refinanzierung“ oder gar “Verwertung“ (also aus “Geld“ “mehr Geld“ machen) zu gewährleisten, die dafür notwendige “Kaufkraft“ aber als Kehrseite der Produktivitätssteigerung nicht mehr vorhanden ist, muss dieses System logischerweise zusammenbrechen.
The truth is blue

ManOfConstantSorrow

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[Motorola] Flensburger Absturz
« Antwort #38 am: 11:44:39 Do. 21.April 2005 »
Motorola mit Rekordergebnissen

Schaumburg (dpa) - Der zweitgrößte Handy-Hersteller der Welt Motorola hat im ersten Quartal 2005 Rekordumsätze und -gewinne verbucht. Wie Motorola in New York mitteilte, wurden im ersten Quartal dieses Jahres 28,7 Millionen Handys oder 13 Prozent mehr als im Vorjahresquartal verkauft.


Die Gesellschaft baute ihre Position als zweitgrößter Handy-Anbieter nach Nokia mit einem Marktanteil von 17,1 Prozent aus. Der Motorola-Marktanteil hat sich um 1,4 Prozent erhöht.

Das Unternehmen steigerte den Umsatz im Januar-März-Abschnitt 2005 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresabschnitt um zehn Prozent auf 8,2 Milliarden Dollar (6,3 Mrd Euro). Motorola verdiente 692 (Vorjahresvergleichszeit: 609) Millionen Dollar oder 28 (25) Cent je Aktie.

Motorola erwartet für das Gesamtjahr einen Umsatz von 8,3 bis 8,5 Milliarden Dollar und für das zweite Quartal einen Gewinn von 23 Cent bis 25 Cent je Aktie.


dpa/ecoline vom 21.04.2005
Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!

Toilettentieftaucher

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[Motorola] Flensburger Absturz
« Antwort #39 am: 13:22:22 Sa. 23.April 2005 »
Hallo Leute!

Tja, und bei Motorola in Flensburg, soll die Bilanz
auch nicht so schlecht ausgefallen sein.



Nur zu welchem Preis?


1.) Personaldecke in den Bereichen
Distributions-Center/Produktion/HighTech-Center "ausdünnen".

2.) Subunternehmen bzw. Zeitarbeitsunternehmen engagieren.

3.) Je nach Auftrags-/Produktions- Volumen, werden die i.d.R monatliche Werkverträge mit den Subunternehmen ausgehandelt.


Zur Zeit arbeiten "nur" zwei Subunternehmen für die Firma Motorola.
Zum einen die Firma "DAS"(das Autotelefon) und die Firma Multitast.

Da beide Firmen natürlich Ihre Geschäftsbereiche in dem Unternehmen
Motorola erweitern bzw. beibehalten wollen, ergibt sich für den "Kunden"(Motorola-Geschäftsführung Flensburg) zwangsläufig eine
komfortable Situation, um im Bereich der Preisgestaltung jedesmal neue
"Maßstäbe" setzen zu können.


Kurz um;  das unternehmerische Risiko wird "durchgereicht"!

 


MfG

ex-moto

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[Motorola] Flensburger Absturz
« Antwort #40 am: 12:41:59 So. 26.Februar 2006 »
Hallo,
ich krame den alten Thread mal wieder aus, weil ich beim Stöbern im Internet wieder über dieses Forum gestolpert bin. Wenn auch spät möchte nochmal im Nachhinein ein paar Erleuterungen zu den damaligen Vorgängen (Ende 2003, Anfang 2004) abgeben. Ich habe mir das ganze nochmal durchgelesen will mal versuchen die ganzen "Aber" von den Außenstehenden zu beantworten.


Die Vorgabe aus USA war 600 Mitarbeiter abzubauen. Diese Zahl war, wie Entscheidungen von amerikanischen Firmen wohl allgemein üblich, nicht verhandelbar.
Wie ist es zu dieser Entscheidung gekommen?
Grob muß man sich das wohl so vorstellen, einmal im Jahr wird in der Chefetage in USA Bilanz gezogen.

Wieviele Telefone hat man verkauft?

Wieviele Telefone wollte man verkaufen?

Wieviele Telefone hat man produziert?

Wieviele Telefone wollte man produzieren?

Zu welchen Preis hat man produziert?

Zu welchem Preis wollte man produzieren?
Dabei kommt dann raus, ob man Profit gemacht hat oder nicht und ob Überkapazitäten (in der Produktion) vorhanden sind oder eben Kapazitätsengpässe. Damals war das Ergebnis, kein Profit (mit Telefonen) und es sind immer noch Überkapazitäten vorhanden.

Dann geht es nach Schema F weiter.
Welcher Standort ist der teuerste (auch wenn es nur 2ct mehr sind pro Gerät)?

Deutschland/Flensburg.
Wieviel Leute sind für X Telefone zu bauen nötig?

600.


Der deutschen/flensburger GL (=Geschäftsleitung) bleibt dann nur noch die undankbare Aufgabe, diese Entscheidung durchzusetzen. Entsprechend schwierig müssen sich wohl die Verhandlungen zwischen GL und BR/Gewerkschaft gestaltet haben, wie man andeutungsweise von BR-Mitgliedern erfahren konnte. Man verhandelt eigentlich mit den falschen Leuten. Zudem hatte man noch das Problem, wenn man die Forderungen auf die Spitze treibt, kann es passieren, das der Standort ganz geschlossen wird. Der Standort Flensburg ist oder war weltweit gesehen überfüssig. Die Komplettschließung stand ein Jahr zuvor  tatsächlich auch schon mal zur Debatte in USA.
Was haben wir bekommen?

Transfergesellsschaft und Abfindung!

Warum?
Weil während der Verhandlungsphase ein UMTS-Netzbetreiber mal eben mindestens. 120.000 UMTS Geräte bis Weihnachten haben wollte und Flensburg zu dem Zeitpunkt der einzige UMTS-Standort war. GSM-Kapazitätsmäßig war FL schon lange nicht mehr als ein Fliegenschiß. Die Andeutung oder Drohung mit Arbeitskampf reichte aus, um dies durchzusetzen.

Nochmal Glück gehabt. Sicher wird jetzt der ein oder andere behaupten, daß da noch mehr drin war.
Mag sein. Nur was nützt einem eine noch höhere Abfindung? (Die Abfindungshöhe war schon in Ordnung, mehr als anderswo üblich.) Einen neuen Job kann man sich nicht kaufen und die Zeche zahlen leider die verbleibenen Kollegen und nicht die Manager. Das sind dann die versteckten Kosten, die die Öffentlichkeit nicht deutlich erfährt und die im nächsten Jahr dann dafür sorgen, das unterm Strich am Ende wieder nichts bei rum kommt, gewinnmäßig.
Dann ist in einem anderen Thread die sogennte Orientierungsmaßnahme bzw. die Transfergesellschaft kritisiert worden. Man darf natürlich keine Wunder erwarten. Jobs kann niemand herzaubern.
Die Orientierungsma§nahme (das vierwöchige Bewerbungstraining) ist eine Vorgabe vom Arbeitsamt/Gesetzgeber. Der Inhalt und die Dauer ist also auch nicht verhandelbar und hat nichts mit der Transfergesellschaft oder der ausführenden DAA zu tuen. Der Nutzen ist natürlich stark von den persönlichen Voraussetzungen abhängig. Für die älteren Kollegen, die aus der Bewerbungsthematik raus sind, war das durchaus sinnvoll.
 
600 Kollegen ist ein gro§er Haufen. Das war auch eine Herausforderung für die Transfergesellschaft. Klar das bei 600 Einzelfällen/Schiksale mal etwas schiefgeht oder nicht optimal läuft. Der Nutzen einer Transfergesellschaft ist im Einzelfall auch sehr unterschiedlich und hängt natürlich stark von den persönlichen Voraussetzungen, den Gegebenheiten auf dem Arbeitsmarkt und den persönlichen Plänen oder Wünschen ab.
Im Idealfall finanziert die Transfergesellschaft eine Umschulung, die einem dann zu einem neuen Job verhilft, gibt einem Starthilfe in die Selbstständigkeit oder im ungünstigsten Fall ersetzt sie nur das Arbeitsamt für ein Jahr bzw. gewinnt man ein zusätzliches Jahr Zeit, bis man bei der Agentur für Arbeit landet.

Ich persönlich war sicher ein pflegeleichter Fall. Abgeschlossene Ausbildung, im Ausbildungsberuf bei Mot gearbeitet, tolle Bewerbungsunterlagen ...
Insofern hatte/hatten meine Beraterinnen nicht viel zu tuen. Ich habe meine Beraterin wegen Umzug von FL nach NRW praktischer Weise gewechselt. Auch das war kein Problem.



So long ...

EX-MOT-TAU

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[Motorola] Flensburger Absturz
« Antwort #41 am: 16:30:40 Di. 04.April 2006 »
Hallo an euch Leidgenossen,
ich war auch 13 Jahre als Servicetechniker
im ERSC bei Motorola in Taunusstein.
Das ist bei Wiesbaden.Dann haben die
unsere Abteilung einfach nach Berlin
verlegt.Nicht die Leute sondern die Arbeit.
Zwei Jahre vorher haben die Amis unserer
Abteilung noch nach einen Preis veliehen.
Der Betriebsrat sprich Heinz Allendorf ist
der größte Witz!!Die haben gar nichts für
uns gemacht.Schreibt mal bitte ihr Motorolaner
oder EX-Motorolaner.
Schönen Gruß
Michael Weimar.

ZASKLAVE

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[Motorola] Flensburger Absturz
« Antwort #42 am: 21:28:51 So. 16.Juli 2006 »
Hallo.

Ich kann nur sasgen, das "MOTOROLA Flensburg" ganz massiv die
moderne Sklavenarbeit unterstützt bzw. gar nicht verdiendern möchte.

"Motorola Flensburg" wird durch mehr Mitarbeiter der Zeitarbeitsfirma Multitast aufrecht erhalten, als durch eigene Mitarbeiter.
Das ganze ist Sklavenarbeit, was dort gemacht wird und beweise bekommt man nicht raus, da der Wach- und Sicherheitsdienst USB Sticks und andere Medien zur Beweislage beschlagnahmt, wenn man sie aus der Firma raus nehmen möchte.
Vielleicht wäre eine Uhr mit USB Funktion (Kabel sieht man nicht, da im Armband und hinterm Gehäuse versteckt) mal fällig??? Nein, so etwas werde ich sicherlich nicht machen, aber ich kann mir gut vorstellen, das diese Idee bereits mehrere hatten. Genauso gibt es etliche Wege, welche z. T. ja auch erfolgreich durchgeführt wurden, z. B. sein Handy wieder mit Kontrolle am Ausgang heraus zu schmuggeln.

Da aber die Mitarbeiter der o. g. Zeitarbeitsfirma lieber Sklavenarbeit machen, als mal etwas zu sagen, nutzt der Chef der o. g. Zeitarbeitsfirma dieses ohne ende aus. Sagt Lohnerhöhungen im Einzelfall zu, hält diese nicht ein, nutzt Fachkräfte für unter 10 Euro (mag nicht sagen wie tief) die Stunden aus, verlangt Akordzahlen (Akordarbeit???) und zahlt dafür nicht, usw.

Dazu kommt, das wenn keine Arbeit bei Motorola ist, läßt er die Festangestellten zuhause und zieht ihnen die Stunden vom Zeitkonto ab (erlaubt????), läßt Nachtschichtmitarbeiter z. T. nur 4 freie Tage (immer Sa. auf So.) in vier 33 Nächten (erlaubt???), Ansageschichten dürfen NIE ohne triftigen Grund nicht angetreten werden, auch wenn man gefragt wird ob man arbeiten kann (halt der Versuch höflich zu erscheinen), denn sagt man, das man nicht möchte und dafür nur die notwenige Erhohlungsphase an gibt, ist man ganz schnell auf der "Kündigungsliste". Man wird gezwungen Betrug tätigen und das nicht nur von "MOTOROLA FLENSBURG", sondern auch von der o. g. Zeitarbeitsfirma. Würde ich andere Arbeit bekommen, ich würde einiges offen legen, aber leider bekommt man nicht gerade viel Arbeit in Flensburg und so erträgt man es Tag ein, Tag aus.

Das schlimme an der ganzen Situation, und das sieht weder "Motorola Flensburg", noch die o. g. Zeitarbeitsfirma. Es gehen durch diese modernen Sklavenarbeit sehr sehr viele Familien kaputt und somit gehen die Kinder dieser Familien auch kaputt und das Resultat ist eine doch sehr stark wachsende Jugendkriminalität in Flensburg, die aber keiner wirklich wissen möchte, oder? Überall, wo so gearbeitet wird und wo man große Firmen haben, die solche Arbeiten zulassen erhöhte sich nachweislich die Jugendkriminalität. Zwei Städte, wo solche Firmen sich wieder dazu entschlossen haben, ist die Jugendkriminalität schnell wieder gesunken.Gerade hier ist die Zahl der Kleinkriminalität gestiegen bzw. gesunken.

Ich würde es sehr begrüßen, wenn "Motorola Flensburg" und einige andere Flensburger Firmen dieses mal mit in Ihre Überlegungen auf nimmt. Alleine die ganze negativen Wort, die mit einem Firmennamen in Verfindung getragen wird, läßt diese Firma täglich zahlreiche Kunden verlieren bzw. keine neuen gewinnen. Im heutigen Zeitalter der Technik, ist das "schlechte Wort" über die Suchmaschine schnell mit der Firma in Verbindung gebracht zu werden.

Tja, Zeitarbeitsfirmen müssen noch vieles lernen und besonders wenn sie weiter so ein Bild von sich abgeben möchten, sollten sie ihre Sklavenarbeit besser verkleiden.

Ich könnte noch minimum 30 Seiten schreiben, aber das würde keine/r lesen und viele noch mehr verschrecken, vor den Augen, was in Flensburg (Deutschland) passiert. Eigentlich ein klarer Fall, für "Das Fass ohne Boden", von Sat1 - BIZZ.

Gruss, der eine Zeitarbeitssklave von abenrtausenden in unserem Land  ;(

Euer "ZA SKLAVE"

klaus72

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[Motorola] Flensburger Absturz
« Antwort #43 am: 05:23:22 Mo. 17.Juli 2006 »
Falls du den USB-Stick rausschmuggeln willst:

-Doppelboden in der Tasche ( schlecht wegen Metallcanner )
-in den Schuh verstecken und anziehen, vorausgesetzt ist, dass USB-Stick flach ist !


Falls die Sicherheitsdienste mit dem Absuchen sehr genau ist, und der Versteck am Körper nicht ganz möglich ist:

KEIN WITZ !!   Den USB-Stick in den Kondom wickeln und in den After schieben ! (....klar nur für die gaaaaaaanz Mutige und vorher die Übung gemacht haben ...)
Und nicht mit rot angelaufenem Gesicht zum Ausgang gehen !!!!!!

Bei Frau: USB-Stick unter den hochgehobenen Busen legen, BH etwas fester einstellen, und auf der Bluse eine metallenen Brosche schmücken ( wo den USB-Stick placiert ist !!! )

Alle Versteckversuche sollte man zu Hause vorher erprobt werden !

ZASKLAVE

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[Motorola] Flensburger Absturz
« Antwort #44 am: 17:54:20 Mo. 17.Juli 2006 »
Hallo.

Also Klaus, das war ja der Hammer. Die Tips waren gut, aber mein Arsch wird als Jungfrau beerdigt, d. h. er wird als Jungfrau ins Grab gehen, wenn es denn in 40 Jahren so weit ist.

Aber ich habe heute ein Trick erfahren von einem Motorolaner. Es gibt ein Script, das packt man sich auf seine Homepage und dann kann man fein Daten direkt vom Motorola PC auf die Homepage packen und kein Motorolader kommt an die Daten mehr ran. Hat es mir heute gezeigt und wunder, es funktioniert sogar blendent. Reicht um Sachen sicher zu stellen und noch ein Tip habe ich bekommen, welche Behörden man einschalten muß.

Mehr kann und möchte ich aus Eigenschutz derzeitig nicht sagen, wünsche aber allen viel Erfolg. Ich schaue immer wieder rein und schreibe ggf. etwas dazu.

ZA-SKLAVE  ?(