Krank > Gesund?

Doping für erfolgreichere/schnellere/bessere/längere Arbeitsleistung

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CubanNecktie:

--- Zitat ---Zwei Millionen Arbeitnehmer sollen nach einer neuen Studie Psychopharmaka nehmen, um bei der Arbeit ihr Hirn auf Hochtouren zu bringen. Männer bevorzugen Aufputschmittel, Frauen Beruhigungsmittel - und auch Ritalin und Anti-Demenzpräparate gehören zu den heimlichen "smart pills". 800.000 Menschen sollen diese Mittel sogar regelmäßig zu sich nehmen, darunter viele Manager. Unrealistische Renditeerwartungen und gleichzeitige Kündigungswellen machen immer mehr Mitarbeiter krank. Innerhalb von 10 Jahren hat sich die Zahl der an psychischen Krankheiten leidenden Arbeitnehmer fast verdoppelt. Und mit der Wirtschaftskrise drohen diese Zahlen weiter zu steigen.
--- Ende Zitat ---

http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2009/0423/doping.php5

Vielleicht auch ein Grund, dass ich mein Abi nur nur mit 3,5 geschafft habe und 2 mal eine Probezeit nicht bestand, vielleicht haben ja die BESSEREN da auch gedopt ....

Echt erschreckend, wieviele da DOPEN ... Aufpunschmittel wie Kaffee, Energietrinks (Redbull) usw. gar nicht mitgezählt, nein richtige Medikamente zB. gegen Allzheimer werden von gesunden Menschen genommen, damit man mehr/besser/schneller arbeitet. kraaaaaaass, sag ich nur.

Kater:

--- Zitat ---DGB beklagt «Doping am Arbeitsplatz»

Dortmund (AP) Aus Angst vor einem Verlust ihres Arbeitsplatzes greifen nach Angaben des Deutschen Gewerkschaftsbundes immer mehr Beschäftigte zu leistungssteigernden Mitteln. Sie versuchten so, dem wachsenden Stress gewachsen zu sein - «mit langfristig fatalen gesundheitlichen Folgen», sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach den Dortmunder «Ruhr Nachrichten». Doping am Arbeitsplatz und verschleppte Krankheiten bedeuteten massive finanzielle Folgekosten für die Unternehmen und die Sozialsysteme.

Das Bundesgesundheitsministerium hatte am Montag mitgeteilt, dass sich im ersten Halbjahr 2009 die Arbeitnehmer so selten krankgemeldet haben wie nie zuvor. Der Krankenstand in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sank demnach in den ersten sechs Monaten auf durchschnittlich 3,24 Prozent. Im Gesamtjahr 2008 lag er noch bei 3,37 Prozent.

«Aus der Sorge heraus, ihren Arbeitsplatz zu verlieren, schleppen sich die Beschäftigten sogar krank zur Arbeit», sagte Buntenbach. Die Zahlen zeigten, dass die Leistungsschraube für die Arbeitnehmer in der Finanz- und Wirtschaftskrise heftig angezogen werde. Die Antwort auf die Krise dürfe aber nicht weitere Verdichtung von Arbeit und mehr Druck am Arbeitsplatz sein. Eine derartige Strategie habe bereits in den 90er Jahren zu einem rapiden Anstieg langfristiger psychischer Erkrankungen beigetragen.

Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt zeigte sich erfreut über den niedrigen Krankenstand. Für die seit Beginn der statistischen Erhebung deutlich rückläufigen krankheitsbedingten Fehlzeiten seien mehrere Faktoren verantwortlich: «Zum einen haben körperlich belastende Tätigkeiten an Bedeutung verloren. Zum anderen betreiben immer mehr Unternehmen eine aktive und systematische betriebliche Gesundheitsförderung», betonte Hundt. Auch der erfolgreiche Arbeitsschutz wirke sich positiv auf die Gesundheit der Mitarbeiter aus.
--- Ende Zitat ---
http://de.news.yahoo.com/1/20090714/tde-dgb-beklagt-doping-am-arbeitsplatz-3fc80be.html

Just B U:

--- Zitat ---Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt zeigte sich erfreut über den niedrigen Krankenstand. Für die seit Beginn der statistischen Erhebung deutlich rückläufigen krankheitsbedingten Fehlzeiten seien mehrere Faktoren verantwortlich: «Zum einen haben körperlich belastende Tätigkeiten an Bedeutung verloren. Zum anderen betreiben immer mehr Unternehmen eine aktive und systematische betriebliche Gesundheitsförderung», betonte Hundt. Auch der erfolgreiche Arbeitsschutz wirke sich positiv auf die Gesundheit der Mitarbeiter aus.
--- Ende Zitat ---


 ....da wird mir nur noch schlecht....und wütend...

B U



Pinnswin:

--- Zitat von: CubanNecktie am 14:27:23 Fr. 24.April 2009 ---
--- Zitat ---Zwei Millionen Arbeitnehmer sollen nach einer neuen Studie Psychopharmaka nehmen, um bei der Arbeit ihr Hirn auf Hochtouren zu bringen. Männer bevorzugen Aufputschmittel, Frauen Beruhigungsmittel - und auch Ritalin und Anti-Demenzpräparate gehören zu den heimlichen "smart pills". 800.000 Menschen sollen diese Mittel sogar regelmäßig zu sich nehmen, darunter viele Manager. Unrealistische Renditeerwartungen und gleichzeitige Kündigungswellen machen immer mehr Mitarbeiter krank. Innerhalb von 10 Jahren hat sich die Zahl der an psychischen Krankheiten leidenden Arbeitnehmer fast verdoppelt. Und mit der Wirtschaftskrise drohen diese Zahlen weiter zu steigen.
--- Ende Zitat ---

--- Ende Zitat ---

Schlimm schlimm, ja-ja. 2 Millionen AN. Weiha, woher die datt immer so genau wissen, von was nehmen die die 2 Millionen, sind auch Scheinselbstständige, Schwarzarbeiter, Rentner und Politiker darunter?
~ Studie? Welche Studie, wer hat die zusammen gebastelt? Herr Sinn?  ;D Supie, er hatte bestümmt die richtigen Drogen für diese schwere Arbeit inhalliert.

Frauen bevorzugen BERUHIGUNMGSMITTEL?  :D Lötzinn! Und was sind dann Kaffee und Sekt?  ;D Nee-yo, iss klar, nach so ner Kanne Käffchen erstmal ne Beruhigungspille schmeissen, ja klar. Bingo-Bongo.

... so und nu´mal los: Hopp-Hopp: Ritalin kaufen gehn. Bayer (= der Steuerzahler) hat diese Studie bestümmt finanziert, damit Ritalin mal wieder in aller Munde kommt.  ;)

killerbiene:
Hi,

na und die Quittung bzw. die riesen Rechnung gibts dann in ca. 5-10 Jahren, wenn die alle auf einmal ausfallen wegen Krankheit oder Sterbefällen.
Übrigens auch ne Möglichkeit wie man neue Stellen schaffen kann, zumal ja in Deutschland (Hurra,wir sind Deutschland) kaum noch Nachschub kommt wegen fehlender Geburten.

eure Killerbiene

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