Autor Thema: Wie gefährlich ist diese Schweinegrippen Pandemie wirklich? Teil 1  (Gelesen 982 mal)

scalpell

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Schweinegrippe-Panik und Tamiflu-Schwindel. Teil I
Sonntag, den 19. Juli 2009 um 17:52 Uhr von Rolf Ehlers

Ein Wunder: Gene von Schwein, Huhn und Mensch finden in einem Virus zusammen!?
Wieder einmal zieht eine Grippe um die Welt. Sie soll von einer Schweinefarm in Mexiko ausgegangen sein, weshalb man sie Schweinegrippe genannt hat. Prompt hat die Ägyptische Regierung alle Schweine im Lande töten lassen. Aber der neue Virustyp (A/H1N1) hat Genmaterial nicht nur von Schweinen, sondern auch von Hühnern und vom Menschen. Und der soll sich ganz von selbst in einer stinknormalen Schweinefarm gebildet haben? Solch einen Sprung über mehrere Arten von Lebewesen hat die Wissenschaft noch nie gesehen. Der amerikanische Betreiber der genannten mexikanischen Farm mutmaßt daher, dass der neue Erreger aus einem amerikanischen High-Tech-Biolabor komme.

Eine Pandemie, aber eine schrecklich harmlose Grippe
Da die Grippe von Mensch zu Mensch über die Atemwege sehr ansteckend und inzwischen weltumspannend verbreitet ist, sprach die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 11.6.2009 die höchste Stufe einer Pandemiewarnung aus.

Jeder dritte Deutsche werde diesen Herbst die Schweinegrippe bekommen, rechnet die WHO. Aber die Symptome sind so mild, dass nach Auffassung des Virologen Professor Dr. Kekulé die meisten Menschen, die sich längst angesteckt hätten, sich dessen gar nicht bewusst wären. Leichte Kopf- oder Halsschmwerzen wären oft alles an Beeinträchtigungen, manchmal auch  untypische Gefühle wie Unwohlsein im Magen-Darm-Bereich. Manche Erkrankung verliefe auch ohne alle Symptome. Eigentlich kein Grund zur Panik. Auch der Chef des Marburger Instituts für Virologie Professor Dr. Stephan Becker, wiegelt ab, dass das neue Virus wie meist die Neuankömmlinge kein Killervirus ist. Jede normale Grippe verursacht jedes Jahr an die 10.000 Todesfälle. Mit mehr ist auch jetzt nicht zu rechnen, eher weniger.

Wenn jetzt, wie angesichts der schnellen Verbreitung anznehmen ist, bereits Tausende Bundesbürger an dieser leichten Grippe erkrankt sind und Tag für Tag weiter tragen, kommen die lang vorbereiteten Gegenmaßnahmen der Behörden wohl zu spät. Fünf Tage ist die Durchschnittsdauer dieser Grippe. In dieser Zeit steckt jeder Betroffene mehrere weitere Menschen an. Schon eine überschlägige Rechnung zeigt, dass der Spuk in ein paar Wochen vorbei sein sollte.

Haltlose Spekulationen auf mögliche gefährliche Mutationen des Virus
Becker hatte zuletzt immerhin darauf verwiesen, dass das derzeit harmlose Virus aber eine hohe Wandlungsfähigkeit aufweise und erinnerte an die Spanische Grippe von 1918, die weltweit mit mindestesn 25 Millionen mehr Todesopfer gefordert haben soll als der 1. Weltkrieg.

Wie solide diese Daten damals zusammengetragen wurden, mag dahin stehen. Jedenfalls muss die Spanische Grippe immer her halten, wenn es um Schreckensszenarien wegen neuer pandemischer Bedrohungen geht wie bei Listerien, Ebola, Rinderwahnsinn, Sars und zuletzt Vogelgrippe. Es war schon eine Leistung, der auf den Menschen gar nicht übertragbaren Vogelgrippe ein Killerviraus anzudichten.
Prompt malt der Göttinger Soziologe Professor Dr. Wolfgang Sofsky das Abtraum-Szenario aus “Wenn die Schweinegrippe wirklich ernst macht.” Genauso hatte der Infektiologe Professor Dr. Werner Ruf aus Leipzig bei der Vogelgrippe argumentiert: es  k ö n n t e  ja eine Mutation geben, die dann brandgefährlich wäre. In der Konsequenz empfahl er deswegen, dass alle Länder ausreichende Medikamente für den Ernstfall bunkern sollten – mangels besserer Mittel das berühmt gewordene Tamiflu (s. Teil II).

Die Spanische Grippe – ein riesiger Irrtum der Medizingeschichte?

Wenn ich mich an die Berichte meiner Eltern und Großeltern richtig erinnere, starben 1918 – 1920 viele Menschen, die an Grippe erkrankt waren, an Infektionskrankheiten aller Art. Die Bevölkerung war nach dem Kriege aber energisch zu Impfungen gedrängt worden. Nur wenige blieben davon verschont. In diesem Zusammenhang ist ein Augenzeugenbericht aus der Zeit sehr interessant, zwar eine Einzelerfahrung, aber so detailtreu und in sich schlüssig, dass man an der allgemein für richtig gehaltenen Version der damaligen Vorgänge ins Zweifeln kommt:
“Ich war ein direkter Beobachter der Grippeepidemie 1918

Alle Doktoren und Leute, die zu der Zeit der epidemischen Spanischen Grippe 1918 lebten, sagen, daß es die schrecklichste Krankheit war, welche die Welt überhaupt gehabt hat. Starke Männer, hale und herzlich den einen Tag, würden am folgenden tot sein.

Die Krankheit hatte die Eigenschaften des schwarzen Todes, der typhusartigen Diphtherie, Pneumonie, Pocken, Paralyse wurde hinzugefügt und alle die Leute waren mit (gegen?) Krankheiten direkt nach dem 1. Weltkrieg geimpft worden. Praktisch war die Gesamtbevölkerung “gesät” mit Dutzend oder mehr Krankheiten - oder es waren giftige Seren eingespritzt worden. Als alle die Doktor-gemachten Krankheiten begannen in einem Zug auszubrechen, war es tragisch.

Die angeschleppte Pandemie wurde für zwei Jahre lebendig gehalten mit der Hinzufügung von Giftdrogen, ausgeübt von den Doktoren, die versuchten, die Symptome zu unterdrücken. Insoweit ich herausfinden konnte, traf die Grippe nur Geimpfte. Die, die die Schüsse (Schutzimpfung) abgelehnt hatten, entgingen der Grippe. Meine Familie hatte alle Schutzimpfungen abgelehnt, also blieben wir wohlauf die ganze Zeit. Wir wußten vom Gesundheitsunterricht von Graham, von Spur, von Tilden und von anderen, daß die Leute nicht den Körper mit Giften verschmutzen können, ohne Krankheit zu verursachen.
Als die Grippe auf ihrem Höhepunkt war, waren alle Speicher sowie die Schulen, Geschäfte - sogar das Krankenhaus war geschlossen, auch die Doktoren und Pfleger waren geimpft worden und lagen darnieder mit der Grippe. Niemand war auf den Straßen. Es war wie eine Geisterstadt. Wir [wer keine Impfstoffe genommen hatte], schienen die einzige Familie zu sein, die nicht die Grippe bekam; so gingen meine Eltern von Haus zu Haus, um sich um die Kranken zu kümmern, da es unmöglich war, dann einen Doktor zu holen.

Wenn es möglich wäre, daß Mikroben, Bakterium, Virus oder Bazillen Krankheit verursachen, hätten sie viel Gelegenheit gehabt, meine Eltern anzugreifen, da sie viele Stunden pro Tag in den kranken Räumen verbrachten. Aber sie bekamen nicht die Grippe und sie holten keine Mikroben nach Hause, um uns Kinder anzugreifen und alles zu verursachen. Keiner unserer Familie hatte die Grippe - nicht ein Schnüffeln - und es war im Winter mit tiefem Schnee auf dem Boden.”

Gefährliche Zusatzstoffe
Impfstoffe haben regelmäßig gefährliche Zusatzstoffe im Gepäck, die besonders schlecht ernährte und geschwächte Menschen stark belasten können. Dazu gehören insbesondere:
Aluminiumverbindungen, Formaldehyd, Hühnerweiweiß, Antibiotika wie Neomycin und Streptomycin und bis vor wenigen Jahren generell auch Quecksilber. Diese Stoffe dienen der Konserverung des Impfstoffs. Zum anderen sollen sie die oft mangelhafte Reaktion des Körpers auf die Impfstoffe verstärken. Ohne dieses Eingriff in das Immunsystem lässt sich oft keine ausreichende Antikörperbildung nachweisen (Vgl. Martin Hirte, “Impfen Pro und Contra”, Knaur, 2008).

Es ist nicht auszuschließen, dass die Geschichte von dem schrecklich aggressiven Virus der spanischen Grippe ins Reich der Phantasie gehört – und alles darauf gestützte ständig neue Katastrophengeunke auch.
In Teil II zeige ich auf, wie die Panikmache das Pharma-Geschäft belebt, wer daran mächtig verdient und welche Risiken die Bevölkerung deswegen auf sich nehmen soll.
Quelle:

Anmerkung: Da mir das ganze nicht geheuer ist werde ich im Falle des Falles meinen in Frage kommenden Impf -  Arzt dieses Forular ausfüllen lassen. Bin mal gespannt was er dort reinschreiben wird??
Vielleicht:  DIE HOFFNUNG STIRBT ZULETZT !!!    

LG scalpell :o
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