Autor Thema: Securitas?  (Gelesen 86028 mal)

Negative Kraft

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Re:Securitas?
« Antwort #15 am: 03:13:51 Mi. 06.Mai 2015 »
Securitas seriös?
Zitat
Jetzt stellen sich viele Justizmitarbeiter die Frage: Ist Securitas überhaupt seriös genug, um am Oberlandesgericht für Sicherheit zu sorgen?
http://www.bild.de/regional/muenchen/staatsanwalt/ermittlungen-gegen-sicherheitsfirma-37319880.bild.html


Negative Kraft

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Re:Securitas?
« Antwort #16 am: 20:14:01 So. 06.September 2015 »
Securitas verhilft auch Neonazis zu einer Tätigkeit im Flüchtlingsheim:

http://www.sueddeutsche.de/politik/rechtsextremismus-neonazi-war-wachmann-in-heidenau-1.2632002

Zitat
Einer der Wachmänner, der die Flüchtlingsunterkunft in Heidenau schützen sollte, ist ein Hooligan und Neonazi.
Der 22- jährige Philipp B. bekennt sich auf Facebook zur NPD und einer rechtslastigen Hooligan-Gruppierung und bezeichnet Flüchtlinge als "Asylschmarotzer".
B. arbeitete nach Angaben der betreffenden Sicherheitsfirma für einen Subunternehmer. Er sei mittlerweile "vom Objekt abgezogen" worden.

Zitat
Securitas-Sprecher Bernd Weiler bestätigt, dass Philipp B. dem Unternehmen mittlerweile bekannt geworden ist. "Wir untersuchen den Fall. Wir haben bereits reagiert und den Mann vom Objekt abgezogen", sagt Pressesprecher Bernd Weiler. B. habe für einen Subunternehmer von Securitas gearbeitet, der kurzfristig hinzugezogen wurde. Die Personalunterlagen, darunter auch das polizeiliche Führungszeugnis, seien einwandfrei gewesen. Philipp B. selbst war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

duru

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Re: Securitas?
« Antwort #17 am: 13:34:32 Fr. 12.Juli 2019 »
Berliner Securitas-Chef war Stasi-Hauptmann
 
https://17juni1953.wordpress.com/2019/06/29/bild-berliner-securitas-chef-war-stasi-hauptmann/

Zitat
Jeannine Schupp (54), ehemalige Projektleiterin des Unternehmens, erhob in BILD schwere Vorwürfe. Die Berliner Securitas Sicherheitsdienste GmbH (2500 Mitarbeiter) sei „ein regelrechtes Nest ehemaliger Stasi-Kader,“ so die 2018 „aus betrieblichen Gründen“ gekündigte leitende Angestellte. Sie hatte laut BILD „gravierende Missstände dokumentiert: Mobbing, Erpressung, Bespitzelung“.
Ein ehemaliger Kollege von Schupp, Jörg Nottle (47), wird von BILD zitiert: „Bei Securitas werden Mitarbeiter systematisch zersetzt. Ich wurde überwacht und schikaniert, die Arbeitsatmosphäre war bedrückend.“

Zitat
Salewsky arbeitete vor dem Mauerfall laut seiner Kader-Karteikarte in der Hauptabteilung für Spionageabwehr (HA II), die u. a. westliche Journalisten und Botschaften bespitzelte. Außerdem war die HA II bis 1984 für die Festnahme von DDR-Bürgern zuständig, die in westliche Botschaften zu flüchten versuchten (sogenannte „Botschaftsflüchtlinge”). Sie bildete u.a. Geheimdienst-Mitarbeiter sozialistischer Entwicklungsländer aus und bekämpfte auch die unabhängige polnische Gewerkschaft „Solidarność”. Frank Salewsky stieg in seinen knapp zehn Dienst-Jahren bei der Spionageabwehr zum stellvertretenden Leiter des Stabs auf, einer zentralen Dienststelle der HA II.