Autor Thema: Paukenschlag bei Opel  (Gelesen 62521 mal)

Strombolli

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 6738
Re:Paukenschlag bei Opel
« Antwort #30 am: 07:46:34 Do. 18.August 2011 »
@ Dearhunter: Diese Unterschiede sind zwar da, aber ich mache sie nicht. Verarscht ist verarscht. Ausgebeutet ist ausgebeutet.
Die Einstellung der Chefs: "Du hast deine Schuldigkeit getan, nun geh!" mag ich nicht. Letztlich werden Arbeiter da ganz deutlich zu den Nutten/Prostituierten des Kapitals.
Das Systemmotto: "Gib mir Dein Geld! - Jetzt, Du dreckiges Opfer !!!! - Und habe immer ANGST VOR DEM MORGEN !!!"

"Hört auf, Profite über Menschen zu stellen!" Occupy
Permanent angelogen & VERARSCHT IN DEUTSCHLAND! - Ich habe mit Dir fertig

Dearhunter

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 514
Re:Paukenschlag bei Opel
« Antwort #31 am: 09:52:20 Do. 18.August 2011 »
Natürlich ... das Prinzip ist ähnlich.

Aber sie mussten nicht gehen, und die Abfindungen sind (innerhalb dieses Systems) ganz schön heftig.

Ich meine aber eben auch: Wie oft liest man in diesem Forum, dass viele Menschen mit einem Job nach Tarif schon mehr als zufrieden wären, nur eben der ZAF-prekär-Kram muss es nicht sein?
Nach einem solchen Angebot würde ich mir die Finger lecken ... immerhin reden wir über Stundenlöhne von 16 bis über 20 Euro je nach genauer Funktion. Der alte Stundenlohn wurde sogar im anderen Werk garantiert, auch wenn man eigentlich anders eingestuft würde. 2 Monatsbruttoeinkommen gibt es wegen dem Wechsel noch oben drauf und so weiter und so fort ...

Wie gesagt: Vom Prinzip her hast du sicher recht, aber innerhalb dieses Systems? Nimm doch mal an, du bekommst so ein Angebot, oder besser, da dir ja persönlich nach Lage davon nicht viel bleiben würde, nimm an dein Sohn bekommt so ein Angebot: 3 Mille netto, keine Probezeit, kein Zeitvertrag, zusätzliche soziale Leistungen und so weiter, am Anfang auch mal 6000 brutto oben drauf (die 2 Monatsbruttos ...).

Dafür müsste er NUR umziehen.

Was würdest du dann raten?


DH

schwarzrot

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 4516
Re:Paukenschlag bei Opel
« Antwort #32 am: 10:04:47 Do. 18.August 2011 »
Nimm doch mal an, du bekommst so ein Angebot, oder besser, da dir ja persönlich nach Lage davon nicht viel bleiben würde, nimm an dein Sohn bekommt so ein Angebot: 3 Mille netto, keine Probezeit, kein Zeitvertrag, zusätzliche soziale Leistungen und so weiter, am Anfang auch mal 6000 brutto oben drauf (die 2 Monatsbruttos ...).

Dafür müsste er NUR umziehen.

Was würdest du dann raten?

Die fahren mit einer ordentlichen kündigung besser, wenn sie keine 'abfindung' unter 4 monatsbruttos aktzeptieren.
Du vergisst (wie viele in einer solchen lage) scheinbar, dass ein 'ausscheiden in gegenseitigem einvernehmen' auf dem arschamt eine dreimonatige sperre nach sich zieht. Und deine 'die müssten ja NUR umziehen'-argumentation, kenne ich auch vom amt, warum die erwerbslosen ja 'selber schuld' seien.

Mal echt, du entsolidarisierst gerade und verkennst, dass es dir gar nichts hilft, wenn die klein beigeben, da hat Strombie vollkommen recht.

Morgen ist es eben nicht 'nur' ein umzug, sondern dann eben nur mal etwas sonderschichten, oder wechselnde arbeitszeiten (mensch muss ja 'nur' mal etwas flexibel sein, gelle?) und dann mal etwas weniger lohn ('die haben es ja eh dicke' und überall sonst sind die menschen ja noch viel mehr am arsch)...
"In der bürgerlichen Gesellschaft kriegen manche Gruppen dick in die Fresse. Damit aber nicht genug, man wirft ihnen auch noch vor, dass ihr Gesicht hässlich sei." aus: Mizu no Oto

Wieder aktuell: Bertolt Brecht

Dearhunter

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 514
Re:Paukenschlag bei Opel
« Antwort #33 am: 10:16:30 Do. 18.August 2011 »
Abfindung gibt es ja 100 000 .. die 2 Monatsbruttos gibt es bei Wechsel.

Ich verstehe dich durchaus ... dennoch solltest du es AUCH andersrum sehen ... für mich wäre es ein Traumangebot.



DH

Strombolli

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 6738
Re:Paukenschlag bei Opel
« Antwort #34 am: 10:18:42 Do. 18.August 2011 »
Wie ich schon sagte, bei allen scheinbar offensichtlichen "Schmankerln", letztlich Verarschung.
Das Systemmotto: "Gib mir Dein Geld! - Jetzt, Du dreckiges Opfer !!!! - Und habe immer ANGST VOR DEM MORGEN !!!"

"Hört auf, Profite über Menschen zu stellen!" Occupy
Permanent angelogen & VERARSCHT IN DEUTSCHLAND! - Ich habe mit Dir fertig

Dearhunter

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 514
Re:Paukenschlag bei Opel
« Antwort #35 am: 10:21:10 Do. 18.August 2011 »
Aber besser als ALG2 oder ZAF oder Kombi-Löhner?


DH

counselor

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 4092
  • Sapere aude!
Re:Paukenschlag bei Opel
« Antwort #36 am: 11:00:11 Do. 18.August 2011 »
Aber besser als ALG2 oder ZAF oder Kombi-Löhner?
Darum geht es nicht. Es geht um die Arbeitsplatzvernichtung und um das Gefühl innerhalb der Belegschaft, dass bei der Sache generell was nicht stimmt. Und es geht darum, dass die Belegschaft untereinander über die Zukunft diskutiert, auf basisdemokratischer Grundlage Konzepte entwickelt und daraus abgeleitete Forderungen an die Geschäftsleitung von Opel stellt und sich genau diese Forderungen erkämpft.

Es geht also auch um (innerbetriebliche) Demokratie.
Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!

Dearhunter

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 514
Re:Paukenschlag bei Opel
« Antwort #37 am: 11:42:48 Do. 18.August 2011 »
Das bestreite ich doch auch alles nicht.

Nur ... innerhalb des Systems und besonders im Vergleich zu ZAF sind es paradisische Zustände, auch im Bereich der Mitbestimmung.

Der Konzernbetriebsrat hat durchaus eine gewisse "Macht", er kann einiges verhindern. Im Aufsichtsrat sitzen 2 Arbeitnehmervertreter und so weiter und so fort.

Ich bestreite also garnicht, dass es besser sein KÖNNTE und SOLLTE, ich behaupte aber mal, innerhalb des bestehenden Systems gehört es zu dem Besten, was man bekommen kann.

"Erst kommt das Fressen, dann die Moral" ... ist zwar etwas überzogen und extrem, aber in gewissem Sinne muss ich mir den Vorwurf durchaus gefallen lassen, streite ich nicht völlig ab.

Aber andererseits: Aus einer gesicherten sozialen Position kann Solidarität durchaus auch gelebt werden, möglicherweise sogar besser.



DH

Strombolli

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 6738
Re:Paukenschlag bei Opel
« Antwort #38 am: 12:20:52 Do. 18.August 2011 »
Dearhunter ich versteh Dich ja. - OK, drastisch, wie schon oben angedeutet: Die drogenabhängige Strassen...prostituierte und die Edelnutte unterscheidet der Preis, das Lebensniveau. F*** tun sie trotzdem für Geld.
Das Systemmotto: "Gib mir Dein Geld! - Jetzt, Du dreckiges Opfer !!!! - Und habe immer ANGST VOR DEM MORGEN !!!"

"Hört auf, Profite über Menschen zu stellen!" Occupy
Permanent angelogen & VERARSCHT IN DEUTSCHLAND! - Ich habe mit Dir fertig

counselor

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 4092
  • Sapere aude!
Re:Paukenschlag bei Opel
« Antwort #39 am: 12:36:03 Do. 18.August 2011 »
Strombolli ... besser kann man es nicht ausdrücken.

Klar sind die Opelaner gegenüber den ZAF-Nutten privilegierte Edelnutten.

Was mir aber noch in den Sinn kam:

Eine (defensive) Losung wie "Kampf um jeden Arbeitsplatz" hat Bedeutung für die klassenmäßige Orientierung des Kampfs gegen Stillegungen und Entlassungen und gegen die von Konzernen und Gewerkschaften gerne gepriesenen individuellen Auswege, wie hier Arbeit an einem anderen Standort. Außerdem ist die Losung geeignet, auch rückständige Arbeiter in den Kampf einzubeziehen.
Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!

admin

  • Administrator
  • *****
  • Beiträge: 2519
Re:Paukenschlag bei Opel
« Antwort #40 am: 12:40:04 Do. 18.August 2011 »
Danke Strombolli für deine Beiträge.
Auch in diesem Forum spiegelt sich das allgemeine Klima der Entsolidarisierung wider.
So lange Erwerbslose, Leiharbeiter und Stammbelegschaften sich gegeneinander auspielen lassen, wird es weiter bergab gehen mit unseren Lebensbedingungen.
Man hat vielleicht noch Verständnis für Solidarität mit Schlechtergestellten, denn es hat etwas von Mildtätigkeit. Aber wenn es Leuten noch etwas besser geht? Dann unterstützt man lieber die Strategie der Ausbeuter und fühlt Genugtuung, wenn andere in den gleichen Dreck geworfen werden, in dem man selbst steckt.

Wenn wir nicht bereit sind zu lernen die Spaltungen zu überwinden und zu erkennen, daß Solidarität kein Almosen ist, sondern eine Notwendigkeit für uns alle, dann können wir dieses Forum getrost dichtmachen.

Dearhunter

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 514
Re:Paukenschlag bei Opel
« Antwort #41 am: 14:20:25 Do. 18.August 2011 »
Nein, es geht garnicht so sehr um Spaltungen. Eher um Prioritäten und Verzettelung.

Während viele ZAN schon sehr froh wären, nach "Normaltarif" bezahlt zu werden, sind das eben solche, die - im Vergleich zu "Normaltarifen" - eben sehr privilegiert sind UND die den Arbeitsplatz nicht verlieren müssen, sondern einige Alternativen haben, die keine Einbußen finanzieller Art bedeuten müssen.

Man möge mir jetzt keinen Neid unterstellen ... aber es gibt doch baustellen, die eine höhere Priorität haben sollten, das ist eigentlich alles.

Dem Grundtenor der Solidarität stimme ich dennoch zu ... das ist kein Widerspruch an sich, es geht eben eher darum, wo man anfangen sollte.


DH

Rappelkistenrebell

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 2900
Re:Paukenschlag bei Opel
« Antwort #42 am: 14:34:05 Do. 18.August 2011 »
Opel Bochum: "Die Kolleginnen und Kollegen bestehen auf ihrem Arbeitsplatz"
18.08.11 - Diesen Montag um 24 Uhr lief für 155 Opelaner aus Bochum die Frist ab, "freiwillig" ihren Arbeitsplatz bei Opel Bochum aufzugeben. Sie hatten kurz vor den Werksferien einen "blauen Brief" der Geschäftsleitung erhalten mit der Drohung, dass am 16. August die Kündigung ausgesprochen wird, falls sie nicht eine Stelle bei Opel in Rüsselsheim annehmen bzw. die vom Unternehmen angebotene Abfindung akzeptieren. 102 Opelanern wurde der Wechsel nach Rüsselsheim nahe gelegt. Den anderen 53 Kollegen wurde empfohlen, die Abfindung zu nehmen und drei zusätzliche Bruttogehälter sowie in eine "Transfergesellschaft" zu wechseln.

Doch bis auf 28 Opelaner ließen die Kollegen die Frist verstreichen. Die Geschäftsleitung wagte es erst einmal nicht, ihre Kündigungsdrohung wahr zu machen. Jetzt heißt es, Kündigungsschreiben würden erst zum Monatsende verschickt. Über die aktuelle Entwicklung sprach "rf-news" mit einem IG-Metall-Vertrauensmann bei Opel in Bochum:

Fast 130 haben die Frist trotz der Kündigungsdrohung verstreichen lassen. Was kannst du uns über ihre Beweggründe sagen?

Die Kolleginnen und Kollegen bestehen auf ihrem Arbeitsplatz. Sie lassen sich auch nicht durch die "blauen Briefe" einschüchtern. Sie werden es darauf ankommen lassen, in Konfrontation zu gehen. Bisher hat die Geschäftsleitung 1.350 durch Massenmobbing genötigt, zu gehen. Die unterschrieben haben, waren auch sehr empört, fühlten sich aber zugleich hilflos. Dass jetzt diese 120 Kollegen den Weg gehen, trotz des Mobbings und der recht hohen Abfindungen um ihre Arbeitsplätze zu kämpfen, ist nicht hoch genug einzuschätzen.

Welche Stimmung ist jetzt in der ganzen Belegschaft?

Die Kollegen sind jetzt sehr gespannt, ob sich Opel traut, die Entlassungen durchzuziehen. Es entwickelt sich eine zunehmende Kritik an Opel. Die Philosophie "Wir sind eine Familie" ist ziemlich abgenutzt. Die Fronten sind jetzt klarer geworden. Die starke Solidarität sowohl im Betrieb wie von außen ist dafür sehr wichtig. Es geht unterdessen um mehr als "nur" um die Arbeitsplätze. Viele sagen "da stimmt bei uns grundsätzlich was nicht". Diese Haltung entwickelt sich und es wird jetzt viel mehr politisch diskutiert. Es gibt natürlich auch resignative Tendenzen in der Belegschaft, die überwunden werden müssen. Viele sind erst mal froh, dass sie nicht auf der Liste stehen. Sie wissen aber auch, dass die Ausbeutung zunimmt.

Wie denkst du, wird jetzt die Geschäftsleitung reagieren?

Zunächst einmal muss man feststellen, dass ihr Konzept nicht aufgegangen ist, die Arbeitsplatzvernichtung wie geplant über die Bühne zu bringen. Sie ist jetzt am Taktieren und spielt auf Zeit. Was sie tun wird, kann man nicht genau sagen. Ihr Problem ist jetzt: Wenn sie den Kolleginnen und Kollegen nachgibt und auf offene Massenentlassungen verzichtet, steckt sie eine Niederlage ein. Wenn nicht, begeht sie einen Tabubruch, der die ganze Belegschaft herausfordert, aber auch im ganzen Revier diskutiert wird und das Ansehen von Opel/GM weiter untergräbt. Es wird jetzt auch verstärkt gegen die MLPD gehetzt, die ja für den Weg der Arbeiteroffensive eintritt und faule Kompromisse kritisiert.

Was macht die IG Metall in dieser Situation?

Die IG-Metall-Ortsverwaltung hat klar gesagt, dass sie gegen die betriebsbedingten Kündigungen ist. Das Problem ist, dass sie praktisch nichts dagegen unternimmt. So trägt sie letztlich den Arbeitsplatzabbau mit. Viele Vertrauensleute sehen es dagegen als ihre Aufgabe an, die betroffenen Kollegen zu unterstützen und einen gemeinsamen Kampf zu entwickeln.

Quelle

www.rf-news.de
Gegen System und Kapital!


www.mlpd.de

Rappelkistenrebell

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 2900
Letzte Meldung: Sieg! Opel zieht heute sämtliche Kündigungen zurück!
« Antwort #43 am: 08:38:56 Mi. 21.September 2011 »
Letzte Meldung: Sieg! Opel zieht heute sämtliche Kündigungen zurück!
20.09.11 - Die überraschende Meldung kam um 16.45 Uhr und geht derzeit in Bochum unter den Opelanern wie ein Lauffeuer um: Opel verzichtet auf sämtliche Versetzungen von Bochum nach Rüsselsheim. Damit sind 75 Änderungskündigungen von Bochumer Opel-Beschäftigten vom Tisch, sagte ein Sprecher der Geschäftsleitung.

Die Opelaner feiern das als ihren Sieg und Ergebnis ihres hartnäckigen Widerstands. Dieser wurde allerdings in der kurzen Erklärung von Opel nicht genannt. Angeblich habe die "weit über den Erwartungen liegende Resonanz auf den neuen Opel Zafira Tourer" diese Kehrtwendung bewirkt ...

"rf-news" gratuliert den Opelanern zu diesem schönen Erfolg. "rf-news" und die "Rote Fahne" werden weiter ausführlich berichten.  Siehe "rf-news"-Artikel vom 16.09.11, 15.09.11, 29.08.11, 24.08.11 und 22.08.11.

Quelle

http://rf-news.de/2011/kw38/21.09.11-opel-verzichtet-auf-zwangsversetzungen-klagen-vom-tisch



Gegen System und Kapital!


www.mlpd.de

Rappelkistenrebell

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 2900
Opel-Belegschaft gewinnt Machtprobe !
« Antwort #44 am: 10:05:58 Do. 22.September 2011 »
Opel-Belegschaft gewinnt Machtprobe
Bochum (Korrespondenz), 21.09.11: Gestern hat der Opel-Vorstand die bereits ausgesprochenen betriebsbedingten Änderungskündigungen von 75 Opel-Kollegen zurückgezogen. Zuvor ist er schon von seinem ursprünglichen Vorhaben, 155 betriebsbedingte Kündigungen durchzusetzen, zurück gerudert. Ein Teil wurde innerhalb des Bochumer Werkes versetzt. Statt dann die 75 Kollegen in eine Transfergesellschaft zu stecken, wurde ihnen die Zwangsversetzung nach Rüsselsheim in Aussicht gestellt. Mit dem gestrigen Rückzug hat der Opel-Vorstand eine Machtprobe mit der Belegschaft verloren. Herzlichen Glückwunsch an die Betroffenen, die ganze Belegschaft und die Solidaritätsbewegung!

weiter im Text

http://rf-news.de/2011/kw38/opel-belegschaft-gewinnt-machtprobe

Gegen System und Kapital!


www.mlpd.de