Autor Thema: Invasion auf Haiti ?  (Gelesen 18594 mal)

Pschiu

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Re:Invasion auf Haiti ?
« Antwort #30 am: 15:57:19 Di. 26.Januar 2010 »
Zur Soldatendiskussion möchte ich nur sagen: Egal ob sie nun gerade dazu ausgebildet werden oder nicht (in vielen Fällen vermutlich nicht), so ist die Ermordung von Zivilisten doch immer Teil des Krieges. Soldaten werden ausgebildet, um befehle zu befolgen und nicht zu widersprechen.
Neben den üblichen "Opfern von Fehlschüssen und Querschlägern" kommen Zivilisten auch geziehlt ins Fadenkreuz, wenn sie von einer Kriegspartei verdächtigt werden, die andere Seite zu unterstützen. Im technisch "asymetrischen" Vietnamkrieg benutzte der Vietkong die zivilen Dörfer um im versteckten zu operieren; wenn die USA dort ihre Autorität nicht mit "guten Taten für die Bevölkerung" durchsetzen konnte, so brauchte es halt ein Massaker (ja, Frauen und Kinder!).

Hier noch ein beitrag aus der schweizer Wochenzeitung WOZ:

Zitat
Die Last der Geschichte
Ein Land ohne Chance
Von Toni Keppeler

Riesige Schulden und Desinteresse des Auslands machten Haiti schon vor den Erdbeben zum gescheiterten Staat.

Sie sind wieder da. Helikopter der US-Armee landeten letzten Mittwoch auf dem Gelände des zusammengestürzten Präsidentenpalasts in der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince. Soldaten mit umgehängtem Sturmgewehr übernahmen das Gelände und richteten eine Zentrale ein.

Der Flughafen wird bereits seit einigen Tagen von den Marines kontrolliert. Sie entscheiden darüber, welche Maschinen mit Hilfsgütern für die Erdbebenopfer landen dürfen und welche erst einmal auf Flughäfen der benachbarten Dominikanischen Republik verharren müssen. Und sie entscheiden darüber, wer das Land verlassen darf.

Ein Flugzeug der US-Luftwaffe mit einer Radiostation an Bord kreist über dem zerstörten Haiti und funkt in der dort gesprochenen Volkssprache Creol nur eine Botschaft: Bleibt zu Hause. Versucht nicht, in die USA zu gelangen. Ihr seid dort nicht willkommen. Wen wir auf dem Meer erwischen, den schicken wir zurück.

Was als grösste humanitäre Hilfsaktion der USA verkauft wird, ist im Grunde Verteidigungspolitik gegen Elendsflüchtlinge. In der US-amerikanischen Enklave Guantánamo auf Kuba, wo noch immer Terrorismusverdächtigte eingekerkert sind, werden schon Lager für die auf See aufgegriffenen HaitianerInnen eingerichtet. Die schwarze Elendsrepublik der Karibik tritt immer nur dann ins Blickfeld der USA, wenn US-Interessen betroffen sind.

Zuletzt waren die Marines 1994 da. 20 000 US-SoldatInnen übernahmen die Insel und setzten den drei Jahre zuvor militärisch gestürzten Präsidenten Jean-Bertrand Aristide wieder ein.
Weiter: http://www.woz.ch/artikel/2010/nr03/international/18836.html


Kuddel schrieb:
Zitat
Es gibt einen hervorragenden und spannenden Dokumentarfilm, der das Leben im Slum und mit den Gangs beschreibt:
Ghosts of Cité Soleil
http://film.the-fan.net/?titel=21153

Danke für den Hinweis! Ich hab mir den Film besorgt und werd ihn mir heute abend anschauen. Hab schon n bisschen reingekuckt, sieht sehr spannend aus!

Abraxas

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Re:Invasion auf Haiti ?
« Antwort #31 am: 15:59:33 Di. 26.Januar 2010 »
Hallo, habe nicht behauptet daß es zur Ausbildung gehört Kinder umzubringen sonder davor nicht zurückzuschrecken. währe es nicht so würde mansche bombe nicht abgeworfen und manscher schuß nicht abgefeuert werden. Das töten von Kindern wird aber in kauf genommen. Da der Mensch, so glaube ich, aber nicht als schwein auf die welt kommt,. muss das verhalten wohl antrainiert sein?
"es ist eine dumme idee menschen schlecht zu behandeln, die mit deinem essen alleine sind"

Zoe

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Re:Invasion auf Haiti ?
« Antwort #32 am: 18:17:03 Di. 26.Januar 2010 »
@gehtsnoch

Zitat
@Zoe

Sicherlich nicht um Kinder zu toeten, verbreite deine scheiss Ansichten wo anders. Und erst recht nicht um generell massenhaft zu toeten!!! So ein Deppengewaesch ist unfassbar!

meine Frage an dich war eigentlich ziemlich einfach - deine Antwort läßt zu wünschen übrig.
Die erste Freiheit der Presse besteht darin, kein Gewerbe zu sein

Pinnswin

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Haiti
« Antwort #33 am: 20:57:49 Di. 26.Januar 2010 »
Lazarettschiff der US-Marine erreicht Haiti
http://www.20min.ch/news/dossier/haiti/story/21905123
Zitat
Ein schwimmendes Krankenhaus der US-Marine hat am Mittwoch die Küste von Haiti erreicht und sofort mit der Behandlung von Erdbebenopfern begonnen... Nach Angaben der Organisation «Ärzte ohne Grenzen» haben bei dem Erdbeben vor acht Tagen rund 500 000 Menschen mehr oder weniger schwere Verletzungen davongetragen. Experten befürchten, dass viele von ihnen an Infektionen sterben, weil ausreichend medizinische Hilfe fehlt.... USA schicken weitere 2000 Soldaten nach Haiti

Derweil sind drei Schiffe voller Soldaten, die am Montag Richtung Afrika in See gestochen waren, nach Haiti umgeleitet worden, teilte die US-Marine am Mittwoch mit. Die Schiffe sollten auf dem Weg in den Karibikstaat weitere Soldaten an Bord nehmen, so dass letztlich 2000 Marineinfanteristen und 2000 Seeleute nach Haiti fahren würden.

Nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums befinden sich derzeit bereits 11 500 US-Militärbedienstete in Haiti oder auf Schiffen vor der Küste des Karibikstaats. Ihre Zahl solle bis Ende der Woche auf 16 000 steigen.
(sda)
Das Ende Der Welt brach Anno Domini 1420 doch nicht herein.
Obwohl vieles darauf hin deutete, das es kaeme... A. Sapkowski

Kuddel

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Re:Invasion auf Haiti ?
« Antwort #34 am: 13:09:36 Do. 28.Januar 2010 »
Zitat
Es gibt einen hervorragenden und spannenden Dokumentarfilm, der das Leben im Slum und mit den Gangs beschreibt:
Ghosts of Cité Soleil
Hier der Trailer zum Film:
http://www.ghostsofcitesoleil.com/

Kuddel

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Ärzte statt Soldaten, Schuldenstreichung statt Eintreibung
« Antwort #35 am: 09:50:03 Fr. 29.Januar 2010 »
Es sind nicht mehr nur "die üblichen Verdächtigen", die die internationale Hilfe in Form von vielen Soldaten und wenig Medizin - vor allem der USA und der UNO-Schutztruppe, in ihrem Gefolge aber auch vieler anderer Regierungen - zumindest als seltsam empfinden, oder beginnen, sie direkt zu kritisieren. Während die Kommerzmedien es schaffen, die konkreten Hilfen Cubas und Venezuelas ausserhalb ihrer sogenannten Berichterstattung zu halten, sind etwa auf der Auftaktveranstaltung des dezentralen Weltsozialforums in Porto Alegre auch potenzielle Verbündete der Lula-Regierung mit ihr hart in die Kritik gegangen. Außenministerin Clinton dagegen ist betroffen: Von der zunehmenden Kritik am massiven Truppeneinsatz auf Haiti.

http://www.labournet.de/internationales/rh/medikamente.html

Pschiu

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Re:Invasion auf Haiti ?
« Antwort #36 am: 17:41:01 Sa. 30.Januar 2010 »
Ich schweizer CD Forum hat sich ein User ein wenig schlau gemacht über die ökonomischen "Zukunftspläne" für Haiti. Das sieht alles sehr, sehr übel aus und verdient, wie ich finde, unsere Aufmerksamkeit.

Zitat
es war mir dann doch etwas schleierhaft weshalb die amis so sehr über das land hereingefallen sind. 12000 soldaten. katastrophenkapitalismus à la new orleans und tsunami in asien? schöpferische zerstörung. naturkatastrophen nutzen um sozioökonomische neuzusammensetzung sehr rasch und durchgreifend durchzusetzen. ein interessantes konzept. das für das kapital manchmal tatsächlich funktioniert hat. da viele länder die schulden beim iwf zurückbezahlt haben, funktioniert diese art der erpressung nicht mehr. mit der krise ist es wieder etwas am kommen, aber so ein erdbeben kommt der idealvorstellung einer tabula rasa viel näher.

[...] jetzt habe ich aber einen report gefunden und einen artikel dazu. es lohnt sich den artikel zu lesen und im report etwas herumzuschmökern. ein ökonom der uni oxford hat mit zackiger logik für die uno einen reformplan gemacht. das war 2009. und tatsächlich: katastrophenkapitalismus. textilfabriken und mangoplantagen. argument: global konkurrenzfähige löhne. haitis unterklassen sind sehr arm und deshalb sehr billig. und: nur zwei flugstunden von miami beach entfernt. in china zumachen und in haiti aufmachen. so geht das. sonderwirtschaftszonen gleich nebenan. das ist wie die renault-fabrik, die sie im iran nach dem erdbeben neben der zerstörten stadt bam aufgemacht haben. der lohn ist da zur deckung der reproduktion. und zeltlager sind billiger als betonblocks. zeltlagerhomies können aber genauso t-shirts nähen oder mangos pflücken wie betonblocker. nur eben billiger. damit vergrössert sich die gewinnmarge. so ist eine zurichtung haitis nach kapitalistischen kriterien eben doch potenziell lukrativ.

weiter auf: http://www.chefduzen.ch/viewtopic.php?f=14&t=176&sid=cf750ce96883e97ef2969acc933acb55#p677

Kuddel

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Re:Invasion auf Haiti ?
« Antwort #37 am: 21:24:34 Fr. 12.Februar 2010 »
Wachsender Protest gegen Haitihilfe mit Soldaten

Der Protest gegen den "Flugzeugträger" Haiti und die dazu gehörenden wirtschaftlichen Diktate des IWF ist auch weltweit immer heftiger geworden.

http://www.labournet.de/internationales/rh/hilfsprotest.html

Kuddel

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Re:Invasion auf Haiti ?
« Antwort #38 am: 10:00:44 Mo. 22.Februar 2010 »
Erinnert Ihr Euch and den Medienwirbel, und die Welle der Betroffenheit und der Spenden, den der Tsunami ausgelöst hat? Auf Haiti kam wohl ein Vielefaches an Menschen ums Leben.

Zitat
Bei dem schweren Erdbeben in Haiti im Januar sind nach Einschätzung von Präsident Préval bis zu 300.000 Menschen ums Leben gekommen. Bei einem Treffen der Karibikstaaten bei Cancún in Mexiko bat Préval die internationale Gemeinschaft angesichts des Ausmaßes der Zerstörung erneut um Hilfe. Haiti müsse nicht nur wiederaufgebaut, sondern neu gegründet werden, betonte der Präsident.
DLF  NACHRICHTEN, Montag, 22. Februar 2010 09:00 Uhr

Aber auf Haiti sind nicht so viele Europäer umgekommen und auch kaum Touristen kennen die Hotels und Strände, somit bleibt die vom Erdbeben heimgesuchte Insel ein weißer Fleck auf der medialen Landkarte.

ManOfConstantSorrow

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Re:Invasion auf Haiti ?
« Antwort #39 am: 17:50:36 Di. 11.Mai 2010 »
Zitat
Gewalt überschattet Proteste gegen Haitis Präsident Préval

Port-au-Prince — Bei Protesten gegen Haitis Präsident René Préval ist es in der Hauptstadt Port-au-Prince zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Polizisten auf Motorrädern versuchten, mehrere hundert zumeist jugendliche Demonstranten mit Tränengas zu vertreiben, berichtet ein AFP-Reporter. Die Demonstranten stürmten von der Polizei errichtete Barrikaden auf dem Weg zum Präsidentenpalast, der bei dem schweren Erdbeben Mitte Januar zerstört wurde. Vereinzelt waren Schüsse unweit des Präsidentensitzes zu hören.

Mehr als zwei Dutzend Parteien und Gruppierungen hatte zu Protesten gegen Préval aufgerufen. Sie werfen ihm vor, die Lage nach dem Erdbeben auszunutzen, um die Wahl eines Nachfolgers zu hintertreiben. Am Montag hatte der Senat einem bereits im Parlament gebilligten Gesetz zugestimmt, das Prévals Amtszeit bis zum 14. Mai kommenden Jahres ausdehnt. Eigentlich soll an diesem Tag ein neuer Staatschef ins Amt eingeführt werden, aber nur dann, wenn noch in diesem Jahr gewählt wird. Préval strebe eine Mandatsverlängerung an, kritisierten Oppositionspolitiker während der Demonstration.

Prévals Gegner wollen weiter demonstrieren, täglich gehen bereits tausende Menschen in der Provinz gegen ihn auf die Straße. Bei dem Erdbeben am 12. Januar waren in Haiti zwischen 250.000 und 300.000 Menschen ums Leben gekommen, die schwache Infrastruktur des Karibikstaates wurde weitgehend zerstört.
http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5hEpbU5YBn8AaALlNTbpZx1-HIyXA
Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!

Aloysius

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Re:Invasion auf Haiti ?
« Antwort #40 am: 19:36:20 Di. 11.Mai 2010 »

Zitat
Dreiste Landnahme

Mittwoch, 28. April 2010-5:54 -|-Thema: Karibik, Lateinamerika, Thema: Gesellschaft, Thema: Hintergründe

Von Thomas Wagner | jungeWelt- 27.04.10 |- Hintergrund. Neuer Kolonialismus. Der US-Ökonom Paul Romer bezweckt mit seinem Konzept der Charter Cities keine Entwicklungshilfe, sondern Ausbeut- ung und Fremdherrschaft-

Nach der Intervention von 12000 US-Soldaten und einem Aufgebot internationaler Hilfsorganisationen im von einer Erdbebenkatastrophe heimgesuchten Inselstaat Haiti melden sich zunehmend Stimmen zu Wort, die dafür plädieren, die völkerrechtliche Souveränität von sogenannten Armutsstaaten aufzuheben.

Ohne viel Federlesens wurde den Bewohnern der Karibikinsel qua Ferndiagnose das Recht auf Selbstbestimmung aberkannt. Zumindest für »eine Übergangszeit muß Haiti eine Art humanitäres Protektorat werden«, hieß es in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 19. Januar dieses Jahres.

...

Der ganze Artikel

Ich konnte es mir anfangs einfach nicht vorstellen, daß die USA und die anderen 'Helfer' tatsächlich so eine Nummer abziehen, aber es wird nun wohl so kommen.

Dürfte also nur eine Frage der Zeit sein, daß wir uns paar kleine Fleckchen in Afrika zurückholen, die früher schon so ein gutes Geschäft waren...

Solidanosh

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Re:Invasion auf Haiti ?
« Antwort #41 am: 19:55:09 Di. 11.Mai 2010 »
wie nennt man das wenn die usa bis zu 20000 mann militär hinschickt und hilfsgueter nicht ins land läst ?

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/01/karte-der-bodenschatze-von-haiti.html

Humanistische Erwägungen, wusstest du das nicht ???? Die USA tun alles für die Frieden, und es ist alles okay auf Guantanomo Bay.

Rudolf Rocker

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Re:Invasion auf Haiti ?
« Antwort #42 am: 21:07:43 Di. 11.Mai 2010 »
Und der Krieg gegen Jugoslawien wurde ja auch nur aus "humanitären" Gründen geführt!
Erinnert Ihr Euch noch?

Sir Vival

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Re:Invasion auf Haiti ?
« Antwort #43 am: 22:48:13 Di. 11.Mai 2010 »
Und der Krieg gegen Jugoslawien wurde ja auch nur aus "humanitären" Gründen geführt!
Erinnert Ihr Euch noch?

Nee, da musste doch der F-117 Stahlkappen-Bomber im Ersteinsatz getestet werden. Ich meine natürlich Tarnkappenbomber......

Der Tod stellte seine Sense in die Ecke und bestieg den Mähdrescher, denn es ward Krieg!
Politiker sind wie Tauben. Sind sie unten, fressen sie dir aus der Hand. Sind sie oben, wirst du beschissen
Es gibt 2 Arten von Politikern:
- der eine kann nichts!
- der andere nichtmal das!

Aguirre

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Re:Invasion auf Haiti ?
« Antwort #44 am: 23:39:19 Di. 11.Mai 2010 »
Auf jeden Fall hat Chaves m.M. nach Recht, wenn er von eine Invasion der Amis auf Haiti  anklagt, die statt der UNO nun das Land kontrolliert.

Zitat
Por último, el gobierno de Chávez denuncia que "el Departamento de Estado, USAID y el Comando Sur de Estados Unidos comenzaron la invasión humanitaria al enviar al menos 10.000 soldados y contratistas para controlar, en lugar de la ONU, el territorio haitiano tras el devastador terremoto experimental".

Die Bilder der 10.000den von amerik. Soldaten, Kriegsschiffen usw., die dort nun rumtrampeln, kontrollieren, drangsalieren und vermutlich alles noch komplizierter machen, finde ich schon sehr bedenklich.

Um echte Hilfe zu leisten hätte sicherlich schon 1/3 der Ausgesandten & Material völlig ausgereicht


Haiti liegt auf der anderen Seite von Kuba. Von USA aus gesehen. Militärstrategisch macht das Sinn... :rolleyes: