Autor Thema: Plastik = Wohl bekommts.  (Gelesen 5404 mal)

BGS

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Re: Plastik = Wohl bekommts.
« Antwort #30 am: 19:43:38 Mi. 08.Mai 2019 »
Wie das "Amen" in der Kirche.

MfG

BGS
"Ceterum censeo, Berolinensis esse delendam"

http://www.chefduzen.de/index.php?topic=21713.msg298043#new
(:DAS SINKENDE SCHIFF DEUTSCHLAND ENDGÜLTIG VERLASSEN!)

counselor

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Re: Plastik = Wohl bekommts.
« Antwort #31 am: 11:21:53 Do. 30.Mai 2019 »
Zitat
The West has been dumping tens of millions of tons of trash in Southeast Asian countries for more than 25 years - now they want to send it back

Quelle: https://www.businessinsider.in/the-west-has-been-dumping-tens-of-millions-of-tons-of-trash-in-southeast-asian-countries-for-more-than-25-years-now-they-want-to-send-it-back/articleshow/69543657.cms
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Kuddel

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Re: Plastik = Wohl bekommts.
« Antwort #32 am: 10:21:02 Fr. 31.Mai 2019 »
Jetzt auch in deutschen Medien:
Zitat
Philippinen schicken mehr als 1300 Tonnen Abfall nach Kanada zurück

Seit Monaten streiten die Philippinen mit Kanada über 69 Schiffscontainer mit Abfall, die schon seit 2013 in einem Hafen des Inselstaats lagern. Nun soll der Müll auf eine Tausende Kilometer lange Rückreise gehen.
https://www.spiegel.de/wirtschaft/philippinen-schicken-mehr-als-1300-tonnen-muell-nach-kanada-zurueck-a-1270125.html

Sehr gut!

Troll

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Re: Plastik = Wohl bekommts.
« Antwort #33 am: 12:38:44 Fr. 31.Mai 2019 »
Mülltrennung, Hersteller ermitteln und den ganzen Müll vor die jeweiligen Werkstore kippen, dann gleich noch die Rechnung für die aufwändige Rückführung übergeben.

Nee, der Staat kann das nicht Entsorgen, er spart sich gerade Reich wie die von privater Seite geschickten Berater empfehlen, der Staat ist bulimisch.
Politik ist der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt.
Dieter Hildebrandt
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Kuddel

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Re: Plastik = Wohl bekommts.
« Antwort #34 am: 20:27:32 Fr. 31.Mai 2019 »
Haha. Ein Schiff voll Müll back to Sender.

Das ist eigentlich ein Staubkorn im Universum, ein Furz, doch die Message kommt an.
Die Medien stehen Kopf. Schock! Wie ist das nur möglich?
Die Dritte Welt-Länder, die können selbständig denken und handeln, diese Kaffer!?!
Ein Weltbild stürzt ein.

Möge das erst der Anfang sein!

counselor

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Re: Plastik = Wohl bekommts.
« Antwort #35 am: 14:11:15 Sa. 08.Juni 2019 »
Zitat
Turns out there's more plastic pollution in the deep ocean than the Great Pacific Garbage Patch

SAN FRANCISCO — The problem of plastic pollution in the ocean is even worse than anyone feared. Tiny broken up pieces of plastic — microplastic — aren’t just floating at the water’s surface but are pervasive down thousands of feet. There’s actually more microplastic 1,000 feet down than there is in the Great Pacific Garbage Patch, research published Thursday found.

Quelle: https://eu.usatoday.com/story/news/nation/2019/06/06/forget-great-pacific-garbage-patch-theres-more-plastic-deep-sea/1349571001/
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Re: Plastik = Wohl bekommts.
« Antwort #36 am: 08:21:09 Do. 13.Juni 2019 »
Zitat
WWF-Studie - Die wöchentliche Dosis Mikroplastik

Auch wenn noch unklar ist, wie sich Mikroplastik auf die Gesundheit auswirkt: Nach einer WWF-Studie nimmt ein Mensch bis zu fünf Gramm pro Woche davon auf - das entspricht einer Kreditkarte.

Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/mikroplastik-studie-101.html
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Kuddel

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Re: Plastik = Wohl bekommts.
« Antwort #37 am: 12:10:26 Do. 13.Juni 2019 »
Jetzt, wo bereits alles versaut ist, forscht und berichtet man darüber.
Dabei ist das alles nicht neu.
In den 70ern gab es die "Jute statt Plastik" Kampagne, die nicht nur auf Forderungen beschränkt war, sondern eine reale Alternative bot. Gleichzeitig ging es um die Kombination ökologischer und sozialer Problemlösungen. Man sorgte für sinnvolle und halbwegs vernünftig bezahlte Jobs in Bangladesch.

Der Spiegel schrieb 2013
Zitat
Das vor 33 Jahren erdachte Mantra "Jute statt Plastik", "Symbol gegen die Wegwerfmentalität" und "Slogan einer ganzen Generation" politischer Jugendlicher und "engagierter Christen" nur ein Irrtum wohlmeinender Ökosandalen?
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/muenchhausen-check-jute-statt-plastik-a-935161.html

Auch die WELT beschreibt es 2008 als ein eher skurriles kulturelles Phänomen:
Zitat
30 Jahre Ökobeutel
So war das mit der Jutetasche



Sie war braun, kratzig, kostete 2,50 Mark und roch etwas streng. Die Jutetasche aus Bangladesch. Vor 30 Jahren begann sie ihren Siegeszug, Millionen von ihr wurden seitdem verkauft. Inzwischen hat es der Beutel gar in Museen geschafft. Und wieder in die GEPA-Läden.


„Jute statt Plastik“ wurde zum Slogan einer ganzen Generation engagierter Christen, politischer Jugendlicher und Studenten. Der Spruch traf den Nerv der Zeit – die 40 mal 40 Zentimeter große Tasche wurde zum Symbol gegen die Wegwerf-Mentalität, die die Plastiktüte fortan verkörperte, für ein neues Umweltbewusstsein und für die sogenannte Dritte Welt. Initiatoren waren Kirchen, kirchliche Hilfswerke und das Wuppertaler Fairhandelshaus GEPA.

„Man hat die Ungerechtigkeit an vielen Ecken gespürt, es war klar, dass unser Lebensstil zulasten der Dritten Welt geht“, berichtet GEPA-Mitarbeiter Gerd Nickoleit. „Es gab so etwas wie eine Aufbruchsstimmung. Die Jutetasche am Arm war das Zeichen dafür, dass man Teil dieser Bewegung ist. Es war ein neues Lebensgefühl. Es ging nicht mehr nur darum, eine Spende für die Armen zu leisten, sondern selbst zu handeln, aktiv unseren Lebensstil zu verändern.“

1978: In den Innenstädten tauschen Aktionsgruppen Plastiktüten gegen Jutetaschen, gefüllt mit Informationen über den Rohstoffverbrauch bei der Plastiktüten-Produktion und die Lebensbedingungen der Frauen in Bangladesch. Die neuen Taschen gingen weg wie warme Semmeln, erinnert sich Mitinitiator Heiner Grysar vom katholischen Hilfswerk Misereor: „Die Reaktion hat uns völlig überfahren, wir hatten bei weitem nicht mit so viel Nachfrage gerechnet. Die Frauen in Bangladesch kamen sogar in Produktionsnöte, weil wir so viele gebraucht haben.“

Eine Tasche zum Hühner züchten

Insgesamt fünf Millionen Jutetaschen haben die Frauen in Bangladesch für Deutschland hergestellt. Während die Jutetasche in Deutschland das Bewusstsein einer ganzen Generation beeinflusst, veränderte sie in Bangladesch die gesellschaftliche Stellung der Produzentinnen. Mit dem neuen Einkommen konnten sie ihre Familien ernähren und sogar für später vorsorgen, wenn der Juteboom abebben würde. Mit dem verdienten Geld gründeten viele ihre eigenen Kleinunternehmen wie Hühner- oder Fischzuchten.

Der Jutetaschenboom hält sich bis weit in die 80er Jahre. Auf dem groben Stoff verewigten die unterschiedlichen Bewegungen ihre jeweilige politischen Forderungen: Von „Jute statt Plastik“ über „Südafrika wird schwarz“, „Atomkraft - Nein Danke“, „Nicaragua libre“ bis zu „Frieden schaffen ohne Waffen“.

Der ungefärbte Jute-Beutel zieht mit den Grünen in den Bundestag ein und inzwischen auch ins Museum: Das Original hängt im Haus der Geschichte in Bonn und mit Kirchentagsaufdruck ein Exemplar im Deutschen Historischen Museum in Berlin. Zum Jubiläum hat die GEPA in Bangladesch wieder 5000 Taschen mit dem ursprünglichen Aufdruck geordert: „Jute statt Plastik“.
https://www.welt.de/lifestyle/article1734965/So-war-das-mit-der-Jutetasche.html

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Re: Plastik = Wohl bekommts.
« Antwort #38 am: 13:45:34 Mi. 24.Juli 2019 »
@Kuddel: und das die Baumwolltasche an der Kasse zum Verkauf angeboten wird, geschah auch mal aus einem Öko-Wunsch heraus, was gegen Plastik zu tun - und die hängt ja jetzt schon seit Jahren da ...

was ich gut fände: mal sämtliche Fleece-Kleidung komplett weglassen! Nicht kaufen, es im Laden lassen, dann wird es auch nicht mehr produziert. Die kuschelig aussehenden und sich anfühlenden Produkte (aber nicht gesunden da kein atmungsaktiver Stoff wie Baumwolle) verlieren bei jedem Waschmaschinen-Waschgang Micro-Fasern, die dann im Meer landen können, so auch Polyester und Acryl-Produkte.
Zitat
130 Fasern pro Betttuch, 150 Fasern pro Hemd und 260 bis 1.900 Fasern bei einer Fleecejacke: So viele synthetische Chemiefasern gelangen pro Waschgang aus unserer Kleidung über die Waschmaschine in unser Abwasser. Dies zeigen wissenschaftliche Untersuchungen. Weil weder Waschmaschinen noch herkömmliche Kläranlagen die synthetischen Mikrofasern vollständig filtern können, gelangen sie über das Abwasser in unsere Flüsse, Seen und Meere. Damit wird Mikroplastik aus Kleidung Teil des Wasserkreislaufs und dringt so auch in die komplexen aquatischen Nahrungsnetze von Tieren, Pflanzen und Menschen vor.
https://blogs.nabu.de/mikroplastik-landet-im-meer/
ich glaube, diese Fleece-Kleidung wird auch aus den recycleten-PET-Flaschen hergestellt.
In der Zwischenzeit wird auch an Filtern für die Waschmaschine gearbeitet, die die Mikrofaser zurückhalten sollen. Warum geschah das nicht schon längst? Das mit dem Fleece weiß zumindest seit ca. 5 Jahren weil ich mal zufällig einen wikipedia-Artikel dazu las.

Und ich kapier auch nicht, warum man immer jahrelange Übergangsfristen braucht! Bei Kunstrasen sollen es sechs Jahre sein! Bis dahin esssen wir vermutlich pro Woche nicht nur eine Chipkarte (der WWF-Artikel) sondern vielleicht ein Frühstücksbrettchen Mikroplastik??
Zitat
Um Mikroplastik einzudämmen, erwägt die EU ein Verbot für Gummi-Granulat auf Kunstrasen-Plätzen. Eine Studie des Fraunhofer-Instituts befeuerte die Diskussion zusätzlich und sorgt für Verunsicherung bei Vereinen. Jetzt aber rudert das Institut zurück. Der Grund: Die angegebenen Zahlen entsprechen nicht der Realität.

München – Werden Kunstrasen-Plätze bald verboten? Bei tausenden Vereinen in Deutschland ist die Sorge um die Zukunft groß. Ein Kunstrasen-Platz kostet mehr als 500 000 Euro, eine solche Investition einfach zu ersetzen, das können sich weder Vereine noch Kommunen so einfach leisten. Wo aber sollen die Spieler künftig dann spielen und wo trainieren?
https://www.merkur.de/sport/fussball/kunstrasen-zoff-studie-zu-mikroplastik-emissionen-in-kritik-12854391.html

ich denke mal, was schon produziert wurde, dagegen kann man so schnell erst mal nichts machen, außer warten, bis was Neues fällig wird, das fände ich zumindest sinnvoll, aber sämtliche Neuanschaffungen könnten doch schon mal Öko-Standards erfüllen? Echte Rasen gehen nicht für Fußballvereine ??

apropos Jute: es gibt auch schon richtig gute Ideen! Schon lange gibt es gute und viele Ideen, die auch umgesetzt werden !! und über die Medien wird man auch darüber informiert oder man stolpert selbst mal drüber:
Zitat
ReHats Berlin ist das erste Headwear Label, das ausschließlich nachhaltige Materialien einsetzt. Wir lieben Upcycling! Daher benutzen wir wiederverwendete Stoffe wie Jute aus Kaffeesäcken oder aufbereitete Arbeitsbekleidung und Stoffreste aus der Textilproduktion für unsere Kollektionen. So werden hochwertige und vor allem verdammt gut aussehende Materialien weiterverwendet, anstatt dass ihr Lebenszyklus viel zu früh endet.
https://www.re-hats.com/about/ueber-uns/

man benutzt einen Stoff wie so einen Kaffee-Jutesack und macht was daraus und braucht keinen neuen Stoff dafür verwenden.

Art "Teller statt Tonne"  ;D
Zitat
Die taiwanesische Firma Singtex stellt Kleidung aus Kaffeesatz her. Eine innovative Idee, die nicht nur Sportlern angenehme Vorteile bringt. Die Kaffeereste aus Taipei landen seit 2006 nicht mehr im Müll sondern in der Reihe S.Café der taiwanesischen Textil-Firma.
https://globalmagazin.com/themen/wirtschaft/kleidung-aus-kaffee/

Die Rückverschiffung von Müll finde ich auch gut! Aber: Müll sollte gar nicht erst derart in der Masse entstehen.






Nikita

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Re: Plastik = Wohl bekommts.
« Antwort #39 am: 15:09:20 Mi. 24.Juli 2019 »
Was ich wirklich Schade finde, ist, das Recycling in Deutschland auf einem katastrophalen quantitativen Niveau ist.  Es heißt immer, Deutschland sei Sortierweltmeister und ähnliche Euphemismen. Wenn man sich mit der Materie intensiver auseinandersetzt, merkt man nicht nur, dass das Gelbe Sack System ein großer Betrug ist, sondern man bei Plastik Recycling bei Quoten von unter 15% in Deutschland landet. Fast alles, was man brav sortiert, landet im Ausland und gilt dann als recycelt oder wird verbrannt. Für jemanden, der jahrzehntelang viel Mühe in das Trennen von Müll gesteckt hat, ist das stark frustrierend und macht wütend. Der Vorstand des Konzerns hinter dem Gelben Sack System, möchte davon nichts wissen.

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Re: Plastik = Wohl bekommts.
« Antwort #40 am: 15:11:21 Mi. 24.Juli 2019 »
von anderen die mal bei einer Abfallentsorgungsstelle gearbeiten haben angeblich ließ ich mir sagen, dass gelbe Säcke auch mal einfach nur verbrannt würden in der örtlichen Müll-Verbrennungsanlage.

Nikita

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Re: Plastik = Wohl bekommts.
« Antwort #41 am: 10:43:01 Do. 25.Juli 2019 »
Und umgekehrt. In einer Doku hieß es, wenn noch Kapazitäten bei den Gelben Säcken frei ist, wird mit Restmüll aufgefüllt. Ob das aber jetzt ein Einzelfall oder systematisch ist, ist mir unklar.

Troll

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Re: Plastik = Wohl bekommts.
« Antwort #42 am: 16:13:22 Do. 08.August 2019 »
Ersticken wir in Billig-Altkleidern? | ARTE Re: Doku
https://youtu.be/wMQJzmRa2fI

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Re: Plastik = Wohl bekommts.
« Antwort #43 am: 13:52:04 Sa. 10.August 2019 »
bei Baumwoll-Kleidung sollte man sich mehrmals überlegen, ob man sie entsorgt, Plastikkleidung sollte man gar nicht erst kaufen.
Bei Baumwolle sollte es Bio-Baumwolle sein - Baumwoll-Plantagen brauchen viel Wasser, mangels nachhaltigem Verhalten wurde der Aralsee ausgetrocknet. https://www.youtube.com/watch?v=TG3_KpJu3VY

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Re: Plastik = Wohl bekommts.
« Antwort #44 am: 09:56:14 So. 11.August 2019 »
Der gesellschaftliche Niedergang (inkl. Gehälter und Löhne) macht es Bio schwer, die Ignoranz ist groß wie der Stress, Bio haftet nach wie vor ein esoterisches Luxusmakel an, tja, mir reicht eigentlich auch eine lebenswerte unvergiftete Umwelt, Bäume umarmen dürfen gerne andere, aber wenn das aus Langeweile auch mal möchte, käme es mir gelegen noch gesunde Bäume zu finden, beim spazieren gehen Vogelgezwitscher hören oder das Gesumme einer blühenden Wiese.
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