Autor Thema: Agententhriller "in echt"  (Gelesen 12759 mal)

Kuddel

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Re:Agententhriller "in echt"
« Antwort #30 am: 15:11:06 Sa. 02.Juni 2018 »
Zitat
Auch der Rechte Sektor spielte im Fall Babchenko mit

Boris German, der als Drahtzieher im Auftrag der russischen Geheimdienste inhaftiert wurde, will für die ukrainische Spionageabwehr gearbeitet haben und spricht von einer False-Flag-Aktion


 Angeblich hat der ukrainische Geheimdienst SBU zusammen mit dem kremlkritischen russischen Journalisten Babchenko dessen heimtückische Ermordung inszeniert, um einen geplanten Anschlag auf ihn selbst zu verhindern. Damit sollte der Drahtzieher gefangen werden, der angeblich im Auftrag der russischen Geheimdienste den Killer bereits beauftragt hatte. Der sei aber umgedreht worden; am Tag nach dem Anschlag wurde der angebliche Drahtzieher namens "G" auf offener Straße unter laufender Kamera des SBU festgenommen.

Der ukrainischen Regierung, vor allem für Präsident Poroschenko, galt die Vortäuschung des Mords als großer Erfolg, der zeige, dass die Ukraine gelernt habe, sich gegen Russland zu wehren. Dass dabei auch das befreundete Ausland ebenso wie die ukrainische Öffentlichkeit getäuscht wurde und man nun allgemein vermutlich Informationen, die von der ukrainischen Regierung und vor allem vom SBU, aber auch von pro-ukrainischen Medien kommen, mit größerer Skepsis begegnen wird, liegt auf der Hand.

Das wird der politischen Führung auf die Füße fallen. Babchenko, dessen Ruf schweren Schaden erlitten hat, erklärte, er werde das Angebot annehmen, ukrainischer Staatsbürger zu werden. Ob der SBU bzw. die Regierung ihm andere Angebote für die Mitwirkung gemacht haben, ist noch nicht bekannt.

Der ukrainische Außenminister Pavlo Klimkin, der am stärksten mit dem Scherbenhaufen konfrontiert ist, hat sich schon mal abgesetzt und erklärt, er habe von dem Schauspiel nichts gewusst.

Der als Drahtzieher festgenommene Ukrainer Boris German wurde für zwei Monate in Präventivhaft genommen. Nach ersten Verhören habe er nicht genau gesagt, wer seine Auftraggeber sind. Das stört den Generalstaatsanwalt Yuriy Lutsenko wenig: "Jetzt wissen wir aus seinem Mund, dass der Befehl von russischen Geheimdiensten kam. Aber wir wissen nicht genau, wer den Befehl gegeben hat", sagte er am Donnerstagabend.

Man wisse auch nicht, welcher russische Geheimdienst den Auftrag gegeben habe, aber man werde alle beschlagnahmten Beweisstücke danach durchsuchen. Man könne auch ohne Aussage von German durch "investigative Maßnahmen" die Auftraggeber ermitteln. Das könne aber mindestens eine Woche dauern.

German hat nach seiner Darstellung für die Spionageabwehr gearbeitet

Allerdings soll der Beschuldigte vor Gericht am Donnerstag gesagt haben, er habe als ukrainischer Spionageabwehragent gehandelt. Mit der ukrainischen Spionageabwehr, eine Abteilung des SBU, habe er die Zusammenarbeit begonnen, nachdem er von einem "alten Bekannten", der in Moskau lebt und bei einer "Putin-Stiftung" arbeitet, um Unruhe in der Ukraine zu schaffen, angesprochen wurde.

Er habe dann mehr über den russischen Geldfluss, mit dem Politiker und Terrorgruppen finanziert würden, in die Ukraine herausbringen sollen. Ob der Bekannte, der Vyacheslav Pivovarkin oder Vyacheslav Pivovarnik heißen soll, der Auftraggeber für die Ermordung Babchenkos war, bleibt unklar.

Die Liste mit den 30 Personen, die in der Ukraine angeblich getötet werden sollten, sei von einer "russischen Quelle" gekommen und der Spionageabwehr übergeben worden: "Wir wussten, dass das eine False-Flag-Operation sein würde. Alles war bekannt. Aber um die Information von der russischen Quelle zu erhalten, mussten wir ihnen etwas zeigen, einen Beweis, dass wir den Job gemacht haben, um ihr Vertrauen zu gewinnen."

Und noch ein ehemaliger Priester und Mitglied des Rechten Sektors

Die Sache wird noch verworrener. Nach German hätten Spionageabwehragenten den Killjob an den Kriegsveteranen Alexey Tsymbalyuk gegeben, weil der ein Priester sei, niemand töten und direkt dem SBU alles erzählen würde.

Staatsanwalt Ruslan Kravchenko erklärte, dass Germans Darstellung seiner Arbeit für die Spionageabwehr, die eine Abteilung des SBU ist, den Beweisen, die es für den Fall gibt, widerspricht. Danach sei nämlich das Motiv des Beschuldigten klar gegeben. Man werde aber die Behauptungen überprüfen.

Alexey Tsymbalyuk oder Oleksii Tsymbaliuk nennt sich auch "Vater Aristarkh". Er war 2006 Priester in der Ukrainischen Orthodoxen Kirche geworden. Dann soll er mit der Kirche unzufrieden gewesen sein und lebte einige Zeit als Mönch, um schließlich Aktivist des Rechten Sektors zu werden, der mit den Rechtsextremen an die Front in der Ostukraine zum Kämpfen gezogen war.

Das macht die Angelegenheit noch verworrener, denn da kommen womöglich dann noch Machenschaften der Rechtsextremen dazu, die möglicherweise auch hinter den Maidan-Morden steckten.

Warum allerdings der Priesterveteran niemanden töten würde, wie German sagte, ist schleierhaft, wenn er im Donbass gekämpft hat. Glaubwürdiger klingt da schon seine eigene Darstellung, dass er dem SBU den Mordanschlag berichtet und daraufhin an der Inszenierung teilgenommen habe. Er schrieb, dass erstmalig in diesem Fall der SBU aktiv gegen die Aktionen russischer Geheimdienste geworden sei:

"Es ist großartig, dass es im SBU talentierte Angestellte gibt, denen man ganz sicher über einen Auftragsmord berichten kann … Das sind Leute, die große Mühen auf sich nehmen, um das Leben in der Ukraine sicherer zu machen. Ich schreibe dies, ohne meine wahre Identität zu kaschieren, da es nach der Veröffentlichung der Aufnahmen, die mich bei der Vorauszahlung für den Mord an einer Person ohne Veränderung der Stimme zeigen, keinen Sinn macht."

Er werde aber in nächster Zeit nichts mehr sagen, da er eine Schweigevereinbarung unterschrieben habe. Wenn die Geldübergabe gefilmt wurde, hätte man den Drahtzieher auch ohne inszenierten Mord festnehmen könne. (Florian Rötzer)
https://www.heise.de/tp/features/Auch-der-Rechte-Sektor-spielte-im-Fall-Babchenko-mit-4063299.html

Kuddel

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Re:Agententhriller "in echt"
« Antwort #31 am: 18:40:08 Do. 25.Oktober 2018 »
Die Zusammenfassung von Wikipedia:
Zitat
Am 2. Oktober 2018 suchte Khashoggi das saudi-arabische Konsulat in Istanbul auf,  weil er Dokumente für seine Heirat abholen wollte. Seitdem galt er als vermisst.  Medien berichteten am 7. Oktober 2018, die türkische Polizei gehe davon aus, dass Khashoggi im saudi-arabischen Konsulat ermordet oder entführt  worden sei.  Später erklärte Ibrahim Kalin, Berater des türkischen Staatspräsidenten Erdoğan, die türkische Regierung gehe davon aus, dass Khashoggi sich nicht mehr in dem Konsulat befinde. Straßenkameras hätten aufgezeichnet, wie Autos mit verdunkelten Scheiben die 200 Meter entfernte Residenz des Konsulats verließen.  Aus Saudi-Arabien seien 15 Männer eingeflogen worden, um seine Entführung oder Ermordung auszuführen.  Die regierungsnahe türkische Tageszeitung Sabah veröffentlichte eine Liste mit Namen und Fotos von 15 Saudis.   Laut einem Bericht der New York Times stammen einige der mutmaßlichen Täter aus dem direkten Umfeld des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman. Unter ihnen befand sich auch Salah Muhammed al-Tubaigy, ein forensischer Pathologe, der einen Teil seiner Ausbildung in Glasgow und in Australien absolviert hatte. In einem früheren Interview hatte Tubaigy ein von ihm selbst entworfenes forensisches Minilabor präsentiert, mit dem man in sieben Minuten die Todesursache mittels Obduktion feststellen könne.

Am 11. Oktober 2018 erklärten türkische Behördenvertreter, dass sie im Besitz von Ton- und Videoaufnahmen seien, die belegten, dass Khashoggi im saudi-arabischen Konsulat in Istanbul ermordet wurde. Auf den Tonaufnahmen sei zu hören, wie Khashoggi „verhört, gefoltert und dann getötet“ wurde. Der Journalist sei bei lebendigem Leib zerstückelt worden.  Wie die türkischen Behörden an Video- und Tonaufnahmen aus einer ausländischen konsularischen Vertretung gelangt waren, blieb zunächst unklar. Die der türkischen Regierung nahestehende Zeitung Sabah berichtete, dass Khashoggi im Konsulat eine Apple Watch getragen hatte, die entsprechende Daten aufgezeichnet hatte, die dann eventuell über das iPhone seiner draußen wartenden Verlobten in die Cloud gelangt seien. Dies wurde von anderen Medien aus verschiedenen Gründen für sehr unwahrscheinlich gehalten. Es sei für eine Verbindung zum iPhone eine Bluetooth-Verbindung notwendig, die über diese Entfernung technisch praktisch unmöglich sei. Die Mobilfunknetze der Türkei seien für Apple-Watch-Versionen, die eine direkte Funknetzverbindung herstellen können, inkompatibel.

Am 12. Oktober 2018 traf eine Delegation aus Saudi-Arabien in der Türkei ein, um den Fall zu untersuchen.  Neben dem Konsulat stand auch der Wohnsitz des saudischen Konsuls im Fokus von Ermittlungen der türkischen Polizei.

Am 20. Oktober 2018, um 1 Uhr Ortszeit, „mitten in der Nacht zwischen den beiden Wochenendtagen in Saudi-Arabien“, berichteten saudische Staatsmedien, dass Khashoggi im Istanbuler Konsulat getötet wurde.  Zeitgleich wurde die Verhaftung von 18 verdächtigen Personen sowie die Entlassung des stellvertretenden Geheimdienstchefs und weiterer Personen aus dem Umfeld des Kronprinzen bekannt gegeben.
https://de.wikipedia.org/wiki/Jamal_Khashoggi

Also wenn John le Carré so etwas geschrieben hätte, hätten die Kritiker es verrissen als völlig übertriebenen Humbug.
Die Wirklichkeit ist abgedrehter als die Phantasie der Thrillerautoren.

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Re:Agententhriller "in echt"
« Antwort #32 am: 14:13:27 Fr. 26.Oktober 2018 »
Das taugt doch nicht mal zum Agententhriller, "König" senkt den Daumen und wir sehen jetzt das Ergebnis davon. Bei unseren Demokratien Europas weiß ich nicht ob bei so etwas nicht eher der Neid aufschreit. Ist wie Richtung Putin, ich glaube man neidet die rigorose Durchsetzungskraft Putins, auch Orban oder Erdogans, eigentlich nichts dagegen, sie sollten es nur hübscher (zeitgemäßer, demokratischer) verpacken.
Politik ist der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt.
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Kuddel

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Re:Agententhriller "in echt"
« Antwort #33 am: 12:20:14 Do. 13.Dezember 2018 »
Zitat
970 unbesetzte Stellen beim BND, mehr als 1000 freie Jobs beim Bundesamt für Verfassungsschutz: Die Nachrichtendienste klagen über Personalmangel. Externe Headhunter sollen helfen.
http://www.spiegel.de/karriere/bundesnachrichtendienste-suchen-tausende-mitarbeiter-a-1242543.html#ref=recom-outbrain

Kuddel

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Re: Agententhriller "in echt"
« Antwort #34 am: 10:37:32 Fr. 19.Juli 2019 »
Zitat
Der Untergang der „Estonia“ war das schwerste Schiffsunglück in Europa seit Ende des Krieges. Aber schon die Bezeichnungen sind schwierig. Wer von einem „Unglück“ spricht, setzt voraus, dass es ein verhängnisvolles Ereignis war, Pech sozusagen. Wer von einer „Katastrophe“ spricht, der betont die gewaltige Dimension des Leids: 852 Menschen starben beim Untergang der „Estonia“. Und wer von einem „Verbrechen“ spricht, der beantwortet all die offenen Fragen mit ganz eigenen Theorien. Theorien, die von Bomben, Geheimdiensten, Waffenschmuggel handeln – und die, so verwegen sie wirken, noch immer blühen, weil das Wrack nie gehoben wurde. Und weil niemand in seine Nähe darf.

Als die schwedische Regierung dann die „Estonia“ in eine Betonhülle einschließen will, vorgeblich um die Totenruhe sicherzustellen, protestiert sie dagegen mit anderen Angehörigen in Stockholm. Schweden lässt den Plan fallen – und erwirkt stattdessen ein internationales Abkommen, wonach sich niemand dem Wrack der „Estonia“ nähern darf. Warum nur, fragt sich Elisabet Nilsson, wenn doch stimme, was der Abschlussbericht von Estland, Finnland und Schweden 1996 konstatiert: Dass das Bugvisier im Sturm wegen zu großer Belastung abgerissen sei. Für Elisabet Nilsson gibt es nur eine Antwort: „Sie haben etwas zu verbergen.“

852 Tote, viele Theorien

Der Untergang der „Estonia“ am 28. September 1994 war das schwerste Schiffsunglück der europäischen Nachkriegsgeschichte. 852 Menschen starben, als die Fähre auf dem Weg von Tallinn nach Stockholm in schwerer See unterging. Die Ursache des Untergangs ist ein abgerissenes Bugvisier. Durch die Öffnung spülten die hohen Wellen binnen kurzer Zeit große Mengen Wasser auf das Autodeck.

Die Expertenkommission Schwedens, Estlands und Finnlands macht in ihrem Abschlussbericht Konstruktionsfehler sowie Fehlverhalten der Schiffsführung für den Untergang verantwortlich. Demnach läge ein großer Teil der Verantwortung bei der Meyer Werft in Papenburg, bei der das Schiff 1980 vom Stapel gelaufen war. Die Werft setzte eine eigene Kommission ein – die wiederum Explosionen an Bord als Ursache für das Abreißen des Bugvisiers ansieht. Tatsächlich berichteten Überlebende von einem explosionsartigen Knall vor dem Untergang. Nur: Warum sollte jemand die „Estonia“ mit gut 1000 Menschen an Bord versenken wollen? 2004 berichtete ein schwedischer Zollbeamter von regelmäßigen Militärtransporten auf der „Estonia“. Geheimdienste könnten ein Interesse daran gehabt haben, diese zu verhindern.

Die Angehörigen der Opfer fordern eine neue Untersuchung. „Wir haben keine endgültige Antwort auf die Frage nach der Ursache des Untergangs der ‚Estonia“, erklärt Lennart Berglund von der Stiftung der Estonia-Opfer und ihrer Angehörigen. „Der einzige Weg ist eine Untersuchung des Wracks.“ Seine Stiftung will mit einer Klage in Tallinn eine neuerliche Untersuchung erzwingen.
https://www.fr.de/panorama/estonia-wrack-schweigen-12834763.html

Kuddel

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Re: Agententhriller "in echt"
« Antwort #35 am: 11:32:50 Sa. 28.September 2019 »
Zitat
1994: Der Untergang
Zeitgeschichte. Die sinkende Ostseefähre „Estonia“ reißt 852 Menschen in den Tod. Die Ursache der Katastrophe ist bis heute ungeklärt. Wird ein Militärgeheimnis vertuscht?

(...)
So besteht 25 Jahre nach dem Estonia-Untergang weiterhin akuter Aufklärungsbedarf. Sollten Behörden und Politiker geglaubt haben, es bleibe auf dem Meeresgrund begraben, was mit der Estonia hinabsank, kann dem nur entgegnet werden: Weit gefehlt! Die Kinder der Opfer stellen unbequeme Fragen, und das lauter denn je.
https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/1994-der-untergang

Kuddel

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Re: Agententhriller "in echt"
« Antwort #36 am: 16:02:52 Mo. 11.Mai 2020 »
Stranger than fiction:

Zitat
Offiziell gilt der Club de Berne als Zusammenschluss der europäischen Geheimdienste. Neue Dokumente zeigen, dass auch US-Dienste mitmischen und dass die Geheimdienstgilde mittlerweile eine eigene operative Plattform samt personenbezogener Datenbank führt – ohne demokratische Kontrolle.
https://www.cilip.de/2020/05/08/geheimdienstgilde-ausser-kontrolle-der-club-de-berne/#more-17541

ManOfConstantSorrow

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Re: Agententhriller "in echt"
« Antwort #37 am: 20:22:18 Fr. 05.Juni 2020 »
Zitat
Der Vorläufer des BND, die Organisation Gehlen, arbeitete in den frühen Jahren der DDR mit großem Erfolg. Doch nach dem Aufstand des 17. Juni und dem Stasi-Schlag gegen die bundesdeutschen Agenten lieferte die Organisation kaum noch relevante Informationen – dafür erhielt sie den Antikommunismus in der BRD am Leben.
https://www.deutschlandfunk.de/geschichte-des-bnd-die-spionage-der-organisation-gehlen-in.1148.de.html?dram:article_id=470299
Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!

Kuddel

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Re: Agententhriller "in echt"
« Antwort #38 am: 21:09:00 Do. 29.Oktober 2020 »
Ein neues spannendes Kapitel:

Zitat
Die Generalbundesanwaltschaft schaltet sich in den Krimi um Jan Marsalek ein. Der Ex-Wirecard-Vorstand hat laut SZ als Verbindungsmann für Österreichs Geheimdienst gearbeitet.
https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/zahlungsdienstleister-ex-wirecard-manager-marsalek-soll-v-mann-des-oesterreichischen-geheimdienstes-gewesen-sein/26573792.html

Kuddel

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Re: Agententhriller "in echt"
« Antwort #39 am: 12:09:10 Sa. 31.Oktober 2020 »
Der Krimi bleibt unterhaltsam:
Zitat
Im Schattenreich von Wirecard ist der Teufel los. In einer Villa in München beschlagnahmte die Polizei nun Kunstwerke und Möbel.
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/wirecard-skandal-polizei-raeumt-villa-von-jan-marsalek-17029430.html