Autor Thema: Bodenpersonal  (Gelesen 17083 mal)

Fritz Linow

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Re: Bodenpersonal
« Antwort #30 am: 19:58:02 Fr. 29.Januar 2021 »
Kriminelle Verträge, Hungerstreik, SPD-Filz...Fraport heftig:

Zitat
Daniel Wollenberg berichtet über den Widerstand der Industriegewerkschaft Luftverkehr IGL gegen kriminelle Methoden des Dienstleisters WISAG am Frankfurter Flughafen.

Fritz Linow

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Re: Bodenpersonal
« Antwort #31 am: 10:09:27 Fr. 26.Februar 2021 »
Zitat
25.2.21
WISAG-Arbeiter im Hungerstreik: „Wir werden nicht aufgeben“

Am gestrigen Mittwoch, den 24. Februar, sind zwei Dutzend WISAG-Arbeiter in den Hungerstreik getreten. Sie kämpfen gegen willkürliche Entlassungen, Lohnraub und Corona-Unsicherheit. Der WISAG-Konzern hat im Dezember 230 Beschäftigten gekündigt, darunter 31 Busfahrern, die seit Oktober keinen Lohn bekommen haben.
(...)
https://www.wsws.org/de/articles/2021/02/25/wisa-f25.html

Kuddel

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Re: Bodenpersonal
« Antwort #32 am: 11:52:46 Fr. 26.Februar 2021 »


Ein Hungerstreik ist eine Kampfform, die z.B. in der Türkei recht populär ist, von deutschen Gewerkschaften meist rigoros abgelehnt wird. Hier heißt es, die kleine Spartengewerkschaft IGL würde den Kampf unterstützen. Es scheint sich weitgehend um einen von den Kollegen selbst organisierten Kampf zu handeln. In Deutschland selten genug.



Danke Fritz, für diesen Beitrag.

Fritz Linow

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Re: Bodenpersonal
« Antwort #33 am: 12:43:14 Fr. 26.Februar 2021 »
Der Hungerstreik soll wohl bis heute Abend gehen. Die IGL hat vor der Aktion gewarnt und verhält sich nun dazu neutral (ca. Minute 5:30):



Alles muss man selber machen.

admin

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Re: Bodenpersonal
« Antwort #34 am: 15:08:13 Fr. 26.Februar 2021 »
Die Video wurde aber schnell abgeschaltet.  >:(

Fritz Linow

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Re: Bodenpersonal
« Antwort #35 am: 15:39:11 Fr. 26.Februar 2021 »
Souverän wäre, dann auch das hier von der Seite zu nehmen:

Zitat
Verzweifelte ehemalige WISAG Mitarbeiter drohen mit Hungerstreik

24.02.2021

Webcast zum Thema WISAG mit Yanki Pürsün, Landtagsabgeordneter von der FDP

https://igl.aero/index.php?id=37&tx_news_pi1%5Bnews%5D=159&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e1a590cf58cff378d132add5dcfc7a70

Kuddel

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Re: Bodenpersonal
« Antwort #36 am: 16:38:35 Fr. 26.Februar 2021 »
Hat die IGL Aero kalte Füße gekriegt?

Fritz Linow

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Re: Bodenpersonal
« Antwort #37 am: 16:48:42 Fr. 26.Februar 2021 »
Es war wohl eher flapsig dahergesagt, dass sie sich neutral zum Hungerstreik verhalten. Im Rahmen der (vorstellbaren) Möglichkeiten hat die IGL ja schon die Beschäftigten unterstützt.

Wisag ist aber auch ein Drecksunternehmen. In einem anderen Bereich schwelt ebenso der Konflikt:
https://igbce.de/igbce/wisag-tarifverhandlung-182140

Kuddel

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Re: Bodenpersonal
« Antwort #38 am: 08:26:21 Sa. 27.Februar 2021 »
Beim DGB hat man vergessen, daß man auch selbst mal die Kampfform des Hungerstreiks genutzt hat.


Bei der Werftbesetzung von HDW 1983 organisierten Auszubildende der IGM Jugend einen Hungerstreik und lagen auf Liegen mit Schildern und Transparenten in der Fußgängerzone. Heute heißt es beim DGB stets, "Mit einem Hungerstreik schadet man sich selbst."

Fritz Linow

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Re: Bodenpersonal
« Antwort #39 am: 20:38:14 Sa. 27.Februar 2021 »
Der Hungerstreik wurde wohl bis Montag verlängert und heute gab es eine Demo vor dem Haus des Wisagchefs.

googleübersetzt:

Zitat
27.2.21
Der Widerstand der Wisag-Arbeiter geht weiter

Wisag-Arbeiter, die beschlossen, ihren dreitägigen Hungerstreik gegen die Entlassungen am Wochenende fortzusetzen, wurden gestern von Bir-Kar und PiA besucht. Arbeiter protestierten heute vor dem Haus des Wisag-Kapitalisten.
230 Wisag-Arbeiter, die zu Unrecht, rechtswidrig und nicht entschädigt wurden, wurden am Frankfurter Flughafen entlassen und befinden sich seit drei Tagen im Hungerstreik.

Bir-Profit- und International Working Women's Platform (PiA) - und LSG-Mitarbeiter besuchten die Arbeitnehmer gestern zum zweiten Mal. Die Arbeiter, die mit den neuen Bannern, die sie anstelle des Widerstands hingen, eine bessere Sichtbarkeit schufen, beschlossen, ihren Hungerstreik bis Montag zu verlängern.
"Lassen Sie die Kapitalisten die Rechnung für die Krise und die Pandemie bezahlen!" Unterzeichnete One-Profit statt Widerstand, "Wisag-Arbeiter sind nicht allein, es lebe die Klassensolidarität!" Zwei geschriebene Währungen wurden aufgehängt. Anlässlich des Besuchs wurden im Namen von Bir-Kar und PiA Reden an die Widerstandsarbeiter gehalten. In Gesprächen; Es wurde betont, dass die Kapitalisten der Arbeiterklasse die Rechnung der Krise und der Pandemie durch Praktiken wie Arbeitslosigkeit, flexibles Arbeiten, Kurzarbeit, Intensivierung der Ausbeutung und Nullverträge brachten. Am Beispiel von Wisag wurde festgestellt, dass die Haltung der Gewerkschaftsbürokratie als Kapitalmitarbeiter erneut registriert wurde, dass sie der Arbeiterklasse nicht zugute kommen würden und dass die Arbeiter diese Angriffe nur überwinden konnten, indem sie sich auf ihre eigene Macht stützten und sich von der Gewerkschaft aus organisierten Unterseite. Die Notwendigkeit, einzelne Widerstände gegen die Massaker an Arbeitern zu kombinieren, die mit Sicherheit allmählich zunehmen werden, und die Bedeutung der Klassensolidarität betonten die Bedeutung der Beteiligung der Familien der Arbeitnehmer am Widerstand.
Presseorganisationen wie SAT.1, RTL, DW, HR4 besuchten den Ort des Widerstands und machten Dreharbeiten und Interviews. Außerdem waren A Haber aus der türkischen Presse, der Generalkonsul von Frankfurt und Turgut Yüksel von der SPD unter den Besuchern. Insbesondere der Besuch des Konsuls und von A Haber bei den Arbeitern, die die Posaune der Anti-Arbeiter-AKP-MHP-Regierung waren, ist ein völliger Betrug. von Arbeitern in der Türkei "Code 29" als Palast Lakaien einfache Entlassung mit der Begründung, dass die volle Unterstützung in Deutschland sogenannte "arbeiterfreundlich" Sie abgeschnitten. In Wirklichkeit spielen sie hier die gleiche finstere Rolle. Arbeiter, die versuchen, die türkische Identität und das nationalistische Gefühl zu verbessern, diese Arbeiter, die Feinde kratzen, es schürt nur die nationalistischen Vorurteile, die eines der ernsthaften Hindernisse für die Vereinigung der Wanderarbeiter mit der indigenen Arbeiterklasse hier darstellen.

Die Arbeitnehmer äußerten, dass jede Art von Solidarität sie glücklich machte, aber sie kümmern sich hauptsächlich um die Solidarität der Arbeitnehmer von anderen Arbeitsplätzen. MLPD und TKP besuchten auch die Arbeiter und machten Solidarität.

Es gibt 300-400 ehemalige Arbeiter in Wisag, die noch arbeiten, außer denen, die entlassen wurden. Es wird angegeben, dass diese Arbeitnehmer ebenfalls in Gefahr sind, ausgewiesen zu werden. Arbeitsverträge entlassener Arbeitnehmer laufen am Ende des 3. Monats aus. In der Zwischenzeit fordern einige Widerstandsarbeiter, die zur Arbeit gehen, diejenigen auf, die noch nicht entlassen wurden, um den Widerstand zu unterstützen. Mit der Begründung, dass die meisten Arbeitnehmer aus Angst vor Arbeitslosigkeit zögerten, den Widerstand zu unterstützen, gaben die Arbeitnehmer an, ernsthafte Unruhen und Ängste am Arbeitsplatz zu beobachten.
Wisag-Mitarbeiter führten heute eine Demonstration vor dem Haus des Firmenchefs Michael Wisser durch, der in Niederrad bei Frankfurt lebt. Die Arbeiter, die sich in der Nähe des Hauses versammelt hatten, sagten: „Wir sind hier, wir erheben unsere Stimmen, weil unsere Arbeit gestohlen wird. Die Lohnausbeutung ignoriert die Zukunft. Nach einem Banner mit der Aufschrift "Ausbeutung ist kein Recht" marschierten sie mit Slogans und Pfeifen vor das Haus.

Nach dem Treffen vor Wissers Haus, das von der Polizei geschlossen wurde, wurden verschiedene Reden im Namen einzelner Arbeiter und der IGL-Gewerkschaft gehalten. In den Reden durch Protest gegen die unfaire und rechtswidrige Entlassung der Arbeiter; Es wurde festgestellt, dass es nicht hinnehmbar ist, dass die Arbeiter, die Wisag jahrelang großzogen und ihm hohe Gewinne einbrachten, auf die Straße geworfen wurden, indem sie ihre Arbeit aufgrund von Pandemie und Krise missachteten. Das Gerücht, der Chef habe ihm Schaden zugefügt, sei eine Lüge und seine 340 Unternehmen und Neuinvestitionen sind ein Beweis dafür.

Nach den Reden wurde Wisser zur "sozialen Verantwortung" eingeladen und ging hinaus und gab gegenüber den Arbeitern eine Erklärung ab. Wenn wiederholte Anrufe fehlschlugen, machten die Arbeiter einen Rundgang durch das Haus und forderten, dass sie zurückkommen würden, bis dahin sollte der Chef nach unten kommen. Die Arbeiter, die eine Tour durch die Nachbarschaft machten, begleitet von Slogans und gelegentlichen Aussagen, kamen wieder vor das Haus. Als die Arbeiter, die eine Weile warteten, keine Antwort auf ihre Anrufe erhalten konnten, hielten sie erneut eine Rede, in der sie ihre Probleme und ihre Forderung nach Rückkehr zur Arbeit zum Ausdruck brachten und zum Flughafen zurückkehrten, wo sie sich im Hungerstreik befanden.

Die entlassenen Wisag-Arbeiter wollen ihren Widerstand mit anderen Aktionen und Aktivitäten fortsetzen, insbesondere mit einer Demonstration vor dem hessischen Parlament in der kommenden Zeit.

Während mehr als 50 Personen mit den One-Kar-Flaggen MLPD, TKP und LSG am Marsch teilnahmen
https://kizilbayrak48.net/ana-sayfa/haber/dunya/wisag-iscilerinin-direnisi-suruyor


Kuddel

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Re: Bodenpersonal
« Antwort #40 am: 10:10:32 So. 28.Februar 2021 »
Gewerkschaften neigen dazu, sich mehr um ihren eigenen Einfluß zu sorgen, als um die Interessen der Kollegen. Ich muß jedenfalls an den Hungerstreik der Leiharbeiter 2009 erinnern gegen die Entlassungspolitik von VW. Die Hungerstreikenden fühlten sich von Betriebsrat und Gewerkschaft im Stich gelassen.



Zitat
Sie hatten sich im Rahmen einer gemeinsamen Qualifizierung organisiert. Am 19.3. haben 200 LeiharbeiterInnen die Sitzung des Betriebsrats besucht, da die IG Metall sich bisher so geäußert hatte, dass sie nichts für eine Verlängerung der Verträge tun könnte. Der Betriebsrat reagierte auf den unangemeldeten Besuch repressiv und ließ den Werkschutz auf die LeiharbeiterInnen los, um sie aus der Sitzung zu drängen.
https://de.labournet.tv/video/4335/hungerstreik-der-leiharbeiter-bei-vw

Zitat
Bisher galten ja Leiharbeiter als quasi unorganisierbar, doch dies scheint vorbei zu sein. Sie beginnen sich selbst zu organisieren. Im letzten Jahr waren es Leiharbeiter (bei VW) in Hannover, die begannen zu kämpfen. Als sie sich von der IG Metall im Stich gelassen fühlten, verbrannten sie öffentlich ihre Gewerkschaftsausweise und kämpften weiter. Sie machten einen Hungerstreik, protestierten, sammelten Unterschriften und zogen kollektiv vor's Arbeitsgericht. Ihr Kampf war erfolgreich.
http://de.indymedia.org/2010/06/284238.shtml

Zitat
Nach Hungerstreik: Leiharbeiter siegen vor Gericht

Die Hungerstreikenden hatten im Frühjahr tagelang vor dem Werkstor von VW Nutzfahrzeuge in Hannover gesessen und protestiert. Wegen des drastischen Nachfrageeinbruchs waren die ausgelaufenen Verträge von 213 Leiharbeitern zunächst nicht verlängert worden. Schließlich wurden 88 dieser Leiharbeiter im VW - Stammwerk Wolfsburg übernommen - darunter allerdings nicht diejenigen, die den Hungerstreik organisiert hatten.
https://www.kreisbote.de/wirtschaft/nach-hungerstreik-leiharbeiter-siegen-gericht-zr-442143.html

Zitat
Arbeitsvertrag nach Hungerstreik

Zehn VW-Leiharbeiter, die für ihre Weiterbeschäftigung in den Hungerstreik getreten waren, haben vor Gericht einen Sieg errungen. Die befristeten Arbeitsverträge von neun Klägern wurden verlängert, einer erreichte sogar einen unbefristeten Vertrag.

Das teilte das Arbeitsgericht Hannover am Mittwoch mit und bestätigte Medienberichte. Nach Auffassung der Richter hatte die Firma gezielt diejenigen Arbeiter nicht weiterbeschäftigt, die gegen das Auslaufen ihrer Verträge demonstriert hatten. Die Hungerstreikenden hatten im Frühjahr tagelang vor dem Werkstor von VW Nutzfahrzeuge in Hannover gesessen und protestiert.
https://www.dvz.de/rubriken/markt-unternehmen/detail/news/arbeitsvertrag-nach-hungerstreik.html

Kuddel

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Re: Bodenpersonal
« Antwort #41 am: 15:56:56 Mo. 01.März 2021 »

Kuddel

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Re: Bodenpersonal
« Antwort #42 am: 18:44:09 Mo. 01.März 2021 »
Der gleiche Bericht auf Deutsch: https://www.wsws.org/de/articles/2021/02/25/wisa-f25.html

[Ups, der Bericht wurde weiter oben bereits von Fritz verlinkt und ich hatte daraus zitiert.
Doppelt hält besser, sagt der Volksmund.

Ich hoffte, auf eine aktuellere Meldung gestoßen zu sein. Wichtig genug ist diese Geschichte ja.]


Fritz Linow

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Re: Bodenpersonal
« Antwort #43 am: 22:35:21 Mo. 01.März 2021 »

Fritz Linow

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Re: Bodenpersonal
« Antwort #44 am: 21:40:39 Di. 02.März 2021 »
Über den Hungerstreik am Frankfurter Flughafen gibt es Berichte von RTL, SAT1, BLÖD und mlpd und Sozialistische Einheitspartei, vielleicht noch einige andere. Der Streik geht ans Eingemachte sozialdemokratischer Filzharmonie.
Der Oberausbeuter von Wisag im Portrait:
Zitat
Claus Wisser

Mit einer Putzfirma hat Claus Wisser sein Studium finanziert, daraus entstand die WISAG Gruppe. Das Unternehmens beschäftigt insgesamt etwa 48.000 Menschen und ist ein großer Dienstleister am Frankfurter Flughafen (Bodenabfertigung, Flugzeugbe- und entladung, Facility Management, Gebäudetechnik, Gebäudereinigung, Prozesssteuerung bei Gebäuden, Sicherheit, Service, Empfang, Catering, Garten- und Landschaftspflege). [45]

GlobeGround Berlin ist eine Tochterfirma der WISAG Gruppe, die ehemaligen Eigentümer Lufthansa und die Länder Berlin und Brandenburg haben die GlobeGround Berlin an den WISAG-Konzern verkauft. Aufsichtsratschef ist Claus Wisser. [46] Die meisten der etwa 1.500 Beschäftigten der GlobeGround Berlin sind Geringverdiener, die Einkommen staffeln sich je nach Tätigkeit und Beschäftigungsdauer zwischen 1.449 Euro mtl./brutto (Einstiegsgehalt z.B. für einen Vorfeldarbeiter) bis zu 2.300 Euro mtl./brutto (Endgehalt nach 20 Jahren). [47] Nach ver.di-Angaben sind viele Mitarbeiter des Unternehmens Ground Service International, einer Tochtergesellschaft der Firma GlobeGround Berlin, zusätzlich zum Gehalt auf "Hartz IV"-Leistungen angewiesen. Mitarbeiter der GlobeGround Berlin wurden erst entlassen und dann in der Tochterfirma Ground Service International für ein "Hartz IV"-Aufstockergehalt wieder eingestellt, um an die ursprüngliche Firma, bei gleicher Tätigkeit, ausgeliehen zu werden.
https://wiki.piratenpartei.de/Lobbyismus_und_Flughafenausbau_Frankfurt#Claus_Wisser

Wisser spendete 2018 knapp 50.000 Euro an die SPD:
https://www.abgeordnetenwatch.de/sites/default/files/media/documents/2020-03/Spenderliste-SPD-2018.pdf

(kann noch endlos weitergeführt werden)

Wenn die Beschäftigten nun vor seiner Hütte erscheinen, dann kann der DGB-SPD-FR Pressesumpf nicht richtig damit um und schweigt lieber.