Wat Noch > Praxisbereich

Offensive Kampfformen-Entglasungen, etc.

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Kuddel:

--- Zitat ---Protest gegen A49? Baustellenfahrzeuge beschädigt

Unbekannte haben auf einer Baustelle der umstrittenen A49 mehrere Geräte beschädigt. Dabei verursachten sie einen Schaden von mindestens 150.000 Euro. Die Ermittler vermuten, dass die Beschädigungen möglicherweise im Zusammenhang mit den Protesten gegen den Weiterbau der Autobahn stehen. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen, wie die Polizei in Homberg am Dienstag mitteilte.

--- Ende Zitat ---
https://www.t-online.de/region/id_90396736/protest-gegen-a49-baustellenfahrzeuge-beschaedigt.html

Nikita:
https://zuendlumpen.noblogs.org/post/2021/07/06/bremen-fuhrpark-der-bereitschaftspolizei-abgefackelt/

[BREMEN] FUHRPARK DER BEREITSCHAFTSPOLIZEI ABGEFACKELT


In der Nacht auf den 6. Juli brannte es auf dem Gelände der Bereitschaftspolizei in Bremen. Insgesamt brannten drei Gruppenwagen und ein Polizeibus aus, vier Streifenwägen wurden zudem beschädigt. Zwischen 200.000 und 500.000 Euro Schaden sollen dabei Medienberichten zufolge entstanden sein.


Fritz Linow:
Zur Kieler Woche war ein Schiff untergegluckert:



Der böse Wasserspaß bekommt eine andere Wendung, wenn man den Namen des Kutters, "Sturmvogel", näher betrachtet:

--- Zitat ---Der Sturmvogel – deutscher Jugendbund ist ein deutscher Jugendverband, dessen Ursprünge in der rechtsextremen Wiking-Jugend liegen.
(...)
Programmatisch orientiert sich der Verband an den nationalrevolutionären Gruppen der Weimarer Republik...
--- Ende Zitat ---
https://de.wikipedia.org/wiki/Sturmvogel_%E2%80%93_deutscher_Jugendbund

irgendwie haha

Kuddel:
Ein Blick in die Geschichte:


--- Zitat ---Geschichte wird gemacht
Die „Weddinger Fleischrevolte“ von 1912



Soziale Proteste und Erhebungen der (Berliner) Arbeiter*innen haben Tradition. Kein Wunder, da sie es sind, die mit niedrigen Löhnen abgespeist, in zu teuren und widrigen Mietskasernen hausend und weitgehend vom Reichtum der von ihnen geleisteten Warenproduktion ausgeschlossen wurden und noch immer werden. Historisch wichtige Orte der Arbeiter*innenbewegung in Berlin waren Kieze in Neukölln, Kreuzberg und auch Wedding. Dort kamen die Widersprüche der kapitalistischen Industrialisierung und Ausbeutung wie unter einem Brennglas zusammen: mieseste Arbeitsbedingungen, Massenarmut, patriarchale Unterdrückung und Wohnungsnot.

Im Fall der Weddinger Fleischrevolte im Oktober 1912 waren es die steigenden Lebensmittelpreise, die Arbeiter*innen zur Revolte zwangen. Während sie, darunter unzählige Kinder und Jugendliche, in den Fabriken und Geschäften für Hungerlöhne täglich zwölf bis vierzehn Stunden schuften mussten, strichen sich die Kapitalist*innen fast den gesamten Mehrwert der Dienstleistungen und gefertigten Waren ein. Für die Arbeiter*innen blieb am Ende des Monats kaum etwas in der Lohntüte übrig. Viele mussten trotz Arbeit hungern. Diese besondere Lohnsklaverei hat sich bis heute erhalten. Heute werden diese besonders ausgebeuteten Arbeiter*innen als „the working poor" (die arbeitenden Armen) bezeichnet.(...)
--- Ende Zitat ---
https://revoltmag.org/articles/geschichte-wird-gemacht-die-weddinger-fleischrevolte-von-1912/

Kuddel:
Das Video ist zwar schon ein Jahr alt, enthält aber beeindruckende Bilder von militanten Feministinnen in Mexico-City.


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