Autor Thema: Hirnwäsche, Propaganda & Zensur - Das Abrutschen des jounalistischen Mainstreams  (Gelesen 239727 mal)

dagobert

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  • Panzerknacker - aaahhhhhh !
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Der böse Jude
Reportage Politberater Arthur J. Finkelstein erfand die perfide Kampagne gegen George Soros. Sein engster Mitarbeiter erzählt zum ersten Mal, wie er dabei vorging.

r ist der Antichrist. Der gefährlichste Mensch der Welt. Ein alter reicher Mann, ein Spekulant, der den Zusammenbruch des britischen Pfunds 1992 verursachte, die Asienkrise 1997, die Finanzkrise 2008. Er zerstörte zuerst die Sowjetunion und dann Jugoslawien, um freie Bahn zu schaffen für Afrikaner und Araber, damit diese die Europäer vertreiben. Er sponsert Linksextreme, will den Präsidenten der USA stürzen und lebt von Drogenhandel und Finanzverbrechen. Nebenbei finanziert er Euthanasie, Zensur und Terrorismus. Schon als Kind lieferte er Juden an die Nazis aus, obwohl er selber Jude ist.

Man erfährt das bei Facebook, Youtube oder Twitter, wenn man «Soros» eingibt. George Soros ist Jude, das stimmt, alles andere ist falsch, erfunden und in die Welt gesetzt im Zuge einer der perfidesten und wirkungsmächtigsten Politkampagnen aller Zeiten.

[...]

Finkelstein folgte dabei einer Formel, die er fortlaufend weiterentwickelte: negative campaigning. Bei dieser Wahlkampfmethodik geht es darum, die Kampagne des Gegners anzugreifen, statt ein eigenes Programm anzupreisen. Finkelsteins Ausgangspunkt: Jede Wahl ist schon vor der Wahl entschieden. Die meisten Leute wissen von Anfang an, wen sie wählen wollen, wofür oder wogegen sie sind. Und es ist ungeheuer schwer, sie vom Gegenteil zu überzeugen.

Es ist, vereinfacht gesagt, viel leichter, Menschen zu demotivieren, als sie zu motivieren. So kann man dem Gegner entscheidende Stimmverluste beibringen. Heute nennt man das voter suppression, Wählerunterdrückung. Brad Parscale, der Leiter von Trumps Digitalkampagne, hat diese als eines der wichtigsten Instrumente der 2016er-Wahl beschrieben. Die Methode liest sich wie das How-to des modernen Rechtspopulismus.
https://mobile2.12app.ch/articles/15982301

ManOfConstantSorrow

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Man erfährt das bei Facebook, Youtube oder Twitter...

Das sind die führenden Multiplikatoren faschistischer Propaganda.
Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!

Troll

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Ganz Indien streikt, die Presse schweigt

Extremer Billiglohn, brutale Arbeitsbedingungen, Elend und Kinderarbeit: Wer wissen will, wo ein Großteil unserer Kleidung und zahlreiches technisches Spielzeug produziert wird, blicke zum Beispiel nach Indien. Millionen von Menschen schuften dort wie Sklaven für den Wohlstand unserer westlichen Lebenswelt. Über die Armut in dem bis kurz nach dem zweiten Weltkrieg von Europa kolonialisierten und bis heute wirtschaftlich ausgeplünderten Staat mit mehr als 1,3 Milliarden Einwohnern wird oft berichtet. Nicht erwünscht sind dagegen Informationen über den Widerstand der indischen Bevölkerung gegen die Herrschenden. Vergangene Woche ereignete sich in Indien der vielleicht größte Streik der Geschichte. Doch niemand außer ein paar kleinen linken Blättern berichtete darüber.

Nach Angaben der Dachverbände der größten indischen Gewerkschaften, darunter kommunistische und reformistische sowie Frauenverbände, legten am vergangenen Dienstag und Mittwoch rund 200 Millionen Arbeiter zugleich ihre Arbeit nieder. Stillgestanden habe die Bahn und das Transportwesen, ein Großteil der Produktion, sogar Banken und staatliche Behörden, wie zuerst das Neue Deutschland (ND) berichtete.

200 Millionen – das ist mehr als ein Siebtel der Gesamtbevölkerung des einwohnermäßig zweitgrößten Staats der Welt. Die Streikenden haben massiven Repressionen getrotzt. Damit hatte die indische Regierung gedroht. Im südindischen BundesstaatTamil Nadu etwa kündigte sie gravierende Lohnkürzungen für Festangestellte an. Teilzeitbeschäftigten und Tagelöhnern drohte sie mit dem Verlust ihres Jobs.

Demnach richtete sich der Streik vor allem gegen die Änderung eines Gewerkschaftsgesetzes zugunsten der Industriellen, Aktionäre und Firmenbesitzer. Es erschwere Proteste und Organisation von Arbeitern massiv. Laut Tapan Sen von der Kommunistischen Gewerkschaft Indiens sorge das Gesetz „für sklavenähnliche Bedingungen“. Die indische Regierung begründete die Novelle ähnlich, wie einst der deutsche Altbundeskanzler Gerhard Schröder bei der Einführung der schikanösen Hartz-Gesetze: Man müsse das Wirtschaftswachstum beschleunigen.

200 Millionen, das sind 2,6 Prozent der heutigen Weltbevölkerung – so viele muss man erst einmal mobilisieren. Indischen Gewerkschaften ist das gelungen. Ein Weltereignis? Denkste. Denn während allzu häufig einzelne Gewalttaten durch die überregionale Presse gehen, herrschte absolute Funkstille über den Generalstreik. Das lag an der Ignoranz der großen Nachrichtenagenturen. Auf diese sind fast alle Medien angewiesen. Denn heute verfügen sie nicht mehr über eigene Korrespondenten in vielen Teilen der Welt. Deshalb schaffen es Ereignisse es meist nur dann auf die große Playlist, wenn dpa und Co sie aufgreifen, journalistisch aufbereiten und gegen Geld an die Presse weitergeben.

Das ND, offenbar durch eigene Korrespondenz informiert, tat das einzig Vernünftige: Es fragte bei der größten deutschen Nachrichtenagentur dpa nach, die natürlich auch über Mitarbeiter in Indien verfügt. Antwort: Sie habe nicht über den Streik berichtet, da die Zahl der Beteiligten für sie nicht verifizierbar gewesen sei. Außerdem sei es weder zu größeren Ausschreitungen noch zu Todesfällen gekommen. Man habe, so ein dpa-Vertreter laut ND, „den Generalstreik daher als irrelevant erachtet“.


Nun zählen Medien fast niemals selbst die Anzahl von Streikenden oder Demonstranten, sondern geben die Zahlen der Polizei sowie der Organisatoren an – die Wahrheit liegt meist irgendwo dazwischen. Also darf vermutet werden: Man kolportiert lieber das Bild von einer archaisch-rückständigen Postkolonie. Ein gut organisierter Generalstreik passt da nicht hinein.
...

Quelle: KenFM

Via NDS
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Troll

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Re: Glotze glotzen
« Antwort #843 am: 19:07:08 Di. 29.Januar 2019 »
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Exit - Mein Weg aus dem Hass

Von einem Extrem ins andere: Die norwegische Filmemacherin Karen Winther war als Jugendliche erst in einer linksextremen Gruppe aktiv, dann schloss sie sich einer rechtsextremen an – bis ihr der Ausstieg gelang. In ihrem Dokumentarfilm begegnet sie anderen Aussteigern in Deutschland, Frankreich, Norwegen und den USA, die den Mut hatten, über ihre Vergangenheit zu sprechen.

Karen Winther liebte die Extreme: Als Jugendliche war die norwegische Regisseurin erst in einer linksradikalen Gruppe, dann bei norwegischen Neonazis aktiv – fasziniert von allem Dunklen und Gefährlichen. Schließlich gelang es ihr, aus dem extremistischen Milieu auszubrechen. Doch bis heute wird sie von ihrer Vergangenheit verfolgt: Nachrichten über extremistische Gewalt und Terroranschläge wühlen sie auf, völlig unbeschwert zu leben gelingt ihr nicht. In ihrer Dokumentation „EXIT - Mein Weg aus dem Hass“ trifft die Filmemacherin auf Menschen aus aller Welt, die wie sie den Ausstieg aus dem Extrem geschafft haben und den Mut hatten, über ihre Vergangenheit zu sprechen: Angela aus Florida war Mitglied der rechtsextremen Aryan Nations, musste ins Gefängnis und engagiert sich heute in der Gewaltprävention. Der ehemalige Neonazi Manuel war ein Kopf in der deutschen Szene. Heute lebt er aus Sicherheitsgründen zurückgezogen und isoliert. Der Franzose David wurde in Afghanistan für den Dschihad ausgebildet und war Jahre wegen seiner Mitgliedschaft in der Armed Islamic Group im Gefängnis. Obwohl sie alle für sehr unterschiedliche Ziele kämpften, ähneln sich die Wege der Radikalisierung dieser Menschen. Und für alle gab es einen Punkt, an dem es nicht mehr weiterging: Sie beschlossen auszusteigen. „Wenn es so weit ist, brauchst du Alternativen. Einen Ort, wo du hingehen kannst oder jemanden, mit dem du reden kannst. Du brauchst eine neue Bindung“, sagt Karen Winther rückblickend. Die sehr persönliche Dokumentation zeigt, wie junge Menschen sich radikalisiert haben und wie es ihnen gelungen ist, ein neues Leben zu beginnen.

52 Min., verfügbar vom 29/01/2019 bis 27/02/2019
Nächste Ausstrahlung am Dienstag, 29. Januar um 22:00


HTML5: https://arteptweb-a.akamaihd.net/am/ptweb/072000/072600/072672-000-A_EQ_0_VOA-STA_04095496_MP4-1500_AMM-PTWEB_15jYa8b8NK.mp4
Quelle: Arte

Zitat
Gewalt von links
Eine Bewegung zwischen Protest und Terror


Anschläge auf Partei-Büros, Angriffe auf Polizisten, Randale bei Demonstrationen für eine gerechte Sache: Linke Gewalt kennt viele Spielarten und doch erfährt sie wenig Beachtung in Öffentlichkeit und Forschung. Die Dokumentation versteht sich als eine investigative Recherche auf den Spuren der vermeintlich "guten" Gewalt.

Antikapitalismus, Antifaschismus, Antirassismus, Antimilitarismus, Antisexismus, Antigentrifizierung, Antirepression: Die Ziele des linken Extremismus sind unverkennbar humanistisch geprägt – seine Vertreter verstehen sich als Vorboten einer gerechteren Gesellschaft. Doch die Gewaltbereitschaft wächst. Wo verläuft die Grenze zwischen kritischen sozialen Bewegungen und Feinden der Verfassung? Seit den 1990er Jahren hat sich die Gewaltbereitschaft in der Szene knapp verdreifacht. Im Jahr 2017 kam es deutschlandweit zu knapp 2.000 linken Gewaltdelikten – nicht zuletzt wegen der zahlreichen Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg. Dennoch ist linker Extremismus weitaus weniger erforscht als rechter. Zu Unrecht? Wird Linksextremismus in Deutschland unterschätzt?
Mit linkem Radikalismus werden üblicherweise Proteste des „Schwarzen Blocks“, Brandanschläge, Farbattacken, Angriffe auf Polizisten oder rechte Politiker assoziiert. Doch die Gewalt der Szene kennt auch eine andere Qualität: gezielte Anschläge auf kritische Infrastrukturen wie Bahnstrecken, Telefon-Masten oder Sendeanlagen als Schlag gegen die „zentralen Nervenstränge des Kapitalismus“. Die Tausenden Betroffenen dieser Sabotagefälle? Für die Autonomen Kollateralschäden für den höheren Zweck.
Experten bemerken einen immer perfekteren Organisationsgrad linksextremistischer Angriffe: europaweit vernetzt und teils ohne Scheu, dass auch Menschen zu Schaden kommen.
Die Dokumentation wertet nicht nur offizielle Statistiken, sondern auch die eigenen Verlautbarungen der Szene aus. Sie führt nach Bilbao, Moskau, Prag und Paris, fragt nach Vernetzung und Organisationsgrad und geht Einzeltaten nach.

52 Min., verfügbar vom 29/01/2019 bis 04/02/2019
Nächste Ausstrahlung am Dienstag, 29. Januar um 22:55


HTML5: https://arteptweb-a.akamaihd.net/am/ptweb/078000/078700/078741-000-A_EQ_0_VOA_04094617_MP4-1500_AMM-PTWEB_15jAh8avaA.mp4
Quelle: Arte
:o
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Kuddel

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Re: Re: Glotze glotzen
« Antwort #844 am: 19:25:43 Di. 29.Januar 2019 »
Arte mag der Einäugige unter den Blinden sein, es ist trotzdem ein Dreckssender!

Rudolf Rocker

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Re: Re: Glotze glotzen
« Antwort #845 am: 19:41:53 Di. 29.Januar 2019 »
Diese Doku ist von Rainer Fromm, der wegen einer ähnlichen Doku in die Kritik geraten ist:

Der Experte von der AfD

Mit dem Zweiten basht es sich besser

ZDF weist AfD-Mann nur als Politologen aus
Jetzt können wir endlich rausfinden, was wir anstelle unserer Großeltern getan hätten!

Kuddel

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Re: Re: Glotze glotzen
« Antwort #846 am: 08:50:46 Mi. 30.Januar 2019 »
Zitat
Arte besteht aus drei Einheiten: der Zentrale Arte G.E.I.E. in Straßburg und den beiden Mitgliedern Arte France und Arte Deutschland TV GmbH. Letztere liefern jeweils 40 % der von Arte gesendeten Programme.

Arte Deutschland mit Sitz in Baden-Baden produziert oder erwirbt die Programme, die von deutscher Seite zum Gesamtprogramm von Arte beigesteuert werden. Gesellschafter sind die Landesrundfunkanstalten der ARD und das ZDF.
https://de.wikipedia.org/wiki/Arte

Man sollte sich mal intensiver mit den Machtstrukturen innerhalb der Öffentlich Rechtlichen Medien auseinandersetzen.

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Re: Re: Glotze glotzen
« Antwort #847 am: 09:55:59 Mi. 30.Januar 2019 »
Da hätte es rein sollen, war mein Fehler: Hirnwäsche, Propaganda & Zensur - Das Abrutschen des jounalistischen Mainstreams
Vielleicht kann man die Doku abtrennen und verschieben? Bitte!

[Erledigt!
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Re: Re: Glotze glotzen
« Antwort #848 am: 10:11:57 Mi. 30.Januar 2019 »
Zitat
Man sollte sich mal intensiver mit den Machtstrukturen innerhalb der Öffentlich Rechtlichen Medien auseinandersetzen.
Dazu gibts hier mal einen kleinen Einblick, wie das im Fernsehrat aussieht: https://media.ccc.de/v/35c3-9358-chaos_im_fernsehrat
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counselor

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Die Medien sind weder unabhängig, noch neutral. Die Zusammensetzung der Führungs- und Verwaltungsgremien der Medien garantiert die Bindung an die Interessen des Kapitals.
Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!

Kuddel

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Bei dieser Erkenntnis sollte man es nicht belassen. Man sollte diese Zustände nicht kritik- und kampflos hinnehmen.

Troll

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Die Gelbwesten sind nicht so unschuldig wie sie behaupten

Kaum jemand kritisiert die Gewalt der Bewegung. Auch dass bei ihnen etliche Fremdenfeinde mitmarschieren, stört nur wenige. Das ist seltsam.
Seit 13 Wochen ziehen jeden Samstag marodierende Horden durch Paris. Die Demonstrationen der Gilets jaunes sind zur Routine geworden, die brennenden Autos auch. Frankreich, könnte man meinen, ist einfach lässiger. Dort wissen die Leute, wie man mit Revolutionen umgeht. …
Viele Gilets jaunes pochen auf die absolute Unschuld der Bewegung. Dabei sind die Umtriebe rechtsradikaler Gruppen innerhalb der Gelbwesten klar belegt. Für die Zerstörung des Triumphbogens in Paris Anfang Dezember wurden französische Neonazis verurteilt. Die deutsche AfD und Italiens bekanntester Rechtsaußen, Matteo Salvini, idealisieren die Gelbwesten ebenso wie Frankreichs rechtsradikale Marine Le Pen.
Die Liebkosungen der Fremdenfeinde werden von vielen innerhalb der Bewegung mit dem Argument weggewischt, man lasse sich politisch nicht vereinnahmen. Doch nach drei Monaten auf der Straße sollte es möglich sein, eine Position zu mitjubelnden Rechtsradikalen zu finden. Dazu aber raffen sich die Facebook-Stars der Gelbwesten nicht auf. …
Ja, es gibt Bewegungen, denen es gelingt, gleichzeitig für die Emanzipation von Benachteiligten und für ein gerechteres Wirtschaftssystem zu streiten. Die Gilets jaunes gehören nicht dazu.
Quelle: Nadia Pantel in der SZ

Via: NDS
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"Mit der Unabhängigkeit war es schwierig"

Gegenüber der "Reporterfabrik" übt der 62-Jährige harte Kritik am öffentlich-rechtlichen Fernsehen. "Private und berufliche Gründe" hätten ihn bewogen, seine Show zu beenden. Auf Nachfrage erklärt er schließlich: "In meinem speziellen Fall war es einfach so: Ich bin, gerade wenn ich journalistisch tätig bin, gerne unabhängig. Mit der Unabhängigkeit war es irgendwann schwierig."

Am Ende hätten einfach zu viele Leute rein geredet, lässt Jauch weiter verlauten. Doch seine Kritik an ARD und ZDF ist damit noch nicht abgeschlossen. "Sie sind nicht so frei und unabhängig, wie man sie sich von der Konstruktion her vorstellen könnte", betont das TV-Urgestein weiter. Warum das so ist, glaubt Jauch ebenfalls zu wissen.
...

Quelle: t-online

Gerade der Jauch, aber ein weniger Prominenter hätte, sofern ihm überhaupt zugehört worden wäre, gleich den Verschwörungstheoretiker-Stempel auf der Stirn bekommen, es ist ja nicht falsch weil es Jauch sagt, aber er ist halt ein Arsch.
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