Autor Thema: Gewerkschaftlich organisierte Zeitarbeiter / eine Einladung!  (Gelesen 3428 mal)

goodie

  • Newbie
  • *
  • Beiträge: 24
Gewerkschaftlich organisierte Zeitarbeiter / eine Einladung!
« am: 20:56:23 Sa. 25.Dezember 2010 »
Hallo in die freundliche Runde,

ich melde mich hier mal nach ein paar Jährchen Abwesenheit zurück. Ich arbeite immer noch im Vertrieb eines Multis als Call Center Agent in Belgistan. Nachdem ich mit meinen Kollegen und dem Call Center mit seinen 30 - 80 Beschäftigten ab April 2006 von SITEL gemanagt wurde, übertrug der Multi diese Arbeitsstelle ab Mai 2008 an Mantower ("t" gegen "p" bewußt ausgetauscht ... man muß es Gegnern nie zu guugel-leicht machen!!!).

 >:(

Seitdem erlebe ich als aktiver Gewerkschaftsvertrauensmann, wie es ist, ein absolut gewerkschaftsfeindliches Management zu haben. Belgien bietet recht starke Schutzgesetze, so daß ich nicht mal eben hoppla gefeuert werden konnte. Aber die Belästigungen aller Art bekam ich zu spüren. Daß schriftliche Beurteilungen seitens meiner direkten Vorgesetzten alljährlich grottenschlechtst auszufallen haben, obwohl meine Arbeitsleistung nie unterhalb des Mittelfelds der Kollegen liegt, nehme ich ganz gelassen entgegen. Als ich dann aber nach Rückkehr aus dem Urlaub meinen PC überraschenderweise ausgetauscht vorfand und mein nächster Boss mir auf Anfrage nur was fadenscheinig vorlog von wegen "Der Trainer kam damit nicht klar, und da mußte der PC wohl ausgetauscht werden ..." ... da mußte ich mißtrauisch werden. Und richtig, Einladung zum Gespräch nicht mit dem zuständigen Personalchef, nein mit dem ganz großen Superpersonalboss von Mantower Belgien bekam ich es zu tun, natürlich Einladung zum Gespräch ohne Tagesordnung und mit auch eingeladenem direktem Boss und dessen Boss. Ich allein gegen drei Manager? Hmmm. Nur mit meinem Gewerkschaftssekretär als "observer", versteht sich. Und ich rief ihn auch direkt an, denn er sollte wenigstens mal die Tagesordnung rauskriegen. Er rief zurück und sagte, sie hätten wohl Porno-Inhalte auf meinem Arbeitscomputer gefunden. Aber hallo, sagte ich und bot an, abends mal mit meinem privaten Laptop vorbeizukommen zwecks Prüfung aus Porno-Müll, der nicht mal auf meinem privaten Laptop gespeichert ist. Na, ich sollte mir das mal ansehen und anhören.

 :rolleyes:

Ich also hin in die Louisenstrasse von Brüssel, wo ich es dann nur mit dem Big Boss in Sachen HR zu tun bekam. Der Mann hatte Manieren und bot mir immerhin einen Kaffee an, - mein Blutdruck war hoch genug, so daß ich es bei Wasser beließ. Nun ja, was hatte ich da auch alles in über 9 Jahren Callcentertätigkeit auf meinem Arbeits-PC gespeichert, vor allem noch zu Zeiten, als die Systeme immer mal crashten und die Manager uns zuriefen "Bitte bleibt! Wir arbeiten dran! Schaut in Eure Privatmails oder auf Facebook, nichts Verbotenes bitte! Aber bleibt!" Porno-Inhalte zeigte mir der Big Boss HR keine. Aber eben viele kommunistische Inhalte und allerhand private Fotos aus Urlauben usw., wo aber nichts Schlüpfriges dabei war. Die Damen waren alle angezogen, die Herren auch, usw. Und auf meine Nachfrage antwortete Monsieur auch wahrheitsgemäß, daß diese Dateien von mir allesamt älter als 1 Jahr waren ... zu jenem Zeitpunkt standen wir noch keine 2 Jahre unter Mantower-Management!

 ::)

Claro, private Nutzung ist laut Mantower-Arbeitsreglement verboten. So erhielt ich eine formaljuristisch korrekt abgefaßte Abmahnung, darin zwei Seiten über Pornographie, dann der Satz daß ich mit Pornographie nichts zu tun habe, dann noch eine Seite wegen privater Dateien und Belastung der Geschäftsbeziehung zwischen Mantower und dem "Klienten" (Einsatzbetrieb). Beim Multi fragte ich einige Chefs, die ich da kannte. Aber niemand hatte jemals davon gehört, daß gegen mich wegen Porno-Inhalten oder privaten Dateien auf dem PC irgendwas vorlag. Die Intrige kam also nur von Mantower. Dazu wenige Tage später die übelste aller Beurteilungen von einem deutschen Chef, ein Arschloch hoch Drei ... . Nun denn, der Urlaubseffekt war rasch verflogen. Und ich warb weiter fleißig für eine Gewerkschaft, die den Namen Gewerkschaft auch verdient.

 :P

Der Peitsche folgt bekanntlich Zuckerbrot, aber ich will hier nicht mitleidserregenwollend dastehen. Daher erspare ich uns das "Superangebot" jener Personalabteilung an mich ... .

 8)

Es gibt ein Projekt der EU-Kommission zur EU-weiten Schaffung von Betriebsräten. Da bekam ich kürzlich die Nase dran! Mantower in Belgien hat keinen Betriebsrat, weil Mantower dies immer trickreich zu verhindern weiß (Stichwort "Umstrukturierung"). In einigen EU-Ländern gibt es aber Betriebsräte auch bei Mantower. Jetzt finden immer wieder mal EU-weite Beratungen von gewerkschaftlich organisierten Angestellten und Arbeitern statt, so auch in der Branche Zeitarbeit/Leiharbeit. Wer gewerkschaftlich beim DGB organisiert ist und Interesse an einer Mitarbeit bei diesem interessanten Projekt verspürt, maile mir bitte seinen Gewerkschaftszugehörigkeitsnachweis und wird von mir an die Projektleitung weitergeleitet, meine mail ist lapu2@me.com.

 ;)

Worum es geht? EU-weite Vernetzung, gemeinsame Kampffronten, EU-weite Aktionen im Rahmen des EGB. Da aus Germany niemand zugegen war, während beispielsweise Frankreich mit gleich vier aktiven Gewerkschaftern bestens vertreten war, schlug ich im Projekt vor, hier in diesem Forum mal eine Suche zu starten. Wer gewerkschaftlich bei einer DGB-Gewerkschaft organisiert ist und bei Mantower, Atecco, Randstat, Kellly, TempoTean ... malocht, kann sich gerne melden.

 :D

Und wer mich nicht kennt, hier einige Links vom Hobbyfilmer:

-1-   Bei der Demonstration in Lille/Frankreich am 6.11.2010





-2-   stop the killings am Tag der Menschenrechte in Brüssel 11.12.2010







Dies nur mal, damit klar ist, daß ich kein gewerkschaftlicher Sesselfurzer bin, sondern arbeite, in der Freizeit übersetze und mich an Protesten beteilige. Natürlich habe ich auch erste Streikerfahrungen gesammelt. Im Betriebsrat eines Multis saß ich ein halbes Jahr ... kenne dies also auch. Und ich fühle mich in meiner jetzigen Gewerkschaft, der größten und stärksten Belgiens, sehr wohl. Aus der ÖTV bin ich 1992 raus, das war ja bloß ein Beitragszahlerverein für Fuzzis, pfui Teufel!

 :P

Solidarische Grüße nach Germany,
Goodie

dejavu

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 1128
Re:Gewerkschaftlich organisierte Zeitarbeiter / eine Einladung!
« Antwort #1 am: 01:02:58 So. 26.Dezember 2010 »
Nur mal am Rande, aus und in welche Sprachen Übersetzt du denn?

Zitat
Jetzt finden immer wieder mal EU-weite Beratungen von gewerkschaftlich organisierten Angestellten und Arbeitern statt, so auch in der Branche Zeitarbeit/Leiharbeit

Hast du da noch ein paar links, infos etc?
Leiharbeit und Werkvertragsmißbrauch verbieten! Weg mit dem Dreck!

goodie

  • Newbie
  • *
  • Beiträge: 24
Re:Gewerkschaftlich organisierte Zeitarbeiter / eine Einladung!
« Antwort #2 am: 20:02:24 So. 26.Dezember 2010 »
Hallo in die freundliche Runde,

vielen Dank für die Hinweise, meine Mails Richtung DGB sind bereits unterwegs!

 ;)

Fremdsprachen? Ich beherrsche fließend spanisch und englisch, übersetze auch NL-D und Portugiesisch-D, lese und spreche auch gerne mal russisch.

 ;)

Ich schaue mal nach Links:

http://mail.uniglobalunion.org/UNIFinance.nsf/$webDocuments/3D7A4523ECB98659C1257401003C4D0E?Opendocument

http://lbc-nvk.acv-online.be/wiezijnwij/Internationale_werking/internationaal_vakbondswerk/europese_ondernemingsraad/vakbondswerk_eor.asp

http://www.uniglobalunion.org/Apps/iportal.nsf/pages/reg_20081016_gca9En

http://www.uniglobalunion.org/Apps/iportal.nsf/pages/20090422_cdctEn

goodie

WER SICH NICHT WEHRT, DER LEBT VERKEHRT++

unkraut

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 2641
Re:Gewerkschaftlich organisierte Zeitarbeiter / eine Einladung!
« Antwort #3 am: 09:46:06 Mo. 27.Dezember 2010 »
Zitat
Fremdsprachen? Ich beherrsche fließend spanisch und englisch, übersetze auch NL-D und Portugiesisch-D, lese und spreche auch gerne mal russisch

Sprechen die Belgier nicht auch französich ? Flämisch ? Nl sowieso .

Russisch ist bei mir recht lange her .

Also wenn ich das so sehe bist Du ja voll aktiv auch was ZA betrifft . Nur in Belgien ist das doch bestens geregelt .
Mindestlohn usw.

MfG
Noch Fragen Hauser ? Ja Kienzle , wer ist eigentlich Unkraut ?

Wir wagen es nicht weil es schwierig ist sondern es ist schwierig weil wir es nicht wagen .

Mein Buchtip als Gastautor :  Fleißig , billig , schutzlos - Leiharbeiter in Deutschland  > ISBN-10: 3771643945

goodie

  • Newbie
  • *
  • Beiträge: 24
Re:Gewerkschaftlich organisierte Zeitarbeiter / eine Einladung!
« Antwort #4 am: 20:56:51 Do. 30.Dezember 2010 »
Sprechen die Belgier nicht auch französich ? Flämisch ? Nl sowieso .

In Belgien sprechen die Flamen niederländisch, die Wallonen französisch und die Deutschsprachigen deutsch.
 :rolleyes:
Wobei z.B. Fernseh- und Kinofilme usw. für die Wallonen und Deutschsprachigen in deren "Weltsprachen" übersetzt ihnen serviert werden. Während die Flamen in Fernsehen und Kino mit vielen englisch- und deutschsprachigen Originalfilmen mit bestenfalls niederländischer Untertitelung vorlieb nehmen.
 :rolleyes:
Unter anderem führt sicherlich dieser Umstand dazu, daß die Wallonen als "fremdsprachen-lernfaul" gelten (mal zu recht, mal zu unrecht!), daß die Deutschsprachigen als fremdsprachenschwach gelten (zumeist zu recht!) und die Flamen sich weltweit recht gut schlagen.
 ;D

Ich kenne etliche Flamen, die sehr gerne in Frankreich oder in Österreich Urlaub machen. Nach Deutschland fahren viele Belgier gerne mal zum Einkaufen und auf die Weihnachtsmärkte. Die Niederlande sind in Belgien nicht sonderlich populär und höchstens als Arbeitsexil zum Geldverdienen interessant.


Also wenn ich das so sehe bist Du ja voll aktiv auch was ZA betrifft . Nur in Belgien ist das doch bestens geregelt .
Mindestlohn usw.
MfG


Ich würde dazu mal etwas kritisch anmerken, daß dies die "typisch deutsche Sichtweise" zeigt, was Du da "bestens geregelt" nennst. Der gesetzliche Mindestlohn ist keinesfalls so etwas wie ein Gottesgeschenk belgischer Bank- und Konzernherren. Das wurde hart erstreikt und erkämpft, die Belgier wissen das ganz genau. In Deutschland glauben die Knechte, daß der olle Bismarck ach so lieb und gut war, um den Vorfahren seinerzeit die Sozialversicherung zu bescheren. Bismarck ein Weihnachtsmann?
 :rolleyes:
Die sozialdemokratischen Arbeiter aus Bismarcks Zeit wußten es besser. Der Junker Bismarck war auch für die Sozialistengesetze zuständig, für das Verbot der damals zur Massenpartei werdenden SPD. Heute beklatschen die Knechte in Deutschland von Guttenberg, vermutlich wegen dessen immer gut gekämmten Scheitel, oder wie sein Haarschnitt sich nennt. Die sind so dämlich, diese deutschen Knechte, daß sie sogar noch denen Beifall zollen, die die Steuergelder für verbrecherische imperialistische Raubkriege verschleudern und der US-Terroristenbande namens Pentagon deutsches Kanonenfutter liefern.
 :rolleyes:
Belgien bekam erst 1948 oder 1949 Wahlrecht! Die Demokratie wurde in Belgien hart erkämpft. Wobei die da hochgespülten hochbezahlten korrupten Politiker der Bank- und Konzernherren dieses Belgien an den Rand seines staatlichen Bestands kaputt regionalisiert haben. Es steht aber zu erwarten an, daß sich die Belgier die Aufspaltung Belgiens in Teilstaaten nicht bieten lassen werden.
 ;)
Solange das Volk hier massiv kämpft, haben die Herrschaften einen gewissen Schiß davor, Entrechtungen vorzunehmen, wie sie in Deutschland seit über zwei Jahrzehnten an der Tagesordnung sind. In den großen Zeitungen der Bourgeoisie wird aber ständig davon geträumt, dem Beispiel Deutschland zu folgen, um die belgische Wirtschaft auf Vordermann zu bringen ... Deutschland ist Musterknabe des Neoliberalismus in der EU!
 >:D
Hier in Belgien verläßt sich niemand auf eine Regelung. Starten die Unternehmer eine Medienoffensive "laßt uns unternehmen!", dann kontert meine Gewerkschaft mit www.laatonswerken.be ("laßt uns arbeiten!") ... übrigens ganz interessant, da mal seine Daten vom Lohnzettel einzugeben und anschaulich zu verfolgen, wie es derzeit ausschaut, und was den "Unternehmern" da so vorschwebt ... und schon sind die vielen Mitglieder und Arbeitenden bereit, ggf. ganz rasch und massiv auf der Straße zu protestieren ... wenn die Regierenden sich wagen, was sie bisher nicht wagten!
 ;)

Und nur so geht's! Die deutschen Knechte werden so lange in ihr Hinterteil getreten, wie sie sich das bieten lassen. Mal sehen, wie lange sie sich das noch bieten lassen ... .

goodie

Eivisskat

  • Gast
Re:Gewerkschaftlich organisierte Zeitarbeiter / eine Einladung!
« Antwort #5 am: 21:45:21 Do. 30.Dezember 2010 »
Zitat
Neoliberal und sezessionistisch: In Belgien werden Wohlstandsgefälle und Schuldenkrise genutzt, um Lohndumping und Sozialabbau voranzutreiben

Die Euro-Zone gleicht manchem Fußballverein am Ende der Saison: Die Verletztenliste wird immer länger. Neuester Kandidat fürs Lazarett ist Belgien. Damit gilt erstmals ein Staat jenseits der als PIIGS geschmähten Problemfälle Portugal, Irland, Italien, Griechenland und Spanien als hilfsbedürftig im Währungsraum.

Auslöser der Degradierung war ausgerechnet der mögliche nächste Ministerpräsident und Vorsitzende der Neuen Flämischen Allianz (N-VA), Bart De Wever. Seine Klassifizierung des Königreichs als »Europas kranker Mann« in einem Spiegel-Interview Mitte Dezember löste eine Kettenreaktion aus. Am nächsten Tag verwandelte die Ratingagentur Standard & Poor’s die Bonitätsbewertung des Landes von »stabil« in »negativ« und drohte mit einer weiteren Herabstufung.

»Steht Belgien am Rande des Abgrunds?« fragte sich am 20. Dezember die französische Tageszeitung Le Monde. Kurz darauf forderte der geschäftsführende Finanzminister Didier Reynders »dringend« ein Sparprogramm, weil »die Spekulanten Anfang 2011 zuschlagen, wenn im ersten Quartal keine Haushaltsmaßnahmen eingeleitet werden«. Deshalb sollen die geplanten Etatkürzungen von 350 Millionen auf mindestens zwei Milliarden Euro erhöht werden.

[...]

Selbstverständlich würde das Kapital überproportional profitieren. Es käme zu einem gnadenlosen Lohn- und Sozialdumping. Noch liegt der flämische Nettomonatsverdienst mit 1621 Euro um 17 Prozent über dem wallonischen und um elf Prozent über dem in Brüssel. Der Tageszeitung De Morgen zufolge ist diese Kluft in den letzten Jahrzehnten stetig gewachsen. Doch das ist kein Naturgesetz, wie die Entwicklung der Arbeitslosigkeit zeigt. Die wuchs im ersten Halbjahr in Flandern fast dreimal so schnell wie in Wallonien. Schon heute gibt es eine regionenübergreifende Unterschicht. Jeder Siebte lebt unter der Armutsgrenze und 364000 Belgier sind hoffnungslos überschuldet.

Mitte Dezember lancierte die flämischen Zeitung Het Belang van Limburg Forderungen, die »Belgiens Ansehen in der Finanzwelt auf Vordermann bringen« sollen. Werden die unter N-VA-Ägide umgesetzt, dürften sich die Klassengegensätze weiter verschärfen. Verlangt werden ein ausgeglichener Haushalt bis 2015, die Abschaffung des automatischen Inflationsausgleichs bei den Löhnen, die Anhebung des Rentenalters und eine zeitliche Befristung der Arbeitslosenhilfe. Dies durchzusetzen scheint der wahre Grund des Geredes vom »kranken Mann«.



Hier ist der ganze Artikel: http://www.jungewelt.de/2010/12-31/027.php


Und bitte (für mich jedenfalls...) keine weiteren Empfehlungen des Users @goodie, unbedingt sofort nach B. zu ziehen, um dort dann ausgerechnet in einem Call-Center ::) zu arbeiten.

unkraut

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 2641
Re:Gewerkschaftlich organisierte Zeitarbeiter / eine Einladung!
« Antwort #6 am: 09:17:33 Fr. 31.Dezember 2010 »
@ goodie .... puh , jetz bin ich aber platt .

Und Elvisskat läßt den Traum vom Schlaraffenland gleich wieder platzen .
Noch Fragen Hauser ? Ja Kienzle , wer ist eigentlich Unkraut ?

Wir wagen es nicht weil es schwierig ist sondern es ist schwierig weil wir es nicht wagen .

Mein Buchtip als Gastautor :  Fleißig , billig , schutzlos - Leiharbeiter in Deutschland  > ISBN-10: 3771643945

cyberactivist

  • Administrator
  • *****
  • Beiträge: 834
  • Troll-Hunter
Re:Gewerkschaftlich organisierte Zeitarbeiter / eine Einladung!
« Antwort #7 am: 18:10:59 Sa. 01.Januar 2011 »
Habe einige Beiträge gelöscht, die den Thread nicht weiterbringen. Versuchen wir es noch mal konstruktiv.
Nur Exhibitionisten haben nichts zu verbergen.