Autor Thema: Privatinsolvenzverfahren leicht gemacht!  (Gelesen 16525 mal)

Nick N.

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Re:Privatinsolvenzverfahren leicht gemacht!
« Antwort #30 am: 15:25:40 So. 20.Mai 2012 »
Heisst "Schuldnerberatung" eigentlich automatisch, dass einem zur Privatinsolvenz geraten wird, und wenn man das hinterfragt, heisst es: "Sie wollen ja bloß nicht Ihr Leben auf die Reihe kriegen!!!!! :evil: :evil: :evil: :evil:"
oder kennt jemand auch eine Schuldnerberatung, wo man auch über die Möglichkeit beraten wird, dass es ohne PI besser sein könnte (und das auch nicht ausschliesslich mit dem Ziel, letztlich doch zur PI hinzuführen und alle Gegengründe zu delegitimieren?)
Satyagraha

matten

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Re:Privatinsolvenzverfahren leicht gemacht!
« Antwort #31 am: 21:10:37 So. 20.Mai 2012 »
Moin Nick N.

wie schon weiter oben geschrieben
haben ich schon des öfteren Begleitung zur
Schuldnerberatung gemacht.
Also was ich festgestellt habe läuft das oft nur auf PI
hinaus...
bei der Diakonie bei uns da gibt es einen mit dem habe Ich richtig Streit
der halt mal bei einem den Ich begleitet habe einen solchen Dreck gemacht
da mir der Hals geplatzt ist.

Nur meine Meinung erst wenn alles Möglichkeiten ausgeschöpft sind
aber wirklich alle dann erst PI

PS aber da muss man sich schon sehr damit befassen

Nick N.

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Re:Privatinsolvenzverfahren leicht gemacht!
« Antwort #32 am: 00:06:00 Mo. 21.Mai 2012 »
Absurd!
Stell Dir vor, Du willst ohne PI perspektivisch irgendwann Deine Schulden entweder abbauen, oder zumindest mal Geld verdienen, nimmst es halt in Kauf, dass alles, was Du über dem Freibetrag verdienst, gepfändet wird, da gibt es doch auch viele Sachen zu beachten.
Ich wette, auch mit sowas kann man sehr viel besser fahren, wenn man sich auskennt, als wenn nicht.

Eigentlich, "moralisch" dürfte das nicht als allzu verwerflich gelten, wg. Verzicht auf Restschuldbefreiung.
Bloss sobald Du Dich beraten lässt, immer nur PI.
Dabei wird auch daraus Zwangsarbeit, sobald es keinen anderen Weg mehr gibt, mit Schulden umzugehen. Noch besser gesagt: Schuldknechtschaft.
Eigentlich ist diese PI doch freiwillig. Wenn aber kein anderer Weg mehr vorgesehen ist, wird auch da wieder ein "freiwillig" draus.
Satyagraha

Strombolli

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Re:Privatinsolvenzverfahren leicht gemacht!
« Antwort #33 am: 01:02:47 Mo. 21.Mai 2012 »
Diese Verfahren (Privat- oder Regelinsolvenz mit anschließender Beantragung der Restschuldbefreiung) sind von mir seit Bestehen mit Mißtrauen begleitet worden. Staatliche oder "diakonische" Beratungsstellen waren geprägt von Inkompetenz ob meines komplizierten Falles mit über 60 Altgläubigern. Lediglich 7 Gläubiger davon bleiben "bei der Stange". Sie nerven aber so permanent, dass es mich nachgerade schlicht ankotzt und meiner Gesundheit abträglich ist.

Klartext: Ohne vernünftige Kohle, im ALGII-Bezug, sehe ich jedem Besuch eines Gerichtsvollziehers gelassen entgegen, auch die Abgabe einer eidestattlichen Versicherung der Vermögenslosigkeit sehe ich vordergründig geleassen entgegen. Ich zahle "gern" 13 € pro Monat für mein P-Konto.
Aber wie es in mir drinnen aussieht, schreibe ich nur hier.

Ich fühle mich nicht gut dabei, meiner Frau und mittlerweile indirekt unseren Kindern ein sehr einfaches Leben von der Hand in den Mund, ohne Urlaub, in den alten Möbeln von 1968 - 1990, geschenkten Klamotten usw. zuzumuten... Natürlich geht es und im Grunde habe ich auch kein Problem damit, jedoch ich könnte mir ein etwas unkomplizierteres Leben vorstellen. Andererseits halten die alten Sachen auch Erinnerungen an die Vorfahren wach.  ;)

Im Übrigen habe ich so eine Art (Selbst)kasteiung in Kauf genommen, schließlich habe ich als Unternehmer versagt, die Erwartungen der Eltern und Großeltern nicht erfüllt. Wieviel "Schuld" mich dabei nun tatsächlich selbst trifft, bleibt dahingestellt. Jedenfalls bereitet es mir eine Art Freude, zu sehen, wie sehr die Krankenkasse, die damals den Konkursantrag gestellt hat, über die letzten 17 Jahre für meine angegriffene Gesundheit bezahlt hat.
Gewiss, sie war damals gesetzlich dazu gezwungen, aber hätte man das damals weniger "gnatzig" (ähnlich also dem Verhalten Merkel & Co. gegenüber Griechenland) gehandhabt, wäre ich vielleicht noch gesund und CDU Wähler. (Ich glaub grad nicht was ich hier im letzten Satz schreibe)

Wieviel dieser Staat, der es zugelassen hat, dass Anfang der 90ger Jahre wirtschaftliche Verbrecher die Doofheit der Ossis gnadenlos ausnutzten und mit Hilfe der Treuhand grosse Betriebe zerschmetterten, daran reich wurden und die Zulieferer (wie mich) mit in den Ruin trieben, letztlich an mich und meine Familie schon an Sozialleistungen gezahlt hat .... Jeder Cent ist Strafe für diese wirtschaftliche Siegerpolitik von Kohl und Schäuble.

Nun sind wir also 17 Jahre (also seit dem Konkurs) in der Hand von Banken, Inkassofirmen, Rechtsanwälten und Gerichtsvollziehern. Irgendwann hat man die Faxen dicke und will einen Schlußstrich, der aber letztlich nur ein sehr dünner ist ... denn abgerechnet wird erst in einigen Jahren.
Als Hauptargument in eine Pr./Reg.-Insolvenz zu gehen, wurde mir die Rente genannt. Eine Zahlung von der ich nicht weiß, ob ich sie erlebe und die mit ziemlicher Sicherheit sehr gering ist, da ich ja ein recht (w)irres Arbeitsleben mit Selbstständigkeiten hinter mit habe und in den letzten 12 Jahren letztlich nur immer geringfügig oder gar nicht beschäftigt war. Die mir verbleibende Rente könnte nämlich von besagter Krankenkasse stark gekürzt werden. Wegen meiner Schulden. Nun ist mir natürlich unklar, ob ich dann Anspruch auf staatliche Unterstützung hätte. Aber was ist das für ein Leben
alt krank, ohne wirkliche Chance auf zusätzliche Einkünfte, welcher Art auch immer, in einer eh überteuerten Wohnung zu hocken oder sich auf der Wiese Sauerampfer zum Mittagessen zu suchen. Möglicherweise ohne Öl für die Heizung, viel zu teurem Strom für Herd und Warmwasser...

Wie sieht also die Zukunft aus für einen 54-jährigen in 10 ... 15 Jahren? Wenn die altgewordenen Kuckkucke immer noch ums Haus flattern?
Vor meinem Tod möchte ich die Sache mit den Schulden regeln. Danke für ein tolles Leben unter der Knute des Geldes! Geld das mir 1994 gestohlen wurde, durch ein fieses, überlebtes System mit vergnatzten Protagonisten auf beiden Seiten. Ich war einer davon. Ein Starrkopf gegen eine systemische
Übermacht. Aber das war ich mir schuldig!
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Nick N.

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Re:Privatinsolvenzverfahren leicht gemacht!
« Antwort #34 am: 02:12:01 Mo. 21.Mai 2012 »
Entschuldung ohne Hokuspokus ist für Privatleute genauso wichtig und sinnvoll wie für Griechenland. Genau dasselbe Prinzip. PI ist Schwachsinn.

Hab ich das jetzt richtig verstanden: Die Krankenkasse hat Dir ne PI aufgezwungen? Wie geht das denn?  :o
Satyagraha

Strombolli

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Re:Privatinsolvenzverfahren leicht gemacht!
« Antwort #35 am: 02:27:54 Mo. 21.Mai 2012 »
Nein. - Die Krankenkasse hat als erster Gläubiger, nachdem meine Konten seitens der Banken gesperrt wurden, den Antrag auf Gesamtvollstreckung gestellt. Bis 1994 war ich Kleinunternehmer, der durch das Nichtbezahlen seiner Lieferungen durch hauptsächlich 2 Großkunden in Konkurs ging.
Das damals vorhandene Immobilienvermögen reichte, entgegen den offiziellen Erwartungen, nicht um alle (auch die Haupt-)Gläubiger zu befriedigen.
Obwohl das damalige Gesamtvollstreckungsverfahren mangels weiterer Masse eingestellt wurde, versuchen diese nach wie vor (sinnloserweise) an ihr
Geld zu kommen.

Aus dem Erlös der Immobilienkonnte nur etwa 55-60% meiner Verbindlichkeiten bezahlt werden. Der Rest blieb, bei Vorliegen eines Mahnbescheides an mir hängen, denn ich war privat haftender Kaufmann. Wären bei der Versteigerung nicht "linke" Dinger gelaufen (siehe in diesem Forum schon oftmals an anderer Gelegenheit geschildert) hätte das Geld vielleicht gereicht.
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matten

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Re:Privatinsolvenzverfahren leicht gemacht!
« Antwort #36 am: 06:15:05 Mo. 21.Mai 2012 »
@ Nick N.

das stimmt das ist Absurd das haut nicht hin

darum ist es sehr wichtig das ganze im Vorfeld zu klären

habe schon des öfteren eine Entschuldung mit gesamt Zahlungen
an Gläubiger über 3 Jahre mit 40 % hinbekommen und das waren 11 Stück
Einer davon zahlt jetzt diesen Monat seine letzte Rate

Keinen Sinn macht es einfach nur warten und sagen was geht
es mich an und die anderen sind Schuld

Einfach reagieren auf die Situation ist besser als
abwarten...und dann sieht man was machbar ist.

Strombolli

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Re:Privatinsolvenzverfahren leicht gemacht!
« Antwort #37 am: 07:09:42 Mo. 21.Mai 2012 »
Entscheidend ist doch wie die Schulden entstanden sind und welche Beziehung der Schuldner zu seiner Misere aufgebaut hat. Und Privat- und Regelinsolvenz sind ja auch recht unterschiedlich. Allein in ihrem Umfang und in konkret meinem Fall, der mentalen Anerkenntnis der Schulden.
Ich erkenne sie nicht an! Muß aber den Rechtsstaat und seine "Lesart" anerkennen.
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Re:Privatinsolvenzverfahren leicht gemacht!
« Antwort #38 am: 13:03:37 Mo. 21.Mai 2012 »
Der Staat hat viele Möglichkeiten, einfach zu sagen (sinngemäß): "So, Du schuldest mir jetzt hunterttausend Millionen, nu sieh zu, wie Du sie ranschaffst." (Ich weiss, leicht übertrieben. :D)
Mit "Möglichkeiten" meine ich Steuerschätzungen (keine erkennbare Verpflichtung zum Realitätsbezug), die allseits beliebte und bekannte GEZ, KV-Beiträge für Zeiten, für die Du weder rückwirkend krank werden noch rückwirkend behandelt werden kannst etc.
Sowas kann man entweder boykottieren oder evtl. abwehren (weiss aber nicht, wie), aber als ehrlicher Mensch kann man sich eigentlich nicht drauf einlassen, sowas abzustottern... (meine Privatmeinung, ich will es anderen ganz sicher nicht absprechen, so zu handeln.)

@Strombolli: Da hab ich wohl Privat- und Regelinsolvenz durcheinandergehauen.

In dem Zusammenhang denke ich an das Buch "The Partner" von John Grisham. Da ist jemand "mit der Kohle abgehauen" und jeder hält ihn für einen Dieb, Steuerhinterzieher etc.
Am Anfang des Buches wird er erwischt, mit Gewalt heimgebracht, und nimmt sich einen nach dem anderen seine Gläubiger vor, und alle, die ihm juristische Schwierigkeiten machen. Am Ende kann er das ganze Geld behalten, mit dem er abgehauen war. (Leider ist das noch nicht ganz das Ende der Geschichte.)
Vorbildlich, doch in der Sache schwer auf Durchschnittsverhältnisse zu kopieren. Die Einstellung aber kommt mir auch für normale Schuldner ganz sinnvoll vor. Weiss nur nicht, wie man das übertragen kann.
Satyagraha

Strombolli

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Re:Privatinsolvenzverfahren leicht gemacht!
« Antwort #39 am: 14:00:19 Mo. 21.Mai 2012 »
Kann man gar nicht übertragen, denn meine Spezialisten gibt es alle nicht mehr ... Konkurs, Tod, Knast ...
So und ich nehme mir jetzt meine Pistole und wsq2esxc         
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Re:Privatinsolvenzverfahren leicht gemacht!
« Antwort #40 am: 23:46:54 Mo. 21.Mai 2012 »
Strombolli??? Hallooo???

Bitte sag, dass Du noch da bist! ???

Zitat
meine Spezialisten gibt es alle nicht mehr ... Konkurs, Tod, Knast ...

Ist doch prima, die sind erledigt!
Satyagraha

Strombolli

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Re:Privatinsolvenzverfahren leicht gemacht!
« Antwort #41 am: 00:58:26 Di. 22.Mai 2012 »
Kleiner Scherz  ;D

In mir steckt so ein kleiner Teufel  :evil:
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Nick N.

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Re:Privatinsolvenzverfahren leicht gemacht!
« Antwort #42 am: 15:10:48 Di. 22.Mai 2012 »
 ;D ;D ;D ;D ;D
(Puh. Wär irgendwie schade gewesen...)
Satyagraha

Strombolli

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Re:Privatinsolvenzverfahren leicht gemacht!
« Antwort #43 am: 15:21:21 Di. 22.Mai 2012 »
Nick N., ich sitze hier wieder gerade an den Nachweisen meiner Vermögenslosigkeit/Einkünfte usw. für das Jobcenter und das Sozialgericht und kriege die Krise, weil es eben laufend andere Einkünfte (wegen Krankenkasse und Vorschusszahlungen) sind. Was macht eigentlich der stinknormale HartzIV-Bezieher
bei diesem ganzen Papieraufwand? Lässt er es gleich von vornherein bleiben?

Ich kann gar nicht arbeiten gehen, wenn ich hier ständig diesen Kasperköppen alles zuarbeiten muss, habe gar keine Zeit dafür.  ;)
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Galenit

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Re:Privatinsolvenzverfahren leicht gemacht!
« Antwort #44 am: 12:25:37 Do. 31.Mai 2012 »
Da sind wir dann (hier) schon mindestens zwei.

3!

Ich hab zwar nicht viele Schulden aber ich bin auch nicht bereit sie zu zahlen.
Sie sind entstanden weil ich meinen Telefonvertrag gekündigt habe und sie, trotz Kündigungsbestätigung und ohne Mindestlaufzeit weiter Rechnungen geschickt haben. Sind zwar nur 400 Mark gewesen aber ich sehs einfach nicht ein. Die mitlerweile über 1000 Euro bekommen sie trotzdem nicht.
Nen Kredit bekomm ich als H4 Empfänger nicht und selbst wenn ich Arbeit finden würde, wär der Lohn so gering das ich keinen bekommen würde.

Man kann nem nackten Mann nicht in die Tasche greifen!
Und solang sie das nicht kapieren laufen weitere Kosten an, die sie tragen, weils bei mir eh nichts zu holen gibt.

Kurz um: Ich ignorier es ganz bewußt, weils mein Leben nicht einschränkt und nicht meine Schuld ist.
G.S. ehemaliger Bundeskanzler der B(ananen) R(epublik) D(eutschland):
"Was wir machen ist gut, die Menschen verstehen es nur nicht!"