Autor Thema: Iran  (Gelesen 10576 mal)

counselor

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Re: Iran
« Antwort #45 am: 21:14:41 Fr. 15.Februar 2019 »
Zitat
Iran - Kampagne gegen frauenfeindliche Gesetze und Schleierzwang

Die Europakoordinatorin der Weltfrauenkonferenzen der Basisfrauen, Susanne Bader, berichtet über die Erhebung mutiger junger iranischer Frauen gegen den Schleierzwang und weitere frauenfeindliche Gesetze des diktatorischen Regimes. Außerdem berichtet sie über eine Kampagne von im Exil lebenden Iranerinnen.

Quelle: https://www.rf-news.de/2019/kw07/kampagne-gegen-frauenfeindliche-gesetze-und-schleierzwang
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Rudolf Rocker

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Re: Iran
« Antwort #46 am: 14:41:32 So. 17.Februar 2019 »
Du verstehst scheinbar nicht im Geringsten die Interessen und Möglichkeiten der Ausgebeuteten.

Ich geb's auf.

Wenn du meine Beiträge nicht liest kann ich es auch nicht ändern!

Kuddel

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Re: Iran
« Antwort #47 am: 16:02:04 Mo. 18.Februar 2019 »
Britische und internationale Gewerkschaften schlossen sich am 29. Januar einer Demonstration von Amnesty International UK vor der iranischen Botschaft in London an, um die Freilassung von zwei inhaftierten Arbeitsrechtsaktivisten zu fordern. Esmail Bakhshi, der im Haft Tapeh-Zuckerkomplex in Shush arbeitet, und Sepideh Gholian wurden im November verhaftet, nachdem sie sich an Protesten zur Forderung der Zahlung von rückständigen Löhnen (auf Englisch), die den Haft Tapeh-Beschäftigten seit vielen Monaten geschuldet wurden, beteiligt hatten.

Nachdem sie im Dezember gegen Kaution freigelassen worden waren, prangerten beide öffentlich ihre schwere körperliche und seelische Misshandlung durch Angehörige der Sicherheitspolizei und des Geheimdienstes an. Beide wurden am 20. Januar erneut verhaftet, einen Tag nachdem das staatliche Fernsehen ihre angeblichen “Geständnisse” einer Verschwörung gegen die nationale Sicherheit gesendet hatte, Geständnisse, die nach ihrer Aussage unter Zwang erpresst wurden.

Der pensionierte Haft Tapeh-Arbeiter Ali Nejati, der wegen seines militanten Aktivismus im Gefängnis gesessen hat, wurde ebenfalls im November verhaftet und ist gleichfalls einer Verschwörung mit Gruppen im Ausland zur Untergrabung der nationalen Sicherheit beschuldigt worden.

Am 24. Januar richtete die IUL ein Schreiben an die iranische Regierung, in dem sie ihre bedingungslose Freilassung und die Achtung des Rechts der Haft Tapeh-Beschäftigten forderte, ihre betrieblichen Vertreter ohne Einmischung der Betriebsleitung und der Regierung zu wählen, wobei das Regime darauf hingewiesen wurde, dass “der Umstand, dass die Haft Tapeh-Beschäftigten nunmehr seit vielen Jahren gezwungen sind, Streiks und Proteste zu veranstalten, um die Zahlung  ihrer Löhne und eine wirksame betriebliche Vertretung zu fordern, und dass ihr Kampf im In- und Ausland Aufmerksamkeit erregt hat, mit politischen Machenschaften im Iran oder ausserhalb des Landes nichts zu tun hat. Dies ist einzig und allein darauf zurückzuführen, dass die Beschäftigten und ihre Familien unter chronischem Hunger leiden und dass das Management und die politischen Instanzen ihnen konsequent den Zugang zu den Grundrechten verweigern. Die Beschäftigten haben in den letzten Monaten erneut ihre Löhne nicht erhalten, und die vielen Vertragsarbeiter bei Haft Tapeh werden hinsichtlich ihrer Beschäftigungsbedingungen schwer diskriminiert und leiden unter chronischer Unsicherheit.”

HIER KLICKEN, um die Petition von Amnesty International (auf Englisch) zu unterzeichnen:
https://www.amnesty.org.uk/actions/urgent-labour-rights-activists-risk-torture-iran

Die Repression geht weiter. Am 29. Januar wurden die langjährigen Verteidiger der Arbeitnehmerrechte Parvin Mohammadi und Jafar Azimzadeh, die den Freien Gewerkschaft Iranischer Arbeiter angehören, verhaftet, als Sicherheitsagenten in ihre Wohnungen eindrangen und ihre Laptops und ihr persönliches Hab und Gut beschlagnahmten. Mohammadi, ein ehemaliger Metallarbeiter, hat ein offenes Schreiben veröffentlicht, mit dem er die Verhaftung streikender Metallarbeiter in Ahvaz verurteilte, die die Zahlung rückständiger Löhne und Sozialleistungen forderten. Azimzadeh ist wiederholt zu einer Freiheitsstrafe verurteilt worden und veranstaltete 2016 einen 63-tägigen Hungerstreik, um den Erlass einer 6-jährigen Freiheitsstrafe wegen Verbrechen gegen die ‘nationale Sicherheit’ zu erwirken.

http://www.iuf.org/w/?q=de/node/6724

Kuddel

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Re: Iran
« Antwort #48 am: 10:37:59 Do. 21.Februar 2019 »
Zitat
Proteste im Iran weiten sich aus

Die Proteste im Iran weiten sich aus. Allein im Januar fanden 271 Protestaktionen wegen der katastrophalen sozialen Lage, der Zerstörung der Umwelt, Spekulation durch Regierungseinrichtungen und ausbleibenden Löhnen statt.

Nach Angaben der Nachrichtenagentur ILNA versammelten sich zuletzt am Sonntag Arbeiterinnen und Arbeiter von Unternehmen, die für die Stadtverwaltung von Teheran arbeiten, wegen ausbleibender Lohnzahlungen. Sie forderten den Rücktritt des Bürgermeisters und ihr Geld. Die Stadtverwaltung ist hochverschuldet. Auch Mitarbeiter*innen verschiedener von der Regierung bezahlter Institutionen versammelten sich vor dem Wirtschaftsministerium, um ihren seit 48 Monaten ausbleibenden Lohn einzufordern. Einer der Protestierenden erklärte gegenüber ILNA: „Wir sind 1.500 Menschen, die seit zwölf Jahren in Equity-Shares-Büros arbeiten, aber der Status unserer Anstellung wurde immer noch nicht geklärt. Seit 48 Monaten erhalten wir keinen Lohn, das hat uns extreme Armut gebracht.“

„Der Iran ist ein Diebesnest“


Eine Gruppe von Anlegern in Teheran versammelte sich vor der Zentralbank und verlangte ihre verlorenen Einlagen zurück. Sie riefen: „Der Iran ist ein Diebesnest.“



In Karadsch in der Provinz Alborz protestierten Krankenhausangestellte, weil sie seit elf Monaten keinen Lohn erhalten. In Isfahan gingen Umweltschützer*innen gegen die Austrocknung der Flüsse auf die Straße. Die Umweltschützer protestierten gegen die Aufstauung des Flusses Zayandeh. Nach Protesten von Landwirten waren die Schleusen zuvor für zwanzig Tage geöffnet worden.

In Mashhad gingen Anleger, deren Einlagen von einer den Revolutionsgarden nahestehenden Kreditinstitution verspekuliert wurden, auf die Straßen. Die Aktion vor Caspian-Credit dauert nun schon seit zwei Tage an. Die Regierung und Zentralbank hatten versprochen, die Gläubiger auszubezahlen.

Die Arbeiter einer Pflanzenölfabrik in Zandschan protestierten am Sonntag, weil sie seit fünf Monaten keinen Lohn erhalten hatten. Ebenso gingen in der Provinz Chuzestan Arbeiter der Stadtverwaltung von Basan auf die Straße, weil ihr Lohn seit sechs Monaten ausbleibt. Auch in Tabriz protestierten die Bauarbeiter am Aysan-Handelszentrum wegen seit sieben Monaten fehlenden Lohnzahlungen.

271 Protestaktionen in einem Monat

Nach oppositionellen Quellen hat es allein im Januar 72 Protestaktionen gegeben. Seit Beginn des Jahres fanden in den Städten, Dörfern und Industriegebieten des Iran mindestens 271 Proteste statt. Im Durchschnitt sind das neun Aktionen pro Tag.
https://anfdeutsch.com/kultur/proteste-im-iran-weiten-sich-aus-9677

Kuddel

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Re: Iran
« Antwort #49 am: 09:08:27 Sa. 06.April 2019 »
Der Iran spielt schon eine besondere Rolle in der Weltpolitik.
In den Medien sieht des so aus, als gäbe es nur das Mullah Regime und als Gegenpol die USA oder den Rest der Welt, die mit Handelsboykott das Regime in Schach halten. Die Bevölkerung kommt in der Berichterstattung kaum vor. Dabei ist es in dem Land sehr unruhig und viele der Entwicklungen in den Betrieben, auf den Straßen und in den Subkulturen sind wirklich spannend.

Es ist heute für junge Leute fast schon normal durch die Welt zu reisen, oft für längere Zeit, manchmal mit irgendwelchen Onlinejobs, die man vom Laptop aus unterwegs macht. Man bringt dann Essenskultur, Wissen über Sitten und Gebräuche mit, hat Unmengen an Tempeln gesehen, doch hat letztendlich keinerlei Ahnung von den politischen Zuständen und Kämpfen in den jeweiligen Ländern.

Das nichts-von-der-Welt-wissen-Wollen rächt sich in unserem eigenen Leben. Wenn wir keine Ahnung haben von dem, was um uns herum passiert, haben wir auch wenig Ahnung von den Möglichkeiten, wie wir uns hier wehren können.

Der Iran ist nicht so weit weg. Wir haben ihn auch hier, in Form von Nachbarn, von Arbeitskollegen, Schulfreunden und anderen. Wir sollten uns mehr für die Erfahrungen und die Alltagkämpfe in den Heimaländern unserer migrantischen Bekannten interessieren. Die Geschichten aus dem wirklichen Leben sind oftmals spannender, als die ganzen Medienberichte zusammen.

counselor

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Re: Iran
« Antwort #50 am: 17:36:14 Mi. 08.Mai 2019 »
Zitat
US-Außenminister in Bagdad - Pompeo warnt vor „unmittelbar bevorstehendem“ Angriff des Iran

Bagdad statt Berlin: Nach der kurzfristigen Absage seines Deutschland-Besuchs ist US-Außenminister Mike Pompeo überraschend in die irakischen Hauptstadt gereist. Dort kam er am Dienstagabend zu Gesprächen mit Regierungschef Adel Abdul Mahdi und Präsident Barham Saleh über die sich verschärfende Konfrontation zwischen den USA und dem Iran zusammen. Beide Politiker hätten zugesichert, die Interessen Washingtons im Irak zu schützen, sagte Pompeo im Anschluss. Zugleich warnte er vor einem „unmittelbar bevorstehenden“ Angriff des Iran.

Quelle: https://www.welt.de/politik/ausland/article193136373/Pompeo-im-Irak-US-Aussenminister-warnt-vor-unmittelbar-bevorstehendem-Angriff-des-Iran.html
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Re: Iran
« Antwort #51 am: 18:12:55 Do. 09.Mai 2019 »
Zitat
USA / Iran - Gefährliche Zuspitzung im Nahen und Mittleren Osten

Ein Jahr nach der einseitigen Aufkündigung des Atomabkommens durch den faschistoiden und ultrareaktionären US-Präsidenten Donald Trump verschärfen sich die Widersprüche zwischen dem imperialistischen Hauptkriegstreiber USA und dem neuimperialistischen Iran.

Quelle: https://www.rf-news.de/2019/kw19/gefaehrliche-zuspitzung-im-nahen-und-mittler-osten
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Kuddel

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Re: Iran
« Antwort #52 am: 11:33:39 Di. 14.Mai 2019 »
Zitat
Student*innenproteste eskalieren



Hunderte Studierende der Teheraner Universität haben sich am Montag auf dem Gelände der Hochschule versammelt, um gegen verstärkte Patrouillen der Sittenpolizei im Fastenmonat Ramadan zu protestieren. Mit der Maßnahme seien die ohnehin strengen Kontrollen der islamischen Bekleidungsvorschriften für Frauen weiter verschärft worden, so die Student*innen, auf deren Plakaten stand: „Freie Wahl der Bekleidung ist ein Grundrecht“. Die friedliche Versammlung eskalierte, als Anhänger der ultrakonservativen Basiji-Milizen einige der Protestierenden angriffen. Die Basiji-Milizen werden meist in Zivilkleidung bei Demonstrationen eingesetzt und sind mit Waffen oder Schlagstöcken bewaffnet. Auf sozialen Netzwerken im Internet wurden Videos der gewaltsamen Auseinandersetzungen veröffentlicht.

Zu der Protestaktion hatte eine unabhängige Student*innengruppe über soziale Netzwerke aufgerufen. Seit Beginn des Fastenmonats Ramadan haben die Patrouillen der Sittenpolizei in den Universitäten zugenommen. In ihrem Aufruf schrieben die Studierenden, die Stationierung von Sittenpolizei auf dem Universitätsgelände sei ein Eingriff in die Privatsphäre der Student*innen.

Trotz Repressalien kämpfen iranische FrauenrechtlerInnen seit Jahren für eine freie Kleiderwahl für Frauen. Die ultrakonservative Führung des Iran lehnt eine Lockerung der strengen Bekleidungsvorschriften für Frauen auch 40 Jahre nach der Revolution ab und behauptet, die Mehrheit der Iranerinnen trage den „Hedschab“ freiwillig.
http://iranjournal.org/news/iran-studentinnenproteste-eskalieren-2?fbclid=IwAR2htlHo46uQDk_2DVk1BpNDN5oXv7L-Xgf1bbbxPMx1D55bVn8mnjHeXcw

https://www.facebook.com/icaeiran/posts/1024268591104863?__xts__%5B0%5D=68.ARA7iY_r6jVBAoQkrAYS0-hVmGghxKuIy7vDX7lOuigPzFaXCU4cQ5ZhnyaBgGIXfQZgE0Y1q_H3u05LTMlwBXx-jM6q38Qvc3mmWZXlIEMurlqhnxe06grVPpFF0qKE5I49x7lOKt-Cif74NJ0NIah6J1U7Jl7QJbiOwHpkr4akOGxAfkHuAbYY8a5lVZwT0uyD8A8X21hiL4qIBMIYIL93ou90VNmwIsYUJTvHzl_iMxgCswWZr5V93XFUZeq1AJHnXe3d2E7lSWq7Bm03mYq7Yr_r2p1sDY8LLdvZKlv0K5WCueGWrlsqpp1FoLGdjXvCDQBwnZkIwarkB9BRh_rC_ecN7-pw&__tn__=C-R

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Re: Iran
« Antwort #53 am: 20:20:03 Di. 14.Mai 2019 »
Zitat
Vorbereitung auf Iran-Konflikt  - Trump prüft Entsendung von 120.000 US-Soldaten in Krisenregion

Die USA bereiten sich auf einen Kampf mit dem Iran vor. Für den Ernstfall überlegt Präsident Trump offenbar, Zehntausende Soldaten in den Mittleren Osten zu schicken.

Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_85751100/trump-plant-entsendung-von-120-000-soldaten-vorbereitung-auf-iran-konflikt.html
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Kuddel

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Re: Iran
« Antwort #54 am: 20:59:58 Di. 14.Mai 2019 »
Dieser aggressive US Imperialismus widert mich an.

Die Menschen im Land leiden unter einer beschissenen Regierung und kriegen nochmal eine Packung extra obendrauf durch den Handelsboykott und die Kriegsdrohung seitens des Weltpolizisten.

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Re: Iran
« Antwort #55 am: 18:10:58 Mi. 15.Mai 2019 »
Zitat
USA / Iran - Trumps Provokationen verschärfen Kriegsgefahr im Nahen und Mittleren Osten

Mit ihrem provokativen Kurs erschüttert die US-Regierung unter Donald Trump gegenwärtig das imperialistische Machtgefüge: Durch Strafzölle im Handelskrieg mit China, mit einer massiven Einmischung zum Sturz des gewählten venezolanischen Staatschefs Nicolas Maduro und jetzt einem brandgefährlichen Truppenaufmarsch gegen den Iran.

Quelle: https://www.rf-news.de/2019/kw20/zwischenimperialistische-konkurrenz-verschaerft-die-kriegsgefahr-im-nahen-osten
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Troll

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Re: Iran
« Antwort #56 am: 09:25:24 Mi. 26.Juni 2019 »
Zitat
Tagesdosis 24.6.2019 – Trump und die US-Medien: Kriegsvorbereitungen im Telenovela-Stil

Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Am Freitag machte folgende Meldung weltweit Schlagzeilen: „US-Präsident stoppt Iran-Angriff zehn Minuten vor dem Start.“ Übereinstimmend berichteten die Mainstream-Medien, Donald Trump habe einen Vergeltungsschlag der USA auf den Iran in letzter Minute verhindert, weil er den Tod von 150 Iranern nicht mit seinem Gewissen habe vereinbaren können.

...

HTNL5: http://kenfm.v38432.goserver.host/kenfm-media-de/mp3/tagesdosis-20190624.mp3
Quelle: kenfm

Via NDS
Politik ist der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt.
Dieter Hildebrandt
Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, gut angepasst an eine kranke Gesellschaft zu sein.
Jiddu Krishnamurti

Fritz Linow

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Re: Iran
« Antwort #57 am: 21:49:22 Mi. 17.Juli 2019 »
Zitat
16.7.19
»Die USA und die Islamische Republik sind reaktionär und müssen bekämpft werden«

Über die Kriegsdrohungen gegen Teheran, die Arbeiterbewegung im Iran und die Perspektive eines sozialistischen Wegs im Iran. Ein Gespräch mit Bahram Ghadimi
(...)
https://lowerclassmag.com/2019/07/16/die-usa-und-die-islamische-republik-sind-reaktionaer-und-muessen-bekaempft-werden/

Kuddel

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Re: Iran
« Antwort #58 am: 22:01:30 Mi. 17.Juli 2019 »
Solche Gedanken werden viel zu selten formuliert.

Ich halte eine solche Diskussion für richtungsweisend.