Autor Thema: TAZ  (Gelesen 19928 mal)

Kuddel

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Re:TAZ
« Antwort #45 am: 19:08:42 Fr. 29.Dezember 2017 »
Ich hasse die taz für ihre brüllende Dummheit.
Und für neoliberale und reaktionäre Tendenzen.

Zitat
Streik bei Amazon
Verdis aussichtsloser Arbeitskampf

Die Gewerkschaft will bei Amazon einen Tarifvertrag durchsetzen. Doch der Konzern lehnt Verhandlungen ab. Was bleibt, sind Durchhalteparolen.


Es ist der traurigste Arbeitskampf Deutschlands. Aufgerufen von der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi sind mal wieder Beschäftigte des Internetversandhändlers Amazon in den Streik getreten. Ein paar hundert Mitarbeiter sind es diesmal, die noch bis einschließlich Samstag in den beiden Logistikzentren im ost­hessischen Bad Hersfeld ihre Arbeit niedergelegt haben. Doch auch dieser Ausstand wird sie nicht ihrer Forderung nach einem Tarifvertrag näher bringen. Es ist ein Kampf David gegen Goliath, nur ohne Happy End.
(...)
http://www.taz.de/!5468827/

Solche Journalisten werden nie etwas begreifen.
Es ist ja üblich, daß Journalisten behaupten, es würden Gewerkschaften streiken, doch immer sind es die Beschäftigten, die die Arbeit niederlegen.
Nein, Pascal Beucker hat nicht ein Fünkchen Ahnung von dem Arbeitskampf. Es interessiert ihn scheinbar auch nicht, daß es sich um eine Basisbewegung von Amazonbeschäftigten handelt, die diesen Streik organisieren. Nicht Verdi legt die Termine der Arbeitsniederlegungen fest, das machen die Streikaktivisten selbst. Verdi unterschreibt das nur. Jeder Streik ist größer als der Vorangegangene. Es ist eine wachsende Bewegung. Amazon sieht sich gezwungen, daß mehr als hundert Leute bezahlt in der Kantine sitzen und nichts zu tun haben. Sie müssen nur bei einem Streik einspringen. Diese Streikbewegung nutzt die Strukturen der Gewerkschaft, ist aber auch anderweitig aktiv. Kooperiert mit der Basisgewerkschaft IP in Polen und mit Sozialen Bewegungen und linken Gruppen. Der letzte streik war ein erstmals grenzüberschreitender mit der Teilnahme eines Amazonlagers in Italien. Es ist die interessanteste Streikbewegung in Deutschland. Seit Jahren.

Für den taz Arsch ist es der traurigste Arbeitskampf Deutschlands.

Er hat dann noch -ganz mutig- Verdikritik auf Tasche:
Zitat
Es gibt allerdings noch eine andere Möglichkeit und die Dienstleistungsgewerkschaft besinnt sich eines Besseren: auf ihren Gründungsmythos.
(...) war die gewaltige Macht beschworen worden, die die Beschäftigten so vieler unterschiedlicher Berufsgruppen und Branchen hätten – wenn sie nur zusammen an einem Strang ziehen. Ein bis heute uneingelöstes Versprechen.

Doch genau diese Unterstützung der vielen anderen bräuchten jetzt die Amazon-Kolleginnen und Kollegen. Verdi sollte sich endlich intensivere Gedanken machen, wie sie zu realisieren ist. „Dieser Kampf hat die Solidarität der gesamten Organisation“, behauptet der Verdi-Vorsitzende Frank Bsirske unablässig. Es wäre an der Zeit, den schönen Worten auch praktische Taten folgen zu lassen.

Das ist also alles, was dem Idioten von der taz einfällt: betteln, daß eine bürokratische und sozialparnterschaftlich ausgerichtete Organisation, die Probleme der Arbeiter lösen möge. Und während man wartet, kann man ja die Streikbewegung der Basis in Grund und Boden schreiben.

Rudolf Rocker

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Re:TAZ
« Antwort #46 am: 19:39:46 Do. 04.Januar 2018 »
Bessere Arbeitsbedingungen werden nicht erbettelt, sondern erkämpft!
Aber dieser taz- Journalist ist vermutlich schon seid drei Jahren unbezahlter Praktikant und kann es gar nicht verstehen, das nicht alle Menschen so dumm sind wie er!

Kuddel

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Re:TAZ
« Antwort #47 am: 15:11:55 Do. 22.Februar 2018 »
Ich hasse die taz für ihre brüllende Dummheit.
Und für neoliberale und reaktionäre Tendenzen.

Zitat
Streik bei Amazon
Verdis aussichtsloser Arbeitskampf

Die Gewerkschaft will bei Amazon einen Tarifvertrag durchsetzen. Doch der Konzern lehnt Verhandlungen ab. Was bleibt, sind Durchhalteparolen.


Es ist der traurigste Arbeitskampf Deutschlands. Aufgerufen von der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi sind mal wieder Beschäftigte des Internetversandhändlers Amazon in den Streik getreten. Ein paar hundert Mitarbeiter sind es diesmal, die noch bis einschließlich Samstag in den beiden Logistikzentren im ost­hessischen Bad Hersfeld ihre Arbeit niedergelegt haben. Doch auch dieser Ausstand wird sie nicht ihrer Forderung nach einem Tarifvertrag näher bringen. Es ist ein Kampf David gegen Goliath, nur ohne Happy End.
(...)
http://www.taz.de/!5468827/

Habe gerade mit einem Amazon Streikaktivisten gesprochen.
Dieser taz Artikel hat dazu geführt, daß Verdi bis auf weiteres den Beschäftigten keine Streikgenehmigung gegeben hat.

Danke taz!  Danke Verdi!

Kuddel

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Re:TAZ
« Antwort #48 am: 13:20:09 Do. 07.Juni 2018 »
In einem Artikel über Bayer/Monsanto schreibt die taz
Zitat
Eigentum verpflichtet.
http://www.taz.de/Kommentar-Bayer-uebernimmt-Monsanto/!5511052/

Da wird kundgetan, wie wenige Ahnung man von den herrschenden Verhältnissen hat.
Und wer hat diesen Schwachsinn geschrieben?

Kai Schöneberg, Ressortleiter Wirtschaft und Umwelt
Erstmal: Wie kann man die Ressorts "Umwelt" und "Wirtschaft" zusammenfassen, als wären das artverwandte Themen?
Zweitens: Der Kai Schöneberg ist "Ressorleiter" und kein Praktikant, wie man bei diesem Stuß vermuten würde.

Zitat
Dann ging er zur Financial Times Deutschland, unter anderem als Redakteur der Seite 1.

Die taz hat mal als linksradikale Zeitung begonnen...

Fritz Linow

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Re:TAZ
« Antwort #49 am: 23:52:04 Sa. 08.September 2018 »
Kommentar des Chefredakteurs der taz, Georg Löwisch (Ex-Cicero), alternativlos phantasievoll, Drecksblatt, traurig, es ist immer gut, wenn sich Leute Gedanken machen, kann weg, Thread kann geschlossen werden:
Zitat
8.9.18
Scheitert Kretschmer, scheitert mehr
Sachsens Ministerpräsident hat zuletzt Zweifel an seinen Fähigkeiten aufkommen lassen. Man muss ihm trotzdem die Daumen drücken (…)
http://taz.de/Kommentar-Sachsens-Ministerpraesident/!5531210/

Kuddel

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Re:TAZ
« Antwort #50 am: 11:14:35 So. 09.September 2018 »
...des Chefredakteurs der taz, Georg Löwisch (Ex-Cicero)

Ach, vom ollen Faschoblatt Cicero also. Soso. Wundert mich jetzt auch nicht mehr.

Mir fällt es aber nicht leicht, mir diesen unaufhaltsamen Absturz des einst subversiven und radikalen Mediums reinzuziehen.
Es kamen in den späten 70ern zwei linke Tageszeitungen auf den Markt. Eine wurde von dem Umfeld Gewerkschaftlinker herausgebracht. Die ging sang- und klanglos unter und heute erinnert sich kaum noch einer an sie. Die taz ist als Gegenentwurf auch zu diesen linken Spießern angetreten, um nicht nur die Macht innerhalb der Institutionen in Frage zu stellen, sie wollte die gesamte herrschende Kultur angreifen.

Ihre Form und ihr Auftreten verköperte Rebellion, Fritz Teufel schrieb eine Kollumne und Rudi Dutschke trat öffentlich als Vertreter der taz auf, z.B. bei einer Pressekonferenz von Helmut Schmidt und dem Staatsgast Hua Guofeng aus China und kritisierte dort Schmidts autoritäres Verhalten. Daraufhin verweigerte Regierungssprecher Klaus Bölling ihm das Fragerecht. Die Schriftsätzer widersprachen oftmals den Taz Journalisten mit rotzigen und subversiven Zwischenbemerkungen.

Ich war auf Veranstaltungen und Solipartys, die der Gründung der taz vorausgegangen sind. Ich war Abonnent der ersten Stunde und besuchte die Tazredaktion in Berlin, die in ihren Anfangszeit wie eine große Schülerzeitungsredaktion wirkte. Ich machte Werbung für dieses aufregende Blatt.

Als die Grünen anfingen, eine Rolle in der Politik zu spielen, war innerhalb der taz ständig die Rede davon, man müsse sich "professionalisieren". Als die Grünen mit Joschka Fischer einen Rechtsschwenk machten, machte die taz ihn ebenfalls. Linke Stimmen gab es noch in dem Blatt, doch sie stellten nur noch eine eine Minderheit in der Redaktion.

Die Leserschaft bestand nicht mehr aus mehrheitlich aus Leuten, die in den politischen und sozialen Kämpfen aktiv sind, sondern eher in einer alternativen Szene, die sich gesellschaftlich etablierte. Das setzte sich fort, bis die taz die Zeitung der gebildeten Besserverdiener wurde, die ihre Kinder in gentrifizierten Vierteln mit Ökofood füttern.

Die Art des Auftretens mit ungewöhnlichen Bildern und Überschriften mit witzigen Wortspielen wurde von der gesamten Medienlandschaft kopiert bis hin zur BILD.

Inhaltlich hat die taz rein gar nichts mehr mit ihren Wurzeln zu tun. Es ist ein widerliches reaktionäres Drecksblatt geworden, hassens- und bekämpfenswert.

Rudolf Rocker

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Re:TAZ
« Antwort #51 am: 15:44:13 So. 23.September 2018 »
Zitat
Als die Grünen anfingen, eine Rolle in der Politik zu spielen, war innerhalb der taz ständig die Rede davon, man müsse sich "professionalisieren". Als die Grünen mit Joschka Fischer einen Rechtsschwenk machten, machte die taz ihn ebenfalls. Linke Stimmen gab es noch in dem Blatt, doch sie stellten nur noch eine eine Minderheit in der Redaktion.
Wärend der rotgrünen Regierung habe ich aufgehört die taz zu lesen. Da wurde es unerträglich!

Fritz Linow

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Re:TAZ
« Antwort #52 am: 21:57:33 Mo. 01.Oktober 2018 »
Schöner Artikel zur TAZ: Grüne, Tunix, Peter Glotz...alle dabei:
Zitat
1.10.18
Die Zeitung war ein Meilenstein auf dem Weg, von allen revolutionären und gesellschaftstransformatorischen Zielen Abstand zu nehmen (...)
https://www.heise.de/tp/features/40-Jahre-Taz-Hat-sie-die-Welt-aus-den-Angeln-gehoben-4178956.html
...noch fehlt Baldur Springmann.

Kuddel

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Re:TAZ
« Antwort #53 am: 20:50:39 Fr. 21.Dezember 2018 »
Das Käseblatt taz mal wieder:
Zitat
Verpuffte Wut

Das vorweihnachtliche Ritual, bei Amazon zum Streik aufzurufen, bringt Verdi wenig. Wer davon gestresst ist, sollte sein Kaufverhalten überdenken.
http://www.taz.de/!5561533/

Streiks bringen nichts. Allein der mündige Konsument hat Zukunft. Schon klar.

Troll

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Re:TAZ
« Antwort #54 am: 10:34:16 Sa. 22.Dezember 2018 »
Heißt das vorweihnachtlicher Konsumwahn ist schlecht, wir sollten mehr nachweihnachtlich konsumieren, dann wird Amazon & Co umdenken?
Politik ist der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt.
Dieter Hildebrandt
Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, gut angepasst an eine kranke Gesellschaft zu sein.
Jiddu Krishnamurti

BGS

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Re:TAZ
« Antwort #55 am: 20:41:25 So. 23.Dezember 2018 »
Falls es die "TAZ" ab morgen nicht mehr gäbe, würde nix fehlen.

MfG

BGS
"Ceterum censeo, Berolinensis esse delendam"

https://forum.chefduzen.de/index.php/topic,21713.1020.html#lastPost
(:DAS SINKENDE SCHIFF DEUTSCHLAND ENDGÜLTIG VERLASSEN!)

Troll

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Re:TAZ
« Antwort #56 am: 09:25:33 Mo. 24.Dezember 2018 »
Das wäre wie der Rücktritt eines Politikers, sehr kurze Freude und danach bittere Ernüchterung über Nachfolger oder anderes das in den Fokus rückt.
Klar kann das alles weg, aber es darf nichts ähnliches nachrücken, nur dann kann sich etwas ändern.
Politik ist der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt.
Dieter Hildebrandt
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Jiddu Krishnamurti

Kuddel

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Re:TAZ
« Antwort #57 am: 10:42:14 Mo. 24.Dezember 2018 »
Ich habe mir ähnliche Gedanken über den Umgang mit dem Schmierblatt gemacht.


Hirnamputierte Grünen-Wähler machen eine Aktion für ein Foto im Internet

Mir geht der Zustand dieser Zeitung (die wollen ihre Printausgabe völlig einstellen) besonders nah, da ich nicht nur Abonnent der ersten Stunde war, sondern bereits in den 70er Jahren auf Initiativentreffen gegangen bin, aus denen die taz hervorgegangen ist. Es war ein linksradikales Blatt.
Zitat
Im Oktober 1979 nahm Dutschke als Vertreter der taz an einer Pressekonferenz von Bundeskanzler Helmut Schmidt und dem Staatsgast Hua Guofeng aus China teil. ...verweigerte Regierungssprecher Klaus Bölling ihm das Fragerecht.
https://de.wikipedia.org/wiki/Rudi_Dutschke

Habe schonmal überlegt, ob man die Redaktion besetzen sollte, die neoliberalen Schwachmaten da einfach rausprügelt, um an die Wurzeln dieser Zeitung wieder anknüpfen zu können. Es ist da aber wohl Hopfen und Malz verloren, ähnlich wie beim DGB. Da gibt es nichts mehr zu retten, auf das man aufbauen könnte.

Von mir aus kann von diesem Unternehmen nur noch ein Haufen rauchender Trümmer übrigbleiben.

Sicherlich ist das Hauptproblem nicht gelöst: Wo bleibt eine vernünftige mediale Alternative?

Das Neue Deutschland ist noch halbwegs erträglich. Wahrscheinlich wird das Blatt mit seiner überalterten Leserschaft das Zeitliche segnen. Die Junge Welt ist in einigen Bereichen ganz ok, doch wenn es um internationale Berichte, die Länder des ehemaligenen "Sozialistischen Lagers" geht, wird es übel. Bei jw Texten über China, Rußland, Venezuela oder Nicaragua krieg ich regelmäßig das Kotzen. Es gab ja den Versuch einer redaktionellen Abspaltung von der SED Fraktion, doch die Jungle World wurde von reaktionären antideutschen Arschlöchern gekapert.

Es bleiben ein paar Publikationen im Internet, ansonsten muß man die bürgerlichen Medien durchforsten nach Informationen von Bedeutung. Doch auch die bürgerlichen Medien scheinen sich in Auflösung zu befinden und sie sind nur noch Sammelbecken für Kommerz und inhaltsfreien Datenschrott.

Rudolf Rocker

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Re:TAZ
« Antwort #58 am: 11:43:47 Mo. 24.Dezember 2018 »
Die taz hab ich immer gerne gelesen, bis zu dem Tag, als die Grünen zusammen mit der SPD an die Regierung kamen. Von dem Tag an war es vorbei mit der kritischen Berichterstattung und die Zeitung wurde zum Hofberichterstatter.
Die jW habe ich auch jahrelang gelesen. Bis zu dem Zeitpunkt als der Krieg in Syrien ausbrach und diese Zeitung ekelerregende Lobeshymnen auf Assad absang. Ebenso diese dämliche Lobhudelei auf Putin.
Naja, man will wohl seinen "Hauptsponsor" nicht verprellen.

Kuddel

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Re: TAZ
« Antwort #59 am: 08:06:09 So. 10.März 2019 »
Zitat
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