Autor Thema: SCHWARZFAHREN  (Gelesen 16960 mal)

fuss

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SCHWARZFAHREN
« am: 17:48:32 Do. 11.Dezember 2003 »
hallo,
ich interressiere mich für alte dinge von der deutschen bahn \"bus und bahn\".
es gab in den achtzigern die kampagne gegen schwarzfahren. auf der ein mann oder eine frau mit der hand vor dem gesicht abgebildet war mit dem satz \"ich bin schwarz gefahren, nie wieder, für das schöne geld hätte ich mir schallplatten kaufen können ...\" so ungefähr war der text, und es waren in schwarz gehaltene aufkleber in bus und bahn.
nun meine frage: gibt es noch fotos oder sogar die aufkleber selbst von damals?

meldet euch !!!

vielen dank im voraus

mit freundlichem gruß

fuss

p.s. ich wünsch euch allen ein frohes fest und nen juten rutsch ins neue jahr :oops:

Habenichts

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Re:SCHWARZFAHREN
« Antwort #1 am: 14:14:09 Sa. 11.Dezember 2010 »

Paradiesvogel

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Re:SCHWARZFAHREN
« Antwort #2 am: 22:48:36 Fr. 13.Mai 2011 »
Ich finde die Berliner Verkehrsbetriebe total überteuert und dass dürfte in übrigen Städten genauso sein , ich will jetzt nicht über Pleiten - Pech und Pannen bei der Berliner S-Bahn sprechen sondern über die Tarifstruktur an und für sich.

Meine Freundin aus Madrid zahlt 35 Euro monatlich für ihr Ticket und darf noch 40 km ausserhalb der Stadt mit den Vorortszügen fahren.....

Letzlcih wäre es auch für Berlin, München oder Hamburg zu realisieren und wird es auch bereits aber über Umwege.... Beispiel wenn ein Arbeitnehmer seine 87 euro monatlich bezahlt für das Bahnmonatsticket - dann kann er einen grossteil von der Steuer absetzen, ich glaube teilweise gehen mehr als 50 Prozent vom Finanzamt an den Arbeitnehmer zurück - quasi geht der Arbeitnehmer in vorleistung....

Das ist finde ich Blödsinn, dann letzlich subventioniert der Staat das Bahnfahren so oder so... - es wäre doch ehrlich ohne diese StasiBehörde wenn man sagt, okay das normale Monatsticket für München, Hamburg , Berlin kostet 35 euro und für arbeitslose 15 und schüler 10....
dann gäbe es auch nicht das so grosse Problem mit dem Schwarzfahren, die Ticketpreise sind wirklich absolut abartig... in der DDR habe ich noch für meine S-Bahnfahrkarte nur 20 Pf gezahlt........ich weiss - isst alles sozialistisches Teufelszeug.

Kuddel

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Re:SCHWARZFAHREN
« Antwort #3 am: 19:23:21 Mi. 22.Januar 2014 »
Schwarzfahrer verprügelt Kontrolleur

Ein rabiater Schwarzfahrer hat am Dienstagmittag einen Fahrkartenkontrolleur angegriffen und verletzt. Wie die Polizei mitteilt, reagierte der 24 Jahre alte Mann in einem Regionalexpress auf der Fahrt von Gießen nach Frankfurt auf die Frage des Kontrolleurs nach einem gültigen Fahrschein in Ermangelung eines solchen mit Entrüstung. Es kam zum Streit, der kurz vor Eintreffen im Hauptbahnhof aus dem Ruder lief: Der Schwarzfahrer traktierte den Kontrolleur mit Faustschlägen, bis ein 27 Jahre alter Mitreisender dem Wüterich Einhalt gebot. Die Bundespolizei regelte am Bahnhof dann den Rest.

http://www.fr-online.de/polizeireport-rhein-main/polizeimeldungen-aus-frankfurt-und-rhein-main-schwarzfahrer-verpruegelt-kontrolleur,11230810,25959868.html

Kuddel

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Re:SCHWARZFAHREN
« Antwort #4 am: 20:05:23 Do. 23.Januar 2014 »
Im Januar meldete die Polizei für Hessen bereits vier Fälle, in denen Schwarzfahrer rabiat wurden. Die Deutsche Bahn verzeichnet bundesweit rund 800 Übergriffe gegen Mitarbeiter. Deswegen trainieren Bahn und VGF ihre Kontrolleure, damit Konflikte nicht in Gewalt ausarten.

http://www.fr-online.de/verkehr/kontrolleure-der-bahn-und-vgf-rabiate-schwarzfahrer,23914936,25975834.html

Kuddel

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Re:SCHWARZFAHREN
« Antwort #5 am: 18:12:14 Mo. 27.Januar 2014 »
Schwarzfahren ist Volkssport. Jetzt versuchen Städte und Verkehrsverbände, mit neuen Methoden gegen die »Transporterschleichung« vorzugehen.

Nahezu eine Million Schwarzfahrer sind jeden Tag in Deutschland unterwegs. Betont unauffällig drücken sie sich am Busfahrer vorbei, stehen in der U-Bahn nahe der Tür, nach Kontrolleuren Ausschau haltend, oder haben eine gefälschte Marke auf ihre Monatskarte geklebt. Eine Million Schwarzfahrer, mit ganz unterschiedlichen Gründen für ihr Verhalten: Schusseligkeit oder Bequemlichkeit, Armut oder Geiz, politischer Protest oder sportlicher Ehrgeiz. Was auch immer dahintersteht – den Kontrolleuren ist es egal. Etliche Tausend Fahrscheinprüfer versuchen jeden Tag, so viele Schwarzfahrer wie möglich zu erwischen. Bis am nächsten Morgen das große Spiel von Neuem beginnt.

Die Kosten für Kontrolleure summieren sich auf 100 Millionen Euro. Weder moralische Appelle noch ausgeklügelte Prüfkonzepte haben bisher verhindern können, dass die Zahl der Schwarzfahrer seit Jahren steigt. Erheblich sind auch die Folgekosten für die Justiz. Fast jedes dritte Gerichtsverfahren in Berlin bezieht sich inzwischen auf »Beförderungserschleichung« und mehr als tausend notorische Schwarzfahrer sitzen hinter Gittern, weil sie ihre Strafen nicht bezahlen können.

http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/41465/Der-Schein-und-das-Bewusstsein

Kuddel

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Re:SCHWARZFAHREN
« Antwort #6 am: 13:03:21 Mi. 02.April 2014 »
Armut ist strafbar:

Zitat
Schwarzfahrer muss ins Gefängnis

Schwarzfahrer ging ins Gefängnis: Der Zugbegleiter eines Regionalexpresses rief Sonntag im Kieler Hauptbahnhof die Bundespolizei um Unterstützung wegen eines Schwarzfahrers.


Er hatte auf der Fahrt von Hamburg nach Kiel einen Mann kontrolliert, der keinen Fahrschein besaß. Als die Bundespolizisten die Identität des 34-Jährigen überprüften, stellte sich Erstaunliches heraus. Der Mann hatte zwei Ausschreibungen zur Strafvollstreckung: Wegen der wiederholten Erschleichung von Leistungen war er zur Zahlung von 500 Euro verurteilt worden und wegen Diebstahls sollte er 1350 Euro zahlen. Da der Mann aus Polen die 1850 Euro nicht hatte, muss er jetzt ein halbes Jahr die Strafe absitzen. Die Bundespolizisten brachten ihn in eine Justizvollzugsanstalt.
http://www.kn-online.de/Lokales/Kiel/Schwarzfahrer-muss-ins-Gefaengnis


Troll

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Re:SCHWARZFAHREN
« Antwort #7 am: 13:04:54 Di. 19.August 2014 »
Zitat
Knast statt Knöllchen - Warum Menschen Geldstrafen im Gefängnis absitzen

Freiheitsentzug ist die härteste Sanktion, die unser Recht kennt. Doch immer öfter passiert es, dass Menschen auch wegen kleiner Vergehen wie Schwarzfahren oder geklauter Lebensmittel ins Gefängnis gehen. Denn weil sie ihre Geldstrafen nicht bezahlen, werden sie zu Ersatzfreiheitsstrafen verurteilt. In Hessen betrugen die Haftkosten bei den Ersatzfreiheitsstrafen im vergangenen Jahr weit über 12 Millionen Euro.


Quelle: defacto - HR/ARD

http://www.hr.gl-systemhaus.de/mp4/ARDmediathek/2014_08/140810183315_defaco_knast_36874_webl_ard.mp4
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Re:SCHWARZFAHREN
« Antwort #8 am: 19:51:23 Do. 16.Oktober 2014 »
Was bei dem Bericht aber unterschlagen wurde, dass per Gesetz aus der ursprünlichen Ordnungswidrigkeit überhaupt ein Straftatbestand erwachsen ist.
Aber das passt in das Gesamtkonzept dieses neoliberalen Gesellschaftskonstukts, welches wie erwähnt Krieg gegen Arme führt, wen interessieren hier noch die zu verusachenden Tageskosten pro Häftling...
P.S.,
in einem demokr. Rechtsstaat bräuchte es keinen "Sozialarbeiter" der eine erst gestzl. verankerte Ursache zu seinem Fall erhebt.

dr.gscheidle

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Re:SCHWARZFAHREN
« Antwort #9 am: 14:18:51 Di. 21.Oktober 2014 »
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich finde es völlig in Ordnung, dass Schwarzfahren ein Straftatbestand geworden ist - in anderen Bereichen (Falschparken, Rasen betreten, Mülltonne auf der Straße stehen lassen, Altglastonnenfalsch- oder -zuspätbefüllung) sind wir leider noch nicht so weit. Die ehemals redliche CDU, die immer so schön für Recht und Ordnung sorgte, ist eben auch nicht mehr das, was sie mal war, und wenn sie jetzt auch noch durch die unredlichen Staatsverschuldungs-Sozen ausgebremst wird, ist leider nicht zu erwarten, dass das Tragen unredlicher Kleidungsstücke, ekelerregendes Küssen auf offener Straße oder das Spielen von Schieß-Spielen bald unter Strafe gestellt, oder gar eine redliche Leinenpflicht für Kinder eingeführt wird.

Wir könnten übrigens die Kosten für die Kontrollen in Bus und Bahn sehr einfach einsparen, indem man allen redlichen Menschen (als Nachweis gilt der Redlichkeitsausweis) nach einer kurzen Einführungsschulung erlaubt, Fahrkartenkontrollen durchzuführen und von kriminellen Schwarzfahrern das erhöhte Beförderungsentgelt einzufordern. Ich selbst bin selbstverständlich bereits jetzt dazu berechtigt, da ich nicht nur ein redlicher Mensch, sondern auch Verkehrswissenschaftler bin und daher selbstverständlich über die Befähigung verfüge, über die Gültigkeit von Fahrkarten entscheiden zu können (bei redlichen Rentnern drücke ich da auch gerne mal ein Auge zu, bei unredlichen Jugendlichen kontrolliere ich dafür um so genauer). Aus diesem Grund tu ich auch ehrenamtlich etwas für die Gesellschaft, indem ich freiwillig in meiner Freizeit Fahrkartenkontrollen durchführe und dabei helfe, kriminelle Schwarzfahrer auszurotten (bevorzugt mache ich dies in Schulbussen, da hier die Erfolgsquote besonders hoch ist, denn unsere Kinder und Jugendlichen sind heutzutage bekanntlich fast allesamt dumm, faul, verweichlicht und vor allem kriminell!). Selbstverständlich darf ich die kassierten erhöhten Beförderungsentgelte als Aufwandsentschädigung behalten, wobei ich durchaus einer Regelung zustimmen würde, die besagt, dass ich diese an eine redliche Organisation (z.B. Kirche, PBC, Bundeswehr) hälftig zu spenden hätte.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Diethelm Gscheidle
(Verkehrswissenschaftler & Dipl.-Musikexperte)
Ich bin ein löblicher Mensch - daher sind meine Beiträge redlich und anglizismenfrei.

Troll

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Re:SCHWARZFAHREN
« Antwort #10 am: 14:41:17 Di. 21.Oktober 2014 »
Erhöhte Beförderungsentgelte sind extrem hilfreich bei denjenigen die mangels Geld Schwarzfahren. Aber dafür haben Sie sicher eine passende Lösung, z.B. zu Fuß gehen, ist für den faulen, verweichtlichten Pöbel sicher gut und gesund, ihr Großvater, Vater oder vielleicht sogar sie selbst sind schließlich auch Barfuß im tiefsten Winter zur Schule gelaufen.
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dr.gscheidle

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Re:SCHWARZFAHREN
« Antwort #11 am: 15:20:57 Di. 21.Oktober 2014 »
Sehr geehrter Herr Troll,

da haben Sie recht, zu Fuß gehen ist sehr gesund und sorgt dafür, dass die Bevölkerung im Verteidigungsfall in besserer körperlicher Verfassung ist und daher sofort die redliche Bundeswehr bei der Landesverteidigung unterstützen kann. Ich kann diese Maßnahme daher nur empfehlen.

Auch für Arbeitslose ist dies eine sehr gute Übung: Durch die bessere körperliche Konstitution verbessern sich ihre Schanzen auf einen Arbeitsplatz als Gießer, Postsack-Schlepper, Schiffschaukelbremser oder redlicher Schleifer bei der löblichen Bundeswehr - verweichlichte Schlaffis werden auf solchen Tschops (redlich: Arbeitsplätzen) nicht eingestellt.

Abgesehen kenne ich doch von meinen regelmäßigen Fahrkartenkontrollen diese kriminellen Schwarzfahrer und ihre Ausreden: "kein Geld" nimmt gleich nach "Monatskarte vergessen" den zweiten Platz in der Ausreden-Liga ein. Aber ich kenne diese Leute doch: Die fahren zum Arbeitsamt, um sich großzügige Unterstützung zu holen oder zum Lebensmittelladen, um luxuriöse 3,5%-Vollmilch, gehirnbrandverursachendes Öko-Müsli oder gar überteuertes Vollkornbrot zu kaufen - für Luxus ist also Geld da, aber für eine Fahrkarte soll es nicht reichen? Ich bin wirklich froh, dass ich in der Bahn üblicherweise 1.Klasse fahre (außer ich führe Fahrkartenkontrollen durch - da ist die Erfolgsquote in der 2.Klasse viel höher) - da muss ich mich nicht mit derart dekadenten Menschen, die ihr Geld für luxuriöses Aldi-Flaschenwasser statt redlichem Hahnenwasser ausgeben, aber kriminellerweise keine Fahrkarte kaufen, abgeben!

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Diethelm Gscheidle
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Re:SCHWARZFAHREN
« Antwort #12 am: 17:30:04 Di. 21.Oktober 2014 »
Dr. Gscheidle,

Beifall will ich Ihnen nicht zollen, aber ich amüsiere mich mal wieder köstlich wegen Ihrer Ausführungen ;D

Ich habe da aber eine Frage zu Ihrem letzten Beitrag:

Um was für eine Flüssigkeit handelt es sich bei

Zitat von: Unser Doktor
redlichem Hahnenwasser

?


dr.gscheidle

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Re:SCHWARZFAHREN
« Antwort #13 am: 17:43:00 Di. 21.Oktober 2014 »
Sehr geehrter Herr Hochseefischer,

bitte entschuldigen Sie, dass ich einen Ausdruck aus meiner schönen schwäbischen Heimat eingesetzt habe: Es handelt sich hierbei um H2O, üblicherweise mit ein paar Salzen oder Mineralien durchsetzt, also Wasser aus dem Wasserhahn oder auch "Leitungswasser" genannt. Dieses ist 1000-fach günstiger als das Luxusprodukt in Flaschen, welches bei Aldi, Rewe oder Pfennig-Markt feilgeboten wird. Auch ich trinke gelegentlich dieses keusche Nass, oftmals brühe ich mir daraus jedoch einen redlichen Brennessel-, Fenchel- oder Knorkeltee auf.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Diethelm Gscheidle
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BGS

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Re:SCHWARZFAHREN
« Antwort #14 am: 17:50:47 Di. 21.Oktober 2014 »
Berster Dr. Gscheidle,

einfach köstlich ihre Beiträge, vielen Dank. Sie bringen den Schnee zum Schmelzen.

Doch bedenken Sie bitte im Zusammenhang mit Ihrer heutigen Darstellung zweierlei Sachverhalte: Für die "für Arbeitslose..,sehr gute Übung" des Laufens bedarf es hochwertigster, die Gesundheiit weiter fördernder, redlich hergestellter Spezialschuhe, welche etwa jeweils mit einem halben ALG-Satz zu Buche schlagen, weshalb stattdessen die hochredliche Bundesrpublik gefragt wäre, ihr Scherflein beizusteuern. Denn Geld dafür ist genug da, notfalls wird noch welches gedruckt für die Ausgebeuteten und Arbeitslosen. Wäre ja Mal ganz was Neues, wenn sich der Staat für die wirklich Bedürftigen einsetzen würde, anstatt jene -wie bisher- zu verteufeln, -leumden und bekämpfen mit fast allen Mitteln.

Wenn Sie im Ernst, als mehrfacher Expete, noch nie mitbekommen haben, daß erst Vollkornbrot zu geistigen Höhenflügen verhilft, dann gilt es wohl, sein Wissen diesbezüglich und auch sonst zu erweitern. Hier steht ihnen das Forum sicherlich gerne hilfreich zur Seite.

MfG

BGS

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(:DAS SINKENDE SCHIFF DEUTSCHLAND ENDGÜLTIG VERLASSEN!)