Autor Thema: Noch ne Front  (Gelesen 12727 mal)

Rudolf Rocker

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Re:Noch ne Front
« Antwort #15 am: 16:27:01 So. 25.August 2013 »
Zitat
Syrien verspricht UN-Inspektoren Zugang

Die syrische Regierung will UN-Chemiewaffeninspektoren nach eigenen Angaben Zugang zu den Dörfern gewähren, die am vergangenen Mittwoch mit Giftgas bombardiert worden sein sollen. Das Außenministerium teilte mit, man habe eine entsprechende Einigung mit der deutschen UN-Abrüstungsbeauftragten Angela Kane erzielt.

Kane war gestern in Syrien eingetroffen, um bei der Regierung auf einen freien Zugang der UN-Experten zu dem mutmaßlichen Einsatzort zu dringen. Das Team hält sich bereits seit Tagen in Syrien auf, um den mutmaßlichen Chemiewaffeneinsatz an anderen Orten zu untersuchen.

Wann die Untersuchung in dem Bezirk östlich von Damaskus beginnen soll, wurde nicht gesagt. Die Sicherheitslage in dem umkämpften Gebiet gilt als sehr schlecht. Die Opposition hatte gestern erklärt, sie könne im Rebellengebiet die Sicherheit der UN-Experten gewährleisten.

http://www.tagesschau.de/ausland/syrien2976.html


Ich kann absolut nicht nachvollziehen, warum die sich alle so sicher sind, das der Giftgasangriff von Assads Armee ausgeführt worden sein soll. Warum wird hier nicht in Erwägung gezogen, das es auch die Rebellen gewesen sein könnten?

Weil die USA und Co. dann zugeben müssten auf das falsche Pferd gesetzt zu haben oder weil ganz einfach nur ein Grund gesucht wird, um der Bevölkerung der USA und Co. einen Angriff "schmackhaft" zu machen.
Kriegseinsatz aus humanitären Gründen und so! Wie im ehemaligen Jugoslawien, da hat der Trick auch funktioniert!

Kuddel

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Re:Noch ne Front
« Antwort #16 am: 10:35:52 Di. 23.September 2014 »
Nicht nur Waffenlieferungen, "Militärberater" und Drohnenangriffe, jetzt greift US Miltär Syrien höchstselbst an und zieht gleich andere arabische Staaten mit:

Zitat
USA und Verbündete fliegen Luftangriffe gegen den IS in Syrien

Die USA haben mit Angriffen gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" in Syrien begonnen. An den Attacken beteiligten sich fünf arabische Partner der Amerikaner.


An den Angriffen beteiligten sich mehrere arabische Verbündete der Amerikaner: Bahrain, Jordanien, Saudi Arabien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate.

Die USA hatten seit Anfang August bereits fast 200 Luftangriffe auf IS-Stellungen im Irak geflogen und vor zwei Wochen eine Ausweitung der Bombardements auf Syrien angekündigt. Die Regierung in Damaskus hatte daraufhin geäußert, dass jeder Angriff gegen IS-Stellungen auf syrischem Territorium ohne ihre vorherige Zustimmung als Attacke auf den syrischen Staat gewertet würde.
http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-09/usa-und-partnerlaender-fliegen-luftangriffe-gegen-is-in-syrien

Kuddel

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Re:Noch ne Front
« Antwort #17 am: 10:26:41 Mi. 24.September 2014 »
"Deutschland beteiligt sich nicht am Irakkrieg" war gestern.

Zitat
Auch die Bundeswehr startet in den Irakkrieg

Deutschland rüstet die Kurden im Irak mit Waffen für den Kampf gegen die IS aus. Die Eröffnung einer zweiten Front in Syrien kommt im Uno-Sicherheitsrat zur Sprache. Und der Brite Cameron stimmt sein Land auf Krieg ein
.
http://www.handelsblatt.com/politik/international/usa-fliegen-neue-angriffe-auch-die-bundeswehr-startet-in-den-irakkrieg/10746502.html

Kuddel

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Re:Noch ne Front
« Antwort #18 am: 15:20:46 Mi. 24.September 2014 »
Zitat
Zurück im völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Terror

Der Aufstieg der ominösen al-Qaida-Terrorgruppe Khorasan

US-Präsident Obama erklärte nach den ersten Luftangriffen auf Ziele des Islamischen Staats in Syrien, dass die USA den Krieg gegen die Terrorgruppe wie vorangekündigt in einer "breiten Koalition" geführt habe. "Schulter an Schulter" sei man gegen diese gemeinsame Bedrohung angetreten. Während den Kampf gegen den IS im Irak mehr Länder unterstützen, da hier die irakische Regierung um Hilfe gebeten hatte, ist es in Syrien schwieriger. Die US-Regierung schlägt ohne Zustimmung der syrischen Regierung und ohne UN-Mandat zu, es handelt sich also um einen völkerrechtswidrigen Krieg. Und den wollte keine breite Koalition mittragen, sondern es fanden sich nur fünf Länder, deren genaue militärische Rolle bislang im Dunklen bleibt.
http://www.heise.de/tp/artikel/42/42863/1.html

Kuddel

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Re:Noch ne Front
« Antwort #19 am: 15:55:00 Mi. 28.Januar 2015 »
Zitat
"Eine klare Botschaft"
Israel beschießt syrische Stellungen

Im Syrienkrieg hält sich Israel lange vollkommen zurück. Nach einem Raketenangriff aus dem Bürgerkriegsgebiet fliegt die israelische Armee aber Kampfflugzeuge in Richtung Syrien. Es ist nicht das erste Mal.
http://www.n-tv.de/politik/Israel-beschiesst-syrische-Stellungen-article14404166.html

ManOfConstantSorrow

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Re:Noch ne Front
« Antwort #20 am: 16:57:37 Di. 31.März 2015 »
Und jetzt noch ein Stellvertreterkrieg:

Zitat
Saudi-Arabien unterstützt Jemen
"Völkerrechtsgemäß nicht machbar"

Um zu verhindern, dass die Dschihadisten vollständig die Macht übernehmen, hilft Saudi-Arabien dem Jemen im Kampf gegen die Huthi-Rebellen. Damit wachse die "Gefahr des Flächenbrandes" ganz beträchtlich, kritisierte der Friedens- und Konfliktforscher Jochen Hippler im Deutschlandfunk.


Nun, es sieht tatsächlich primär wie eine antiiranische Aktion aus. Es sind ja auch noch interessanterweise in gewisser Weise - wie stark wissen wir noch nicht - Staaten wie Pakistan dabei, kein arabisches Land, was in Pakistan zu stärkeren sunnitisch-schiitischen Konflikten führen kann, auch nicht das, was wir gerade brauchen. Oder Bahrein ist dabei, ein Land, was eine schiitische Mehrheit und eine sunnitische, saudi-gestützte monarchistische Diktatur hat. Im Prinzip sind es besorgte Regierungen, die den Iran in der Schlussphase der Verhandlungen um den Atomkonflikt zurückdrängen wollen, und diese Vereinfachung, die dann passiert, zwischen jetzt schiitischen Huthis und Sunniten, wird natürlich der Lage im Jemen überhaupt nicht gerecht. Wir haben ja noch die sunnitischen Al-Kaida-Kämpfer, die dort sind, relativ viele sunnitische Stammesoberhäupter und der Ex-Präsident, der sunnitische Salih, hat sich auch den Huthis angeschlossen. Dieser Konflikt, als wäre es jetzt ein sunnitisch-schiitischer Konflikt, ist vor Ort im Jemen ja nur ein kleiner Teil des Problems, und jetzt den ganzen Konflikt in diese Zwangsjacke zu stellen, macht die Lösung für den Jemen selbst natürlich nicht leichter, sondern schwerer.
http://www.deutschlandfunk.de/saudi-arabien-unterstuetzt-jemen-voelkerrechtsgemaess-nicht.694.de.html?dram:article_id=315492


Zitat
Rebellen warnen vor "großem Krieg"
Saudi-Arabien greift Ziele im Jemen an

Der Krieg im Jemen eskaliert: Erstmals attackieren Einheiten aus Saudi-Arabien und verbündeten Staaten strategische Stellungen der Huthi-Rebellen im Jemen. Die USA und Ägypten unterstützen die Offensive, sind aber angeblich nicht direkt daran beteiligt.
http://www.n-tv.de/politik/Saudi-Arabien-greift-Ziele-im-Jemen-an-article14781731.html

Zitat
Saudi-Arabien
40 Tote bei Luftangriff auf Flüchtlingslager im Jemen
http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.saudi-arabien-40-tote-bei-luftangriff-auf-fluechtlingslager-im-jemen.32de2378-4617-4846-8e63-4f1832958507.html
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ManOfConstantSorrow

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Re:Noch ne Front
« Antwort #21 am: 15:47:40 So. 05.April 2015 »
Zitat
Saudischer Luftangriff im Jemen
Luft-Boden-Rakete trifft Wohngebiet

Der Stellvertreterkrieg im Jemen fordert immer mehr zivile Opfer. Auf Antrag Russlands will sich der UN-Sicherheitsrat am Samstagabend mit dem Konflikt befassen.


Bei einem saudischen Luftangriff gegen Ziele in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa sind mindestens zehn Menschen getötet worden. Dutzende weitere erlitten Verletzungen, wie Anwohner am Samstag im Vorort Hadschar Akasch berichteten. Rettungskräfte suchten unter den Trümmern nach Überlebenden. Bei den Opfern handelte es sich offensichtlich um Zivilisten.

Auf Antrag Russlands will sich der UN-Sicherheitsrat am Samstagabend mit dem Blutvergießen im Jemen befassen. Die Beratungen des Weltsicherheitsrates sollten hinter verschlossenen Türen stattfinden. Moskau wollte eine humanitäre Feuerpause erreichen, wie ein Sprecher der russischen UN-Mission der russischen Nachrichtenagentur Tass am Freitag sagte.

Der Luftangriff auf den Vorort von Sanaa hatte sich gegen ein nahes Camp der Huthi-Rebellen gerichtet. Eine Luft-Boden-Rakete verfehlte jedoch ihr Ziel und schlug in dem Wohngebiet ein, hieß es.

Eine von Saudi-Arabien geführte sunnitische Allianz bombardiert seit zehn Tagen Stellungen der Huthis im Jemen. Die schiitischen Aufständischen haben weite Teile des Landes im Süden der arabischen Halbinsel unter ihre Kontrolle gebracht. Das Königshaus in Riad betrachtet die Huthis als „Klienten“ Teherans. Saudi-Arabien und der Iran wetteifern um die Vorherrschaft in der Region.

500 zivile Opfer in zwei Wochen

Ihr Stellvertreterkrieg fordert indes immer mehr zivile Opfer. Nach UN-Angaben starben in dem instabilen Bürgerkriegsland bei Kämpfen allein in den letzten zwei Wochen mehr als 500 Zivilisten. Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) berichtete, dass in der südlichen Metropole Aden zwei Helfer des Roten Halbmonds getötet wurden. Sie seien erschossen worden, als sie verwundete Menschen zu einem Krankenwagen getragen hätten.

Lokale Milizen, die den geflohenen Präsidenten Abed Rabbo Mansur Hadi unterstützen, schlugen indes die Huthi-Rebellen weitgehend aus Aden zurück. Dabei halfen ihnen die Luftangriffe der saudischen Koalition.

In der südöstlichen Hafenstadt Mukalla festigte die örtliche Al-Kaida ihre Macht. Der jemenitische Ableger des Terrornetzes hatte die Stadt am letzten Donnerstag erobert. Bilder, die über den Kurzmitteilungsdienst Twitter verbreitet wurden, zeigten den örtlichen Al-Kaida-Führer Chalid Batarfi im Präsidentenpalast von Mukalla. Die Dschihadisten hatten ihn bei der Eroberung der Stadt aus dem Zentralgefängnis befreit, in dem er inhaftiert gewesen war.
http://www.taz.de/Saudischer-Luftangriff-im-Jemen/!157617/
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Kuddel

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Re:Noch ne Front
« Antwort #22 am: 11:32:05 Di. 21.April 2015 »
Zitat
Krieg im Jemen
USA entsenden weitere Kriegsschiffe

Im Arabischen Meer kreuzen jetzt schon sechs US-Kriegsschiffe. Zwei weitere kommen noch hinzu. Die Schiffsrouten sollen gesichert werden.
http://www.taz.de/Krieg-im-Jemen/!158522/

ManOfConstantSorrow

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Re:Noch ne Front
« Antwort #23 am: 12:23:23 Mo. 15.Juni 2015 »
Zitat
Libyen
Amerikanische Armee greift Al-Qaida-Terroristen an

Das amerikanische Militär hat in Libyen einen Al-Qaida-Terroristen angegriffen. Das gab das Verteidigungsministerium in Washington bekannt.
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/libyen-amerikanisches-militaer-greift-al-qaida-terroristen-an-13647385.html

Ach ja, Terroristen. Die sind immer ein gutes Argument, egal wofür oder wogegen. Widerspruch ist zwecklos.

Deshalb gibt es auch keinen Aufschrei, daß hier internationales Recht mit Füßen getreten wird.
Einfach miltiärische Angriffe in einem fremden Land starten, weil dort Terrosristen vermutet werden?
Mit einem solchem Argument hätte auch die Türkei Angriffe in Deutschland fliegen können, wegen der Umtriebe des NSU...
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Re:Noch ne Front
« Antwort #24 am: 11:41:39 Mi. 17.Juni 2015 »
Zitat
Sudan
"Den Konflikt im Sudan hat der Westen geschürt"

Blutige Bürgerkriege dominieren den Sudan. Das liegt auch an am Westen, der dort den Einfluss Chinas begrenzen will, sagt der Politikwissenschaftler Michael Lüders.


Sudan ist ein kompliziertes Land. Hier kreuzen sich geopolitische Rivalitäten von USA und China. Die Abspaltung des Südsudan von 2011, wo ausschließlich nicht-arabische schwarzafrikanische Stämme leben, ist das Ergebnis amerikanischer und europäischer Politik. Der Grund sind die reichhaltigen Erdölvorkommen im Südsudan, wo 70 Prozent der Ressourcen liegen. Seit der Spaltung ist das Staatsbudget des Nordens um 40 Prozent geschrumpft.

Dabei interessiert westliche Staaten nicht, dass der Südsudan ein gescheiterter Staat ist, in dem sich Bevölkerungsgruppen auf furchtbare Weise gegenseitig ermorden. Die USA und andere westliche Staaten versuchen, sich die Bodenschätze des Südens anzueignen. Diese können aber nur über den Norden exportiert werden, wo wiederum China großen Einfluss hat. Das macht den Konflikt so unendlich kompliziert. Den Konflikt zwischen Nord und Süd hat der Westen geschürt, um den Einfluss Chinas im Sudan zu begrenzen.
http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-06/lueders-sudan

Kuddel

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Re:Noch ne Front
« Antwort #25 am: 11:10:05 Sa. 27.Mai 2017 »
Zitat
Anschlag auf koptische Christen:
Ägypten fliegt Angriffe auf Terrorcamps in Libyen

Nach dem Anschlag auf koptische Christen hat Ägypten sechs Terroristencamps in Libyen bombardiert.
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-05/aegypten-anschlag-koptische-christen-libyen-terroristencamps

Kuddel

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Re:Noch ne Front
« Antwort #26 am: 20:12:50 Fr. 23.Juni 2017 »
Zitat
US-Soldaten verhören Gefangene in Geheimgefängnissen im Jemen

USA kooperieren mit den von den UAE finanzierten Söldnermilizen und verhören Gefangene, sollen aber mit der dort praktizierten Folter nichts zu tun haben




Die Vereinigten Arabischen Emirate (UAE) sind wichtiger Alliierter von Saudi-Arabien im seit 2015 geführten Krieg gegen die aufständischen schiitischen Houthis und ihre Verbündeten, darunter Teile der jemenitischen Armee und Ex-Präsident Ali Abdullah Saleh. Sie stellen auch Bodentruppen, d.h. Söldner (Die reichen Golfstaaten führen mit Söldnern Krieg im Jemen), zudem sind sie mit Saudi-Arabien Hauptmotor für die Verschärfung des Konflikts mit Iran und die Isolierung von Katar wegen der Beziehungen zum Iran. Und sie sind auch bereits unter Präsident Obama wichtige US-Verbündete gewesen. Der jetzige Verteidigungsminister James Mattis sagte bereits 2014, die UAE würden als das "kleine Sparta" gepriesen.

Die Vereinten Nationen werfen der saudischen Koalition nicht direkt Angriffe auf Zivilisten vor, kritisierten aber, dass weiter Zivilisten auch während des Ramadan getötet und verletzt werden...


Am 19. Juni sei die Stromverbindung des wichtigsten Wasserversorgungssystems von Dhamar City unterbrochen worden. Eine Million Menschen sind darauf angewiesen und sind nun wegen der sich schnell ausbreitenden Cholera-Epidemie einem erhöhten Todesrisiko ausgesetzt.

Human Rights Watch hat nun einen Bericht vorgelegt, der auf Kriegsverbrechen seitens der UAE verweist. Die Organisation hat die Fälle von 49 Menschen, darunter auch Kinder, dokumentiert, die letztes Jahr von jemenitischen Sicherheitskräften, die von den UAE finanziert und daher Söldner-Milizen darstellen, in Aden und Hadramawt willkürlich eingesperrt oder ins Ausland, u.a. nach Eritrea, verschleppt worden sind...
https://www.heise.de/tp/features/US-Soldaten-verhoeren-Gefangene-in-Geheimgefaengnissen-im-Jemen-3753568.html

Kuddel

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Re: Noch ne Front
« Antwort #27 am: 08:47:47 Mo. 08.April 2019 »
Zitat
Bürgerkrieg in Libyen? :
Vulkan der Wut

In Libyen marschiert Militärführer Haftar auf die Hauptstadt Tripolis zu. Doch die Regierung gibt nicht klein bei. Beide Seiten können sich ihres Rückhalts nicht sicher sein – und die Bevölkerung rechnet mit dem Schlimmsten.
https://www.faz.net/aktuell/politik/buergerkrieg-in-libyen-vulkan-der-wut-16129431.html

Zitat
Kämpfe in Libyen
Internationale Organisationen evakuieren ihre Mitarbeiter


Die international anerkannte Regierung in Libyen hat eine Offensive gegen die Truppen des mächtigen Generals Haftar angekündigt. In Tripolis haben die Menschen mit Hamsterkäufen begonnen. Internationale Organisationen evakuieren ihre Mitarbeiter. Von Friedensgesprächen scheint das Land weit entfernt zu sein.
https://www.deutschlandfunk.de/kaempfe-in-libyen-internationale-organisationen-evakuieren.1773.de.html?dram:article_id=445710

Kuddel

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Re: Noch ne Front
« Antwort #28 am: 11:19:13 So. 02.Juni 2019 »
Zitat
Israel bombardiert Stellungen des syrischen Militärs
Nach Raketenangriffen aus Syrien hat die israelische Armee Ziele nahe Damaskus und auf den Golanhöhen angegriffen. Drei Menschen sind dabei getötet worden.
https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-06/damaskus-israel-syrien-bombardement-luftabwehr

ManOfConstantSorrow

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Re: Noch ne Front
« Antwort #29 am: 12:56:00 Mo. 16.September 2019 »
Zitat
Ein neuer Luftkrieg
Nahost Drohnen-Einsätze schüren die latenten Spannungen zwischen Israel und Iran
https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/ein-neuer-luftkrieg
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