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Chefduzen Medienecho

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admin:

--- Zitat ---Original von HEMPELS(Kieler Straßenmagazin)5/03


Der soziale Kahlschlag zieht immer weitere Kreise und plötzlich ist so mancher zum Opfer geworden, der sich gestern noch sicher wähnte. Der HDW-Arbeiter genauso, wie die Facharbeiter der legendären Heidelberger-Druckmaschinen-Produktion. Es werden auch mehr, die ihren Job verloren haben um danach für einen Bruchteil des Lohns die selbe Arbeit als Leiharbeiter zu tun.

Seit ein paar Monaten gibt es das Internetforum http://WWW.CHEFDUZEN.DE für die Ausgebeuteten Kiels. Es ist der Versuch einiger Betroffener Erfahrungen zusammenzutragen und eine offene Diskussion zu ermöglichen, unabhängig von Gewerkschaften und politischen  Organisationen. Und wenn einer sich nur "ausheulen" will über das eigene Schicksal, so ist auch dafür Raum. Und man wird merken, daß es anderen nicht besser ergeht, daß es viele andere gibt, die sich urplötzlich auf der Seite der "Loser" wiederfinden. Esist eben nicht persönliches Versagen, sondern es hat System.

Das Forum hat ein wahrlich breites Spektrum und behandelt auch Themen, die keine Gewerkschaft diskutiert und selbst von der Linken Subkultur gemieden werden, wie Schwarzarbeit, Prostitution oder Drogenbiz.

Es bleibt abzuwarten inwieweit dies als erster Schritt funktioniert sich gemeinsam zu wehren, statt auf diejenigen herabzuschauen, denen es schlechter geht, als einem selber. Dann brauchen wir nicht länger neidisch nach Italien oder Frankreich (neuerdings auch Österreich!) zu schauen, wo es zu Massenprotesten und wirkungsvollen Streiks kommt.
--- Ende Zitat ---





--- Zitat ---Original von Gaarden.net 10/03

Chef Duzen plant eine Hörspielcollage zu den modernen Formen der Ausbeutung. Erfahrungen mit dem Horror der heutigen Tage, wie Leiharbeit und PSA, Zwangsarbeit und Ich-AG oder die Erniedrigungen von Sozial-oder Arbeitsamt werden gesucht.

Wer bereit ist vor dem Mikrophon von seinen Erlebnissen zu berichten, melde sich bitte unter chefduzen@gmx.de

Übrigens: das nächste Chefduzen-Treffen findet am 9.11. im Irish Pub (Bergstr.) um 20:00 statt.  
--- Ende Zitat ---
 


--- Zitat ---Original von nordfriesland-online 11/03

Politik und Wirtschaft * Politik, Arbeit und Wirtschaftsleben
MOTOROLA und kein Ende
Motorola hat als größter industrieller Arbeitgeber Flensburg nicht gerade wenig Einfluß in der Region. Die Landesregierung prüft, ob die Millionenförderung nach den Massenentlassungen wieder zurückgefordert werden kann. Die Presse titelte "Bei Motorola Flensburg Arbeitskampf möglich". Es blieb aber ruhig und die Gewerkschaft handelte hinter verschlossenen Türen etwas für die 600 Entlassenen aus.

In dem Betrieb wird auf Hochtouren gearbeitet und studentische Hilfskräfte, die nach 2 Jahren einige Rechte erhalten hätten, wurden durch neue Studies ersetzt.

Informationen, Diskussionen und Solidarität über den betrieblichen Tellerrand sind an der Zeit. Die Informationen auf der Website der IG-Metall sind spärlich und veraltet.

Unter http://www.chefduzen.de wurde ein Diskussionsforum für die Auseinandersetzungen um Motorola Flensburg eingerichtet.
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--- Zitat ---Original von Station 12/03

Hörspiel über den neuen Arbeitsmarkt in Vorbereitung
Das bisher virtuelle Projekt http://www.chefduzen.de betritt nun die wirkliche Welt und plant praktische Aktionen. Dazu gehört auch ein Radiohörspiel-Projekt, eine Soundcollage aus der Welt der Arbeit und den Niederungen der Ausbeutung. O-Ton von Firmen-Motivationstraining und Lobpreisungen von Wirtschaftsleuten über die Neuordnung des Arbeitsmarktes werden überlagert von Erlebnissen Betroffener.

Wer bereit ist, über Erfahrung mit Leiharbeit oder PSA, über Entlassung, Erlebnisse beim Arbeitsamt oder Sozialamt wie über Heimarbeit oder aus dem Callcenter zu berichten, kann sich bei den Hörspielmachern unter chefduzen@gmx.de melden.




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admin:

--- Zitat ---Original von labournet.de 12/03

11.Januar 2004 / Kiel  
Stammtisch: Leiharbeit, Ausbeutung und Co. Das inzwischen regelmäßig stattfindende Treffen (am jeweils 2.Sonntag des Monats) um aus der virtuellen Welt des (im Raum Kiel populären) Online-Forums www.chefduzen.de in die wirkliche Welt zu treten und dort für Unruhe zu sorgen. Ein lockeres Treffen, um Selbsthilfe gegen Ausbeutung und Verarmung zu organisieren. Im Irish Pub, Bergstrasse, Kiel um 20 Uhr.
--- Ende Zitat ---

admin:

--- Zitat ---Original von http://www.fau.org/

Link des Monats:
http://www.chefduzen.de, "Das Forum der Ausgebeuten" - eine spannende Forensite für alle, die es immer schon mal nicht mehr sein wollten. Oder es noch werden sollen. Oder mal gewesen sind. Oder so.
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--- Zitat ---Original von http://www.x-berg.de 12/03

http://www.chefduzen.de bietet ein Diskussionsforum für alle, die ausgebeutet oder zur zukünftigen Ausbeutung ausgebildet werden oder Stress mit der amtlichen Menschenverwaltung haben, weil sie sich nicht ausbeuten lassen. Die Themenpalette reicht von Lohnsklaverei und Arbeitszwang in Industrie und Dienstleistung bis hin zu Behindertenwerkstätten, Knastarbeit und Prostitution, Schwarzarbeit, Arbeitslosigkeit und Krankheit. Also genau die richtige Adresse für alle anonymen Arbeitssüchtigen, glücklichen Arbeitslosen, Faulpelze und Freunde und Freundinnen von Florida-Rolf.
--- Ende Zitat ---


--- Zitat ---www.schweineliste.de
Die Schweineliste
Eine Lobenswerte "Schweinerei"

Neues Internetforum
Selbstverständlich ist nicht chefduzen.de gemeint sondern die dort gelisteten Schweinereien!!!!
 

Seit ein paar Monaten gibt es das Internetforum http://www.chefduzen.de für die Ausgebeuteten. Es ist der Versuch einiger Betroffener Erfahrungen zusammenzutragen und eine offene Diskussion zu ermöglichen, unabhängig von Gewerkschaften und politischen Organisationen. Und wenn einer sich nur "ausheulen" will über das eigene Schicksal, so ist auch dafür Raum. Und man wird merken, daß es anderen nicht besser ergeht, daß es viele andere gibt, die sich urplötzlich auf der Seite der "Loser" wiederfinden. Esist eben nicht persönliches Versagen, sondern es hat System.

Das Forum hat ein wahrlich breites Spektrum und behandelt auch Themen, die keine Gewerkschaft diskutiert und selbst von der Linken Subkultur gemieden werden, wie Schwarzarbeit, Prostitution oder Drogenbiz.

Es bleibt abzuwarten inwieweit dies als erster Schritt funktioniert sich gemeinsam zu wehren, statt auf diejenigen herabzuschauen, denen es schlechter geht, als einem selber. Dann brauchen wir nicht länger neidisch nach Italien oder Frankreich (neuerdings auch Österreich!) zu schauen, wo es zu Massenprotesten und wirkungsvollen Streiks kommt.

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admin:

Interview in der WILDCAT No. 68


--- Zitat ---"Wir haben es nicht eilig..."

Wie seid Ihr auf die Idee gekommen, dieses Diskussionsforum einzurichten?


Die Politszene hier findet McDonalds doof, weil Hamburger nicht vegan sind, oder man geht mit einem Transparent »Smash Capitalism!« zur Demo, um anschließend mit seinen Chefs aus der Computerklitsche auf eine after work-Party zu gehen. Für einen Umgang mit dieser Szene haben wir nicht ausreichend Humor. Wir selber schlagen uns als »Marginalisierte« irgendwo zwischen Schwarzjob und Ich-AG herum. Nicht aus politischen Gründen, sondern mangels besserer Alternative. Das Leben ist nervig genug geworden, um zu dem Schluss zu kommen: So geht es nicht weiter!Wir hatten auch schon unsere Finger in Kämpfen im Krankenhaus, auf dem Bau, im Callcenter und in der Alternativklitsche. Und die Idee für ein Internetforum kam von der amerikanischen Site Netslaves, die zur Zeit des Platzens der New Economy-Seifenblase wirklich aufregend war (und heute vergleichbar öde ist ...). Wir haben völlig auf blauen Dunst angefangen. Wir haben erst einmal alle Großbetriebe aufgelistet, die uns eingefallen sind und noch verschiedene Branchen. Die Besuche und die Besucher sorgen für einen ständigen Umbau des Forums, ­Bereiche, die wir für unbedeutend hielten, bekamen Besucherrekorde, und wir wurden darauf hingewiesen, dass es einige Betriebe unter dem alten Namen gar nicht mehr gibt. Wir haben auch keine vorgefertigte Strategie, wir lassen uns von den Betroffenen und von den Verhältnissen zurechtweisen. Es macht auch Spaß zu lernen, wie es läuft, auf unserem Forum und in der bösen Welt da draußen.


Ihr schreibt, es geht Euch weniger um das Virtuelle, und mehr um praktische Sachen wie z.B. Flugblätter gegen aktuelle Schweinereien in Betrieben oder ähnliches. Habt Ihr da schon Erfahrungen gemacht?


Die Website soll nur ein Mittel sein, dass Erfahrungen und andere Infos zugänglich werden. Es geht uns um praktische Konsequenzen, darum, dass Leute Mut fassen, zusammen kommen und aktiv werden. Wir können nicht stellvertretend kämpfen, von uns kommt bestenfalls minimale Hilfestellung. Bisher ist alles noch Testphase, was wir machen, aber es läuft gut an. Es gab Unterstützung in Form von Veröffentlichungen und Verlinkungen von Leuten und Projekten, die wir kaum oder gar nicht kannten. Sachen außerhalb der virtuellen Welt haben erst begonnen, und sie sind sehr simpel. Der monatliche Stammtisch wurde uns von unseren Usern aufgenötigt, wir hatten eigentlich gar keine Zeit dazu. Ansonsten hat es Spuckies und ein paar Graffiti zum Thema Leiharbeit gegeben und Flugblätter zur Bahn. Die haben wir in Zügen auf die Sitze gelegt, im Reisecenter in die Regale für Informa­tionsmaterial und auf einem Parkplatz für Bahnmitarbeiter hinter die Scheibenwischer. Der Boden wird täglich fruchtbarer, um die Themen Arbeit, Ausbeutung und Verarmung anzugehen, und wir haben es nicht eilig.


Mehrere Benutzer behaupten, dass in ihrem Bekanntenkreis zwar haarsträubende Geschichten über Arbeitsbedingungen usw. erzählt werden, die Leute aber Angst haben, darüber was auf Eurer Website zu schreiben... Ist das ernst gemeint?


Es ist wirklich so, dass aus dem Bekanntenkreis fast niemand gepostet hat, obwohl es dort die haarsträubendsten Stories gibt und wir die Leute regelrecht genötigt haben, etwas zu schreiben. Es ging sogar soweit, dass uns gesagt wurde, dass eine Geschichte nur dann erzählt wird, wenn wir sie nicht in unserem »komischen Forum« veröffentlichen. Dafür wird aber das Forum genutzt von Leuten, mit denen wir kaum gerechnet haben, wie z.B. den armen Schweinen von Drückerkolonnen. Und wir bekamen Posts von gewerkschaftlichen Auseinandersetzungen in Betrieben, von denen wir nichts wussten. Wir freuten uns auch, dass in Streikforen der IGM Texte aus unserer Site hineinkopiert wurden, bevor wir überhaupt wussten, dass die Gewerkschaft auch Online-Foren eingerichtet hatte. Dass in Betrieben, in denen es gärt, von Firmencomputern auf unserer Site gesurft wurde, empfanden wir als Ritterschlag für unser Projekt.


Wenn man auch »praktisch« werden will, macht es ja erst mal Sinn, sich auf eine Stadt oder Region zu beschränken, wie Ihr das tut. Habt Ihr von ähnlichen Initiativen wie Eurer aus anderen Städten gehört?


Wir sind zwar die ersten, die in dieser Form arbeiten, aber nach diesem wirklich erfolgreichen Start sind wir sicher, dass man die Idee anderenorts auch aufgreifen wird. Wir sind über chefduzen@gmx.de zu erreichen und können unsere Erfahrungen weitergeben, um solch ein Projekt schneller zu etablieren.
--- Ende Zitat ---

ManOfConstantSorrow:

--- Zitat ---Original von indymedia

 Zeitarbeitsfirma mahnt Online-Forum ab

von Kieler - 10.02.2004 00:25

Das Kieler Diskussionsforum "Chefduzen - Forum der Ausgebeuteten" hat heute eine Abmahnung der Leiharbeitsfirma Alpha Zeitarbeit München erhalten. In einem Post hatte ein ehemaliger Mitarbeiter der Firma schwere Vorwürfe hinsichtlich unseriöser Geschäftspraktiken erhoben.




Der von der Firma Alpha Zeitarbeit beauftragte Anwalt gab den Betreibern von chefduzen.de eine Frist bis zm 10.2. mittags, den unter dem Nicknamen "Obermaat" geposteten Beitrag zu löschen und droht mit einer Schadensersatzklage.
In dem monierten Beitrag von "Obermaat" ist von einem Sumpf aus Bestechlichkeit, Kungelei und Schaffung von Abhängigkeiten die Rede.

Mittlerweile hat der presserechtlich verantwortliche Admin von chefduzen das Ultimatum des Anwalts zurückgewiesen:

"CHEFDUZEN hat den Anspruch den Ausgebeuteten und weitgehend Rechtlosen eine Stimme zu geben. Alpha Zeitarbeit München hätte (und hat!!!) die Möglichkeit eine Gegendarstellung in diesem offenen Forum zu posten, doch scheinbar fürchtet diese Firma eine öffentliche Diskussion. Doch diese wird durch die stillose Umgangsweise nach Wild-West-Manier (Ultimatum bis 12 Uhr Mittags!) erst losgetreten und dürfte interessant werden."
--- Ende Zitat ---



--- Zitat ---Original von labournet10.2.04

Solidarität mit Chefduzen.de! Zeitarbeitsfirma mahnt Online-Forum ab…

Das Kieler Diskussionsforum "Chefduzen - Forum der Ausgebeuteten" hat heute eine Unterlassungserklärung der Leiharbeitsfirma Alpha Zeitarbeit München erhalten. Anlaß ist ein Postin von „Der Obermaat“ vom 20.10.03: „Hallo liebe Zeitarbeit-geschädigten und alle die es gar nicht erst soweit kommen lassen wollen... Hier mal ein kleiner Einblick in eine Firma die das Recht lebt wie sie es gerade braucht...“. Bewertung des gegnerischen Rechtsanwalts: „In diesem Posting werden rechtswidrige und geschäftsschädigende Äußerungen über unsere Mandantin getätigt und von Ihnen zur Nutzung bereit gehalten…“ Auflage: Entfernung bis spätestens 10.02.2004,12.00 Uhr…
--- Ende Zitat ---



--- Zitat ---Original von Forennews.de

Gefährliches Spiel

 

...oder Klage liegt in der Luft. So könnte man die Situation zwischen dem Board Chefduzen.de und der Firma Alpha Zeitarbeit umschreiben. Aber mal von vorn, damit auch jeder Leser weiß um was es geht. Das Chefduzen Board ist ein mäßig besuchtes Board das sich mit dem Recht und selbiger Verletzung von Arbeitnehmern befasst und zum größten Teil aus Copy Und Paste Beiträgen besteht.

Am 20.10.03 registrierte sich ein User Obermaat, der ein Posting schrieb, in dem vorgeblich illegale Machenschaften der Firma Alpha Zeitarbeit aufführt und sich selbst als Mitarbeiter der firma zu erkennen gab. Den Thread nannte er auch entsprechend Alpha Zeitarbeit München und auch der Name der Geschäftführerin wurde genannt und direkt angesprochen. Seinen Namen behielt der User mit folgender Aussage für sich:

    quote:Ich kann nicht näher darauf eingehen da ich unerkannt bleiben möchte, und ich wenn ich schon wem Schade den Kopf der Truppe will.



Am 9.2.04 bekam der Boardbetreiber Karsten W. eine E-Mail von der Kanzlei RA Reichert, die ihn auf die Unbotmäßigkeit und - zurecht übrigens - auf seine Verpflichtung als Teledienstanbieter hin, diesen Beitrag nach Kenntnisnahme entsprechend zu entfernen. Dazu wies der Anwalt auf den Umstand hin, dass Karsten W. unter dem Pseudonym "CHEFDUZEN - Admin" 42 Minuten nach dem Startbeitrag "Viel Erfolg bei Deinem Kampf gegen den Schweinebetrieb" schrieb und sich damit die Aussagen des Obermaat so zu Eigen machte - heißt, es ist, als hätte er´s selbst geschrieben.

Nun, der Zustand heute, nach Kenntnisnahme meinerseits, war von diesem Beitrag nichts mehr zu sehen, aber das hat nichts zu heißen. ;-) Vllt. war das einer der hellen Momente, die Karsten W. hatte, denn sein Folgeverhalten kann man nur als geradezu dumm bezeichnen. Schreibt er doch, nachdem er die eMail des Anwalts einstellte, dass er den Beitrag nicht entferne, da er für die Meinungsfreiheit sei.

Das darf er gern sein, nur übersieht er, das es sich offenkundig nicht um eine Meinungsäußerung handelt, sonder um üble Nachrede und geschäftsschädigendes Verhalten. Denn wenn er nicht zufällig die Personalien den auslösenden Autors hat und am besten noch die Zusage vor Gericht das alles auszusagen, hat er nichts außer ein paar Zeilen, die ein Unternehmen der Bestechung beschuldigen, nichts in der Hand. Denn mit etwas nachdenken könnte man auch leicht auf die Idee kommen, dass die Behauptungen von einem Konkurrenten oder einem entlassenem Mitarbeiter kommen könnten. Sowas sollte man schon sicher ausschließen können, bevor man sich in eine Schlacht wirft.

Nun, die Frist - bis 10.2. hatte man ihm die gesetzt - zum Entfernen des Beitrag hat er verstreichen lassen, so das wir in Kürze einer weiteren Boardschließung entgegen sehen. Vllt. hätte er sich vorher mal von einem Anwalt beraten lassen. Denn ohne Beweise für das beanstandete Posting wird das für ihn in die Hose gehen und wenn jemand sehenden Auges in sein Unglück rennt tut’s mir nicht mal sonderlich leid.
--- Ende Zitat ---

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