Autor Thema: Als Koch Laminatarbeiten verichten...?  (Gelesen 8805 mal)

Pfiffi

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Re:Als Koch Laminatarbeiten verichten...?
« Antwort #15 am: 10:48:11 So. 17.Juli 2011 »
Na sehr sachlich und auf die eigentliche Problematik abgestellt kommt es nicht gerade herüber was Du hier schreibst @Arbeitstier.

Da ist man als Mann schon mehr als peinlich berührt, den es zeigt mir das was vorhanden ist, nämlich keine Toleranz dem anderen Geschlecht gegenüber, nur weil Du keine Toleranz erfährts, solltest Du Dir nicht noch andere suchen, wenn die Frauen sich wehren, wenn nimmst Du dann, Kinder?

Bleibe, sachlich, bisher konnte ich noch nicht nachvollziehen, was genau Du willst, Hilfe, jemanden zum zuhören, oder einfach nur Deine Gedanken loswerden?
Jeder kennt den "Dreisatz", welcher ist davon bei den JCs anzuwenden?

JC Dreisatz: Warum?  Wo steht das? Alles nur schriftlich!!

Arbeitstier1981

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Re:Als Koch Laminatarbeiten verichten...?
« Antwort #16 am: 10:49:56 So. 17.Juli 2011 »
Kann ja in Zukunft so vorgehen.

CHEF: "Musst Laminatarbeiten verichten."

Ich: "Nö ist nicht meine Aufgabe, kann ja "SIE" tun, bekommt ja auch mehr Geld als ich."

PUNKT

Dearhunter

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Re:Als Koch Laminatarbeiten verichten...?
« Antwort #17 am: 12:06:08 So. 17.Juli 2011 »
Man muss da praktisch rangehen.

Laminat verlgen beim Chef mag halbwegs OK sein, falls .. ähm .. freiwillig.

Laminat bei anderen verlegen könnte Schwarzarbeit sein, auf jeden Fall aber kann man es als gewrblich ansehen, weil du für den Chef bei anderen Laminat verlegst. Und das bedeutet, er muss eine Genehmigung dafür haben, und meines Wissens einen, der mindestens Meister ist und die Sache überwachen kann.

Kleiner Tipp ans Gewerbeaudsichtsamt ... oder bei denen mal nachfragen, was man so alles braucht, um bei anderen Laminat verlegen zu dürfen ...
wenn es nicht nur ein Freundschaftsdienst ist ... der kann es von deinem Chef aus gesehen ja sein, aber für dich gilt das eben nicht so.

DH

Arbeitstier1981

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Re:Als Koch Laminatarbeiten verichten...?
« Antwort #18 am: 12:35:23 So. 17.Juli 2011 »
Man muss da praktisch rangehen.

Laminat verlgen beim Chef mag halbwegs OK sein, falls .. ähm .. freiwillig.

Laminat bei anderen verlegen könnte Schwarzarbeit sein, auf jeden Fall aber kann man es als gewrblich ansehen, weil du für den Chef bei anderen Laminat verlegst. Und das bedeutet, er muss eine Genehmigung dafür haben, und meines Wissens einen, der mindestens Meister ist und die Sache überwachen kann.

Kleiner Tipp ans Gewerbeaudsichtsamt ... oder bei denen mal nachfragen, was man so alles braucht, um bei anderen Laminat verlegen zu dürfen ...
wenn es nicht nur ein Freundschaftsdienst ist ... der kann es von deinem Chef aus gesehen ja sein, aber für dich gilt das eben nicht so.

DH

Jemand der KFZ Mechaniker ist kann auch nicht beim Bäcker Brötchen backen. Wo kommen wir denn dahin?

Grund dazu das man sowas tun soll ist ganz klar. Der CHEF kommt billiger davon. Dann soll er mal anders sparen. Nicht die weibliche Seite unehrlich höher bezahlen als andere. Ein Laminatverleger kostet mehr Geld als ich. Das ist abzocke und ausnutzen. Mehr nicht.

Dearhunter

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Re:Als Koch Laminatarbeiten verichten...?
« Antwort #19 am: 13:15:54 So. 17.Juli 2011 »
Richtig, natürlich ist es auch Abzocke .. ich meine aber, dass er das aus gewrberechtlichen Gründen nicht darf ... und das scheint mir ein guter Ansatz zu sein.

Auch anonyme Hinweise werden da ernst genommen, sofern genügend Details dabei sind.


DH

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Re:Als Koch Laminatarbeiten verichten...?
« Antwort #20 am: 23:32:06 Mi. 28.September 2011 »
Warum weigerst du dich nicht einfach als Koch Laminat zu verlegen?

oder

Warum knallst denn Rotzbodem da nich einfach lieblos rein?
Man kann ja wohl von dir als Koch nicht die Qualität eines Bodenlegers erwarten!

Wenn der Alte dann meckert, sagst dem halt das du gut schnibbeln und brützeln kannst, aber halt
kein Laminat verlegen ... wahrscheinlich warst nich da, als das in der Berufsschule dran war...


Und Handwerker, was du als Koch ja auch bist, werden sowieso selten bevorzugt...
Was meinst du in einer Autowerkstatt ... wie ein Mechaniker behandelt wird im Gegensatz zu den hübschen Frauen und schleimigen
Schlipsträgern im Verkauf, Kundenservice etc...
Die haben auch dauernd Vorteile, Getränkeautomatenmarken für nothing (welche eigentlich für Kunden gedacht sind), Trinkgeld bekommen die und NICHT die Leute in der Werkstatt, welche die eigentliche Arbeit gemacht haben (nichmal billiges Lidl gesöff wie bei dir).

Und Lob bekommen auch fast nur die Leute von vorne....
Gängiges System welches ich in einigen Werkstätten erlebt habe.
Wenn ich überlegen würde, würden mir sicherlich allerhand mehr Dinge einfallen .... is doch praktisch fast überall das selbe...

Du kannst natürlich deine Antennen scharf stellen und dich den ganzen Tag aufregen und beklagen ...
Es bringt aber nix .... du hast nur schlechte Laune, strahlst negative Stimmung aus, was sich auch wieder auf andere überträgt und wieder zu dir zurück kommt.

Irgentwann gehst selbst denen auf den Sack, welche die gleichen Probleme haben und ärgerst dich nur noch mehr.


Also was ich in den letzten Jahren gelernt habe war, dass man gewisse Systeme ---- bis zu einem bestimmten Grad ----- mitspielen sollte, Dinge die einem stören offen und direkt thematisieren sollte (und nich nur bei denen, die das gleiche Problem haben) und ansonsten, also wenn man das so nicht hinbekommt, die Klappe halten sollte und nach einer neuen Arbeit ausschau halten sollte.

Oft hilft es auch, wenn man mehr nach sich selbst guckt anstatt immer zu beobachten wo andere (anscheinend) Vorteile haben.
Beklagen bringt doch nichts ... außer Kummer...
Ein Hoch auf das Zuflussprinzip!