Autor Thema: Der Verein WWOOF und sein Angebot  (Gelesen 5387 mal)

Sunday

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Der Verein WWOOF und sein Angebot
« am: 10:43:57 Fr. 23.September 2011 »
Hallo. Ich habe von einem Bekannten erfahren, das man falls man erwerbslos ist oder auch ein Jahr Leerlauf hat als freiwilliger Helfer auf Landwirtschaftlichen Höfen arbeiten kann. Auch als Erwerbsloser hat man in der Regel keine Probleme dort aufgenommen zu werden.
Aufenthalt ist nach Absprache mit dem Hofbetreiber von ein paar Tagen bis ein ganzes Jahr möglich. Kommt aber auch auf den Hof an.

Man hat Kost und Logis auf allen Höfen frei und kann gegen ein kleines Entgelt im Verein WWOOF Mitglied werden und kriegt dann von denen
eine Hofliste für das Inland und bei Bedarf für das Ausland zugeschickt.
Mein Bekannter war in Ungarn auf einem Hof wo er obendrein viel lernte ( Gemüsebau, Erweiterung seiner handwerklichen Kenntnisse ).

Ich denke auch für Menschen mit wenig Geld, die raus wollen oder mal das Ausland kennen lernen wollen bietet sich diese Option an.

Man kann auch die Zeit so überbrücken bis man einen richtigen Job an einem anderen Ort gefunden hat oder man nimmt diese Möglichkeit um
Dinge zu lernen ( Imkerei, Schafe halten usw.) um sich später selbst ein Stück weit autark zu machen oder bei einer Bewerbung bessere
Chancen zu kriegen.

Lg

Sunday

Eivisskat

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Re:Der Verein WWOOF und sein Angebot
« Antwort #1 am: 14:01:45 Fr. 23.September 2011 »
In D. bleiben geht auch...

http://www.wwoof.de/

Judy

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Re:Der Verein WWOOF und sein Angebot
« Antwort #2 am: 16:26:30 Fr. 23.September 2011 »
supergute Idee, leider hab ich Fellnasen, die man wohl nicht so leicht  mitnehmen kann...

Sunday

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Re:Der Verein WWOOF und sein Angebot
« Antwort #3 am: 23:41:37 Fr. 23.September 2011 »
Hallo Judy,

doch das geht sicher. Ich habe mir so einen WWOOF- Hof mal angeschaut, die Betreiber dort waren sehr zuvorkommend, locker und fair.
Die sehen das nicht so eng.

Lg

Sunday

Auferstanden

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Re:Der Verein WWOOF und sein Angebot
« Antwort #4 am: 22:26:18 Do. 03.November 2011 »
... passt bestens zu  Deutschland, ein Sklavenstaat und seine Perspektiven
 
Was für ein Volk???

DJ1980

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Re:Der Verein WWOOF und sein Angebot
« Antwort #5 am: 07:20:55 Fr. 04.November 2011 »
Ich finde das Klasse! Aber da ich ja nun schon selber ziemlich weit fortgeschritten bin in meinem Selbstversorgerdasein, is das wohl nix mehr für mich. Dafür hab ich hier schon zuviel umme Ohren...

Schade, das hätte ich mal früher wissen müssen.
Egal, was ich hier schreibe: Es handelt sich dabei niemals um eine Rechtsberatung, sondern Grundsätzlich nur um meine eigene Meinung ohne Anspruch auf Richtigkeit.
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Eivisskat

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Re:Der Verein WWOOF und sein Angebot
« Antwort #6 am: 08:49:35 Fr. 04.November 2011 »
Zuviel umme Ohren, dann konntest du dir ja selber einen Woofer einladen auf deinen Acker?!

 ;)

DJ1980

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Re:Der Verein WWOOF und sein Angebot
« Antwort #7 am: 18:09:33 Fr. 04.November 2011 »
Zuviel umme Ohren, dann konntest du dir ja selber einen Woofer einladen auf deinen Acker?!

 ;)

Hm....Eigentlich gar nicht mal so dumm....hehe
Egal, was ich hier schreibe: Es handelt sich dabei niemals um eine Rechtsberatung, sondern Grundsätzlich nur um meine eigene Meinung ohne Anspruch auf Richtigkeit.
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Rudolf Rocker

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Re:Der Verein WWOOF und sein Angebot
« Antwort #8 am: 15:35:08 So. 03.Juni 2012 »
Bezahlen die wenigstens anständig?
Sonst können die ihren Stall selber misten!

Siebdruck

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Re:Der Verein WWOOF und sein Angebot
« Antwort #9 am: 10:53:40 Di. 05.Juni 2012 »
Zitat
... WWOOF bietet dir die Möglichkeit mit ökologischen Höfen Kontakt aufzunehmen, um dort mindestens 2 Tage oder länger – im Tausch gegen Kost und Logis – mitzuhelfen...
Öko-Bio-Demeter-etc-Höfe sind oftmals die schlimmsten Sklaventreiber. Du darfst dort nämlich für deine "Ideologie" arbeiten. Einen warmen Händedruck und was daüber hinaus geht, bekommst du eher selten.
Sagt der Foerster zu einem Jungen, der Pilze sammelt:
"Die sind doch alle giftig!"
"Macht nichts", meint das Kind, "die verkaufe ich an der Autobahn."