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Politische Bücher

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"Die Krise der bürgerlichen Ideologie und des Antikommunismus"


--- Zitat ---Es ist der erste Teil von 4 Nummern der Schrift: "Die Krise der bürgerlichen Ideologie und die Lehre von der Denkweise" I. Teil: Die Krise der bürgerlichen Ideologie und des Antikommunismus.
 
Berechtigt verlieren immer mehr Menschen das Vertrauen in die herrschende Politik. Doch welche Lehren ziehen die Arbeiter und Arbeiterinnen, die Massen der Welt aus dem umfassenden Krisengeschehen? Die bürgerliche Ideologie hat ihre Anziehungskraft verloren und steckt tief in der Krise. Ein weltanschaulicher Kampf um Deutung und Schlussfolgerungen ist entbrannt. Der Antikommunismus ist seit der offenen Krise des Reformismus und des modernen Revisionismus zum Haupthindernis in der Bewusstseinsbildung der Massen geworden. Doch er befindet sich selbst in der Krise, was seine permanente Modifikation bewirkt. Dieses Buch folgt der Überzeugung, dass die Zeit reif ist für eine weltanschauliche Offensive des wissenschaftlichen Sozialismus.

Die Bücher »Götterdämmerung über der ›neuen Weltordnung‹«, »Morgenröte der internationalen sozialistischen Revolution« und »Katastrophenalarm! Was tun gegen die mutwillige Zerstörung der Einheit von Mensch und Natur?« beinhalten die Analyse der Neuorganisation der internationalen kapitalistischen Produktion als neue Phase des Imperialismus und die Schlussfolgerungen für die Strategie und Taktik der internationalen sozialistischen Revolution. Das vorliegende Buch dient der Vervollständigung durch die weltanschauliche Seite. Es ist der erste Teil von vier Nummern der Schrift »Die Krise der bürgerlichen Ideologie und die Lehre von der Denkweise« der Reihe REVOLUTIONÄRER WEG 36-39.
--- Ende Zitat ---

https://www.neuerweg.de/bucher/die-krise-der-buergerlichen-ideologie-und-des-antikommunismus/die-krise-der-buergerlichen-ideologie-und-des-antikommunismus

Wernichtsweissmussallesgl:
Hallo Fritz Linow, meine politischen Ansichten im Betrieb, wurde durch die Meinungsmache "Bildzeitung" und Rechtsradukalen im Betrieb kaputt gemacht. Ich stand immer am Pranger, wenn Menschen ertrinken. Oder der Blödzeitung etwas entgegen brachten. Oder die Zeitung allgemein als Meinungsblättchen wie die Kronenzeitung in Österreich darstellte. Als linker kann man nur noch sein Maul halten oder wird von den Rechten niedergemacht.
Das ist erschreckend!

Ferragus:
Klopothek hat ein brauchbares Buch über den "Rätekommunismus" (man kann darüber streiten, ob der Name zur Sache passt) geschrieben; erschien im Schmetterling Verlag. Er  gibt brauchbare Hinweise zu Dokumenten, Strömungen und Theoretikern, die man kennenlernen sollte, wenn man verstehen möchte wie der äußerste Flügel der alten Arbeiterbewegung ihre Unfähigkeiten, Probleme und Niedergang reflektiert hat.

Die soziale Revolution ist keine Parteisache!», lautet der Schlachtruf des Rätekommunismus, bereits 1920 gegen den Führungsanspruch der Bolschewiki geschleudert. Diese Courage hat den Rätekommunismus legendär gemacht – organisationskritisch und antiautoritär, gleichermaßen gegen Sozialdemokratie wie Bolschewismus gerichtet, tief in der radikalen Arbeiterbewegung des frühen 20. Jahrhunderts verwurzelt.
Rätekommunisten galten als «Anarcho-Marxisten» und gleichzeitig als orthodoxe Vertreter eines reinen Marxismus. Aus diesem Zwiespalt erwuchs die Kritik an dieser Strömung: sektiererisch, utopistisch, blind gegenüber den Formveränderungen des Kapitalismus.
Felix Klopotek zeigt, dass weder zur Legendenbildung Anlass besteht noch die pauschale Kritik die Fakten auf ihrer Seite hat. Er schlägt eine systematische Aneignung der «rätekommunistischen Erfahrung » vor, die sich als erstaunlich aktuell erweist: Der entfaltete Rätekommunismus ist die Kritik des Kapitalismus als totalitäres System, das die Organisationen der Arbeiterbewegung in Agenturen der Konterrevolution verwandelt hat

counselor:
Lesenswert

Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik: MEMORANDUM 2021


--- Zitat ---Die Corona-Krise stellt die Gesellschaft insgesamt, aber nicht zuletzt auch die Wirtschafts- und Finanzpolitik vor große neue Herausforderungen. Das MEMORANDUM 2021 setzt sich kritisch mit den Antworten aus Berlin und Brüssel auseinander und zeigt, dass es durchaus Alternativen zu einer auf privatwirtschaftliche Gewinnsicherung orientierten Politik gibt. Anknüpfend an das letztjährige MEMORANDUM werden die Perspektiven für eine Verkehrswende unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie untersucht. Dem folgt ein umfangreiches Kapitel zur Rentenpolitik, das alternative Möglichkeiten für eine sichere Altersvorsorge diskutiert. Weiterhin geht es um aktuelle Lehren für eine Gesundheitspolitik sowie um eine Bestandsaufnahme und Neuausrichtung der nationalen und internationalen Unternehmensbesteuerung. Schließlich setzt sich die Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik mit der vieldiskutierten "Modern Monetary Theory" auseinander.
--- Ende Zitat ---

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