Autor Thema: Volksolidarität...irgendwie leicht Asozial  (Gelesen 1994 mal)

rika24143

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Volksolidarität...irgendwie leicht Asozial
« am: 14:58:52 Di. 04.September 2012 »
Was für ein provozierender Titel nicht wahr?
Aber das was ich zu berichten habe trifft dies eigentlich bzw, ist sogar noch untertrieben.
Kommen wir zu dem, was passiert ist.
Person X, hat nach der Ausbildung zum Altenpfleger, eine Anstellung bei der Volksolidarität erhalten.
Wie üblich, mit 6 Monatiger Probezeit und dem großen geschwafel, wie geil die Volksolidarität doch als AG ist und wenn msn "Herausforderungen mit den Kollegen habe, solle man doch das Gespräch suchen und nicht gleich Kündigen.
Person  willigte ein und unterschrieb den Vertrag.
Was nun?
Es hört sich doch alles ganz normal an und immerhin reden wir hier von der Volksolidarität!.
Der 1. Tag kam und Person X begann Ihren Dienst mit einer Crashkurseinweisung in die Abläufe....Friss oder stirb, aber Sie hat es gemeistert.
Nun kam jedoch der Tag, andem Person X zum 1. mal auf Ihre Stellvertretende PDL(Pflegedienstleitung = Chef vom Dienst) traf.
Diese legte leider kein Professionelles Verhalten an den Tag und lies Person X von dem Tag an spüren, dass Sie Person X nicht leiden kann.
Dumm an der Geschichte, besagte PDL ist auch noch per Du mit der Hausleitung....dumme und vor allem üble Geschichte, wie sich noch herausstellen soll.
Somit war Person X von dem Tag an der gearschte.
Alles was Person X machte, wurde observiert, kritisiert und schickaniert.
Doch Person X hielt still.
"Es wird schon mit der Zeit" dachte sich Person X.
Nach einem Monat, schlug das Schicksal zu und Person X war mit Bronchites(Ansteckende Krankheit die besonders schnell auch auf die älteren Heimbewohner übergreift), krankgeschrieben.
Es verging der Dienstag, der Mittwoch, der Donnerstag und solangsam ging es Person X besser.
Am Freitag meldete sich Person X Pflichtbewusst in der Volksolidarität um mitzuteilen das Sie nun wieder soweit fit sei und wann Sie kommen solle.
Es wurde Ihr mitgeteilt, dass es dabei bleibe, dass Sie in der kommenden Woche wie geplant anfängt, denn die Krankschreibung ging bis Sonntag.
Am Samstag, da es Person X wie schon geschildert besser ging, sagte besagte Person zu bei der Renovierung der Wohnung zu helfen.
Dumm nur das Person auf dem Weg dorthin auf ihre Unprofessionelle stellv. PDL traf.
"Gefundenes Fressen!" Dachte sich die stellv. PDL und haute Person X darauf an, dass Person X wohl nicht krank sein kann(wohlgemerkt Bronchites und mit glasigen Augen unterwegs sowie belegte Stimme).
Person X versuchte sich zu rechtfertigen doch es half nix.
Die sehr unprofessionelle und als Chefin daher untaugliche stellv. PDL fällte ihr Urteil und so kam was nun gechildert wurde.
Am Montag rief der AG bei Person X an. "Man bräuchte nochmal die Adresse für die Lohnbuchaltung::"
Breitwillig gab Person X nochmals Ihre Adresse preis.
Lustig ist, das keine Stunde später via Kurrier(der bestens über den Inhalt des Schreibens Informiert war) die Fristgerechte Kündigung seitens der VOLKSOLIDARIÄT!!! erfolgte.
Person X reagierte sofort und meldete sich tel. bei der Hausleitung, welche die Zuständigkeit abstritt und an die Chefin des Orstsverbandes verwies, welche jedoch die Kompetenz wieder zurück an die Hausleitung übertrug.
Fazit der Geschichte.
Wo Solidarität drauf steht, ist leider Sippenschaft und Falschheit drin....

dagobert

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Re:Volksolidarität...irgendwie leicht Asozial
« Antwort #1 am: 23:15:36 Di. 04.September 2012 »
Interessant.
Über die Gewerkschaften hört man auch öfter negative Dinge als man bei so einem AG erwartet.
Anspruch und Wirklichkeit ...

rika24143

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Re:Volksolidarität...irgendwie leicht Asozial
« Antwort #2 am: 16:31:41 Mi. 05.September 2012 »
Person X hatte nun heute ein Gespräch mit der Geschäftsleitung der EInrichtung in der selbige (noch) Angestellt ist.
Was Person X dort zu hören bekam kann Gemeinhin auch als Mobbing verstanden werden.
Man unterstellt Person X ausfällig geworden zu sein und natürlich hat man die Tatsache, das man Person X gekündigt hat, bereits im Hause herumgetragen.
Traurig aber wahr, die Volksolidarität hat nun nicht mehr viel mit Solidarität zu tun.
Es tun sich Abgründe auf, die man so nicht von einem Solzialeingestellten Arbeitgeber erwartet.
Also Leute. Wenn Ihr Menschen kennt,die bereits Mitglied in der Volksolidarität sind oder dort anfangen wollen, teilt Ihnen ruhig mit was sich da so zuträgt.
Person X nimmt sich nun einen Anwalt und die Freiheit, die Medien mit ins Boot zu holen.

rika24143

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Re:Volksolidarität...irgendwie leicht Asozial
« Antwort #3 am: 19:29:33 Mi. 03.Oktober 2012 »
Auch mit den Gehaltsabrechnungen hat es die Volksolidarität nicht so, oder zumindest kann man wohl nicht rechnen....
Es wurde seinerzeit ein Festgehalt von 1600€ Brutto im Arbeitsvertrag festgehalten.
Das bedeutet, wenn man den Tagesatz ausrechnet, ein Tagesgehalt von rund 53€.
Rechnet man dies mal 18 Tage, so kommt ein jeder(bis auf die Volksolidarität), auf eine Bruttogehalt von 954 und einem Nettogehalt vón:750€. Wohlgemerkt sind hier die Zuschläge für Wochenend und Spätschichten noch nicht enthalten...
Die Volksolidarität zahlt hingegen 500€ Netto....glatt...Warum und Wieso, lässt sich bei der Volksolidarität nicht in Erfahrung bringen denn man weiss es angeblich nicht.
Tja liebe Volksolidarität. Der Fall ist nun bei dem Anwalt von Person X. Ihr wollt es ja nicht anders und Person X hat ne Rechtschutz.
Person X freut sich schon, wenn der Jahresabschluss bei der Volksolidarität erfolgt und man den Vereinsmitgliedern schlüssig die in diesem Bericht auftauchenden Anwaltskosten erläutern muss.
Ach so. Person X war so frei und wird nun auch die Medien ins Boot holen denn das ist mal ein richtig schöner Aufhänger..
Frei nach dem Motto: "Ist der Ruf erst ruiniert!"
Person X lehnt sich zurück und lässt die Spiele beginnen :-)

dagobert

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Re:Volksolidarität...irgendwie leicht Asozial
« Antwort #4 am: 21:54:03 Do. 04.Oktober 2012 »
Die Volksolidarität zahlt hingegen 500€ Netto....glatt...Warum und Wieso, lässt sich bei der Volksolidarität nicht in Erfahrung bringen denn man weiss es angeblich nicht.
Weiss es nicht ? Seltsam.
Es muss doch eine Lohnabrechnung geben, auf der das alles aufgeführt ist?
Und die 500 sind nicht etwa nur eine Abschlagszahlung, wo noch was hinterherkommt? Welcher Lohnzahlungstermin steht im AV?

rika24143

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Re:Volksolidarität...irgendwie leicht Asozial
« Antwort #5 am: 08:48:05 Fr. 05.Oktober 2012 »
Lohntag ist lt. AV immer der letzte des Monats.
Abrechnung gibt es...aber erst 15 Tage später.....Komisch. Ich hab meine spätestens 3 Tage nach Zahlung um das ganze nochmal zu prüfen.