Autor Thema: Die Überhöhung der Mittelklasse  (Gelesen 5374 mal)

BGS

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Re:Die Überhöhung der Mittelklasse
« Antwort #15 am: 20:19:58 So. 16.Dezember 2018 »
Ich glaube eher, Frankreich kann sich Macron und die scheiß Neoliberalen nicht leisten.

Welches Land kann das schon?

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Kuddel

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Re: Die Überhöhung der Mittelklasse
« Antwort #16 am: 19:23:34 Mo. 14.Januar 2019 »
Zitat
Mittelschicht in Not
"Wenn die Waschmaschine kaputtgeht, haben wir ein Problem"
http://www.spiegel.tv/videos/1549870-wohlstand-in-gefahr?utm_source=sponhp

Mittelklasse? Fürn Arsch! Wenn die ein Problem haben, wenn die Waschmaschine kaputt ist, sind sie längst unten angekommen. Mittelklasse ist nur noch ein kultureller Begriff. Man versucht sich durch Bildung, Modebwewußtsein und Sprache von den Prolls abzuheben und wie die aussehen, weiß man aus dem Reality TV. Ich würde diesen Volldeppen ihren Mittelschichtsglauben am liebsten rausprügeln, aber das brauch ich gar nicht. Das machen die ökonomischen Verhältnisse schon.

BGS

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Re: Die Überhöhung der Mittelklasse
« Antwort #17 am: 20:19:05 Mo. 14.Januar 2019 »
Was sind das denn für elende Verhältnisse, wenn nichtmal eine 40-Stunden Woche Arbeit ausreicht, um etwas Geld für eine verstunkene Waschmaschine zurückzulegen?

"Modebewußtsein" war und ist m. E schlicht lächerlich und komplett fürn Arsch. Wie kann man sich von irgendwelcher Werbung einreden lassen, was man anzieht etc.?

"Bildung" besteht wohn inzwischen darin, dass Jüngere nicht mehr schreiben oder lesen können, dank der tollen "Technik".

Der Rest sogenannte "Mittelschicht", der evtl. noch da ist, wird aussterben.

Allein "Mittelschicht in Not" zu schreiben ... . Unten ist unten.

MfG

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Re: Die Überhöhung der Mittelklasse
« Antwort #18 am: 11:29:48 Di. 15.Januar 2019 »
Möglichst alle sollen sich bei der politisch umworbenen "Mitte" angesprochen fühlen, vom Obdachlosen bis zum fast Millionär, Kreuzchen machen und gut, funktioniert schon viele Jahre.
Das beeindruckend dümmste fällt dieser "Mitte" mit einem Kreuz bei der AfD ein, die haben die Wahrheit erkannt und wählen den kürzesten Weg zum Elend.
Politik ist der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt.
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Kuddel

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Re: Die Überhöhung der Mittelklasse
« Antwort #19 am: 12:27:56 So. 10.März 2019 »
Es ist medialer Konsenz, daß Menschen unterhalb der Mittelschicht nicht kritisch oder politisch denken können.
Es herrscht eine permanente Verachtung der einfachen Menschen mit und ohne Arbeit.
Prolls sind dumm, häßlich und rechts, "wir" sind stets Mittelschicht, so einfach ist das.

Zitat
Elizabeth Warren:
Die linke Außenseiterin
Reichensteuer und kostenlose Kinderbetreuung: Die Demokratin Elizabeth Warren richtet sich im Wahlkampf an die Mittelschicht. Das Publikum in New York feiert sie dafür.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/purdue-pharma-will-sich-offenbar-vor-gerichtsprozessen-druecken-a-1256495.html

BGS

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Re: Die Überhöhung der Mittelklasse
« Antwort #20 am: 17:08:16 So. 10.März 2019 »
... .
Es herrscht eine permanente Verachtung der einfachen Menschen mit und ohne Arbeit.
... .

Diese Verachtung ist durch nichts gerechtfertigt!

MfG

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Re: Die Überhöhung der Mittelklasse
« Antwort #21 am: 14:09:52 So. 12.Mai 2019 »
Zitat
Die Abscheu der etablierten Politik gegenüber den Gelbwesten aber zeigt nur, wie wenig sie vom neuen Gerechtigkeitsverlangen der ärmeren Mittelschichten versteht.
https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/frankreich-wo-die-gelbwesten-recht-haben-kommentar-a-1266878.html

Sie können einfach nicht anders. Arme Menschen werden dummdreist zu ärmeren Mittelschichten gemacht. Man muß den Menschen einfach einreden, sie würden zu einer ominösen "Mittelschicht" gehören, damit sie jemanden haben, auf den sie herabblicken und neben dem sie sich besser fühlen können. Nach diesem Weltbild sind die Unterschichten menschlicher Müll, dumm, besoffen, unfähig zu denken oder politisch zu handeln.

Auch die jungen alternativen Ausgebeuteten, die in Start-ups, in Crowdworking, Clickworking oder sonstwo in der Gig-Economy malochen, halten sich oftmals auch für Mittelklasse, obwohl sie (auch finanziell) ganz unten angekommen sind. Man hält sich dann an seinem bißchen Bildung oder subkulturellem Modebewußtsein fest, um sich besser zu fühlen, als diejenigen, die man nicht mehr für "Mittelklasse" hält. Man wird beschäftigt und besänftigt mit Möglichkeiten eines "Engagements" als "Mündiger Konsument" mit Konsumverzicht, Boykott und tollem, bewußtem Konsum. Ich könnte kotzen.

Scheiß auf diesen Mittelklassehype. Der gesellschaftliche Gegendruck kommt von ganz unten oder er kommt gar nicht.

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Re: Die Überhöhung der Mittelklasse
« Antwort #22 am: 15:07:11 So. 12.Mai 2019 »
Ich halte den Begriff "Mittelschicht" für Augenwischerei. Häufig wird die 'Mittelschicht' über das Gehalt definiert (zB. €1500 bis €3100brutto). Das lenkt davon ab, dass es auf die Stellung im Produktionsprozess ankommt, welcher gesellschaftlichen Klasse man angehört.
Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!

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Re: Die Überhöhung der Mittelklasse
« Antwort #23 am: 09:58:25 Mo. 09.September 2019 »
Was in von anderen "Mittelschicht" genannt wird, heißt im folgenden Kommentar "Bürgertum".

Lesenswert finde ich den Text deshalb, weil er der gemeinhin verbreiteten Meinung widerspricht, daß der Pöbel dumm und antidemokratisch ist, während die gesellschaftliche Mitte humanistisch ist und ein Hort der Demokratie darstellt.

Unter des spießbürgerlichen Fassade lauern tiefbraune Abgründe.

Zitat
(...)
Der deutsche Diskurs ist wie ein brodelnder Hexenkessel, in den die immer gleichen Zutaten geworfen werden. Die Rechten entzünden das Holz, und die Bürgerlichen fachen das Feuer weiter an: Bürgerliche gehen auf irrationale Provokationen argumentativ ein, sie lassen sich unter Druck setzen, als wären sie intellektuell unterlegen. Sie verharmlosen rechtsextreme Netzwerke und vernachlässigen in ihrer Fixierung auf die Rechten die Minderheiten. Fast magnetisch haften sie an den kruden Thesen der Rechten und verzichten dabei auf eigene Narrative. Heraus kommt das derzeitige Giftgebräu aus nationalem Provinzialismus.

Zum Bürgertum zählen viele Journalisten. Sie bedenken hoffentlich, wie homogen ihre Arbeitswelt ist. Kürzlich behaupteten hochrangige Verantwortliche des öffentlich-rechtlichen Hörfunks, Gespräche mit dem Brandenburger AfD-Kandidaten Andreas Kalbitz seien journalistisch spannend, aber jedes Interview löse Empörung aus. Wieder verstehen Bürgerliche die Kritik nicht. Niemand verlangt, gewählte Politiker zu ignorieren. In einer demokratischen Gesellschaft kann man jedoch von öffentlich-rechtlichen Sendern verlangen, ihre Journalisten gegen faschistische Parolen zu wappnen, bevor demokratiefeindliche Positionen als unhinterfragte Wahrheiten in die Öffentlichkeit marschieren.

Bürgerliche müssen sich nicht dafür feiern, die besseren Demokraten zu sein. In Anbetracht der Konkurrenz ist das keine große Kunst. Demokratisch genug sind viele Bürgerliche deshalb noch lange nicht. Das als Teil des Problems zu erkennen, wäre ein Anfang.
https://www.sueddeutsche.de/politik/afd-buergertum-selbstbetrug-1.4589416

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Re: Die Überhöhung der Mittelklasse
« Antwort #24 am: 10:13:50 Mo. 09.September 2019 »
Ich empfinde es befreiend wenn dieser konservative Moloch Farbe bekennt und freimütig seine Abgründe offenbart, plötzlich sind es nicht mehr Randgruppierungen sondern die MITTE, jaja, das Bürgertum welches die Gesellschaft in dunkelste Zeiten katapultiert.
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Re: Die Überhöhung der Mittelklasse
« Antwort #25 am: 10:44:26 Mo. 09.September 2019 »
Zitat
Sie können einfach nicht anders. Arme Menschen werden dummdreist zu ärmeren Mittelschichten gemacht. Man muß den Menschen einfach einreden, sie würden zu einer ominösen "Mittelschicht" gehören, damit sie jemanden haben, auf den sie herabblicken und neben dem sie sich besser fühlen können. Nach diesem Weltbild sind die Unterschichten menschlicher Müll, dumm, besoffen, unfähig zu denken oder politisch zu handeln.
Ja, unfähig zum Denken oder zum politischen Handeln natürlich nicht. Besoffen? In Rostock Lichtenhagen z.B. kam das schon vor, in Einzelfällen natürlich nur. Die Hatz auf Migranten in Chemnitz war bestimmt gut organisiert, von Unfähigkeit keine Spur.

Zitat
Scheiß auf diesen Mittelklassehype. Der gesellschaftliche Gegendruck kommt von ganz unten oder er kommt gar nicht.
Ja, da hast du recht, nur ist der Gegendruck schon da. Die Mittelschicht labert nur, die Unterschicht packt zu! Das kann sie gut, sie war und ist das Fußvolk der Nazis aus der Mittelschicht, früher kam die Kohle dafür von ganz oben.

Zitat
Bürgerliche müssen sich nicht dafür feiern, die besseren Demokraten zu sein. In Anbetracht der Konkurrenz ist das keine große Kunst.Demokratisch genug sind viele Bürgerliche deshalb noch lange nicht. Das als Teil des Problems zu erkennen, wäre ein Anfang.

Ja da ist was dran.
Zitat
weil er der gemeinhin verbreiteten Meinung widerspricht, daß der Pöbel dumm und antidemokratisch ist
Der Pöbel ist nicht dumm.
Leiharbeit und Werkvertragsmißbrauch verbieten! Weg mit dem Dreck!

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Re: Die Überhöhung der Mittelklasse
« Antwort #26 am: 05:21:09 Di. 10.September 2019 »
Jeder aus der sogenannten "Mittelschicht" sollte min. einmal im Leben über längere Zeit arbeiten müssen (>als ein Jahr) innerhalb der ach so tollen "Auswahl" an Jobs, die den Immigranten übrig bleiben!

Vielleicht setzt dann bei manchen dann das Denken und Erkennen von Zusammenhängen ausnahmsweise ein.

Am besten in einem Land, deren Sprachen sie nicht sprechen und wo sie direkt in Kontakt mit weiteren Einwanderern sind.

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Re: Die Überhöhung der Mittelklasse
« Antwort #27 am: 14:53:25 Di. 10.September 2019 »
@BGS, es schadet sicherlich nicht, wenn man seinen Horizont erweitert und Erfahrungen (auch negative) sammelt. Nur garantiert es keineswegs, daß man dadurch zu weisen Schlüssen kommt. Ich kenne drei deutsche LKW Fahrer, die sind ausgewandert. Für sie war es verdammt hart in ihrem Beruf Fuß zu fassen in einem fremden Land, einer in den USA, einer in Kanada und einer in Taiwan. Alle drei sind Verfechter strengerer Einwanderungsgesetze und alle drei sind auch rassistisch drauf. Es gibt ähnliche Erfahrungen mit Kriegsflüchtlingen, die aus Ostpreußen, Schlesien oder Pommern nach Westdeutschland gekommen sind, sich dann aber dagegen aussprachen, daß Flüchtlinge aus Afghanistan oder Syrien hierher kommen.


@dejavu, da hast du ja mal wieder dein verqueres Weltbild entblättert. Mir stehen bei deinen Postings oft die Haare zu Berge. Du taumelst durch eine Geisterbahn in der die Nachbarn und unbekannte Passanten potentielle Feinde, Pegidaanhänger und Hardcorefaschisten sind. Nunja, manchmal mag das nicht falsch sein und oftmals ist es wirklich ein Horrortrip unter Menschen zu sein. Irr' und wirr sind sie oft, die lieben Mitmenschen. Doch da läßt sich kaum eine politische Strategie draus schnitzen, wonach es bei dir oft aussieht.

Deine wirren und unpolitischen Vorstellungen vom rechten Mob sind dumm, reaktionär und kontraproduktiv!

Ich will mir keinesfalls mir ein schönes Bild irgendwelcher gesellschaftlicher Gruppen zusammenzulügen. Natürlich sind Migranten nicht die besseren Menschen und auch Unterschichtler verdienen keinen Heiligenschein. Überall findet man auch unangenehme und gestörte Menschen und richtige Arschlöcher.

Faschistische Strukturen, Organisationen und Bewegungen kommen jedoch nicht aus dem Nichts, sondern sie sind das Resultat aus den Macht- und Klassenverhältnissen. Es gibt zwar Leute, die finden Uniformen, Kadavergehorsam und Führerfiguren geil, doch diese Leute sind nur Fußvolk und Mitläufer, und sie bauen keine Organisationen und Bewegungen auf. Dahinter stehen nicht nur clevere Strategen, sondern auch knallhalte Interessen. Und hier kommen wir an einem Klassenstandpunkt nicht vorbei. Die faschistische Bewegung ist in Italien gegründet worden, als Großindustrielle Schlägertrupps brauchten, um gegen Streikposten vorzugehen und Mussolini dafür bezahlten. Die Großindustrie war Steigbügelhalter für Hitler und die NSDAP.

Ich fürchte, wir haben noch verdammt viel zu untersuchen und zu diskutieren, wenn wir die Rechtsentwicklungen in der Gesellschaft, den Rechtsterrorismus und auch die Simmung in der Ex-DDR verstehen wollen.

Keine dieser Entwicklungen kam "von selbst". Sie sind das Ergebnis eines cleveren Vorgehens der herrschenden Klasse, um soziale Unruhen zu verhindern, die bei der Abwicklung der DDR und der Enteignung der Volkeigenen Betrieben zwangsläufig ausgebrochen wären. Es ist gelungen einen Krieg unter den Unterschichten zu entfachen. Einfache Leute ließen sich gegeneinander aufhetzen und begannen einander zu hassen. Deutsche die Migranten, Westdeutsche die Ossis. Selbst die Antifa hat sich in dieses Scheißspiel einspannen lassen. Egal wie oft ich dieses Problem diskutieren wollte, die Diskussion war bisher hier im Forum nicht möglich.

Ja, es mögen die Schläger in Rostock Lichtenhagen oder in Chemnitz Prolls gewesen sein. Das allein sagt aber nichts über die Ursachen. In einem Krieg ist es egal, ob der einzelne Soldat ein sensibler, humanistischer Schöngeist, oder ein sadistischer Hohlkopf ist. Wir sollten uns überlegen, wer diesen Krieg mit welchem Ziel führt.

dejavu, deine Aussagen sind denen diverser bürgerlichen Medien verdammt ähnlich. Die Drecksmedien sind daran interessiert, daß wir glauben, dieser Faschodreck wäre die natürliche Kultur der Prolls. Die Medien wollen, daß wir, die wir alle so viel intelligenter, moralischer, kulturbeflissener und hipper sind, als der Pöbel, den Schulterschluß (miteinander, mit Medien und mit dem Staat) suchen gegen dieses fiese Unterschichtengesocks. Damit hat man genug damit zu tun, sich mit anderen armen Schweinen herumzuschlagen und läßt die Herrschenden in Frieden weitermachen. Damit liegt deine Argumentation voll im Mainstream.