Autor Thema: Mittel- und Südamerika  (Gelesen 17943 mal)

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Re: Mittel- und Südamerika
« Antwort #75 am: 11:00:26 Sa. 21.Dezember 2019 »
Zitat
Bolivien: Wie Evangelikale in die Politik drängen

3 Min., verfügbar vom 17/12/2019 bis 19/12/2022

HTML5:
Quelle: Arte

Diese Teufelsbrut überzieht die Welt mit ihrer kapitalistischen Glückseligkeit. Das wäre doch auch ein krimineller Klan (Clan) der streng überwacht gehört, aber er ist wohl anerkannt zu höherem Berufen.
Politik ist der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt.
Dieter Hildebrandt
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Re: Mittel- und Südamerika
« Antwort #76 am: 12:24:53 So. 01.März 2020 »
Zitat
US-Wissenschaftler: Der Betrugsvorwurf der OAS über Wahlen in Bolivien war haltlos

Washington. Wie ein Paukenschlag hat eine Untersuchung von zwei Experten des Massachusetts Institute of Technology (MIT) gewirkt, wonach es für die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) keinen Grund gegeben habe, zu erklären, bei den Präsidentschaftwahlen vom letzten Oktober in Bolivien sei Betrug im Spiel gewesen.

Nach einer entsprechenden Beurteilung durch die OAS hatte die rechte Opposition in Bolivien gegen die Wiederwahl von Evo Morales mobilisiert und Polizei und Militär den rechtmäßigen Präsidenten genötigt zurückzutreten. Morales und Mitglieder seiner Regierung wurden durch Drohungen gezwungen, ins Exil zu gehen. Seitdem herrscht eine Putschregierung unter Führung von De-facto-Präsidentin Jeanine Áñez.

...
...

Quelle: amerika21
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Kuddel

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Re: Mittel- und Südamerika
« Antwort #77 am: 14:15:12 So. 01.März 2020 »
Zitat
Morales und Mitglieder seiner Regierung wurden durch Drohungen gezwungen, ins Exil zu gehen. Seitdem herrscht eine Putschregierung unter Führung von De-facto-Präsidentin Jeanine Áñez.

Es erinnert schwer an die Zeiten, in denen die Amis in Chile gegen Allende putschten und ihn durch Pinochet ersetzten.

Damals war es der gute alte US Imperialismus, heute ist es die globalisierte neoliberale Politik, die sich Rohstoffquellen und Arbeitsmärkte auf die harte Tour sichert. Im Endeffekt nix neues. Es ist alles gleich widerlich.

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Re: Mittel- und Südamerika
« Antwort #78 am: 15:40:22 So. 01.März 2020 »
Es offenbart diesen "Werte" PR-Müll der angeblich zivilisierten Welt, WIR gut, alle anderen böse/Neider, unzivilisiert, unser Mord oder Lüge ist Befreiung, bei den unzivilisierten ist es niederträchtige Unterdrückung. Unser "alternativloses" System ist das beste der Welt, wir erkennen gar nichts anderes an, ergo wollen alle so sein wie WIR, es kann nichts angestrebt werden was es aus unserer Sicht nicht gibt bzw. geben kann.
Ist komplett bescheuert, aber darin sind wir uns einig und stehen blindlings/gedankenlos zueinander.
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ManOfConstantSorrow

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Re: Mittel- und Südamerika
« Antwort #79 am: 14:08:21 Mo. 01.Juni 2020 »
Zitat
In den Metropolen Brasiliens haben Fußballfans Proteste gegen antidemokratische Tendenzen im Land organisiert. Sie lieferten sich heftige Auseinandersetzungen mit Regierungsanhängern.
https://www.spiegel.de/politik/ausland/brasilien-fussballfans-organisieren-proteste-gegen-bolsonaro-a-1dec135e-6a93-473a-b63d-1b16f859b3c6
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Re: Mittel- und Südamerika
« Antwort #80 am: 18:16:10 Do. 04.Juni 2020 »
Zitat
AUFRUF - "Stoppt die Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Nicaragua!"

Die Auslandskommission für die Freilassung politischer Gefangener in Nicaragua ruft auf:

Nicaragua in den Händen des Ortega-Murillo-Regimes erlebt eine neuen Welle von Verbrechen wie sie bereits im April 2018 verübt wurden. Heute steht sie im tragischen Kontext der COVID-19-Pandemie. Und heute leidet das ganze Volk. Verblüfft erleben wir jeden Tag Todesfälle, die hätten vermieden werden können, gefolgt von schmerzhaften heimlichen Bestattungen.

Bis zum 23. Mai berichtet das Covid-19 Citizen Observatory über mehr als 2687 verifizierte Verdachtsfälle, 598 Todesfälle durch Lungenentzündung und Verdacht auf COVID-19. Dagegen erkennt das Ministerium für Gesundheit bis zum 19. Mai nur 279 positive Fälle an, von denen sich 199 erholt hätten und 17 verstorben sind.

Dieses tyrannische Paar, das dem Aufstand im April 2018 mit Blut und Feuer begegnet ist, kann die Pandemie nicht bewältigen und verbirgt die wachsende Zahl der Infizierten und die Zahl der Todesfälle.

Heute leben die Menschen in Nicaragua völlig ungeschützt in einem Land, in dem die Diktatur die verfassungsmäßige Ordnung gebrochen hat, wo die Gesetze nicht gelten, wo sie in einem Belagerungszustand und de facto Ausnahmezustand leben, wo es heute die Polizei und Paramilitärs in einem extremen Akt der Unmenschlichkeit sind, die alles bis zu den Gräbern unserer Toten kontrollieren.

 Wir sind besonders besorgt über die Situation in den Gefängnissen. Das Regime ließ 2815 gewöhnliche Gefangene frei, insgesamt 103 politische Gefangene sind völlig hilflos und ansteckungsgefährdet.

Wir fordern die Oppositionskräfte auf, sich zu vereinen ..., um die Menschen zu retten. Das Volk von Nicaragua rufen wir auf, sein Recht auf zivilen Ungehorsam auszuüben und gegen die unverantwortliche ... Gefährdung des Lebens der Nicaraguaner zu rebellieren. Gemeinsam sind wir ein Vulkan!

Quelle: https://www.rf-news.de/2020/kw23/stoppt-die-verbrechen-gegen-die-menschlichkeit-in-nicaragua
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Re: Mittel- und Südamerika
« Antwort #81 am: 20:13:36 Mo. 08.Juni 2020 »
Zitat
BRASILIEN - Aufstand gegen Bolsonaro

Gegen Rassismus und Faschismus: Proteste gegen Regierung in Brasilien weiten sich aus. Staat setzt Tränengas und Gummigeschosse ein

In Brasilien weiten sich die seit Tagen laufenden Proteste gegen den faschistischen Präsidenten Jair Bolsonaro weiter aus. Am Wochenende sind in zahlreichen Städten erneut Zigtausende auf die Straße gegangen. Trotz des zum Teil brutalen Auftretens staatlicher Einsatzkräfte protestierten die Demonstranten in der Hauptstadt Brasília, in Rio de Janeiro, São Paulo und anderen Städten mit Transparenten gegen »Rassismus und Faschismus« und die »Vernichtungspolitik der Regierung«. In Rio de Janeiro nahm die Polizei etliche Teilnehmer fest, als sich die Familie eines zwölfjährigen Jungen, der vor einigen Tagen bei einem Einsatz der Militärpolizei in einer Favela getötet worden war, den Demonstranten anschloss. In São Paulo hatten neben Gewerkschaftern, sozialen Gruppen und Aktivisten der schwarzen Bürgerrechtsbewegung auch die organisierten Fans der vier großen örtlichen Fußballclubs zum Protest aufgerufen. Laut Agenturberichten setzte die Polizei Tränengas und nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Amnesty International auch Gummigeschosse ein.

Quelle: https://www.jungewelt.de/artikel/379822.brasilien-aufstand-gegen-bolsonaro.html
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Re: Mittel- und Südamerika
« Antwort #82 am: 11:53:20 Mo. 27.Juli 2020 »
Zitat
Amazonien – Aufschrei zur Rettung der weltgrößten Klimaanlage

Teil 1: Der programmierte Kahlschlag des Bolsonaro-Regimes
„Brasilien ist in den Händen des Teufels und sein Unglück ist einmalig”. Mit diesen Worten betitelte am vergangenen 4. Mai Mino Carta, Herausgeber der Wochenzeitschrift Carta-Capital, eine vehemente Anklage gegen den Präsidenten Jair Messias Bolsonaro wegen seines haarsträubenden Umgangs mit der Covid-19-Krise in Brasilien. Ein Bericht von Frederico Füllgraf.
...

Als MP3:
Quelle: NDS
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Re: Mittel- und Südamerika
« Antwort #83 am: 18:32:48 Di. 01.September 2020 »
Zitat
STAATLICHE REPRESSION - Kolumbien: „Soziale Säuberung“ unter der Covid-19-Pandemie?

Mit der Wahl von Iván Duque 2018 zum Präsidenten von Kolumbien war klar, dass der eingeleitete Friedensprozess durch den vorherigen Präsidenten Juan Manuel Santos mit der FARC (revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens) es schwer haben würde.

Quelle: https://www.rf-news.de/2020/kw36/kolumbien-soziale-saeuberung-unter-der-covid-19-pandemie
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Re: Mittel- und Südamerika
« Antwort #84 am: 18:25:42 Di. 08.September 2020 »
Zitat
EL CERREJÓN IN KOLUMBIEN - Bergleute gegen Todesschichten und arbeiterfeindliche Politik

Der Streik der Bergarbeiter von El Cerrejón, der am 31. August begann, geht ungebrochen weiter. Nach aktuellen Pressemeldungen sind über 5000 fest angestellte Bergleute im Streik und etwa ebenso so viele Vertragsarbeiter haben die Arbeit eingestellt. Das Hauptanliegen ist sofortige Beendigung der sogenannten „Todesschichten“, d. h. drei Wochen im Monat mit Zwölf-Stundenschichten, die neu eingeführt wurden, um die Profite in der Krise zu sichern.

Die Versuche des Bergbaumonopols - ein Konglomerat von drei internationalen Konzernen - die Streikenden zu erpressen, scheiterten. Der Konzern drohte, bei Streik die „humanitäre Leistung“ der Wasserlieferungen für die Bevölkerung in der Region einzustellen. Die Streikenden und ihre Gewerkschaft Sintracarbón haben aber einen Notdienst eingerichtet. So gelang es nicht, die Bevölkerung gegen sie aufzuhetzen. Vielmehr protestierten Anwohner in Puerto Bolívar gegen El Cerrejón und seine Drohung.

Zumal diese angebliche „humanitäre Hilfe“ ein dreister Etiquettenschwindel ist, denn der rücksichtslose Übertageabbau der Kohle durch den Konzern ist maßgeblich für die Probleme der Wasserversorgung in der Region verantwortlich!

Solidaritätsdemonstration: „Wir sind Teil des paro nacional“
Unter Corona-Schutzmaßnahmen fand am Sonntag in der Hafenstadt Barranquilla eine Demonstration zur Solidarität mit den streikenden Bergleuten von El Cerrejón statt. (Hier geht es zu Bildern und einem Video von der Aktion) Die Gewerkschafter verbanden das mit dem Protest gegen die Regierungspolitik unter Präsident Ivan Duque: So gegen den Erlass 1174, der unter dem Vorwand „Corona“ den Unternehmern erlaubt, Arbeiter stundenweise einzustellen. Das bezeichnete der Vertreter des Dachverbands CUT als „Versklavung“ und als ein „Ende der Rente“. Auch gegen die Milliarden-Unterstützung für die Luftfahrtgesellschaft Avianca, die damit Tausende Arbeitsplätze vernichtet, ganz so wie bei uns die Lufthansa, protestierten die Demonstranten.

Sie erklärten dabei auch, dass sie diesen Kampf als einen Bestandteil des „paro nacional“ ansehen, der nationalen Streikbewegung gegen die Regierung unter dem faschistoiden Präsidenten Duque, die im November 2019 begann und durch die Corona-Einschränkungen unterbrochen wurde. Jetzt wird die Wiederaufnahme des paro nacional diskutiert!

Quelle: https://www.rf-news.de/2020/kw37/bergleute-gegen-todesschichten-und-arbeiterfeindliche-politik
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Re: Mittel- und Südamerika
« Antwort #85 am: 13:03:54 Mo. 23.November 2020 »
Zitat
Neue Proteste gegen Regierung in Guatemala

Den zweiten Tag in Folge sind in Guatemala gestern zahlreiche Menschen gegen das umstrittene Budget für 2021 auf die Straße gegangen. Hunderte Demonstrantinnen und Demonstranten protestierten vor dem Kongress im Zentrum von Guatemala-Stadt gegen den im Eilverfahren verabschiedeten Haushaltsplan und die Regierung von Präsident Alejandro Giammattei.
https://orf.at/stories/3190895/

ManOfConstantSorrow

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Re: Mittel- und Südamerika
« Antwort #86 am: 11:43:02 So. 29.November 2020 »
Zitat
Kolumbien:
Neuer Streik gegen die Politik der Regierung in der Corona-Krise


Bogotá. In Kolumbien reißen die Protestaktionen gegen die Regierung und ihre Politik in Zeiten der Corona-Pandemie seit dem 19. November nicht mehr ab. Gewerkschaften, Bauernverbände und soziale Organisationen hatten erneut zu Streiks und Demonstrationen aufgerufen, die in verschiedenen Großstädten und ländlichen Gebieten stattfanden. Die Mobilisierungen stehen im Zeichen der Ereignisse der vergangenen Monate und sollen gleichzeitig an die großen Proteste Ende 2019 anknüpfen.

Hauptforderung der Organisatoren ist, dass sich die Regierung von Präsident Iván Duque zu Gesprächen über Notfallmaßnahmen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie bereit erklärt. Dazu zählen etwa Verbesserungen im Gesundheits- und Bildungsbereich, ein Grundeinkommen für Arbeitslose und Personen ohne Renteneinkünfte sowie die Unterstützung kleiner Unternehmen.
https://amerika21.de/2020/11/245708/kolumbien-streik-regierung-coronakrise
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Re: Mittel- und Südamerika
« Antwort #87 am: 14:53:50 Mi. 16.Dezember 2020 »
Zitat
Politische Krise in Zentralamerika
»Guatemala funktioniert wie eine Kaffeefarm«
Die Oberschicht bestimmt, die Arbeiter hungern: In Guatemala gehen die Menschen gegen das politische System auf die Straßen.




Bis zu 60 Prozent der Guatemalteken stammen von einer der mehr als 20 indigenen Gruppierungen im Land ab – doch sie haben kaum politische Mitspracherechte, viele bleiben über Generationen hinweg in der Armut gefangen. Die weißen Nachfahren der spanischsprachigen Eroberer bilden dagegen bis heute die politische und wirtschaftliche Elite, der Reichtum wird von wenigen Familien kontrolliert.

»Guatemala funktioniert wie eine Kaffeefarm: Der Herr, also die Oberschicht, bestimmt, wo es langgeht, und die Mitarbeiter, wie der Präsident, die Abgeordneten, die Justiz, setzen die Anweisungen um«, sagt Lucia. »Der Rest muss zu Löhnen schuften, von denen man nicht überleben kann, oder hungert.«

Nachdem ein Politiker ärmere Guatemalteken, die den Haushaltsplan kritisierten, verächtlich als »Bohnenfresser« verunglimpfte, bezeichnen sich nun Tausende online und offline ironisch als »Vereinte Bohnenfresser«, gehen in verschiedenen Regionen gegen das ungerechte System und die Korruption auf die Straße und fordern den Rücktritt von Präsident Alejandro Giammattei.

Selbst in abgelegenen, indigenen Gemeinden finden derzeit weiter Streiks und Proteste statt: »Die Empörung über die Regierung hat sich mittlerweile in Wut verwandelt«, beobachtet Fernando Barillas, 45, von der Hilfsorganisation »Antigua al Rescate«, Antigua zu Hilfe.
https://www.spiegel.de/politik/ausland/guatemala-in-der-krise-wie-eine-kaffeefarm-a-927833ad-2a83-468f-a7ef-ceae9f319303
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