Autor Thema: NATO auflösen!  (Gelesen 39391 mal)

ManOfConstantSorrow

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Re:NATO auflösen!
« Antwort #90 am: 16:12:18 Sa. 31.März 2018 »
Zitat
Eingliederung der Ukraine in die NATO?
NATO: sie provoziert und provoziert und provoziert

Die NATO arbeitet offen und erkennbar daran, die Armee der Ukraine zu integrieren. Europa aber verschliesst Augen und Ohren.


Es ist klar und kann an verschiedensten Orten nachgelesen werden: Die Strategie der USA und der NATO nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1989/90 war, die NATO bis an die Grenze Russlands zu erweitern, die Russen selbst aber spüren zu lassen, dass sie die Verlierer sind und sie zu isolieren. Die Fehler, die man nach dem Ersten Weltkrieg mit dem Verlierer Deutschland gemacht und damit den Boden für den Nationalsozialismus saatbereit präpariert hatte, hat man 1990, im Gegensatz zum Ende des Zweiten Weltkrieges mit dem Marshall-Plan, verdrängt und vergessen.

(Die gewollte Ausgrenzung Russlands aus Europa hat vor allem damit zu tun, dass die USA Kommunismus und Russland bis und mit heute nicht auseinanderzuhalten vermögen. Differenziertes Denken war noch nie die Stärke des Weissen Hauses. Um innenpolitisch stark zu sein, braucht man aber externe Feinde, auch in den USA, und dazu eignen sich sozialistische Länder natürlich besonders gut.)

Der Maidan ab Sommer 2013 in Kiev war die ideale Gelegenheit für einen von den USA gesteuerten Regime Change in der Ukraine.
...
Da wird eine neue US-Militärbasis am Schwarzen Meer gebaut. Da gibt es gemeinsame Manöver. Da schenken die USA der Ukraine Kriegswaffen für fast eine Milliarde Dollar. Und immer wird argumentiert, es gehe darum, die ukrainische Armee «kompatibel» mit der NATO zu machen.

Jetzt berichtet die KyivPost darüber, Staatspräsident Petro Poroshenko begrüsse den Entscheid der NATO, die Ukraine als offiziellen Beitrittskandidaten anzuerkennen. Und bereits ist man daran, sogar die Dienstgrad-Abzeichen auf den Offiziersuniformen und die Namen innerhalb der Offiziershierarchie denen der NATO anzugleichen.

Entspricht das den vielgerühmten europäischen Wertvorstellungen?
...
http://www.untergrund-blättle.ch/politik/europa/ukraine_nato_eingliederung_4632.html
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ManOfConstantSorrow

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Re:NATO auflösen!
« Antwort #91 am: 11:42:04 Sa. 28.April 2018 »
Absolut widerlich: Die Grünen

Zitat
Der Außenpolitiker Omid Nouripour sagt dazu: "Ich bin gewiss nicht für die Auflösung der Nato."
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gruene-robert-habeck-und-annalena-baerbock-wollen-den-streit-a-1204700.html

Zitat
Annalena Baerbock: Die Zeiten haben sich in manchen Bereichen so geändert, dass wir einen neuen radikalen Realismus brauchen (...) und die Europäische Union eine viel stärkere Rolle in der Außen- und Sicherheitspolitik spielen könnte.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/annalena-baerbock-wir-brauchen-einen-radikalen-realismus-a-1202730.html

...ehemals antimilitaristisch.



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ManOfConstantSorrow

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Re:NATO auflösen!
« Antwort #92 am: 20:06:06 Fr. 18.Mai 2018 »
Zitat
Nachschub für die Ostfront
Rund 100 US-Militärkonvois rollen bis Ende Juni durch die BRD Richtung Polen und Baltikum. Grund sind zwei NATO-Operationen an Russlands Grenzen


Schätzungsweise 18.000 Militärangehörige aus 19 verschiedenen Nationen werden in Estland, Lettland, Litauen und Polen beim großen Jahresmanöver ihre »Säbel schlagen« lassen, wie die United States Army Europe (USAEUR), der Arm der US-Streitmacht mit Sitz in Wiesbaden, am Donnerstag mitteilte. Offiziell dient die Übung der verbesserten Kooperation der osteuropäischen NATO-Armeen.
https://www.jungewelt.de/artikel/332719.nachschub-f%C3%BCr-die-ostfront.html
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Kuddel

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Re:NATO auflösen!
« Antwort #93 am: 14:33:47 Sa. 02.Juni 2018 »
Zitat
Nato-Staaten wollen Einsatzbereitschaft von Truppen erhöhen

Die Nato-Staaten wollen wegen möglicher Bedrohungen aus Richtung Russland die Einsatzbereitschaft ihrer Truppen erhöhen. Es wird darüber diskustiert, ob weitere rund 30 000 Soldaten im Fall einer Krisensituation innerhalb von 30 Tagen verlegt werden können. Auch die Einsatzbereitschaft von Kriegsschiffen und Flugzeugstaffeln soll verbessert werden. Die Verbände mit erhöhter Einsatzbereitschaft könnten im Ernstfall die schnelle Nato-Eingreiftruppe unterstützen.
http://www.fr.de/latestnews/nato-staaten-wollen-einsatzbereitschaft-von-truppen-erhoehen-a-1517074

Zitat
"Führende Rolle" für Deutschland 
Nato rüstet sich gegen russische Invasion
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/militaer-verteidigung/id_83868918/nato-ruestet-sich-gegen-russland-fuehrende-rolle-fuer-deutschland.html

Kriegstreiberbündnis Nato auflösen! Sofort!

Kuddel

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Re:NATO auflösen!
« Antwort #94 am: 11:56:19 Mi. 06.Juni 2018 »
Zitat
„Türkische Besatzung Südkurdistans mit Einwilligung der NATO“

Im ANF-Interview äußert sich Meral Çiçek, die Vorsitzende des Kurdischen Frauenzentrums für Außenbeziehungen (REPAK) in Silêmanî (Sulaimaniyya) zu den aktuellen Entwicklungen in Südkurdistan.


Unbemerkt von der Weltöffentlichkeit dringt die türkische Armee in Südkurdistan in die von der kurdischen Guerilla gehaltenen Medya-Verteidigungsgebiete ein und besetzt zahlreiche Dörfer und strategische Berge. Angeblich stehe die Einnahme der Qendîl-Berge, die als „Hauptquartier“ der PKK gelten, kurz bevor. Die türkische Armee berichtet, sie sei nur noch 24 Kilometer von Qendîl entfernt. In den sozialen Medien wurden Videos geteilt, die türkische Soldaten in Bermizê bei Sidekan zeigten.

Meral Çiçek, die Vorsitzende des Frauenzentrums REPAK mit Sitz in Silêmanî, äußerte sich im ANF-Interview zu den Besatzungsversuchen des türkischen Staates, der Rolle der NATO und der Haltung regionaler und internationaler Kräfte.

Die Region Qendîl ist von einem großen Tal und einer breiten Straße durchzogen, ist es einfach für die türkische Armee, dort einzudringen?


Die Region Qendîl ist nicht nur sehr gebirgig, sondern auch strategisch gut zu verteidigen. Hinzu kommt, dass sie seit fast 20 Jahren komplett von der PKK kontrolliert wird, die mittlerweile jeden noch so kleinen Felsen, jeden Baum dort kennt. Für Bodentruppen ist es nicht möglich, unbemerkt einzudringen. Die Region selbst zu besetzen, scheint mir unmöglich. Dazu ist das Gebiet nicht nur zu groß und zu gebirgig, sondern aufgrund seiner geografisch-strategischen Lage für die Guerilla leicht zu verteidigen. Möglich wäre allerdings, dass das türkische Militär versucht, aus der Luft Soldaten auf einer Bergspitze zu platzieren, um so den Anschein zu erwecken, es habe Qendîl eingenommen.

In den 1990er Jahren ist die türkische Armee mehrmals mit Hilfe der PDK und YNK in die Region vorgedrungen, hat sich dann aber wieder zurückgezogen. Gibt es Informationen darüber, ob die türkische Armee die Region dauerhaft besetzen will? Welche innenpolitische Bedeutung hat der Angriffskrieg auf Südkurdistan für Erdoğan?

Die Invasionsbemühungen der türkischen Armee und dementsprechend die Gefechte zwischen ihr und den Guerillakräften konzentrieren sich noch immer auf das Gebiet Bradost, also zwischen Xakûrkê und Xinêre. Die enorm gebirgige Bradost-Region gehört zum Gouvernement Hewlêr (Erbil), welches von der PDK kontrolliert wird. Auch vor den aktuellen Besatzungsversuchen hat es in Südkurdistan mindestens 18 Stützpunkte der türkischen Armee und des türkischen Geheimdienstes MIT gegeben, allerdings lagen diese alle im Gouvernement Duhok. Neu hinzugekommen sind jetzt mindestens drei militärische Stützpunkte im Gouvernement Hewlêr. Das ist eine neue Entwicklung, die das Niveau der Zusammenarbeit und das Abhängigkeitsverhältnis zwischen dem türkischen Staat und der PDK zeigt. Egal, ob mit oder ohne Einwilligung der PDK, die Existenz dieser militärischen Basen kommt schon jetzt einer Besatzung gleich.

Die Angriffe erfolgen mit Zustimmung der NATO

Die Zusammenarbeit geht bis auf den sogenannten Südkrieg 1992 zurück, bei dem die türkische Armee gemeinsam mit der PDK und der YNK in Südkurdistan versucht hat, die PKK zu besiegen. Dieser Angriffs- und Besatzungskrieg wurde im Rahmen der NATO geführt. Das ist wichtig bei der Betrachtung. Die Türkei hat Südkurdistan niemals ohne Einwilligung der NATO angegriffen. Vielmehr ist die NATO immer in irgendeiner Weise Teil der Operationen gewesen. Die türkische Besatzung Südkurdistans hat eigentlich 1992 begonnen. Zwar hat sich damals und auch während späterer Besatzungsversuche der Großteil der Soldaten zurückgezogen, jedoch sind Sondereinheiten des türkischen Militärs immer im PDK-Gebiet zurückgeblieben, bis zum heutigen Tag. Das heißt, es besteht seit über 25 Jahren eine begrenzte Besetzung.
weiter: https://anfdeutsch.com/hintergrund/tuerkische-besatzung-suedkurdistans-mit-einwilligung-der-nato-4876

ManOfConstantSorrow

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Re:NATO auflösen!
« Antwort #95 am: 12:58:32 Sa. 14.Juli 2018 »
Zitat
Die Nato sollte sich auflösen

...Fast 30 Jahre danach ist klarer denn je, dass den Bedrohungen des Weltfriedens schlicht nicht militärisch beizukommen ist. Im Gegenteil: Die schon 2014 beim Waliser Nato-Gipfel beschlossenen militärischen Ausgabensteigerungen gehen in die falsche Richtung.

Es heißt Abschied nehmen

Man kann nicht einerseits davon sprechen, Fluchtursachen bekämpfen zu wollen, und zugleich immer mehr Geld in Aufrüstung stecken. Die USA geben zu viel Geld für das Militär aus, beklagte Trump in Brüssel. Da hat er Recht – aber es hat ihn niemand darum gebeten.
...
Überall da, wo westliche Staatenbündnisse, mit oder ohne Nato-Beteiligung, in den letzten Jahren militärisch interveniert haben, haben sie politische Instabilität, millionenfachen Tod und immer mehr Fluchtursachen hinterlassen.

Wenn dann noch eine Regierung die anderen Mitgliedsländer in Geiselhaft nimmt, die sich von multilateraler Zusammenarbeit bei globalen Schicksalsfragen zurückzieht, heißt es Abschied nehmen von diesem Bündnis.
http://www.taz.de/Kommentar-zum-Gipfel-in-Bruessel/!5517381/
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dagobert

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Re:NATO auflösen!
« Antwort #96 am: 18:43:08 Fr. 24.August 2018 »
Zitat
Drehscheibe Deutschland
NATO-Aufmarsch in Osteruopa
http://www.imi-online.de/download/Ausdruck-4-2018-Drehscheibe.pdf

Kuddel

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Re:NATO auflösen!
« Antwort #97 am: 18:21:57 Sa. 08.September 2018 »
Zitat
Die US-Streitkräfte verlegen 1500 zusätzliche Soldaten nach Deutschland. Diese sollten „für die Stärkung der Nato und der europäischen Sicherheit im Einsatz sein“, teilte US-Botschafter Richard Grenell am Freitag in Berlin mit. „Die Amerikanerinnen und Amerikaner sind entschlossen, das transatlantische Bündnis zu stärken, und Präsident (Donald) Trumps Zusage, die Verteidigungsfähigkeit der Vereinigten Staaten zu erhöhen, trägt erheblich dazu bei“, teilte er mit.

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat die von den USA angekündigte Verlegung zusätzlicher Soldaten nach Deutschland begrüßt. „Die US-Entscheidung die militärische Präsenz bei uns in Deutschland zu verstärken, ist ein willkommenes Zeichen für die Vitalität der transatlantischen Beziehungen“.
https://www.handelsblatt.com/politik/international/nato-usa-verlegen-1500-soldaten-nach-deutschland/23011518.html?ticket=ST-6192450-NF6HP42bDzLFWaaTSe5h-ap3

Kuddel

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Re:NATO auflösen!
« Antwort #98 am: 19:24:48 Fr. 12.Oktober 2018 »
Der nächste Ostfeldzug wird geprobt:
Zitat
Nato-Großmanöver
"Schwarze Ratten" auf der A7

Das Nato-Großmanöver "Trident Juncture 2018" sorgt für Militärbewegungen in ganz Norddeutschland. Die 4. Infanterie-Brigade der Royal Army passiert dabei mit mehr als 400 Fahrzeugen Schleswig-Holstein. Ziel der Einheit mit dem Spitznamen "Black Rats" (Schwarze Ratten) ist Norwegen.


Britische Kampfwagen vom Typ "Jackal" auf der Autobahn bei Neumünster. Sie gehören zu über 400 britischen Militärfahrzeugen, die zum Manöver "Trident Juncture" unterwegs sind.

Eine derartige Militärpräsenz hat es in Norddeutschland lange nicht mehr gegeben. Tausende Panzer, Geländewagen und Transporter sind seit einigen Tagen auf den Autobahnen in Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen unterwegs. Ihr Ziel ist Norwegen. Dort startete am 25. Oktober das Großmanöver "Trident Juncture" der Nato. 50.000 Soldaten, 10.000 Panzer und Fahrzeuge, 70 Schiffe und 130 Flugzeuge schickt die Nato in diese Übung. Ziel ist der Nachweis der schnellen militärischen Reaktion auf eine Bedrohung durch einen Aggressor, teilt die Nato mit.

Briten wählten die Autobahn

Beteiligt sind alle Nato-Staaten von Kanada bis Türkei. Zu den größten Truppenstellern gehört an Land mit mehr als 10.000 Soldaten Deutschland. Während die deutschen Panzer und Lastwagen mit dänischen Frachtfähren über Emden nach Norwegen gebracht werden, haben sich die Briten zu einer Verlegung auf den Landweg entschieden. Die Stena Line hat 443 Fahrzeuge der 4. Infanterie-Brigade von England zum niederländischen Hafen Hoek van Holland gebracht. Von dort aus geht es in mehreren Konvois über Osnabrück, Bremen, Hamburg und Flensburg nach Dänemark.

USA schicken Flugzeugträger

Insgesamt sind es fast 2000 Kilometer, die die Briten zurücklegen. Es sind aber auch Konvois aus Italien und Ungarn auf dem Weg nach Norden. Als Tank- und Versorgungsstopp wird dabei der Rasthof Brockenlande genutzt, wie das Landeskommando Schleswig-Holstein auf Anfrage mitteilt.

Auf See sind die USA der größte Truppensteller. Die Trägerkampfgruppe "Harry S. Truman" ist mit vier Schiffen an dem Manöver beteiligt. Geübt wird bis zum 7. November. Der Rücktransport der Einheiten wird bis Dezember dauern. Die deutsche Marine ist mit dem Minenjäger "Homburg" aus Kiel an dem Manöver beteiligt.

Zuletzt hatte es 2002 mit "Strong Resolve" eine derart umfangreiche Übung im Ostseeraum gegeben.
http://www.kn-online.de/Kiel/Britische-Armee-passiert-Norddeutschland-Black-Rats-fuer-das-Nato-Manoever


counselor

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Re:NATO auflösen!
« Antwort #99 am: 18:04:18 Mi. 24.Oktober 2018 »
Zitat
NATO und USA - Drohungen gegenüber imperialistischem Rivalen Russland

Das gab es seit Ende des Kalten Krieges nicht mehr: 50.000 Soldaten, 150 Flugzeugen, 60 Kriegsschiffen und mehr als 10.000 Militärfahrzeuge werden morgen in Norwegen beim gigantischen NATO-Manöver „Trident Juncture“ beteiligt sein

Quelle: https://www.rf-news.de/2018/kw43/drohungen-gegenueber-imperialistischem-rivalen-russland
Alles ist in Bewegung. Nichts war schon immer da und nichts wird immer so bleiben!

Kuddel

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Re:NATO auflösen!
« Antwort #100 am: 16:50:35 So. 04.November 2018 »

ManOfConstantSorrow

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Re: NATO auflösen!
« Antwort #101 am: 11:14:51 Fr. 05.April 2019 »
Zum Jubiläum 70 Jahre  NATO



Die NATO ist das weltweit größte und aktivste Terrorbündnis.




70 Jahre sind genug!
Gegen Kriegstreiberei und Militarisierung der Politik!

NATO auflösen!
Die Verantwortlichen für militärische Einsätze müssen zur Rechenschaft gezogen werden.
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Re: NATO auflösen!
« Antwort #102 am: 11:26:03 Fr. 05.April 2019 »

https://www.stuttmann-karikaturen.de/karikatur/7037

Aber der mit seinem kleinen Ding ist so Aggressiv, wir brauchen unbedingt etwas größeres! Wir haben Angst!
Politik ist der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt.
Dieter Hildebrandt
Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, gut angepasst an eine kranke Gesellschaft zu sein.
Jiddu Krishnamurti

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Re: NATO auflösen!
« Antwort #104 am: 14:41:56 Do. 11.April 2019 »
ich fand die Rede von Heike Hänsel im Bundestag  Anfang April 2019 ganz gut, finde es hier auf youtube:
https://www.youtube.com/watch?v=sAVBwDOjzP4
Zitat
"Die NATO ist ein Relikt des Kalten Krieges und hätte - wie der Warschauer Pakt - aufgelöst werden sollen. Denn ihre Bilanz ist verheerend: Seit dem ersten Angriffskrieg der NATO 1999 auf Jugoslawien greift die Allianz auch außerhalb des Bündnisgebiets ein. Das dient weder dem globalen Frieden noch verstärkt es die Sicherheit hierzulande. Wir sagen Nein zu einem neuen Kalten Krieg und Rüstungswettlauf in Europa."

und die Mittepoppulisten wie die CDU nerven, wenn sie es ständig nötig zu haben schein Die Linke ständig verbal zu attackieren. Sollen Argumente liefern - alles andere ist Nonsens.

hier mal noch die Rede vom Grünen Trittin am selben Tag:
https://www.gruene-bundestag.de/parlament/bundestagsreden/2019/april/juergen-trittin-70-jahre-nato.html
das interessanteste an dieser Rede fand ich diesen amerikan. Satz:
Zitat
Am Beginn der NATO stand der berühmte Satz des späteren ersten Generalsekretärs: To keep the Russians out, to keep the Americans in and to keep the Germans down. – Gemessen daran hat die NATO unzweifelhaft etwas erreicht.
.. denn den kannte ich bis dato nicht. Ansonsten gefällt mir seine Rede nicht.