Autor Thema: Zum psychiatrischen Dienst trotz bereits vorhandener psychiatrischer Gutachten?  (Gelesen 27929 mal)

Bimmelbommel

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Aber wer entscheidet denn was eine Besserung des Gesundheitszustands bewirkt und was eine Verschlechterung!

Das ist ja eben der Punkt, der mir Sorge macht.
Gerade solche Paragraphen können ja nach Belieben gedehnt und gedreht werden, wie es gerade passt. Und gerade wenn jemand nicht so mitspielt, wie er soll und den JC unbequem wird, kann ich mir gut vorstellen, dass man Mittel und Wege findet, ihn auf diese Art klein zu kriegen.
Denn der MD untersteht ja, so wie ich das verstehe, den Arbeitsämtern und da wird wohl recht schnell so manchem, der psychische Probleme hat, bescheinigt, dass nur eine Unterbringung in der Psychiatrie eine Besserung herbeiführen kann. Zumindest hat sich der Psychiater in die Richtung geäußert, dass die darauf Einfluss nehmen und man dann ab einem gewissen Punkt keine Wahl mehr hat, ob man das will oder nicht.

schwarzrot

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Lasst Euch vom JC nicht stressen und nicht kaputtmachen!
Irgendwelche SBs können Deine Frau nicht dazu zwingen, in eine stationäre Behandlung zu gehen! (Und der MD auch nicht!)
Der MD kann nur entscheiden, ob Deine Frau erwerbsfähig, teilweise erwerbsfähig oder nicht erwerbsfähig ist.
Er kann jedoch nicht entscheiden, welche Behandlungsform für Deine Frau die Beste sein soll. Das ist die Aufgabe des behandelnden Arztes!

Wundert mich, das der Psychater so ein Zeug erzählt.
Es gibt andere Ärzte die würden rot anlaufen, wenn ihnen der MD vorschreiben möchte welche Behandlung für ihre Patienten die Beste wäre!

Ich will dieses statement von Rudi nochmal unterstützen.
Ihr scheint einen haufen schiss zu haben, der ist aber übertrieben, bzw. arschamt und 'job'center arbeiten hauptsächlich mit dieser angst ihrer betroffenen.

Jemanden zwangsweise in stationäre behandlung zu zwingen ist gerade im psychobereich gar nicht so einfach (einzige handhabe ist hier, ob deine frau 'eigen-', bzw. 'fremdgefährdend' ist. Mit ner psychose an sich bekommt niemand eine zwangseinweisung.)

Ausserdem kann, wenn ich richtig erinnere, jedes gutachten des MD-arschamtes/-JC durch ein neues gegengutachten eines arztes ausser kraft gesetzt werden.werden. Das kann man beliebig oft wiederholen.

Die handhabe des 'JC' beschränkt sich in diesem bereich auf §60, 62 + 66 SGBI (§ 63 ist quark, weil deine frau ist ja in behandlung!), sie können also höchstens bei verstoss der 'mitwirkung' nach §60 + 62, die zahlung aussetzten, dagegen könnt ihr aber rechtsmittel + Einstweilige anordnung erwirken, bis das notfalls vor gericht geklärt wird.

Dass euer behandelnder arzt eure angst in dieser richtung sogar noch verschärft, finde ich sehr komisch.

Ev. solltet ihr nochmal etwas ausführlicher mit eurem behandelnden arzt über alles reden. Wenn der weiterhin bei euch sogar panik noch verschärft, statt zu helfen: einen neuen, besseren suchen!
"In der bürgerlichen Gesellschaft kriegen manche Gruppen dick in die Fresse. Damit aber nicht genug, man wirft ihnen auch noch vor, dass ihr Gesicht hässlich sei." aus: Mizu no Oto

Wieder aktuell: Bertolt Brecht

Rudolf Rocker

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  • Waldkauz (8>
Zitat
Gerade solche Paragraphen können ja nach Belieben gedehnt und gedreht werden, wie es gerade passt. Und gerade wenn jemand nicht so mitspielt, wie er soll und den JC unbequem wird, kann ich mir gut vorstellen, dass man Mittel und Wege findet, ihn auf diese Art klein zu kriegen.

Nee, lieber Bimmelbommel!
Es ist genau andersrum!
Die Leute die immer die Füsschen still halten und alles machen, was das JC von ihnen verlangt kriegen richtig Stress.
Nur diejenigen die sich wehren, die zeigen das sie ihre Rechte kennen und klar machen, das sie sich nichts gefallen lassen haben eine Chance vom JC nicht verarscht zu werden!

Die haben gar keinen Bock drauf, Leuten die sich wehren auf die Füsse zu treten. Das macht viel zu viel Arbeit. Ständig Widersprüche bearbeiten, Gerichtsverfahren, Beschwerden bei Teamleiter_in oder Geschäftsführer_in, usw.
Da nimmt man sich doch lieber die Leute vor, die KEINEN Stress machen. Viel einfacher.


Bimmelbommel

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Was genau steht denn in der Einladung? Ist diese Einladung nach § 309 SGB lll i. V. m. § Irgendwas SGB gestellt? Wenn ja, wäre der Wortlaut für den Einladegrund schon mal recht interessant.

Ich habe die Einladung mal eingescannt. Das ist auch bis heute die einzige Antwort auf den von dir empfohlenen Widerspruch, auf den sie bis heute noch mit keinem Wort eingegangen sind.





Bimmelbommel

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wie kann man eigentlich einen Kommentar löschen, wenn man in doppelt geschrieben hat?

Rudolf Rocker

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  • Waldkauz (8>
§ 309 SGB III

Zitat
(2) Die Aufforderung zur Meldung kann zum Zwecke der
   1.    Berufsberatung,
   2.    Vermittlung in Ausbildung oder Arbeit,
   3.    Vorbereitung aktiver Arbeitsförderungsleistungen,
   4.    Vorbereitung von Entscheidungen im Leistungsverfahren und
   5.    Prüfung des Vorliegens der Voraussetzungen für den Leistungsanspruch

erfolgen.

http://dejure.org/gesetze/SGB_III/309.html



Eine Einladung nach §59 SGB II i. V.m. §309 SGB III um über einen Widerspruch zu reden ist meiner Meinung nach nicht zulässig.
Jedenfalls gibt das das SGB so nicht her.

Ich vermute aber mal, das Du dort hingehen wirst. Also rate ich Dir:

1.Nimm Dir auf jeden Fall einen kompetenten Beistand mit!
2. Du hast einen schriftlichen Widerspruch abgegeben. Verlange auch eine schriftliche Antwort auf diesen Widerspruch.
3. Kommt die SB Dir blöd: Ab zum Teamleiter. Dort beschwerde einlegen.
4. Keine Aussage zum Widerspruch! Diese Einladung ist eine mündliche Verhandlung über den Widerspruch! Alles was Du dazu sagst, wird von der SB im Protokoll festgehalten und im Falle einer SG Verhandlung als Beweis gewertet.

Zusammengefasst: Verweise auf den schriftlichen Widerspruch. Velange eine Antwort in Schriftform. Keine mündliche Aussage.


Des weiteren folgende Fragen im Hinterkopf behalten wenn SB irgendwas erzählt:
Wo steht das?
Können Sie mir die Rechtsgrundlage dafür nennen?
Geben Sie mir das bitte schriftlich!


Zitat
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Bimmelbommel

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Danke dir. Diese Einladung betrifft ja meine Frau, nicht mich und ich wäre sowieso immer bei den Terminen dabei. Das Problem ist, dass sie totale Panik hat, da überhaupt nochmal hinzugehen und ich überlege, wie ich das irgendwie abwenden kann.
Sollten wir diese schriftliche Antwort einfach jetzt vorab verlangen, evtl gleich mit einer Beschwerde gegen die SB an den Teamleiter?
Für den Termin selbst könnte meine Frau sich theoretisch eine Krankmeldung holen, aber auf Dauer weiß ich auch nicht, ob das eine Lösung ist, weil die SB dann einfach eine neue Einladung schicken wird mit dem netten Zusatz, dass man sich am Tag der Beendigung der Krankmeldung dann melden muss, wie sie das bei mir gemacht hat. Das Problem ist, dass diese SB extrem hartnäckig ist. Ich hab ja mit der selben SB gerade ein recht ähnliches Problem. In meinem Fall ignoriert sie auch meinen Widerspruch und verlangt einfach den selben Unfug wie zuvor von mir, obwohl sie bereits alles hat.
Ich denke, ich werde nicht verhindern können, gegen diese SB Beschwerden zu schreiben oder?

Rudolf Rocker

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  • Waldkauz (8>
Eine Krankmeldung wird das Problem nur aufschieben aber nicht aufheben.
Das hast Du schon richtig erkannt.
Das Problem ist, das die sich mit dem Widerspruch so lange Zeit nehmen wie sie wollen; egal ob es da irgendwelche Fristen gibt oder nicht!

Als Beistand empfehle ich dringend eine weitere Person hinzuzuziehen.
Und zwar eine mit Sachkompetenz.

Schau mal, ob es bei Dir in der Gegend eine Elo- Ini, oder sowas gibt.
Auch die Partei Die Linke bietet in einigen Städten Beistände an.


Und noch mal ganz fett und rot was mousekiller dazu vor ein paar Tagen schon geschrieben hat:
Zitat
Bimmelbommel. Eine neue EGV kann und darf garnicht abgeschlossen werden, ganz gleich was die SB blubbert.

Deine Frau ist momentan nicht erwerbsfähig, also würde jede EGV nach § 15, Abs. 1 SGB ll nichtig sein.
Beschwer dich doch einfach mal beim Teamleiter über ihre Penetranz. Oder, wenn du sie begleitest, möchtest du gern mit dem Teamleiter sprechen.

Bimmelbommel

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Die Frage ist, wie stelle ich es denn überhaupt an, mich beim Teamleiter zu beschweren?
Unser JC ist inzwischen ein regelrechter Hochsicherheitstrakt. Wenn man dort reingeht, steht ein Sicherheitstyp vor einem Aufzug. Der lässt einen nur in den Aufzug zu den oberen Stockwerken, wenn man eine Einladung hat. Ansonsten kann man sich nur in eine ellenlange Schlange vor einen Infoschalter stellen, wo man dann, je nach Tag, nach 1-2 Stunden mal drankommt und einer Schalterfrau (hinter der weitere 2 Sicherheitsleute stehen) sein Anliegen erzählen kann, was dann in die Akte notiert wird, fertig.
Zu seinem SB, geschweige denn zu einem Teamleiter kommt man dort niemals ohne Einladung durch.
Das heißt, ich müsste das schriftlich einreichen. Wie geh ich sowas an? Schreib ich einfach etwas wie "an den Teamleiter" auf das Kuvert und schilder dann meinen Fall oder gibt es da eine feste Form oder ähnliches, die ich einhalten muss?

Rudolf Rocker

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  • Waldkauz (8>
Wiso?
Wenn Du im Gespräch mit der SB bist und die erzählt Dir dummes Zeug verlangst Du, das sie bitte mal die/ den TeamleiterIn dazuholen soll.
Macht sie das nicht ist das Gespräch beendet. Fertig!
Und wenn Du ein Gespräch mit der/dem TL verlangst wird man Dich auch dahin lassen.
Ein bißchen Durchsetzungsvermögen gehört natürlich dazu.
Wer sich mit "ist zur Zeit nicht im Haus" abwimmeln lässt oder mit "keinen Termin mehr in den nächsten 6 Wochen frei" hat da natürlich schlechte Karten.
TeamleiterInnen haben auch immer StellvertreterInnen und wenn die nicht da sind gehts eben weiter zur Geschäftsleitung.

Bimmelbommel

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Die Sache ist ja, dass ich gerne im Vorfeld verhindern möchte, dass es überhaupt zu diesem neuen Termin kommt, zu dem die SB meiner Frau sie eingeladen hat, da meine Frau jetzt schon total fertig ist, weil für sie so ein Termin einfach totaler Druck ist. Ich denke, sowas ist sowieso für jeden Menschen Stress, aber bei ihr äußert sich sowas einfach wirklich extrem und ich würde gerne etwas machen, um diesen Termin zu verhindern, sprich mich vielleicht vorher an diesen Teamleiter wenden mit einer Beschwerde, um diesen ganzen Humbug abzuwenden, weil sie ja eben ein Attest hat und jederzeit ein aktuelles einreichen kann, weswegen ich diese ganze Einladerei einfach nur als Schikane sehen kann.

Das Problem ist wie gesagt nicht, dass man sich bei unserem JC durchsetzen muss, sondern dass sie das wirklich so geschickt gedeichselt haben, dass man dort einfach zu niemandem durchkommt, weil überall Sicherheitsleute mit schicken Westen und Krawatten stehen, die nichts anderes sagen können als "ohne Termin kann ich sie hier leider nicht durchlassen" und "da müssen sie etwas schriftlich einreichen".
Und ich kenn tatsächlich einen Fall von einem Bekannten, der dort mit der Polizei rausbegleitet wurde, weil er sagte, dass er nicht geht, bevor er nicht zu seinem SB darf. Der Laden ist einfach die totale Verarsche von vorne bis hinten.

schwarzrot

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so geschickt gedeichselt haben, dass man dort einfach zu niemandem durchkommt, weil überall Sicherheitsleute mit schicken Westen und Krawatten stehen, die nichts anderes sagen können als "ohne Termin kann ich sie hier leider nicht durchlassen" und "da müssen sie etwas schriftlich einreichen".
'darf ich mal ihren namen haben?' (kugelschreiber und block zücken!)
'Können sie bitte mal ihren vorgesetzten holen?'

Und an den teamleiter zu schreiben, halte ich für eine ziemlich blöde idee. Es sei denn ihr könnt der SB fehlverhalten NACHWEISEN(!), dann dienstaufsichtsbeschwerde an BA + jokecenterleiter.

Es ist ebenfalls ne blöde idee, wenn man die selbe SB hat, sich gegenseitig zu begleiten und das ehepartner als begleitung nicht so sinnvoll ist, haben wir ja schon mal besprochen.
In welchem kaff wohnst du denn? (wenn du in nem kaff wohnst, bitte nicht antworten, falls du in ner grösseren stadt wohnst, kannst du das gefahrlos sagen, solange du nicht den stadtteil nennst.)

Zu deinem kollegen, du/er hat nicht das recht auf einen bestimmten SB, jedoch dass er bei entsprechender stelle sein anliegen vorbringen kann (wartezeit ist dabei einzuplanen).
"In der bürgerlichen Gesellschaft kriegen manche Gruppen dick in die Fresse. Damit aber nicht genug, man wirft ihnen auch noch vor, dass ihr Gesicht hässlich sei." aus: Mizu no Oto

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Rudolf Rocker

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  • Waldkauz (8>
Ich kann es nur noch mal ausdrücklich betonen:
Nur mit kompetentem Beistand dahin gehen!

Wenn Du Dich schon von so einem Security- Hansel ins Bockshorn jagen lässt, wird die Geschichte sonst mächtig in die Hose gehen!

"Ich möchte jetzt Ihren Teamleiter sprechen!" heißt der Satz.
Und wenn das verweigert wird, ist das Gespräch beendet. Punkt!

Ansonsten: Alles was die SB wissen muss steht in Deinem schriftlichen Widerspruch.
Alles was DU wissen willst, erwartest Du in SCHRIFTFORM!

Ist das soweit angekommen? ::)

Bimmelbommel

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Ja, nur bin ich mir eben immer noch unsicher, wie sie jetzt konkret vorgehen sollte?
Der Termin ist in knapp 2 Wochen. Sollten wir jetzt einfach noch einmal ein Schreiben an die SB aufsetzen, indem meine Frau erklärt, dass eine erneute Einladung zu einer neuen EGV unnötig ist, da sie nicht arbeitsfähig ist und somit auch keine EGV unterschreiben kann und gleichzeitig auf eine schriftliche Antwort auf ihren Widerspruch bestehen soll? Die Frist, die sie der SB gesetzt hat, ist ja schon längt reaktionslos verstrichen. Die einzige Reaktion war diese Einladung. Vom Widerspruch kein Wort.
Und wenn der Termin kommt und sie bis dahin noch keine Antwort erhalten hat, sollte sie sich dann einfach für den Termin eine Krankmeldung holen und fertig?
Und sollten wir nun zeitgleich an den Teamleiter schreiben oder besser nicht? Weil Fehlverhalten in dem Sinne ist das doch oder nicht, wenn die SB eine EGV abschließt, die sie nicht abschließen darf und gleichzeitig einen Widerspruch ignoriert? Oder würde der Schuss nach hinten losgehen, weil wir ja beide weiterhin zu dieser SB müssen, welche sich dann vermutlich neue Schikanen einfallen lässt?

mousekiller

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Bimmelbommel, eine Behörde hat 3 Monate Zeit, über einen Widerspruch zu entscheiden (§ 88 SGG). JC ignorieren Fristsetzungen meistens, diese dienen lediglich dazu, die Behörde unter Druck zu setzen.

Du hast jetzt folgende Möglichkeiten:
Weg 1: Deine Frau lässt sich krankschreiben. So geht ihr zwar dem Termin aus dem Weg, der wird aber nur aufgeschoben.
Weg 2: Ihr geht hin, du als ihr Beistand (!). Ihr nehmt einen Ausdruck des § 15 SGB ll mit, legt ihr den vor und verweigert unter Berufung auf eben diesen Paragrafen die Unterschrift. Sollte die Dame daraufhin einen VA erlassen wollen, möchtet ihr den Teamleiter sprechen.
Weg 3: Ihr setzt jetzt eine Fachaufsichtsbeschwerde auf und rügt den Eifer der Dame, mit einer nicht erwerbsfähigen Person eine EGV abschließen zu wollen.

Unbeschadet davon könnt ihr das auch noch machen, falls die Dame am Termin ein Gespräch mit dem Teamleiter verweigern will oder euch den VA aufdrückt.
Wer alles gesagt hat, sollte den Mund halten und zuhören.