Autor Thema: Kobanê: Wichtige Fortschritte im Kampf um die kurdische Stadt  (Gelesen 93013 mal)

Rudolf Rocker

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Re:Kobanê: Wichtige Fortschritte im Kampf um die kurdische Stadt
« Antwort #285 am: 21:22:32 Di. 18.April 2017 »
Wenn ich sowas lese gehe ich ab wie Gernot Hassknecht!
Ich wollte natürlich nicht alle KommunistInnen beschimpfen, sondern ausschließlich die Querfront- Kommunisten, zu denen jetzt offensichtlich auch Rappelkistenrebell gehört!
Die MLPD war wohl Pro- PKK und die DKP (und Co.) sind Pro- Assad/ Putin. Massenmörder- Fans eben!
kommunisten.ch dürfte sich auch fröhlich im Bereich der Querfront bewegen. Gleich auf der ersten Seite findet man Berichte von RTdeutsch und Daniele Ganser.

Kuddel

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Re:Kobanê: Wichtige Fortschritte im Kampf um die kurdische Stadt
« Antwort #286 am: 09:28:15 Do. 27.Juli 2017 »
Zitat
Queere Kämpfer im syrischen Bürgerkrieg
Neue Farben im Kampf gegen den IS

Im Netz kursieren Fotos einer queeren Kampfeinheit gegen den „Islamischen Staat“. Ein Kommandeur bestätigt, dass sie echt sind – teilweise.




„Diese Schwuchteln töten Faschisten“ steht auf einem Banner, darüber eine Regenbogenfahne, beides hochgehalten von Menschen in Kampfanzügen. Das Foto dieser Szene verbreitete sich am Montag von einem Twitter-Account der International Revolutionary People's Guerilla Forces (IRPGF) – verbunden mit der Nachricht, eine LGBTI-Einheit nehme an ihrem Kampf gegen den den „Islamischen Staat“ teil.

Die Einheit trage den Namen „The Queer Insurrection and Liberation Army“ („TQILA“) und habe geschworen „zurückzuschießen, für die Revolution und queeren Anarchismus“. Angeblich stammt das Foto, wie zwei weitere, die ebenfalls via Twitter verbreitet wurden, aus der IS-Hochburg Rakka. Diese ist weiterhin zwischen den „Syrischen Demokratischen Kräften“ (Syrian Democratic Forces, SDF) und dem „Islamischen Staat“ umkämpft. Die IRGPF sind Teil der SDF und bestehen aus internationalen Kämpfern. Die Tweets gingen in Online-Netzwerken viral.

Die Geschichte stimmt nur teilweise: Am Mittwoch erklärte SDF-Sprecher Mustafa Bali, eine solche Kampfeinheit gebe es gar nicht. Er betonte aber gleichzeitig seinen „tiefen Respekt für die Menschenrechte von Homosexuellen“.

Ein hochrangiger Kommandeur der SDF bestätigte der taz, dass es keine eigene LGBTI-Kampfeinheit gebe und die Fotos nicht „in Rakka aufgenommen wurde“. Sie seien zwar auf Initiative von ausländischen Kämpfern entstanden, die die Fotos auch verbreitet hätten. „Diese Gruppe ist aber nicht als separate Kampfeinheit anzusehen.“ Der Kommandeur drückte aber auch Befürchtungen aus, dass das Foto die sunnitischen Muslime in der Region provozieren könnte. „Es könnte eine negative Wirkung auf den laufenden Kampf haben.“

Das bedeutet aber auch: Es gibt eine LGBTI-Initiative in den Reihen der Anti-IS-Kämpfer der SDF. Es steht zu erwarten, dass diese mit einem Abflauen der Kämpfe sichtbarer wird.
http://www.taz.de/Queere-Kaempfer-im-syrischen-Buergerkrieg/!5437413/

Kuddel

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Re:Kobanê: Wichtige Fortschritte im Kampf um die kurdische Stadt
« Antwort #287 am: 11:34:08 So. 22.Juli 2018 »
Zitat
Proteste in Hewlêr gegen Bau von Militärstützpunkten

Im südkurdischen Gouvernement Hewlêr protestieren seit gestern Bewohner der Herîr-Region gegen den geplanten Bau von weiteren Militärstützpunkten der USA und Türkei.




In der Herîr-Region im südkurdischen Gouvernement Hewlêr (Erbil) protestierten am Freitag unzählige Menschen gegen den geplanten Bau weiterer amerikanischer und türkischer Militärstützpunkte.

An den Protesten nahmen auch Mitglieder des Herûtî-Aschirets teil, einer der größten Stämme in der Region. Durch den Bau der Militärbasen werden die Mitglieder des Herûtî-Stammes nicht mehr in der Lage sein, ihre Ländereien zu bewirtschaften und Tierzucht zu betreiben. Dadurch sei die Lebensgrundlage unzähliger Menschen bedroht, so die Protestierenden.

Die türkischen Militärbasen in Herîr wurden zur Zeit des Baath-Regimes errichtetet und fielen nach dem Sturz Saddam Husseins unter US-amerikanische Kontrolle. Auch heute noch werden die Stützpunkte für nachrichtendienstliche sowie militärische Zwecke genutzt. Türkische Aufklärungsflugzeuge, die über den Regionen Bradost, Xakurkê, Xinerê und Qendîl in den Medya-Verteidigungsgebieten zum Einsatz kommen, starten Berichten zufolge von diesen Stützpunkten.
https://anfdeutsch.com/kurdistan/proteste-in-hewler-gegen-bau-von-militaerstuetzpunkten-5713

Kuddel

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Re:Kobanê: Wichtige Fortschritte im Kampf um die kurdische Stadt
« Antwort #288 am: 20:33:03 Di. 14.August 2018 »
Zitat
Internationalisten rufen zu Solidarität mit Qendîl auf

Die Internationalist*innen, die sich an der Aktion „lebende Schutzschilde“ beteiligen, rufen die internationale Öffentlichkeit angesichts der türkischen Besatzungsangriffe zur Solidarität mit der Zivilbevölkerung Südkurdistans auf.




Seit 66 Tagen findet in den Qendîl-Bergen die von der südkurdischen Jugendbewegung und der Bewegung junger Frauen organisierte Aktion „lebende Schutzschilde“ statt. Die Jugendlichen waren am 8. Juni aus Kerkûk, Silêmanî, Şarezûr, Pênciwên, Ranya, Hewlêr, Germiyan und vielen weiteren Orten in die Medya-Verteidigungsgebiete gezogen, um angesichts der türkischen Besatzungsambitionen Haltung gegen die von der AKP/MHP-Regierung angedrohte Militärinvasion zu beziehen. Neben der Unterstützung aus Rojava beteiligen sich an der Aktion auch Aktivist*innen aus dem europäischen Ausland. Nahezu täglich finden zudem Solidaritätsbesuche statt, an denen sich neben der südkurdischen Bevölkerung Repräsentanten verschiedener politischer Parteien und Institutionen, Peschmerga, Kunstschaffende und Journalist*innen beteiligen.

Auch Internationalist*innen aus Russland, Frankreich, der Schweiz, Spanien und Katalonien beteiligen sich als lebende Schutzschilde an der Widerstandsaktion. In einem Aufruf an die Öffentlichkeit fordern sie weitere Unterstützung für die Aktion und Solidarität für die südkurdische Bevölkerung:

„Wir, einige Internationalistinnen und Internationalisten, beteiligen uns aktuell an einer menschlichen Schutzschildaktion der Jugend von Başûr und unterstützt durch die Jugend der anderen Teile Kurdistans. Wir rufen unsere Freundinnen und Freunde, Genossinnen und Genossen zu Hause und in der ganzen Welt dazu auf, sich weiterhin solidarisch mit der Zivilbevölkerung in Qendîl, der Aktion der Jugend, der HPG-Guerilla und der PKK zu zeigen.

Der Angriff der türkischen Armee auf die Qendîl-Berge ist nicht nur ein Angriff auf die Zivilbevölkerung, sondern auf das Herz der Revolution in Kurdistan.

Die türkische Armee bezieht ihre Kraft unter anderem aus den Waffenlieferungen von und der geheimdienstlichen Zusammenarbeit mit unseren Herkunftsländern. Deswegen rufen wir euch dazu auf, wie schon bei der #Fight4Afrin-Kampagne die Kriegsprofiteure und Institutionen in Europa, Amerika, Russland und weltweit anzugreifen und zu sabotieren. Denn Bomben, Panzer oder Informationen über Stellungen der Guerilla, die nicht geliefert werden, können nicht mehr töten. Es gibt kein ruhiges Hinterland. Hoch die Internationale Solidarität.”
https://anfdeutsch.com/frauen/internationalisten-rufen-zu-solidaritaet-mit-qendil-auf-6085

counselor

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Re:Kobanê: Wichtige Fortschritte im Kampf um die kurdische Stadt
« Antwort #289 am: 15:22:04 Mo. 29.Oktober 2018 »
Zitat
Video: Aus dem Hambacher Forst nach Rojava

Der Weg und die Beweggründe einer Internationalistin aus der Protestbewegung zum Erhalt eines Waldes an die Front zu den Frauenverteidigungseinheiten (YPJ) in Rojava.

Quelle: https://perspektive-online.net/2018/10/video-aus-dem-hambacher-forst-nach-rojava/
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Kuddel

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Re: Kobanê: Wichtige Fortschritte im Kampf um die kurdische Stadt
« Antwort #290 am: 12:38:52 Di. 16.April 2019 »
Die Verhältnisse sind weitgehend globalisiert, Finanz- und Warenströme scheren sich nicht um nationale Grenzen. Die Teile eines Autos stammen aus vielen Ländern. Auch viele junge Leute reisen rund um den Globus. Aber die Köpfe sind weiterhin voller Grenzen. Die Kämpfe von Kurden in Rojava oder in der Türkei sind heftig, doch für uns unendlich weit weg.

Dabei leben viele Kurden hier und die Bundesregierung unterstützt den Autokraten Erdogan im Kampf gegen die kurdische Opposition.

Deshalb möchte ich auf folgende Aktionen hinweisen:



Seit dem 7. November 2018, also seit 157 Tagen, befindet sich die HDP-Abgeordnete Leyla Güven in einem unbefristeten Hungerstreik. Inzwischen haben sich ihr über 7000 Menschen angeschlossen und bekräftigen ihre Forderungen. Der größte Teil der Hungersteikenden sind politische Gefangene in den türkischen Foltergefängnissen.
https://de.indymedia.org/node/31294

   
„Stiller Protest” gegen europäische Ignoranz

In vielen europäischen Städten sind Kurdinnen und Kurden auf die Straße gegangen, um gegen das Schweigen der internationalen Gemeinschaft zum Hungerstreik gegen die Isolation Abdullah Öcalans zu protestieren.



https://anfdeutsch.com/aktuelles/stiller-protest-gegen-europaeische-ignoranz-10754

http://www.labournet.de/internationales/tuerkei/politik-tuerkei/massen-hungerstreik-in-der-tuerkei-wird-immer-breiter-medienecho-in-der-brd-wie-in-der-tuerkei/?cat=7565



Kuddel

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Re: Kobanê: Wichtige Fortschritte im Kampf um die kurdische Stadt
« Antwort #291 am: 19:43:54 Fr. 19.April 2019 »

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Re: Kobanê: Wichtige Fortschritte im Kampf um die kurdische Stadt
« Antwort #292 am: 16:59:45 Mi. 08.Mai 2019 »
Zitat
Kämpfe um Idlib - Putin bombt, Syrer flüchten, Erdogan schaut zu

Syrisches Militär und russische Luftwaffe haben ihre Offensive auf die Provinz Idlib begonnen. Zehntausende Menschen sind auf der Flucht. Der türkische Präsident Erdogan lässt die Angreifer gewähren - er hat seine Gründe.

Quelle: https://www.spiegel.de/politik/ausland/idlib-in-syrien-putin-bombt-erdogan-schaut-zu-syrer-fluechten-a-1266157.html
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Re: Kobanê: Wichtige Fortschritte im Kampf um die kurdische Stadt
« Antwort #293 am: 11:44:13 Fr. 10.Mai 2019 »
Zitat
Proteste gegen Angriffe auf Friedensmütter

In Düsseldorf, Frankfurt am Main und Essen fanden gestern Protestaktionen gegen die Angriffe des türkischen Staates auf protestierende Mütter von Hungerstreikenden statt.
https://anfdeutsch.com/aktuelles/proteste-gegen-angriffe-auf-friedensmuetter-11297

Kuddel

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Re: Kobanê: Wichtige Fortschritte im Kampf um die kurdische Stadt
« Antwort #294 am: 10:44:39 Do. 16.Mai 2019 »
Der Nachrichtensperre haben sich scheinbar alle Mainstreammedien freiwillig unterworfen.

Zitat
Proteste gegen Isolation in Istanbul

Die Protestaktionen zur Unterstützung der Hungerstreiks für die Aufhebung der Isolation Öcalans gehen pausenlos weiter. In Istanbul fanden unter anderem in Beyoğlu, Kartal, Beykoz und Ümraniye Protestaktionen statt.



Gestern Abend gingen erneut Angehörige und Aktivist*innen zur Unterstützung der tausenden Hungerstreikenden auf die Straße und stellten die Forderung nach Aufhebung der Isolation des kurdischen Vordenkers Abdullah Öcalan. In Ümraniye trugen die Aktivist*innen Westen mit Bildern der Abgeordneten Leyla Güven. Güven hatte den Hungerstreik am 7. November initiiert und verweigert seitdem die Nahrungsaufnahme. Die Aktivist*innen riefen „Schluss mit der Isolation“ und „Überall ist Knast – überall ist Widerstand“. Sie wiesen außerdem auf das Todesfasten der dreißig Gefangenen hin.

In Istanbul-Beykoz und in Beyoğlu fanden Fackelmärsche statt. Die Teilnehmer*innen riefen: „Es lebe der Gefängniswiderstand“, „Die Würde der revolutionären Gefangenen ist unsere Ehre“ und blockierten Straßen. Anwohner*innen unterstützten die Aktionen mit Rufen und Trillern.
https://anfdeutsch.com/aktuelles/proteste-gegen-isolation-in-istanbul-11419

Zitat
Proteste gegen Isolation Öcalans in europäischen Städten

In vielen europäischen Städten, unter anderem in Frankfurt, München, Marburg, Den Haag, Genf, Luzern und Bern, versammelten sich Aktivist*innen, um gegen die Isolation Öcalans zu protestieren und den Hungerstreik der kurdischen Bewegung zu unterstützen.



Der Hungerstreik für die Aufhebung der Isolation Abdullah Öcalans läuft nun bereits seit dem 7. November vergangenen Jahres, angeführt von der kurdischen Abgeordneten Leyla Güven. Am 1. März haben sich viele tausend Gefangene dem Hungerstreik angeschlossen. Weltweit finden ebenfalls Hungerstreiks statt, viele der Hungerstreikenden befinden sich mittlerweile in kritischem Zustand. 30 der Gefangenen befinden sich im Todesfasten, was bedeutet, dass sie nur Wasser zu sich nehmen.

Während die Regierungen und internationalen Institutionen zum Hungerstreik und der menschenrechtswidrigen Isolation Öcalans schweigen, protestieren täglich weltweit Aktivist*innen für die Forderungen der Hungerstreikenden. So kam es gestern in vielen europäischen Städten, unter anderem in Frankfurt, München, Marburg, Den Haag, Genf, Luzern und Bern, zu Aktionen für die Aufhebung der Isolation.

In Frankfurt, Marburg und München fanden Aktionen zur Unterstützung des Hungerstreiks statt. In München wurde ein Informationsstand von der Frauenkommune Sara errichtet, während in Frankfurt am Main Aktivist*innen dem Aufruf der Frauenräte Amara, Sara und Nûjin folgten und lautstark über die Zeil demonstrierten. In Marburg kamen die Menschen zur wöchentlichen Mahnwache zur Unterstützung der Hungerstreikenden und ihrer Forderungen zusammen. Es wurde ein Informationsstand aufgebaut und Kerzen angezündet.
https://anfdeutsch.com/aktuelles/proteste-gegen-isolation-Oecalans-in-europaeischen-staedten-11417

ManOfConstantSorrow

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Re: Kobanê: Wichtige Fortschritte im Kampf um die kurdische Stadt
« Antwort #295 am: 18:15:41 Do. 16.Mai 2019 »
7000 Hungerstreikende. Protestaktionen in ganz Europa.
Dann der Beginn eines Todesfastens, bei dem auch die Flüssigkeitsaufnahme verweigert wird.

Jetzt der Durchbruch:
Zitat
Besuchsverbot für PKK-Gründer Öcalan gilt nicht mehr

Nach rund acht Jahren in fast vollständiger Isolationshaft soll der inhaftierte PKK-Gründer Öcalan wieder regulär seine Anwälte sehen dürfen.


Der türkische Justizminister Gül sagte, die Anwälte könnten Öcalan auf der Gefängnisinsel Imrali besuchen. Seit Juni 2011 galt für sie ein entsprechendes Verbot. Anfang Mai durfte Öcalan zwar seine Verteidiger empfangen, aber nur nach einmaliger Erlaubnis.

Der Gründer der Arbeiterpartei Kurdistans, PKK, verbüßt seit 20 Jahren eine lebenslange Freiheitsstrafe wegen Hochverrats. Die türkische Regierung und zahlreiche andere Länder betrachten die PKK als Terrororganisation.
https://www.deutschlandfunk.de/tuerkei-besuchsverbot-fuer-pkk-gruender-oecalan-gilt-nicht.2932.de.html?drn:news_id=1007886

Alle Achtung. Meine Glückwünsche zu diesem Erfolg.
Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!