Autor Thema: Mit Joe Biden wird alles besser  (Gelesen 415 mal)

ManOfConstantSorrow

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Mit Joe Biden wird alles besser
« am: 19:11:40 Mo. 25.Januar 2021 »
Das Aufatmen der deutschen Medien war ja enorm.
Jetzt wird Sleepy Joe als Heilsbringen präsentiert, fast wie einst Obama.
Für diejenigen, denen das zu doof ist, wird Kamala Harris geboten. Person of Color. Lacht viel. Stilikone.
Was will man mehr?
Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!

BGS

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Mit Joe Biden wird alles besser
« Antwort #1 am: 21:59:27 Mo. 25.Januar 2021 »
Kotzen.

MfG

BGS
"Ceterum censeo, Berolinensis esse delendam"

https://forum.chefduzen.de/index.php/topic,21713.1020.html#lastPost
(:DAS SINKENDE SCHIFF DEUTSCHLAND ENDGÜLTIG VERLASSEN!)

Tiefrot

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Re: Mit Joe Biden wird alles besser
« Antwort #2 am: 13:21:06 Di. 26.Januar 2021 »
Noch mehr kotzen.

Die USA stecken bis zum Hals im Dreck, die haben mit sich selbst erstmal genug zu tun.
Schon deshalb ist was da drüben abgeht, hier nichts weiter als Show.
So nach dem Motto "Seht her, wir sind auch noch da !"

Zur Frage ob was besser wird: Nö.
Denke dran: Arbeiten gehen ist ein Deal !
Seht in den Lohnspiegel, und geht nicht drunter !

Wie bekommt man Milllionen von Deutschen zum Protest auf die Straße ?
Verbietet die BILD und schaltet Facebook ab !

Kuddel

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Re: Mit Joe Biden wird alles besser
« Antwort #3 am: 08:59:12 Fr. 26.Februar 2021 »
Zitat
Migration
„Kinder in Käfigen“: Mehr als 700 Kinder an Grenze der USA festgesetzt - Joe Biden in der Kritik
Mehr als 700 Kinder wurden zuletzt in einer Unterkunft für geflüchtete Kinder ohne Begleitung festgehalten. Joe Bidens Pressesprecherin Jen Psaki räumt Fehler ein.
https://www.fr.de/politik/joe-biden-texas-migration-lager-kinder-donald-trump-usa-mexiko-flucht-90216246.html

Kuddel

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Re: Mit Joe Biden wird alles besser
« Antwort #4 am: 09:05:50 So. 23.Mai 2021 »
Zitat
Biden rief Mitte März die Migranten in einem Fernsehinterview explizit auf: "kommt nicht". Auswirkungen auf die Zahl der illegalen Grenzübertritte hatte das nicht.

Die brutale Trennung von Familien an der Grenze wurde unter Biden tatsächlich abgeschafft. Doch auch jetzt haben viele Migrantinnen und Migranten, die illegal kommen, keine Möglichkeit, in den USA zu bleiben. Die Grenzüberquerung endet für die meisten zunächst in den Gefängnissen der Grenzschutzbehörden, manchmal nach Tagen, manchmal nach Wochen werden sie abgeschoben. Knapp 724.000 Migranten hat die Regierung seit Jahresbeginn wieder nach Mexiko gebracht. Unter Biden hat sich die monatliche Zahl der zurückgeführten Personen gegenüber der Vorgängerregierung mehr als verdoppelt.
https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-05/migration-usa-grenze-mexiko-abschiebung

Kuddel

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Re: Mit Joe Biden wird alles besser
« Antwort #5 am: 19:26:11 Fr. 28.Mai 2021 »

Troll

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Re: Mit Joe Biden wird alles besser
« Antwort #6 am: 19:38:48 Fr. 28.Mai 2021 »
Bei Trump war ja nicht alles schlecht!  :o
Politik ist der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt.
Dieter Hildebrandt
Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, gut angepasst an eine kranke Gesellschaft zu sein.
Jiddu Krishnamurti

Kuddel

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Re: Mit Joe Biden wird alles besser
« Antwort #7 am: 19:40:12 Fr. 28.Mai 2021 »
 ;D

ManOfConstantSorrow

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Re: Mit Joe Biden wird alles besser
« Antwort #8 am: 10:44:16 Di. 08.Juni 2021 »
Zu Biden sagte man hierzulande, der würde es ja sowieso nicht mehr lange machen und nach ihm käme Kamala Harris ran und die sei progressiv.

Zitat
US-Vizepräsidentin Harris: Migranten sollen nicht in die USA kommen
https://www.deutschlandfunk.de/guatemala-us-vizepraesidentin-harris-migranten-sollen-nicht.2932.de.html?drn:news_id=1267502

Das ist auch eine Antwort auf die Anhänger der Identitätspolitik. Nach und neben einem alten weißen Mann kann auch eine weibliche Person of Color die gleiche Scheiße weitermachen.
Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!

Kuddel

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Re: Mit Joe Biden wird alles besser
« Antwort #9 am: 10:39:02 Mo. 20.September 2021 »
Biden verkneift sich die aggressive Rhetorik von Trump, doch er setzt seine Politik fort:

Zitat
"Die USA, Großbritannien und Australien demonstrieren ihre feste Entschlossenheit gegen China. Vor allem die Unterstützung beim Bau der Atom-U-Boote zeigt unmissverständlich, wie hart sie gegen Chinas Machtansprüche vorgehen wollen“, urteilt NIHON KEIZAI SHIMBUN aus Tokio.
https://www.deutschlandfunk.de/internationale-presseschau.2860.de.html?drn:date=2021-09-16

Zitat
Die belgische Zeitung DE STANDAARD erinnert: „Es ist nicht das erste Mal, dass die USA – und damit auch der Westen – versuchen, China in den Griff zu bekommen. So hat der US-Präsident im März ein ehrgeiziges Bündnis mit Indien, Japan und Australien geschlossen. Die Bündnisse bestätigen die Verlagerung der Aufmerksamkeit des Westens auf den indopazifischen Raum, in dem sich der Kampf um die Weltmacht abspielt. Ob sich die drei Länder mit ihrer Allianz ins eigene Knie schießen, wird die Reaktion Chinas zeigen.“

Dazu erklärt die spanische Zeitung LA VANGUARDIA: „Peking hat beleidigt reagiert und erklärt, die neue Allianz bedrohe den Frieden und die Stabilität in der Region. Obwohl weder Biden und Johnson noch Morrison China explizit genannt haben, dürfte doch klar sein, dass es darum geht, der wachsenden wirtschaftlichen und militärischen Macht Chinas zu begegnen und auf die Bedrohung Taiwans zu reagieren. Einen großen Verlierer gibt es: Frankreich. Paris hatte einen Vertrag mit Australien zur Produktion konventioneller U-Boote geschlossen und sieht diesen nun verletzt. Dass außerdem die EU nicht im Voraus informiert war, ist ein weiterer Beleg für ihre zunehmende geostrategische Bedeutungslosigkeit“, betont LA VANGUARDIA aus Barcelona.
https://www.deutschlandfunk.de/internationale-presseschau.2860.de.html?drn:date=2021-09-17

Zitat
Migranten in Texas
Joe Biden pocht auf geschlossene Grenzen
https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/texas-migranten-aus-haiti-stroemen-nach-del-rio-17544106.html

Zitat
Texanisch-mexikanische Grenze
USA wollen Migranten aus Haiti rasch abschieben

Die USA wollen Migranten schneller abschieben, die derzeit in großer Zahl über die Südgrenze des Landes kommen.


Das Heimatschutzministerium in Washington erklärte, man schicke 400 zusätzliche Beamte in die texanische Stadt Del Rio an der Grenze zu Mexiko. Außerdem werde man die Zahl der Abschiebeflüge in den kommenden Tagen erhöhen. In Del Rio harren derzeit mehr als 10.000 Menschen aus. Die meisten von ihnen stammen aus Haiti.

US-Präsident Biden betonte erneut, die Grenzen des Landes seien nicht offen, und die Menschen sollten die gefährliche Reise erst gar nicht auf sich nehmen. Aufgrund von Gesundheitsvorschriften, die zu Beginn der Corona-Pandemie erlassen wurden, nehmen die Grenzschützer in den meisten Fällen keine Anträge auf ein Bleiberecht mehr entgegen.
https://www.deutschlandfunk.de/texanisch-mexikanische-grenze-usa-wollen-migranten-aus.1939.de.html?drn:news_id=1303070

Kuddel

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Re: Mit Joe Biden wird alles besser
« Antwort #10 am: 10:27:27 Di. 21.September 2021 »


Zitat
US-Grenzschützer gehen auf Pferden gegen Haitianer vor

In den USA sorgen Bilder von berittenen Polizisten, die Migranten zu jagen scheinen, für Diskussionen.


Die Fotos sind in der Grenzstadt Del Rio entstanden. Dort hatten am Wochenende etwa 15.000 Menschen unter anderem aus Haiti unter einer Brücke ausgeharrt. US-Grenzschützer auf Pferden sollten die Geflüchtete davon abhalten, in die USA zu gelangen. Viele Menschen fühlten sich durch die Bilder an Zeiten erinnert, in denen berittene Polizisten oder Gefängniswärter in den USA mit Peitschen gegen Schwarze vorgingen.

US-Heimatschutzminister Majorkas kündigte eine Untersuchung an. Mittlerweile haben die USA mehr als 6.000 Migranten aus dem Lager geholt, um sie per Flugzeug nach Haiti zurückzufliegen. Auch Mexiko schiebt verstärkt Menschen ab.
https://www.deutschlandfunk.de/migration-us-grenzschuetzer-gehen-auf-pferden-gegen.2932.de.html?drn:news_id=1303739






ManOfConstantSorrow

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Re: Mit Joe Biden wird alles besser
« Antwort #11 am: 10:14:07 Fr. 15.Oktober 2021 »
Es gibt nicht nur Wahlen.
Es gibt auch Widerstand auf der Straße und in den Betrieben:

Zitat
Streik in vier Werken
Arbeitskampf in US-Fabriken von Kellogg verschärft sich

Mehr als 1400 Beschäftigte haben in vier Fabriken des US-Cerealienkonzerns Kellogg die Arbeit niedergelegt. Sie kämpfen gegen die Zunahme von Überstunden infolge der Pandemie und für eine bessere soziale Absicherung. Der Konflikt hat bereits Spuren im Aktienkurs des Unternehmens hinterlassen.
https://www.lebensmittelzeitung.net/industrie/nachrichten/streik-in-vier-werken-arbeitskampf-in-us-fabriken-von-kellogg-verschaerft-sich-161990?crefresh=1

Zitat
10'000 Deere-Traktorbauer streiken

Mehr als 10'000 Beschäftigte des US-Traktorbauers Deere & Company haben am Donnerstag ihre Arbeit niedergelegt. Der Streik in 14 US-Filialen erfolgte nach gescheiterten Gesprächen über einen Deal zwischen dem Landmaschinenhersteller und der Automobilgewerkschaft UAW.


«Unsere Mitglieder bei John Deere streiken für die Möglichkeit, einen angemessenen Lebensunterhalt zu verdienen, in Würde in Rente zu gehen und faire Arbeitsregeln einzuführen», erklärte der UAW-Vorsitzende der Landwirtschaftsabteilung, Chuck Browning.

Das Unternehmen erklärte auf seiner Website, es bemühe sich weiterhin, eine Vereinbarung zu erreichen. «Wir werden Tag und Nacht weiter daran arbeiten, die Prioritäten unserer Mitarbeiter zu verstehen und diesen Streik zu lösen, während wir gleichzeitig unseren Betrieb zum Wohle aller unserer Mitarbeiter am Laufen halten», sagte ein hochrangiger Unternehmensvertreter. Wie lange der Streik dauern könnte, sei nicht bekannt.

Die UAW hatte am Sonntag bekanntgegeben, dass eine mit Deere & Company ausgehandelte vorläufige Vereinbarung von 90 Prozent der Gewerkschaftsmitglieder abgelehnt worden sei. Die vorgeschlagenen Gehaltserhöhungen seien angesichts der Tatsache, dass das Unternehmen im letzten Quartal Gewinne in Höhe von 1,7 Milliarden Dollar verzeichnete, nicht ausreichend.
https://www.blick.ch/wirtschaft/gespraeche-gescheitert-10000-deere-traktorbauer-streiken-id16909964.html
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