Autor Thema: Klassenkampf (von oben)  (Gelesen 1717 mal)

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Klassenkampf (von oben)
« am: 12:46:27 Mo. 07.Dezember 2015 »
Im Kapitalismus herrscht ein permanenter Klassenkampf. Es gab ruhigere Zeiten mit einer Art Waffenstillstand, in denen der DGB Ruhe und Kontrolle der Belegschaften in den Betrieben garantierte und im Gegenzug dafür relativ hohe Löhne erhielt.

Heute sind wir in einer Situation, in der die Wirtschaft den DGB immer weniger braucht. Die Beschäftigten haben kaum Strukturen um sich alternativ zu organisieren und zu kämpfen. Zur Zeit dominiert ein Klassenkampf von oben, es werden nicht Gewerkschaften angegriffen, sondern die kleinsten betriebliche Strukturen der Belegschaften, Einzelkämpfer, Betriebsräte und einzelne renitente Beschäftigte oder einfach Menschen, die nicht richtig "funktionieren". Diese zunehmend organisierten Attacken und Kampagnen gegen "Minderleister" und "Störenfriede" werden neuerdings unter dem unzutreffenden und irreführenden Begriff "Union Busting" gehandelt. Doch es geht nicht gegen die Gewerkschaften, die schließlich als Co-Manager funktionieren, sondern gegen aufrechte Kollegen und Widerstandsnester.

Eine hervorragende Beschreibung der Methoden gegen Störenfriede vorzugehen, gibt es in einem NDR Feature.
Zitat
Dein Feind, Dein Mitarbeiter

Wenn Betriebsratswahlen sabotiert oder Interessensvertreter gemobbt werden, ist das "Arbeitskampf von oben". Dabei greifen Unternehmen auch auf illegale Methoden zurück.
und ist hier nachzuhören: http://www.ndr.de/info/Dein-Feind-Dein-Mitarbeiter,audio264716.html

Mit unbedingter Hörempfehlung von mir!

Tiefrot

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Re:Klassenkampf (von oben)
« Antwort #1 am: 02:45:06 Di. 08.Dezember 2015 »
Zitat
Mit unbedingter Hörempfehlung von mir!

Hörempfehlung ?

Hörbefehl !
Denke dran: Arbeiten gehen ist ein Deal !
Seht in den Lohnspiegel, und geht nicht drunter !

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Re:Klassenkampf (von oben)
« Antwort #2 am: 07:21:36 Di. 08.Dezember 2015 »
Mach das bitte nicht, ein Befehl verleitet/zwingt zum verweigern.

Nachtrag: Ein "Befehl" im "Klassenkampf (von oben)" -Thread ist etwas bizarr/absurd.
Politik ist der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt.
Dieter Hildebrandt
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Tiefrot

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Re:Klassenkampf (von oben)
« Antwort #3 am: 14:03:07 Mi. 09.Dezember 2015 »
Okay, ist beim schnellen Drüberlesen mißverständlich.
Stecke hier lediglich eine besondere Empfehlung rein.  ;)
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Re:Klassenkampf (von oben)
« Antwort #4 am: 09:43:57 Di. 08.November 2016 »
Zitat
Ayn Rand und der Geist der USAFemme fatale fürs Kapital

Ihre Eltern flohen vor der Revolution in Russland. Mit 21 Jahren ging Alissa Sinowjewna Rosenbaum auf eigene Faust in die USA und erfand sich als Ayn Rand neu. In ihren Romanen und Abhandlungen pries sie das egoistische Individuum, das sich über die Masse erhebt.

"Altruismus", sprach Rand bei ihrem letzten Vortrag 1981, "ist ein monströser Gedanke und nicht kompatibel mit dem Kapitalismus." Rand hasste den Staat wie jedes Kollektiv. Die kleine Frau mit dem herben Akzent avancierte zur kältesten Kriegerin gegen alles Rote und eifrigsten Verfechterin eines entfesselten Kapitalismus. Ronald Reagan war ihr zu lasch. Das Feuilleton kritisierte ihre Mammutwerke als Seifenopern der Propaganda.

Rand selbst hielt ihre Weltsicht des Objektivismus für vollkommen rational. Bald wuchs eine treue Anhängerschar heran, die sie mit Vorträgen beglückte. Bis heute wird die Autorin vom Silicon Valley bis an die Wall Street kultisch verehrt.

Quelle: DLF

Via NDS



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Re:Klassenkampf (von oben)
« Antwort #5 am: 14:05:47 Mo. 30.Januar 2017 »
Zitat
Die Verteilung des Wohlstands – Ein Skandal und ein Kristallisationspunkt

Die Umverteilung nach oben ist im vollen Gange, und das bereits seit Jahrzehnten. Das hat nicht nur materielle Konsequenzen. Denn wenn der gesamtgesellschaftliche Reichtum derart unverschämt kanalisiert wird, dass den Geringverdienenden das bisschen Einkommen auch noch beschnitten wird, dann zerfällt die Gesellschaft und wird zur leichten Beute von Rechtspopulisten. Doch wo Gefahr ist, da ist auch Rettendes. Von Markus Krüsemann

[...]

Quelle: NDS

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ManOfConstantSorrow

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Re: Klassenkampf (von oben)
« Antwort #6 am: 15:02:58 Sa. 02.März 2019 »
Die Verteilungsfrage, die Konzentration des Eigentums, des Reichtums sind zentral.

Die Entwicklungen schreiten schneller voran, als es von Pessimisten vorhergesagt worden ist. Wir werden in soziale Bedingungen zurückkatapultiert, wie sie vor ein bis zweihundert Jahren verbreitet waren.

Das ist sogar der bürgerlichen Presse schon aufgefallen.

Zitat
Verteilung des Reichtums
Prüfstein der Demokratie

Es muss mehr über die Verteilung des Reichtums diskutiert werden.
Und darüber, wie zu verhindern ist, dass die Kluft zwischen Arm und Reich größer wird. Die Kolumne.


Dass die Zeit Wunden heilt, ist ein wunderschönes Sprichwort. Mancher Schmerz wird erträglicher bei so schöner Gewissheit. Es gibt im Zusammenleben der Menschen leider auch Wunden, die nicht nur nicht verheilen wollen, sondern immer schmerzhafter werden, mit der Zeit.

Wer unterwegs ist, kann das dort spüren, wo einst im Namen kolonialer Mächte Ausbeutung und Unterdrückung das Prinzip waren, in Afrika etwa. Als die Unabhängigkeit kam, waren die Hoffnungen groß, die Wunden sollten langsam heilen. Doch ist der Unterschied zwischen Arm und Reich meist gewachsen, entlang der alten Rassengrenzen oder aber zementiert durch neue Barrieren der Korruption.

In jedem Jahrzehnt wird es noch schwerer, nachfolgenden Generationen zu erklären, warum das so bleibt und sie doch weiter auf positive demokratische Veränderung hoffen sollten. Die Einkommens- und Vermögensverteilung im Sinne der Mehrheit zu beeinflussen und nicht nur zuzusehen, wie die Schere weiter auseinander geht, ist zur schwierigsten Frage jeder Demokratie geworden. Diese Wunde heilt nicht von selbst, sie tut im Gegenteil mit der Zeit mehr weh. Und nicht nur weit weg von Europa.

Hoffen zu können, dass man mit eigener Anstrengung zu einem besseren Leben kommen kann: Das ist der Kern. In der alten Bundesrepublik waren es ein Wohlstandsversprechen und die Aufstiegschance durch Bildung, die diese Hoffnung nährten – zugleich eine klassische Demokratieerzählung. In vielen Ländern gab es parallel Aufbruchstimmung – und nicht überall waren es Korruption oder autoritäre Restauration, die diese Stimmung kippen ließen. Sondern auch wachsender Gleichmut, fehlende Vorbilder, kulturelle Gräben.

Wo immer nun wieder autoritäre und populistische Vereinfacher Zulauf haben, hat das nicht zuletzt mit einem wachsenden Gefühl von Benachteiligung zu tun. Dieses Gefühl ist subjektiv, nicht immer alles erklärend, aber fast immer ist viel dran. Auch wenn die angebotenen Antworten, von der Gewaltbereitschaft mancher Gelbwesten über die Sturheit der Brexitiers und die nationalkonservative Rückwende im Osten bis hin zu den Sozialisierungsfantasien im neuen Häuserkampf in der Stadt Berlin, sehr problematisch sind.

Gerade weil die einfachen linken Antworten von vorgestern nicht mehr viel bringen, weil Gleichheitsideale nach Holzhammerart weltfremd bleiben, wäre demokratische Verteilungspolitik wieder so wichtig. Eine Debatte darüber, dass die Reichtumsverteilung an sich ein Problem ist und nicht nur deren schlimmste Auswirkungen.

Mit Blick auf die Demografie muss man da von einer Chance sprechen: Die Jungen in Europa werden gebraucht. Die weitere wirtschaftliche Entwicklung hängt davon ab, dass sie anpacken. In Teilen der Welt, wo die Bevölkerung rasant wächst und die soziale Kluft viel größer ist, bleibt das schwieriger. Und doch gibt es überall eine ähnliche Frage: Es ist die nach der ökonomischen Glaubwürdigkeit des demokratischen Prinzips.

Nichts gegen Themen wie Grundsicherung, Mindestlohn und Rentenniveau. Was dazu diskutiert wird, ist wichtig gegen das Auseinanderfallen der Gesellschaft. Aber es geht nur ums Auffangnetz und das ist zu wenig. Den Kern der Gesellschaften zu stärken bedeutet: Er muss wieder für mehr Leute erreichbar werden. Auch und gerade materiell. Nur dann heilt die Zeit Wunden.
https://www.fr.de/meinung/pruefstein-demokratie-11812200.html

Natrülich bleibt der Kommentar strohdoof. "...weil die einfachen linken Antworten von vorgestern nicht mehr viel bringen, weil Gleichheitsideale nach Holzhammerart weltfremd bleiben...", "...Den Kern der Gesellschaften... stärken...", schon klar. Aber auch in euren gemütlichen Büros scheint angekommen zu sein, daß dieses System der Macht- und Reichtumskonzentration sich zu einer Zeitbombe entwickelt hat...
Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!

Kuddel

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Re: Klassenkampf (von oben)
« Antwort #7 am: 19:06:46 Mo. 04.März 2019 »
Wer ökonomisch abgehängt ist, wird politisch weniger gehört, wird weiter abgehängt. Es ist an der Zeit, diesen Kreislauf zu durchbrechen

https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/prekarisiere-und-herrsche

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Re: Klassenkampf (von oben)
« Antwort #8 am: 09:38:29 Sa. 06.Juli 2019 »
Halb-OT, nur eines von vielen Symptomen!
Zitat
Rettungs­sanitäter in Karlsruhe mit Hammer attackiert

https://bnn.de/lokales/karlsruhe/karlsruhe-rettungssanitaeter-mit-hammer-heimtueckisch-angegriffen
Ich wollte keinen extra Thread über die gesellschaftliche Verrohung eröffnen!
So stelle ich mir einen AfD-Wähler vor, aus Protest und Unzufriedenheit schlag ich jemanden den Schädel ein.
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Kuddel

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Re: Klassenkampf (von oben)
« Antwort #9 am: 10:50:32 Sa. 06.Juli 2019 »
Paßt schon in diesen Thread.
Die Entsolidarisierung, der Irrsinn, die stets gepredigte Ellenbogenmentalität, hinterlassen ihre Spuren überall, auch in dem Köpfen und im Verhalten der Leute.

Es tritt nicht nur beim "typischen AfD Wähler" auf, so ein Verhalten ist auch bei migrantischen Kids angekommen.

Es ist schwer, das weder einfach den Durchgedrehten anzulasten und vorzuwerfen, noch es schulterzuckend als "Lauf der Dinge" hinzunehmen. Doch wo gibt es Möglichkeiten und Ansätze dem nach-unten-Treten und dem wild-um-sich-Schlagen durch positive Gegenstrategien entgegenzutreten?

Onkel Tom

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Re: Klassenkampf (von oben)
« Antwort #10 am: 13:40:24 Sa. 06.Juli 2019 »
Schokierend, jedoch vermute ich anbei eine Beziehungstat. Ein 30zig jähriger, der
möglicherweise schon etwas länger in den Büschen hockte und darauf lauerte, das
sein Opfer von Einsatz zurück kommt ? Zoff in sozialen Netzwerk um eine von beiden
Begehrte oder Schädigungen seiner öffentlichen Darstellung ?

Mein Erstgedanke anbei war, was treibt einen dazu, sich so einer Konflicktlösung zu
stellen ? Ist es nur Verohung und das Verlernt haben, Konflickte auf verbaler und
diplomatischer Ebene zu lösen ? Fressebuch und Co. sind ja nicht gerade förderlich
darin, sich persönlich zu treffen und miteinander darüber zu reden.. Nutzer_innen
können anbei nach Lust und Laune ihren Senf aufklatschen oder im "Den haue ich
jetzt eine rein" den Scheißhaufen noch größer kacken. Danach wird die Taschenwanze
wieder weg gepackt und "gut ist..".

Eine Generation, die bereits 2 Leben paralell lebt ? Ein Leben real und eins per
öffentlicher Darstellung in Netzwerken ?

Die Eskallationsstufen müssen ja anbei ein Pegel erreicht haben, wo es dem Täter
völlig schnuppe war, das es sich bei seinem Opfer um ein Rettungssanitäter handelt.
Hauptsache Rache nehmen..

Problematisch, wenn im Vorfeld politische Bekundungen aus rechten Lagern anbei
die Hemmschwelle zu solchen Taten (langsam aber sicher) abbauen.

Sorry für den Glaskugelblick aber ich sehe da auch nur noch Verrohung pur..  :(
Lass Dich nicht verhartzen !

Kuddel

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Re: Klassenkampf (von oben)
« Antwort #11 am: 21:54:20 Sa. 06.Juli 2019 »
Wir sollten hier nicht zuviel vermuten.

Es steht aber fest, daß es vermehrt Gewalt gibt gegen Bullen, Zugpersonal, Busfahrer, Feuerwehrleute und Sanitäter.

Wenn Menschen unter ständigem Druck stehen, entlädt es sich oft in Aggressionen.
Die Reihe der Obengenannten sind auch Symbole für die herrschende Ordnung.
, auch wegen der Uniformen.
Die Gewalt kann als undurchdachte, spontane Rebellion gegen das System interpretiert werden.
Denn sie wissen nicht, was sie tun...
Busfahrer, Rettungssanitäter etc. anzugreifen, find ich nicht gerade cool.
Die "Halbstarken" in den 50ern taten sich schließlich auch durch "sinnlose" Zerstörungswut hervor und waren die Vorhut der Rebellion der 60er...

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Re: Klassenkampf (von oben)
« Antwort #12 am: 12:32:38 So. 07.Juli 2019 »
Hier im Kleinstädtischen, an Halloween gehen Jungjugendliche oder Altkinder ins Städtchen, da sticht einer einem ihm völlig Unbekannten ein Messer in denn Bauch, purer Hass im Gesicht des Angreifers.
Da hockt man fassungslos da!
Und die Umwelt wird genauso allein gelassen wie das Opfer, alles wegsperren bis zu düstersten Rachefantasien wabert da schnell durch die Köpfe, alles was letztlich keine Verbesserung bringt.
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Re: Klassenkampf (von oben)
« Antwort #13 am: 10:01:23 Di. 16.Februar 2021 »

Fritz Linow

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Re: Klassenkampf (von oben)
« Antwort #14 am: 12:11:35 Di. 23.Februar 2021 »
Zitat
"Degussa Goldhandel" klingt nach einem "normalen" Unternehmen. Aber mit dem Mises-Institut des Chefökonomen Polleit und der politischen Agenda des Geschäftsführers Krall scheint das Unternehmen des Finck-Imperiums eine demokratiefeindliche Ideologie zu verbreiten.

Ausführliche und wichtige Recherchereihe.