Autor Thema: über das "System Hartz IV"  (Gelesen 7536 mal)

tleary

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Re: über das "System Hartz IV"
« Antwort #45 am: 13:21:02 Fr. 11.Oktober 2019 »
Dem ist nicht. Wenn man das einer größeren Anzahl Leuten klar machen könnte, und die für ihr Recht einige Hebel ziehen,
wäre H4 lange Geschichte. <----- Positives Ende.
Leider nicht. Die Herrschenden würden dann nur die Gesetze dahingehend anpassen, daß der Klageweg zu teuer oder sonstwie unmöglich gemacht wird. Ums klarzustellen: Ich unterstütze natürlich jeden, der sich gegen das Hartz-IV-Unrecht wehrt. Aber es muß einem auch klar sein, daß dieses "asoziale Monster" nie und nimmer durch Klagen zu Fall gebracht werden kann. Das kann nur auf der Straße und politische Maßnahmen passieren.
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(Autor unbekannt)

Tiefrot

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Re: über das "System Hartz IV"
« Antwort #46 am: 15:04:35 Fr. 11.Oktober 2019 »
Nuja, das dieser Gedanke nicht zwingend H4 tötet,
hatte ich ja mit dem Positiven Ende gesagt. Was ich mit
Onkel Tom schon erörtert hatte, hat jedes Gesetz auch seine Schwachstellen.

Und die gilt es zu finden und zu nutzen - Neben dem Protest.  ;)
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Onkel Tom

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Re: über das "System Hartz IV"
« Antwort #47 am: 15:29:37 Fr. 11.Oktober 2019 »
Jo, dieses ewige gefummel mit den Gesetzbüchern nervt und sind einseitig aufgesetze
Spielregeln, denen Elo niemals auf Augenhöhe kommt.. Scheiß H4-Hamsterrad !

Vor Ort des Protest gelten eigene Spielregeln, die sich H4-Gepeinigter konstruieren kann.

Dies endzieht sich dem "Kontrollig des JC" und gibt den Angstmachern, hier das JC das
zurück, was sie fabrizieren.   ;D 8)
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Tiefrot

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Re: über das "System Hartz IV"
« Antwort #48 am: 15:34:10 Fr. 11.Oktober 2019 »
Nehmen wir noch dazu, jedes Gesetz wird mit jeder Veränderung komplizierter.
Schlagen wir sie mit ihren eigenen Waffen.  ;D
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Onkel Tom

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Re: über das "System Hartz IV"
« Antwort #49 am: 15:49:21 Fr. 11.Oktober 2019 »
Nehmen wir noch dazu, jedes Gesetz wird mit jeder Veränderung komplizierter.
Schlagen wir sie mit ihren eigenen Waffen.  ;D

So habe ich das zu den Anfängen von H4 auch gesehen, doch heute denke ich darüber,
das anbei der H4-Betroffene fast alle Energie im H4-Hamsterrad aufbringen muss, um der
Sanktionsfalle bis hin zur Obdachlosigkeit fern zu bleiben..

Das ganze H4-Konstrukt ist m.E. ein Abschaffungsprogramm für jenige, die dem
Ausbeutungsinteresse der Wirtschaft nicht Genüge sind.. Wer daran verreckt, kostet
ja nix mehr.. (3x Kotz..)

Hüstel..Eventuell kommt man so formuliert den Tatsachen näher, ohne historischer
Vergangenheiten zu verunglimpfen oder zu verharmlosen..  ::)
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Tiefrot

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Re: über das "System Hartz IV"
« Antwort #50 am: 21:40:10 Fr. 11.Oktober 2019 »
Onkel Tom meinte:
Zitat
Hüstel..Eventuell kommt man so formuliert den Tatsachen näher, ohne historischer
Vergangenheiten zu verunglimpfen oder zu verharmlosen..  ::)
Ja, darauf kann man sich einigen.  :)
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tleary

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Re: über das "System Hartz IV"
« Antwort #51 am: 02:25:03 Fr. 18.Oktober 2019 »
Jetzt musste ich doch noch einmal nach "Die Überflüssigen" googeln, nachdem ich von denen ehrlich gesagt noch nie etwas hörte. Muß dann wirklich schon länger her sein, daß sie aktiv waren. Hier eine Übersicht ihrer Aktionen, durchweg alle zu befürworten. So nach dem Motto "Macht denen Angst, die euch Angst machen":

Zitat
11. Oktober 2004, Berlin: 30 „Überflüssige“ besetzen aus Protest gegen 1-Euro-Jobs die AWO-Landeszentrale Berlin.
18. Dezember 2004, Berlin: 50 „Überflüssige“ dringen in das Berliner Nobelrestaurant Borchert ein, verteilen Flugblätter, auf denen die vorgesehenen Ausgaben für einen Arbeitslosengeld-II-Empfänger und die Preise in dem Restaurant gegenübergestellt werden, und bedienen sich an den Tellern der (regulären) Gäste.
23. März 2005, Berlin: Im Rahmen der Mai-Steine (kreative Auftaktaktionen für den 1. Mai) findet ein Lidl-Aktionstag statt, um gegen die Arbeitsbedingungen der Angestellten zu protestieren. Infolgedessen dringen die „Überflüssigen“ in eine Lidl-Filiale ein.
1. Mai 2005, Hamburg: „Überflüssige“ essen in Blankenese ein Bankett in einem Luxushotel leer und verteilen Flugblätter.
9. August 2005, Lüchow: „Zwangsräumung“ des Büros eines Sozialamtsmitarbeiters, der für die Bearbeitung von Widersprüchen gegen Bescheide des Amtes zuständig ist.
11. August 2005, Darmstadt: Die „Überflüssigen“ besuchen das Restaurant Orangerie und stören Bert Rürups Feier anlässlich des Erhaltens des Bundesverdienstkreuzes.
27. September 2005, Berlin: Pressekonferenz und Vorstellung der Broschüre „Diagnose Kapitalismus - Therapie Pause“.
20. Oktober 2005, Berlin: Aufgrund von Prozessen gegen die „Überflüssigen“ wird der Vorsitzende der AWO Berlin um 6 Uhr morgens geweckt, da dieser nicht bereit war, die Strafanzeigen wegen der AWO-Besetzung im Jahr 2004 zurückzuziehen.
16. November 2005, Bonn: „Weckaktion“ bei Wolfgang Clement, der zuvor in Kritik geraten war, da er Arbeitslose als „Sozialschmarotzer“ und „Parasiten“ bezeichnet hat.
29. November 2005, Berlin: Die Verleihung der Auszeichnung „Reformer des Jahres“ wird gestört und der „Preis für die teuerste, dreisteste und dümmste Propaganda des Jahres“ wird an Gesamtmetall für die Erfindung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft übergeben.
29. September 2006, Aschersleben (Sachsen-Anhalt): „Überflüssige“ veranstalteten ein „All you can eat“ im örtlichen Supermarkt.
17. November 2006, Köln: „Überflüssige“ besuchten das Ausländeramt im Bezirksrathaus Köln-Kalk, um gegen die in ihren Augen inhumane Migrationspolitik der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union zu protestieren.
2. März 2009, Oldenburg: „Überflüssige“ bewerfen Oldenburgs Oberbürgermeister Schwandner aus Protest gegen die Lokalpolitik mit Torten.[4]

Dazu gehörte schon Mut, solche Aktionen durchzuziehen. Zumal Polizei und Jusitz dabei immer Gewehr bei Fuß stehen, um die "Willensträger des Kapitalismus" zu schützen und solche Aktionen als "Terrorismus" dastehen zu lassen und zu verfolgen.
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ManOfConstantSorrow

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Re: über das "System Hartz IV"
« Antwort #52 am: 09:01:18 Fr. 18.Oktober 2019 »
Außenstehende haben oftmals keine Ahnung, wie sich das System Hartz IV auf den Einzelnen auswirkt. Zu dem System gehören nicht nur die geringe Höhe der Kohle, der Umgang der Jobcenter mit den Kunden, sondern auch die Medien, die ein bestimmtes Bild von dem "Transfeleistungsbezieher" gemalt haben. Das Bild hat sich in die Köpfe der Bevölkerung eingebrannt. Hartz IV Bezieher sind Schmarotzer, unförmig, den ganzen Tag vorm übergroßen TV Bildschirm sitzend Fast Food fressend, saufend und ansonsten laut und unterbelichtet, haben viele Kinder und machen weitere .

Kaum noch jemand traut sich noch, sich öffentlich als erwerbslos zu outen.

Medien und Politik bemühten sich sogar darum, das "Sterbegeld" als luxuriös zu bezeichnen: Es reichte von "jammern auf hohem Niveau" bis "spätrömische Dekadenz".

Aus dem AfD Umfeld hieß es: Der Staat besticht die Unterschichten mit übetrieben hohen Sozialleitungen, um Unruhen zu verhindern.
Oder: Die Sozialleistungen in Deutschland sind so gut, daß die ganze Welt zu uns kommen will.

Ein Großteil der Menschen geht in der Hartz IV Maschinerie Stück für Stück vor die Hunde.
Begleitung zum Amt ist wichtig.

Es muß aber weiter das gesamte Hartz IV System angegriffen werden, zu dem eben auch Politik und Medien gehören. Die Aktionen der "Überflüssigen" waren vorbildlich.

Die SPD hat nur verbal von Hartz IV Abstand genommen. Sie hält an dem Terror gegen Erwerbslose fest.
Arbeitsscheu und chronisch schlecht gelaunt!

Kuddel

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Re: über das "System Hartz IV"
« Antwort #53 am: 10:23:28 So. 20.Oktober 2019 »

Kuddel

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Re: über das "System Hartz IV"
« Antwort #54 am: 18:39:54 Fr. 01.November 2019 »
Das SYSTEM HARTZ IV reicht weit über den Terror der Ämter hinaus.
Es arbeiten Ämter, Politik, Wirtschaft und Medien in einem gut geschmierten Räderwerk zusammen, um die Menschen in den Niedriglohnsektor zu zwingen und alles, was sich nicht in die Ausbeutungsmaschinerie einfügt, kaputtzumachen. Es werden dabei Menschen nicht nur erniedrigt, sondern im wahrsten Sinne des Wortes kaputtgemacht. Das gesellschaftliche Klima, das sich gegen die schwächsten der Gesellschaft richtet, wird von den Medien erst geschaffen.

Ich finde folgenden Kommentar noch sehr zahm und recht harmlos:
Zitat
Die Darstellung von Armut ist einfach nur zynisch

Klischees bedienen, Quote machen: Formate wie „Hartz und herzlich“ oder „Zahltag! Ein Koffer voller Chancen“ stellen Menschen am Rande der Gesellschaft aus.


ARD und ZDF überlassen es weitgehend der privaten Konkurrenz, die gesellschaftliche Armut darzustellen. RTL 2 hat seine Sozialreportagen zum Markenkern des Senders erkoren. Von der erfolgreichsten Sendung „Hartz und herzlich“ wurden mittlerweile schon 23 Folgen ausgestrahlt, und RTL hat für „Zahltag! Ein Koffer voller Chancen“ und „Vera Int-Veen – zwischen Mut und Armut“ wochenlang den gesamten Dienstagabend freigeräumt. Es lohnt sich, etwas genauer hinzuschauen.

Die produzierende Firma, Ufa Show & Factual dreht für RTL 2 bevorzugt an sozialen Brennpunkten wie der Eisenbahnsiedlung in Duisburg, den Benz-Baracken in Mannheim oder in den Plattenbauten von Bitterfeld-Wolfen. Mit der Kamera blicken wir nach ganz unten, in Abgründe. Gezeigt werden schreckliche Zustände. Die Kamera schweift durch zugemüllte Wohnungen, zeigt Dreck, Schimmel, ja Kot. Ausgiebig werden einzelne Protagonisten begleitet.
(...)
Jetzt ist er wieder unterwegs zu seinem Dealer, heißt es lapidar. In Mannheim sitzen vier Nachbarinnen zum Plausch zusammen. Sie halten den Gestank ihres „Problemnachbarn“ Johann nicht mehr aus.

Bald schon sprechen sie nur noch darüber, wie lange der Alkoholiker überhaupt noch leben werde. Die Kamera zoomt auf den völlig abgemagerten Mann, der sich kaum noch an seinem Rollator halten kann. Ohne Scham wird draufgehalten. RTL 2 weidet sich an einem Extremismus des Elends.
(...)
https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/hartz-iv-im-trash-tv-die-darstellung-von-armut-ist-einfach-nur-zynisch/25158294.html?utm_source=pocket-newtab

Die Entsolidarisierung der Gesellschaft ist gemacht. In diesem Klima werden Arme und Migranten totgeschlagen. Ohne die mediale Vorarbeit würde es die Gewalt nicht in diesem Ausmaß geben. Ich hasse die Medien noch mehr, als die Totschläger. Letztere sind teilweise selbst Opfer, doch die Medien wissen was sie tun.


Kuddel

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Re: über das "System Hartz IV"
« Antwort #55 am: 09:19:01 Do. 19.Dezember 2019 »
Lauter Lügen. Von wegen Abschaffung von Hartz IV.
Der Terror geht weiter.

Zitat
Hartz 4:
Jobcenter Frankfurt lässt Erwerbslose auf Geld warten – Es wird strenger geprüft

Seit dem Frühjahr müssen Hartz-4-Empfänger bei Anträgen dem Jobcenter mehr Kontoauszüge vorlegen. Das Frankfurter Arbeitslosenzentrum berichtet, dass das bei den Betroffenen zu teils existenziellen Problemen führt.


...Im Krankenhaus erreichte sie dann Post vom Jobcenter: Sie habe nicht ausreichend Kontoauszüge eingereicht und es gebe zudem einen unklaren Geldeingang auf ihrem Konto, hieß es. Hartz-4-Geld bekam sie erst mal keins. Und auch nach einer Anhörung gab es weiter Probleme. Sie habe große Sorgen, dass sie ihre Miete nicht regelmäßig zahlen könne, wenn sich die Auseinandersetzungen mit dem Amt hinzögen, sagt L. Ihr sei klar, wie schnell man bei Mietschulden seine Wohnung verliere. „Ich fühle mich völlig ausgeliefert.“

... „Wir haben permanent Leute, die auf ihre Geld warten“, sagt Rein. Offenbar habe das Jobcenter Frankfurt seinen Umgang mit den Leistungsempfängern zuletzt verändert. „Es sieht wie eine Verschärfung aus, auch für die Betroffenen.“...
https://www.fr.de/frankfurt/hartz-4-frankfurt-prueft-deutlich-schaerfer-arbeitslose-warten-geld-zr-13346952.html

tleary

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Re: über das "System Hartz IV"
« Antwort #56 am: 19:16:00 Mi. 25.Dezember 2019 »
Das mit "Hartz IV abschaffen" war nur ein kurzes Intermezzo der neuen SPD-Vorsitzenden. Eventuell sogar von denen ernst gemeint, aber die Parteioberen und der rechte Parteiflügel sind natürlich insgeheim dagegen. Eine kluge Taktik von denen, nun 'mal den "linken" Flügel der SPD gewähren zu lassen. Nach den nächsten Wahlen wird man dann sagen können: "Seht ihr, euer Linkskurs richtet die Partei noch weiter zugrunde und war auch erfolglos. Somit Schluß damit!".

Maßstab fürs Wahlprogramm sind natürlich immer die Wahlprozente, mit denen man neues oder altes Wahlvieh rumkriegen (oder reinlegen?) kann. Es zählt immer nur der Erfolg, nach dem solch ein Verein im demokratischen Wahlzirkus von den Medien und den Mitgliedern selbst bemessen wird.

Wobei Erfolgsdenken bein einer Partei eigentlich irrelevant sein sollte, weil sie eben eine bestimmte Ideologie transportieren oder zu vermitteln hat.
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Hartzhetzer

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Re: über das "System Hartz IV"
« Antwort #57 am: 05:49:50 Mo. 27.Januar 2020 »
Ist zwar etwas älter aber aktueller den je:

Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.
- Albert Einstein -

Jedoch ist das genau das, was in einer Marktwirtschaft Alternativlos ist.

Kuddel

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Re: über das "System Hartz IV"
« Antwort #58 am: 10:40:07 Do. 03.September 2020 »
Zitat
Hartz-IV-Sätze
Mangel für Millionen zementiert
Zum Leben entschieden zuwenig: Diakonie beklagt, dass die Grundsicherung schon für Alleinstehende um rund 160 Euro zu niedrig sei. Alleinerziehende seien noch schlechter dran.
https://www.jungewelt.de/artikel/385591.hartz-iv-s%C3%A4tze-mangel-f%C3%BCr-millionen-zementiert.html